Wie krank ist Kim Jong-un?
Nordkoreas Diktator sei in „ernsthafter Gefahr“, meldete am Dienstag ein amerikanischer Fernsehsender. Doch dafür gebe es keine Anzeichen, heißt es aus Südkorea. Und das Regime in Pjöngjang schweigt.
Nordkoreas Diktator sei in „ernsthafter Gefahr“, meldete am Dienstag ein amerikanischer Fernsehsender. Doch dafür gebe es keine Anzeichen, heißt es aus Südkorea. Und das Regime in Pjöngjang schweigt.
Eigentlich wollte Japans Regierung in der Viruskrise nur bedürftige Haushalte finanziell stützen. Jetzt gibt es Bargeld für alle. Warum?
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un soll sich wegen Problemen am Herz-Kreislaufsystem einer Operation unterzogen haben. Es kursieren seit längerem Gerüchte über seinen Gesundheitszustand.
Südkorea hat das neuartige Coronavirus im Griff. Die Zahl der Neuinfektionen pro Tag lag zuletzt bei weniger als 20. Die Regierung lockert nun die ohnehin moderaten Auflagen gegen das Virus.
Er war stellvertretender Botschafter Kim Jong-uns in London. 2016 flüchtete er mit seiner Familie. Nun gewann Thae Yong-ho einen Parlamentssitz in Südkorea – ausgerechnet in Seouls Partyhochburg Gangnam.
„Gefährlich“ und „provozierend“ sollen sich Boote der Revolutionsgarden sechs Kriegsschiffen der Vereinigten Staaten genähert haben. Der Zwischenfall ereignete sich während einer Übung des amerikanischen Militärs im Norden des Persischen Golfs.
Dass Südkorea seine Parlamentswahl verschieben würde, stand nie zur Diskussion. Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen gingen viele Menschen wählen – und bescherten Präsident Moon die absolute Mehrheit.
Fiebermessen vor der Stimmabgabe. Auch Einmal-Handschuhe und Gesichtsmasken sind Pflicht: Trotz der Coronavirus-Krise sind bei der Parlamentswahl in Südkorea Millionen von Menschen wählen gegangen.
Die Abstimmung zur reinen Briefwahl zu machen, war keine Option: Unter Beachtung von Vorsichtsmaßnahmen gehen die Südkoreaner heute zur Wahlurne. Das Land hat die Ausbreitung des Virus wieder in den Griff bekommen.
Vor der Stimmabgabe wird Fieber gemessen: Bei der Wahl am Mittwoch hält Südkorea die Schutzschilde gegen das Virus hoch. Von den Erfolgen im Kampf gegen Corona könnte die Partei von Präsident Moon profitieren.
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfiehlt eine schrittweise Lockerung der Corona-Maßnahmen. Im Interview warnt Präsident Gerald Haug vor Missverständnissen.
Trotz der Coronavirus-Pandemie hat Südkoreas wichtigstes Unternehmen den Betriebsgewinn im ersten Quartal des Jahres gesteigert. Dabei geholfen hat die steigende Nachfrage nach Videokonferenzen und Kommunikation über das Internet.
Nordkorea feuert weiter Raketen ab. Doch kaum jemand schaut in der Corona-Krise hin. Selbst Donald Trump hat anderes zu tun. Fällt Kim Jong-un noch eine andere Strategie ein, um für sein Land Verbesserungen zu erzielen?
Im Kampf gegen Corona gelten Südkoreas digitale Werkzeuge als Vorbild. Doch Apps wie in Asien sind in Deutschland unvorstellbar. Nur Systeme, die die Bürger nicht durchleuchten, können jetzt helfen.
Ein Spitzenreiter aus Südkorea und vier weitere Neuzugänge: Die Frankfurter Allgemeine und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis.
Die Ärztekammer verlangt, dass viel mehr Menschen auf Corona getestet werden – doch der Verband der Laborärzte hält das für nicht machbar. Schuld sind fehlende Testkapazitäten. Und deren Ausbau braucht Zeit.
Der Wirtschaftsrat hält eine freiwillige Tracking-App für unzureichend. Südkorea solle als Vorbild dienen.
Der CDU-Wirtschaftsrat hält die Einführung einer freiwilligen App zur Eindämmung der Corona-Infektionen für unzureichend. Deutschland solle sich besser ein Beispiel an Südkorea nehmen.
Südkorea gilt vielen in der Bekämpfung des Coronavirus als Vorbild. Dessen Instrumente können im Westen aber nicht einfach so angewandt werden. Dafür müssten die Bürger eine größeren Überwachung zustimmen.
Geben wir im Überlebenskampf Freiheit und Würde auf? Oder steckt hinter dieser Entgegensetzung derselbe Dünkel, der so viele im Westen davon abhielt, in der Pandemie von Ostasien zu lernen?
Lothar Wieler ist Chef des Robert-Koch-Instituts und damit Deutschlands oberster Seuchenbekämpfer. Ein Gespräch über den Ernst der Lage, Strategien gegen das Virus und die Anfeindungen gegen seine Person.
Es ist der bereits vierte Raketentest Nordkoreas in diesem Monat. Im Lichte der Coronavirus-Pandemie verurteilen viele Staatschefs die Aktion von Machthaber Kim Jong-un als derzeit besonders unangebracht.
Für die klassischen Corona-Tests fehlen in Deutschland viele Materialien. Der Bonner Virologe Hendrik Streeck spricht sich für kreative Lösungen aus.
Wir wollen leben, nehmt unsere Daten: Hannes B. Mosler über Bewegungsfreiheit und den gläsernen Menschen in Südkorea.
Trotz UN-Resolutionen hat Machthaber Kim Jong Un seinen zweiten Raketentest im März ausgeführt. Zwischen Pjöngjang und Seoul herrscht derzeit Funkstille.
Corona-Tests sind ein knappes Gut. Die meisten Gesundheitsämter testen nur noch Risikopatienten. Aus Sicht von Medizinern ist das sogar sinnvoll – schon weil viele Ergebnisse gar nicht stimmen.
Die südkoreanische Gesellschaft erzielt beachtliche Erfolge beim Abflachen der Wachstumskurve. Auch die Aktienkurse haben sich in Seoul erholt.
Im Kampf gegen das Coronavirus hilft soziale Distanz. In Ländern wie Südkorea, Japan und Taiwan hat das auch viel mit sozialer Kontrolle zu tun. Das funktioniert offenbar.
Die Zentralbanken in Japan und Australien pumpen Liquidität in die Märkte. Den Aktienkursen in Asien hilft das – zumindest mal mehr, mal weniger.
Am Mittwoch startet der deutsche Aktienmarkt abermals einen Erholungsversuch, unterstützt von der Bank of England.
Südkorea, Land der Widersprüche: Hier ist alles geboten vom gepflegten Spazieren durch Königsgräber bis zur heftigen Endorphinausschüttung in einem fabulösen Abenteuerspielplatz für Erwachsene.
Tausende Menschen in Deutschland haben sich in der vergangenen Woche auf das neue Coronavirus testen lassen, bei Hunderten ist es nachgewiesen. Mehrere europäische Länder ergreifen Maßnahmen. Auch in Amerika sorgt die Krankheit zunehmend für Probleme.
Vor einigen Tagen erst hatte es wenig freundliche Worte gegeben: Warum Kim Jong-un dem südkoreanischen Präsidenten in einem Brief jetzt sein Mitgefühl im Kampf gegen das Coronavirus ausspricht.
Die christliche Sekte Shincheonji steht im Zentrum der Coronavirus-Epidemie in Südkorea. Sie wird für die Ausbreitung des Virus verantwortlich gemacht, und zwar in dem Land, das nach China die meisten Fälle meldet.
Südkorea, Iran und Italien sind neben China nach wie vor besonders betroffen. In Deutschland meldet nun auch Berlin seinen ersten Infektionsfall. Ein bayerischer EU-Politiker kritisiert die Krankheitsbekämpfung in Europa.
Fast 600 Neuinfektionen haben Südkoreas Behörden gemeldet. Im Zentrum der Epidemie steht eine christliche Sekte.