Heimatschutz warnt vor gewalttätigen Extremisten
Radikale Trump-Anhänger könnten sich nach dem Angriff auf das Kapitol ermutigt fühlen, schreibt das amerikanische Heimatschutzministerium. Nicht nur Enttäuschung über den Wahlausgang treibe die Wut.
Radikale Trump-Anhänger könnten sich nach dem Angriff auf das Kapitol ermutigt fühlen, schreibt das amerikanische Heimatschutzministerium. Nicht nur Enttäuschung über den Wahlausgang treibe die Wut.
In einer Gedenkstunde schildert Charlotte Knobloch das Leid im Nationalsozialismus. Der AfD macht sie eine klare Ansage. Nicht alle aus der Partei applaudieren nach ihrer Rede.
Stellen sich Amerikas Medien nach Trumps Abgang neu auf? Das tun sie, aber in alter Formation. Fox News wird nicht moderat, sondern schriller.
Europa will in der Informationstechnologie aus guten Gründen unabhängiger werden von Amerika und China. Dennoch ist der Begriff „Souveränität“ nicht ungefährlich – denn er birgt Konfliktpotential. Ein Gastbeitrag.
Eigentlich sollte die PGA Championship auf einem Golfkurs von Donald Trump stattfinden. Doch die Veranstalter gehen seit dem Sturm auf das Kapitol auf Distanz zum ehemaligen Präsidenten. Nun wurde ein Ersatzort für das Turnier gefunden.
Donald Trump ist in Florida gelandet. Was er dort vorhat, ist offen. Aber alle rechnen damit, dass sich das bald ändert. Bleibt Trump der Politik treu?
Joe Biden macht den christlichen Anhängern Donald Trumps ein Angebot. Doch ein großer Teil von ihnen sind Nationalisten, die das Land für die weißen Christen zurückholen wollen. Biden sehen sie da nur als Feind.
Der Impeachment-Prozess gegen Donald Trump soll erst am 9. Februar eröffnet werden. Bis dahin hoffen die Demokraten auf neue Skandale, die der Anklage weitere Munition liefern.
Das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump wird Mitte Februar in Washington starten. Das ist nun im Senat bestätigt worden. Dem ehemaligen Präsidenten wird vorgeworfen, die Kapitol-Erstürmung provoziert zu haben.
Toxische Männlichkeit: Susanne Kaiser untersucht in einer verdienstvollen Abhandlung, wie misogyne Netzwerke auf verbale und reale Gewalt setzen.
Der neue amerikanische Präsident ordnet schon kurz nach Amtsantritt eine Rückkehr der Vereinigten Staaten zum Pariser Klimaabkommen und zur WHO an. Auch hebt er Einreiseverbote auf und stoppt den Mauerbau zu Mexiko. Insgesamt unterschreibt er 17 Dekrete.
Joe Biden muss Amerika wieder Halt und Orientierung geben. Von all den Aufgaben und Krisen, die auf ihn warten, ist das die schwerste.
Am Tag der Amtsübergabe sorgt ein Großaufgebot von Sicherheitskräften in Washington für Ordnung. Selbst die eingesetzten Mitglieder der Nationalgarde hat man vorher überprüft – wer auffiel, wurde aussortiert.
Joe Biden hat auf den Stufen des Kapitols den Amtseid abgelegt. Amerika und der Welt verspricht er einen Neuanfang: „Meinungsverschiedenheiten müssen kein Grund für totalen Krieg sein.“ Trump sagt: „Wir kommen wieder.“
Zwei Wochen nach der Kapitol-Erstürmung durch radikale Anhänger seines Vorgängers Donald Trump hat der neue Präsident Joe Biden einen entschlossenen Kampf gegen „politischen Extremismus, weißes Vorherrschaftsdenken und inländischen Terrorismus“ angekündigt.
Joe Biden wird in seiner ersten Rede als Präsident den Zusammenhalt Amerikas beschwören. Und sich dann beeilen, das Trump-Erbe abzuwickeln. Schon am ersten Tag will er eine Reihe von Verordnungen erlassen.
Der Aktienhandel in Frankfurt beginnt leicht freundlicher. Im Tagesverlauf werden die Börsianer die Entwicklungen in Amerika verfolgen.
Joe Bidens Mandat ist so eindeutig wie unmöglich: Amerika vom Gift seiner Pathologien befreien, das Donald Trump dem Land und seiner Partei injiziert hat.
Nur wenige sind traurig, dass der amerikanische Präsident nicht mehr twittert. Die dauerhafte Sperre seines Kontos halten trotzdem viele für überzogen. Könnte der Staat es besser?
Amerikas scheidender Präsident hat in seiner Abschiedsrede eine positive Bilanz seiner Amtszeit gezogen und zu einem Gebet für die neue Regierung aufgerufen. Seinen Nachfolger Joe Biden erwähnt Donald Trump dabei allerdings nicht.
Die Randalierer, die das Kapitol stürmten, sind „vom Präsidenten und anderen mächtigen Leuten“ angetrieben worden, sagt Mitch McConnell wenige Stunden vor Joe Bidens Vereidigung. Letzterer verabschiedet sich unter Tränen aus Delaware.
Der scheidende republikanische Mehrheitsführer im amerikanischen Senat, Mitch McConnell, sieht die Verantwortung für den Sturm auf das Kapitol bei Präsident Donald Trump.
Das FBI ermittelt noch immer gegen viele, die am Sturm auf das Kapitol beteiligt waren. R.J. Williams soll versucht haben, den Laptop der Demokratin Nancy Pelosi nach Russland zu verkaufen.
Hunde, Kameras und Tausende Soldaten: Zur Amtseinführung Joe Bidens morgen in Washington werden abermals gewaltsame Proteste erwartet. Szenen wie zur Erstürmung des Kapitols sollen diesmal verhindert werden.
Facebook löscht Beiträge, die zu Protest am Kapitol aufrufen. Airbnb nimmt in Washington keine Buchungen an, Parler meldet sich. Es zeigt sich, wie mächtig Plattformen sind. Für Joe Biden wäre es eine schöne Aufgabe, das zu ändern.
Neue Umfragen zeigen: 64 Prozent der Republikaner unterstützen weiterhin Donald Trump – trotz der Erstürmung des Kapitols. Über die Hälfte wünscht sich eine zweite Amtszeit. Wie konnte sich die Trump-Basis derart radikalisieren?
Auch wenn die CDU nun einen neuen Chef hat, im Innern bleibt es angespannt, weil sich einer seine Niederlage nicht eingesteht. Der Kreml hat Alexej Nawalnyj festgenommen. Der Newsletter für Deutschland am Montag.
Der einzigartige Erfolg des Ausnahme-Quarterbacks Tom Brady galt auch als Werk seines Trainers Bill Belichick. Mit 43 Jahren zeigt Brady in Tampa Bay, was er ohne den Coach kann – auch in den Play-offs. Die Fakten sind erstaunlich.
Nach der Karriere vom Kurs abgekommen, gab Olympiasieger Klete Keller nun ein erschreckendes Comeback: Beim Sturm aufs Kapitol stach er aus dem Mob heraus. Donald Trump hatte ihn mobilisiert.
Der frühere Kanzler Gerhard Schröder verurteilt erstmals das Vorgehen des russischen Präsidenten in der Krim. Gegen Sanktionen spricht er sich dennoch aus. Und auch gegenüber Donald Trump und seinen Anhängern findet er deutliche Worte.
Für die Anhänger der „QAnon“-Verschwörungstheorie war Donald Trump eine Erlöserfigur. Dass er bald das Weiße Haus verlässt, wird ihre Wut nicht zügeln, glaubt die amerikanische Journalistin Anna Merlan. Ein Interview.
Leseempfehlung aus dem Darknet: Wie das rechtsradikale Romanmachwerk „The Turner Diaries“, ein amerikanischer Bestseller außerhalb des regulären Buchhandels, zur literarischen Blaupause für den Sturm aufs Kapitol wurde.
Da sich Einladungen zu Protestveranstaltungen in gewalttätiger Sprache häuften, hat Facebook seine Richtlinien bis zum Inaugurationstag weiter verschärft. Auch Airbnb beschränkt sein Angebot.
Das FBI ist vor der Zeremonie zur Amtseinführung Joe Bidens besorgt über das Gewaltpotential. Nach der Blamage am 6. Januar im Kapitol wollen die amerikanischen Sicherheitsbehörden am Mittwoch auf Nummer Sicher gehen.
In Florida haben die Behörden einen Mann festgenommen, der zu Gewalt gegen Anhänger des scheidenden Präsidenten Trump aufgerufen hatte. Die Nationalgarde ist vor der Vereidigung von Joe Biden im Großeinsatz.