Das Kapitel Trump wird noch lange Schatten werfen
Ist ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump noch sinnvoll? Die Erregung in Amerika nimmt dadurch sicher nicht ab. Den Republikanern bietet es die Möglichkeit der Läuterung.
Ist ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump noch sinnvoll? Die Erregung in Amerika nimmt dadurch sicher nicht ab. Den Republikanern bietet es die Möglichkeit der Läuterung.
Donald Trump hat Amerikas Politik in vier Jahren umgepflügt wie wenige Präsidenten vor ihm. Er regierte per Verordnung und mit Twitter. Eine Bilanz.
Videoaufnahmen des Angriffs militanter Trump-Anhänger auf das Kapitol in Washington legen den Verdacht nahe, dass ein früherer Schwimm-Olympiasieger daran beteiligt war.
Die Wikipedia feiert ihren zwanzigsten Geburtstag. Aber nicht alle bejubeln das Internetlexikon. Manche sprechen auch von einer „toxischen Diskussionskultur“.
Für manche ist er ein Demagoge, für den Markt bedeutete er vor allem Trump-Bücher, Trump-Mützen und Trump-Witze: Über das Ende einer wüsten Präsidentschaft.
Alle Bundestagsparteien außer der AfD vergleichen die Erstürmung des Kapitols mit dem versuchten Eindringen von Gegnern der Corona-Maßnahmen in den Bundestag. Auch die Hoffnung auf eine enge Zusammenarbeit mit Joe Biden wird parteiübergreifend geäußert.
Donald Trump versucht mit einem späten Aufruf zur Besonnenheit, seine Amtsenthebung abzuwenden. Doch steht die republikanische Partei noch hinter ihm? Und was ist der Preis dafür, mit Trump zu brechen?
Anhänger des Filmklassikers „Kevin - Allein in New York“ fordern, den Auftritt von Donald Trump nachträglich aus einer Szene zu entfernen. Der frühere Kinderstar Macaulay Culkin hätte nichts dagegen.
Der Twitter-Chef erklärt, wieso er Donald Trump abgeschaltet hat. Die Twitter-Alternative Parler zieht derweil vor Gericht – gegen Amazon.
In der aktuellen Sendungen sprechen wir über Amtsenthebungsverfahren, Gnadenentscheidungen, Social-Media-Sperren und weitere rechtliche und politische Fragen nach dem Sturm auf das amerikanische Kapitol.
Klete Keller war ein erfolgreicher Schwimmer und holt Olympia-Gold. Nun identifiziert ihn die Polizei beim Sturm auf das Kapitol. Zu erkennen sein soll Keller an einer Jacke und einem Armband aus seiner Zeit als Sportler.
Eine Woche nach der Erstürmung des Kapitols in Washington durch Anhänger des abgewählten Präsidenten Donald Trump hat das amerikanische Repräsentantenhaus ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump eingeleitet - wegen „Anstiftung zum Aufruhr“.
Seit Mittwoch ist der Account von Donald Trump bei Snapchat eingestellt. Aus Sicht des Messengerdiensts liege das „im Interesse der öffentlichen Sicherheit“.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten muss sich ein Präsident einem zweiten Amtsenthebungsverfahren stellen. Im Repräsentantenhaus stimmten auch zehn Republikaner für ein Impeachment gegen Donald Trump.
Die EU will die Macht von Internetgiganten einschränken. Doch hätte das eine Situation wie momentan in den USA verhindert? Zumindest sollten Unternehmen sich nicht zu Richtern aufschwingen.
Im Kongress richten sich alle Blicke auf Mitch McConnell. Will er Donald Trump nur zügeln? Oder seine Partei von ihm frei machen?
Das Repräsentantenhaus hat mit seinen Beratungen über die Einleitung eines zweiten Amtsenthebungsverfahrens gegen Präsident Donald Trump begonnen. Die Demokraten fordern dabei, den Präsidenten wegen der Kapitol-Erstürmung umgehend seines Amtes zu entheben.
Für Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist der amerikanische Präsident Donald Trump ein Freund. Der fällt als Wahlkampfhelfer aber nun aus. Was nun?
Neben dem „Bison Man“ stürmten auch mehr oder weniger prominente Bürger das Kapitol: Neben dem Indie-Sänger Ariel Pink und dem Gitarristen Jon Schaffer soll auch ein amerikanischer Olympiasieger dabei gewesen sein.
Megan Rapinoe gilt als erbitterte Gegnerin von Donald Trump. Nach den Kapitol-Unruhen meldet sich der Fußballstar aus den Vereinigten Staaten zu Wort – und widerspricht Trump-Nachfolger Joe Biden.
Mitch McConnell wittert eine Chance: Das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump soll die Republikanische Partei läutern. Doch das wird er nicht die Demokraten erledigen lassen können.
In Kelsterbach sind mehrere Häuser mit dem Buchstaben „Q“ und dem Namen „Trump“ in weißer Farbe beschmiert worden. Die Polizei sieht einen Zusammenhang zu den Verschwörungsmytikern von „Q-Anon“ und ermittelt.
Donald Trump ist leidenschaftlicher Golfspieler und Besitzer einer Anlage in Bedminster. Dort sollte eigentlich die PGA Championship, eines der vier wichtigen Golf-Majors, stattfinden. Doch nun kommt alles anders.
In einem ungewöhnlichen Schritt macht das amerikanische Militär klar, dass es auf dem Boden der Verfassung steht. Während sich weitere Republikaner offen für ein Impeachment zeigen, warnt der abgewählte Präsident in Texas vor der „Wut“ seiner Anhänger.
Die Erstürmung des Kapitols hat in Brasilien Befürchtungen vor einem politischem Chaos im eigenen Land verstärkt. Droht dem Land Ähnliches? Präsident Jair Bolsonaro gibt schon mal eine düstere Warnung ab.
Nach Facebook und Twitter hat nun auch Youtube Sanktionen gegen den amerikanischen Präsidenten Donald Trump verhängt. Der Account soll für mindestens eine Woche gesperrt bleiben.
Präsident Donald Trump hat seine aufwieglerische Rede vor der Erstürmung des Kapitols als „absolut angemessen“ verteidigt. Das ihm drohende Amtsenthebungsverfahren kritisierte er scharf.
Der amerikanische Außenminister kommt doch nicht wie geplant nach Europa. Einem Bericht zufolge hat die europäische Kritik an Donald Trump etwas mit der Entscheidung zu tun. Auch die Reise einer ranghohen Diplomatin nach Taiwan ist gestrichen.
Der amerikanische Vizepräsident stellt sich gegen die Demokraten: Er will Donald Trump nicht für amtsuntauglich erklären. Ein solcher Schritt würde aus seiner Sicht einen schrecklichen Präzedenzfall schaffen.
Der Widerstand gegen Donald Trump in seiner eigenen Partei wächst. Eine ranghohe Republikanerin wirft dem scheidenden Präsidenten vor, „die wütende Meute“ vor dem Kapitol heraufbeschworen zu haben.
Die Staatsanwaltschaft geht nach dem Sturm auf das Kapitol davon aus, schon bald „Hunderte“ mutmaßliche Täter anzuklagen. Donald Trump weist den Vorwurf der Anstiftung zum Aufruhr von sich und spricht von der „Fortsetzung der größten Hexenjagd“ gegen sich.
Amerikas Sicherheitsbehörden bereiten sich schon auf die nächsten gewaltsamen Proteste von Trump-Anhängern vor. Doch nach dem Sturm auf das Kapitol stellt sich die Frage: Gab es Helfer im Inneren?
Facebook und Twitter greifen hart durch und verbannen Donald Trump von ihren Plattformen. Das wirft Fragen auf. Wer hat in der digitalen Welt eigentlich das Sagen? Und welche Maßstäbe gelten überhaupt?
Die wichtigste Priorität des künftigen Präsidenten ist Amerikas Versöhnung mit sich selbst. Nur so werden die Vereinigten Staaten auch außenpolitisch wieder stark. Eine Analyse.
Mit Speer und amerikanischer Flagge in der Hand und Hörnern auf dem Kopf beteiligte sich der QAnon-„Schamane“ Jacob Chansley an der Stürmung des Kapitols. Ein argentinischer Künstler hat ihn jetzt als Puppe nachgestellt.
Auf der Plattform „Parler“ sammeln sich seit 2018 Rechtskonservative und Trump-Anhänger. Nach dem Sturm auf das Capitol kündigte Amazon dem Netzwerk die Server-Dienste. Die Plattform klagt nun.