Die Wiederherstellung demokratischer Normalität
Nüchterne Routine als politische Botschaft: Kamala Harris beglaubigt im Kongress Donald Trumps Wahlsieg. So geht Demokratie, ruft sie damit dem Wahlsieger zu.
Nüchterne Routine als politische Botschaft: Kamala Harris beglaubigt im Kongress Donald Trumps Wahlsieg. So geht Demokratie, ruft sie damit dem Wahlsieger zu.
Vier Jahre nach dem Sturm auf das Kapitol kommt der Kongress zur Beglaubigung des Wahlergebnisses zusammen. Die Demokraten wollen zeigen, wie ein friedlicher Machtwechsel aussieht.
Die FDP sucht den Weg aus der Krise, Van der Bellen empängt FPÖ-Chef Kickl, Harris muss Trumps Wahlsieg beglaubigen, und die Österreicher machen den Sieg bei der Vierschanzentournee unter sich aus. Der F.A.Z. Frühdenker.
Es war Donald Trump, der Mike Johnson im letzten Moment zur Wiederwahl als Sprecher des Repräsentantenhauses verhalf. Doch für die Zukunft verspricht das schwierige Debatten.
Donald Trump und sein Mäzen Elon Musk machen sich daran, westliche Demokratien zu zersetzen. Mehr als je kommt es jetzt auf Deutschland an.
Polarisierung hat einen starken Einfluss auf die Kommunikation im Zusammenleben und das Befolgen von Regeln. Das gilt sogar, wenn sich die Maßnahmen der politischen Gegner nicht unterscheiden.
Im Kapitol kämpft eine Republikanerin für geschlechtergetrennte Toiletten. Donald Trump scheint bei dem Thema eher leidenschaftslos. Doch er folgt seiner Partei, für die Transfeindlichkeit ein Erfolgsmodell ist.
Auf die moralische Überlegenheit der Demokraten kann Amerika nach dem zweiten Trump-Sieg gut verzichten. Demut ist angezeigt. Biden zeigt weder das eine noch das andere.
Meta-Chef Mark Zuckerberg hatte Donald Trumps Konten auf Facebook und Instagram nach dem Sturm auf das Kapitol gesperrt. Jetzt stehen die Zeichen auf Versöhnung.
Donald Trump wiederholte den Vorwurf der politisierten Justiz angesichts der vier Strafanklagen gegen ihn über Monate und Jahre. Nun ist er in zwei entscheidenden Fällen am Ziel angelangt.
Die Desinformation ist schon am Ziel: Eine Dokumentation auf Arte leuchtet die Risiken und Nebenwirkungen von Onlinewerbung aus. Die Hoffnungen richten sich auf den „Digital Services Act“ der Europäischen Union.
Der Republikaner John Thune wird künftig Mehrheitsführer im Senat sein. Mit Donald Trump ist er in der Vergangenheit aneinandergeraten. Doch er hat ihm sogleich Loyalität geschworen.
Donald Trump hat im Wahlkampf immer wieder gesagt, er werde als Präsident seine Gegner verfolgen – von Joe Biden bis zum Sonderermittler Jack Smith. Die Fälle früherer Weggefährten zeigen, was das heißen könnte.
Eine Woche nach Angriffen auf israelische Fans sind die Sicherheitsvorkehrungen bei der Partie Frankreich gegen Israel hoch. Die Personalie Haldenwang ist Thema bei der Wuppertaler CDU. Und: „Gladiator II“ kommt ins Kino. Der F.A.Z. Newsletter
Mit seiner Wiederwahl zum US-Präsidenten kann sich Donald Trump auch einiger juristischer Probleme entledigen – zwei Verfahren auf Bundesebene sind im Grunde schon mehr oder weniger gelaufen.
Donald Trumps Vorbereitungen auf eine zweite Präsidentschaft laufen auf Hochtouren. Der Republikaner lässt mit Aufforderungen an seine Parteifreunde im Senat erkennen, wie radikal er künftig vorgehen will.
Donald Trump hat die Wahl gewonnen, weil viele Amerikaner sich nach einem starken Mann sehnen. Da konnte Kamala Harris nicht mithalten.
Welche Rolle der Tesla-Chef in einer Trump-Regierung spielen könnte. Und was sonst aus der Wahl in Amerika folgt.
Der gewählte Präsident will sich in Kürze mit Joe Biden im Weißen Haus treffen, das er vor vier Jahren nicht verlassen wollte. Vorerst sendet der Republikaner versöhnliche Signale.
Die einen jubeln, für die anderen wird ein Albtraum wahr: Der Abend der Wahl in den USA, die Donald Trump an die Macht beförderte, lässt ahnen, was eine „Zeitenwende“ ist.
In seiner Siegesrede spricht der Republikaner Donald Trump von einem „beispiellosen und starken“ Mandat der Amerikaner. Die unterlegene Vizepräsidentin Kamala Harris äußerte sich zunächst nicht.
Donald Trump hat genaue Vorstellungen geäußert, was er zu Beginn seiner zweiten Amtszeit tun möchte. In seinem Kabinett könnte ein alter Bekannter sitzen.
Vieles an Donald Trumps Triumph erinnert an 2016. Nur sind diesmal die wenigsten überrascht. Kamala Harris’ Niederlage hatte sich angedeutet.
Gut die Hälfte der amerikanischen Wähler wollte Donald Trump zurück. War seine Amtszeit wirklich eine Ära der wirtschaftlichen Blüte und des Friedens? Oder standen Amerika und der Westen am Abgrund? Ein Rückblick.
Sie sei zuallererst Mutter und Ehefrau. Das war die offizielle Beschreibung Melania Trumps in der ersten Amtszeit ihres Mannes. Im Wahlkampf war sie selten an seiner Seite zu sehen.
Auf der „Election Watch Party“ in einem Frankfurter Hotel sind die Sympathien klar verteilt. Doch als das Ergebnis der US-Wahl feststeht, sind die Gäste schon wieder zu Hause.
Vor der Wahl am Dienstag ist die Nervosität in Washington groß. Dass Trump zum Äußersten bereit ist, ist allen bewusst. Drei Szenarien für den Tag danach.
Die US-Wahl wird unfassbar knapp. Bis wir mehr wissen: Hier unsere Zeitreise zu allen Highlights und vergessenen Meilensteinen dieses verrückten Wahlkampfes. Wir berichten außerdem aus Arizona, direkt von einem Wahlkampfauftritt Donald Trumps.
Die US-Wahl wird unfassbar knapp. Bis wir mehr wissen: Hier unsere Zeitreise zu allen Highlights und vergessenen Meilensteinen dieses verrückten Wahlkampfes. Wir berichten außerdem aus Arizona, direkt von einem Wahlkampfauftritt Donald Trumps.
In zwei amerikanischen Städten wurden Statuen von Donald Trump neben Skulpturen nackter Frauen aufgestellt. Sie folgen vergleichbaren Protestaktionen der vergangenen Woche.
Gefälschte Videos, Geld für Influencer: Russland, China und Iran wollen die Wahlen manipulieren. Dabei gehen ihre Agenten noch hinterhältiger vor als in den vergangenen Jahren.
Es gab einmal die schöne Idee, der Stabschef des Weißen Hauses diene dem amerikanischen Präsidenten und dieser seinem Land. Das ist vorbei. „The Gatekeepers“, ein Bestseller von 2017, zeigt, was in der kommenden Woche auf dem Spiel steht.
Amerikanische Wähler unterstützen Donald Trump aus ganz verschiedenen Gründen. Fünf Prototypen, die exemplarisch für die heterogene Anhängerschaft des Republikaners stehen.
In beiden politischen Lagern in den USA hält man die jeweils anderen für die Totengräber der Demokratie. Die Gewaltbereitschaft steigt. Wahlforscher suchen nach Wegen, die krasse Polarisierung zu beenden.
Für den Fall, dass er die Wahl verliert, hält sich Trump die Option auf Proteste seiner Anhänger offen. Versteckte Aufrufe an Radikale sendet er bereits aus.