Nordkorea stoppt Militäraktionen gegen Südkorea
Vor kurzem hatte Pjöngjang mit Vergeltungsmaßnahmen gegen den Süden gedroht. Gründe für deren Halt wurden nicht genannt. Auch Propagandalautsprecher seien abgestellt worden.
Vor kurzem hatte Pjöngjang mit Vergeltungsmaßnahmen gegen den Süden gedroht. Gründe für deren Halt wurden nicht genannt. Auch Propagandalautsprecher seien abgestellt worden.
Zwei Drittel der dortigen Corona-Infektionen bringt die Stadt Daegu mit der Shinchonji-Sekte in Verbindung. Weil diese Tests und Quarantäne für ihre Mitglieder verzögert hatte, soll sie nun einen Millionenbetrag bezahlen.
„Die Zeit für vergeltende Bestrafung rückt näher“, heißt es aus Pjöngjang. Zwölf Millionen Flugblätter seien schon gedruckt worden. Mit ihnen will das Regime auf eine ähnliche Aktion südkoreanischer Aktivisten reagieren.
Zwischen Pjöngjang und Seoul eskaliert ein Krieg der Worte und Drohungen. Der Norden will Militärübungen an der Grenze wieder aufnehmen. Ein Vermittlungsvorschlag aus Südkorea wird mit Hohn zurückgewiesen.
Nordkorea will Militärübungen an der Grenze zu Südkorea wieder aufnehmen und Soldaten in die früher gemeinsam genutzten Industrie- und Tourismusgebiete verlegen. Zuvor hatte der Norden ein innerkoreanisches Verbindungsbüro sprengen lassen.
Laut südkoreanischen Medien soll Nordkorea ein Verbindungsbüro für gemeinsame Kontakte mit Südkorea in Kaesong zerstört haben. Auslöser der momentanen Spannungen Flugblätter, die sich gegen den nordkoreanischen Herrscher Kim jong-Un.
Nordkorea zerstört das innerkoreanische Verbindungsbüro. Urheberin ist Kim Yo-jong, Schwester des Diktators. Vorher war sie mit Warnungen an Washington und Seoul aufgefallen. Damit unterstreicht sie ihren Machtanspruch.
Nordkorea hat nach südkoreanischen Angaben das innerkoreanische Verbindungsbüro in der Grenzstadt Kaesong gesprengt. Zuvor hatte die Regierung in Pjöngjang mehrmals damit gedroht.
Nordkorea lässt im Streit mit Südkorea abermals die Säbel rasseln: Die Schwester des Machthabers, Kim Yo-jong, kündigte Vergeltungsmaßnahmen an.
Nordkorea reagiert verstimmt auf Flugblätter südkoreanischer Menschenrechtsgruppen und will nun nicht mehr mit dem Süden reden. Will Pjöngjang Zugeständnisse aus Seoul erpressen – oder ein Signal nach Washington senden?
Pjöngjang lässt den Streit um gegen Machthaber Kim Jong-un gerichtete Ballonkampagnen eskalieren.
Wie Japan und Südkorea auf dem direkten Wege den Konsum stärken wollen – und was sie darin von Deutschland unterscheidet.
Er galt als Nachfolger auf seinen Vater für den Chefposten des Samsung-Konzerns. Ihm wird vorgeworfen, Aktienkurse manipuliert und den ehemaligen südkoreanischen Präsidenten bestochen zu haben.
„Balli-Balli“ – schnell, schnell: Während Deutschland sich beim Konjunkturpaket Zeit lässt, hat Südkorea schon den dritten Nachtragshaushalt vorgelegt. Um den Konsum zu stützen, gibt es Geldgeschenke an die Einwohner.
Russland reagiert zurückhaltend auf Trumps Vorstoß, die G7 zu erweitern. Australien, Indien und Südkorea zeigen sich offener – ohne Amerika wären sie Vasallenstaaten Chinas, warnt ein früherer Außenminister.
Der G7-Gipfel in Amerika wird verschoben. Das Treffen war für Mitte Juni geplant, Merkel hätte wegen Corona nicht anreisen wollen. Trump will die G7 nun um einige Länder erweitern. Moskau will aber nicht bloß Zuschauer sein.
Als Reaktion auf gestiegene Infektionszahlen beginnen die Behörden in Südkorea, die Lockerungen im Anti-Virenschutz wieder zurückzunehmen. Auch in Japan gibt es Rückschläge.
Bislang war Südkorea stolz auf seinen hohen Grad der Freiwilligkeit bei der Virus-Bekämpfung. Mit dem wärmer werdenden Wetter scheinen die Bürger jedoch nachlässiger zu werden.
In aller Welt wächst im Zuge der Corona-Pandemie das Ansehen von Regierungschefs. In Japan ist es anders: Ministerpräsident Shinzo Abe wird von allen Seiten kritisiert. Ist das Rennen um seine Nachfolge eröffnet?
In Südkorea haben die Behörden Zugriff auf die persönlichen Daten der Bürgerinnen und Bürger. Damit können in Corona-Zeiten Kontaktpersonen schnell identifiziert werden.
Welche nachhaltigen Folgen hat die Corona-Krise für unsere Volkswirtschaften und die Weltwirtschaft? Ein Gastbeitrag über die Pandemie, den Handelskrieg und die Fallstricke der Globalisierung.
Was ist wahr an einer Geschichte, wenn ein Demenzkranker sie erzählt? Mit den „Aufzeichnungen eines Serienmörders“ überzeugt Young-ha Kim mit einem an Alzheimer erkrankten Serienmörder.
Auch wenn China und Südkorea wieder etwas mehr Neuinfektionen zu verzeichnen haben: Die asiatischen Börsen zeigen sich am Montag robust.
Südkorea hat seine Empfehlungen zum sozialen Abstand unlängst gelockert – doch nun steigen die Infektionszahlen abermals: Ein junger Infizierter war mit 1500 Menschen im Seouler Nachtleben feiern, Clubs und Bars sind wieder zu.
In Südkorea hat ein Mann in einer Nacht fünf Bars und Clubs besucht. Die Behörden gehen davon aus, das er dabei mindestens 15 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt hat.
Südkoreaner demonstrieren gerne und viel. Vor drei Jahren jagten sie ihre korrupte Präsidentin aus dem Amt. Warum nehmen sie in der Corona-Krise die Einschränkung von Freiheitsrechten ohne Murren hin?
Innerhalb der vier Kilometer breiten Grenzzone zwischen Nord- und Südkorea ist es nach südkoreanischen Angaben am Sonntag zu einem Schusswechsel zwischen Soldaten beider Länder gekommen. Demnach seien Schüsse von der nordkoreanischen Seite auf einen angrenzenden Wachposten in Südkorea abgefeuert worden, teilten die Behörden mit.
An der Grenze zwischen Nord- und Südkorea hat sich nach Angaben des südkoreanischen Militärs am Sonntagmorgen ein Schusswechsel ereignet. Die Schüsse aus Nordkorea hätten einen südkoreanischen Wachposten in der entmilitarisierten Zone getroffen, erklärte der Generalstab in Seoul.
Wochenlang war Nordkoreas Machthaber von der Bildfläche verschwunden. Nun zeigt er sich laut Staatsmedien wieder in der Öffentlichkeit. Für den Auftritt wählt er eine Düngemittelfabrik.
Die Spekulationen über Kim Jong-un nehmen kein Ende. Unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Gerüchte stellt sich die Frage nach einer Nachfolgeregelung. Denn die Gesundheitsprobleme des Machthabers sind schon lange unübersehbar.
Südkorea ist Spekulationen über einen angeblich schlechten Gesundheitszustand von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un entgegengetreten. Kim lebe und sei „wohlauf“, sagte der Sicherheitsberater der südkoreanischen Regierung, Moon Chung In.
Der nordkoreanische Diktator halte sich seit zwei Wochen in einem Ferienort auf, sagt der Sicherheitsberater der südkoreanischen Regierung. Es gebe keine „verdächtigen Bewegungen“ im Norden.
Urlaub, schwere Erkrankung oder ein Ablenkungsmanöver? Der Zug von Nordkoreas Machthaber ist angeblich in einem für die Kim-Familie reservierten Bahnhof in Wonsan identifiziert worden.
Durch das Coronavirus schrumpfte Südkoreas Wirtschaft am Jahresbeginn um 1,4 Prozent. Das zweite Quartal dürfte schlimmer werden. Präsident Moon Jae-in kündigt einen „New Deal“ an.
500 Millionen Corona-Testkits hat Indien in Peking bestellt, doch nun erklären die Behörden, die Bluttests seien unzuverlässig. Auch andere Länder mahnen Mängel an. Damit erleidet Pekings „Masken-Diplomatie“ einen erheblichen Schaden.
Die Corona-Krise hat auch die aufstrebenden Volkswirtschaften stark in Mitleidenschaft gezogen. Doch die auf diese Märkte spezialisierten Vermögensverwalter unterscheiden inzwischen zwei Klassen von Emerging Markets.