Prügelei vorm Weißen Haus – Trump verdient mit
Trumps Geburtstagsgeschenk an sich selbst sorgt für mächtig Ärger: Vom Käfigkampf vor dem Weißen Haus will der US-Präsident profitieren, spaltet stattdessen aber sogar die MAGA-Anhängerschaft.
Von beschmierten Kunstwerken bis zum Brandanschlag aufs Stromnetz: William E. Scheuerman will die Rechtfertigung zivilen Ungehorsams auf das Gebiet des Eigentums ausweiten. Eine abenteuerliche Theorie.
Trumps Geburtstagsgeschenk an sich selbst sorgt für mächtig Ärger: Vom Käfigkampf vor dem Weißen Haus will der US-Präsident profitieren, spaltet stattdessen aber sogar die MAGA-Anhängerschaft.
Immer mehr Republikaner im Kongress sind gewillt, dem Präsidenten Paroli zu bieten. Zuletzt beim Thema Irankrieg.
Das US-Justizministerium legt den Fonds für die Entschädigung angeblicher Justizopfer nach einer Gerichtsentscheidung auf Eis. Die Regierung will laut mehreren Medien von dem Vorhaben Abstand nehmen.
MAGA-Hardliner Ken Paxton gewinnt in Texas die republikanische Stichwahl für den Senatsposten – dank Donald Trump. Für den Präsidenten zählt Loyalität mehr als Strategie.
Donald Trump sorgt immer wieder für Überraschungen. Was hat er vergangene Woche getan? Ein Überblick.
Fast 1,8 Milliarden Dollar will das US-Justizministerium an „Opfer politischer Justiz“ auszahlen. Dafür kommen wohl vor allem Aufrührer infrage.
Donald Trump hat das Unwesen von Verschwörungstheoretikern immer befeuert. Jetzt wenden sie sich auch gegen ihn. Lügen rächt sich eben.
Sogar im MAGA-Lager wird die Frage lauter: Ist der Präsident noch zurechnungsfähig? Trump aber denkt nicht daran, einen Gang zurückzuschalten.
Der langjährige Apple-Chef übergibt die Führung des iPhone-Herstellers. Er hat den Konzern hochprofitabel gemacht, aber in der Künstlichen Intelligenz den Anschluss verloren. Was bleibt?
Als die NATO 1999 Serbien bombardierte, war Hashim Thaçi ihr wichtigster Partner im Kosovo. Gerade klärt ein Sondertribunal, ob er selbst ein Kriegsverbrecher ist. Wir konnten ihn dazu befragen.
Trump will selbst dabei sein, wenn „seine“ Obersten Richter heute über sein Dekret zur Staatsangehörigkeit beraten. Wer sind die neun Männer und Frauen, an denen Trumps Politik hängt?
Vor lauter Krisen erlebt das politische Denken Carl Schmitts eine Renaissance – wieder einmal. Hilft es für das Verständnis der Lage, etwa für den Umgang mit der AfD?
Joe Kent ist wegen des Irankriegs als Chef des US-Antiterrorismuszentrums zurückgetreten. Eine Rolle spielt dabei das Schicksal seiner ersten Ehefrau.
Das Ehepaar Clinton verweigert in der Epstein-Affäre die Aussage – und der Kontrollausschuss im Repräsentantenhaus greift zum äußersten Mittel: einer Abstimmung über die Missachtung des Kongresses.
Vor einem Jahr ist Donald Trump in seine zweite Amtszeit gestartet. Der Konflikt um Grönland verstärkt die Sorge um Spitzbergen. Und: Kann Marine Le Pen vor Gericht ihre politische Zukunft retten?
Nach Trumps Zolldrohungen reagiert die EU. In Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum. Und: In London startet der dritte Prozess von Prinz Harry gegen die Boulevardmedien. Der F.A.Z. Frühdenker.
Präsident Donald Trump bezeichnet die Demonstranten in Minneapolis als Anarchisten und Verbrecher. Gouverneur Tim Walz habe die Kontrolle verloren.
Der US-Präsident will die größte Bank in den USA verklagen. Er greift dabei auf ein Ereignis von vor einigen Jahren zurück.
Amerikas Notenbank-Chef wehrt sich gegen den amerikanischen Präsidenten. Er hält die Ermittlungen für politisch motiviert. Zugleich deutet sich an, wer sein Nachfolger wird.
Zum fünften Jahrestag des Sturms auf das Kapitol veröffentlicht das Weiße Haus eine eigene Website. Dort heißt es, die Demokraten hätten die Realität der Geschehnisse am 6. Januar 2021 „meisterhaft umgekehrt“.
Donald Trump verklagt die BBC wegen angeblicher Verleumdung und unfairer Geschäftspraktiken auf Schadenersatz von zehn Milliarden Dollar. Der Sender sagt, er werde sich wehren. Herausgefordert ist auch die britische Politik.
Donald Trump drohte der BBC mit einer Klage für einen Zusammenschnitt seiner Rede vom 6. Januar 2021. Eine Entschuldigung des britischen Senders reichte dem US-Präsidenten nicht. Jetzt macht er seine Drohung wahr.
Das britische Parlament befasst sich mit dem Skandal um die BBC und der Klagedrohung von Donald Trump. Bei der Anhörung geht es drunter und drüber. Rätsel gibt vor allem der BBC-Vorstandschef Samir Shah auf.
Trumps Erfolg gründete auf der Abgrenzung zu den Abgründen des Establishments. In der Affäre um Jeffrey Epstein erinnert er seine Anhänger daran, dass er selbst Teil dieser Welt war.
Nathanael Liminski ist NRW-Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten. Im Interview spricht er über linke Schadenfreude, rechte Verklärung – und warum die Union von Amerikas MAGA-Bewegung nichts übernehmen sollte.
Pandemie, Kulturkampf und Verschwörungstheorien: Regisseur Ari Aster zielt mit seinem satirischen Western-Thriller „Eddington“ mitten hinein ins Chaos der amerikanischen Gegenwart.
Der Amerikaner Nick Fuentes ist erst 27 Jahre alt. Mit seinen ultra-rechtsextremen Thesen versetzt der sogar die Anführer der MAGA-Bewegung in Schrecken – und mit seinem Erfolg.
Der US-Präsident will den britischen Sender BBC vor Gericht bringen. Die Klage werde „irgendwann nächste Woche“ eingereicht. Eine Entschuldigung des Senders reicht Donald Trump nicht.
Der Parteinachwuchs der Union debattiert über die Rente. Der Kölner Hauptbahnhof wird für 10 Tage gesperrt. Und die DFB-Männer treffen im vorletzten WM-Qualifikationsspiel auf Luxemburg. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Sender BBC bearbeitet eine Rede von Donald Trump für eine Sendung. Nachdem der US-Präsident mit einer Klage droht, folgt nun eine Entschuldigung. Eine Entschädigung wird es wohl trotzdem nicht geben.
In den USA wird mit einem Ende des Shutdowns gerechnet. Der Kompromiss im Senat enthält Dinge, die zunächst wenig mit dem Budget zu tun haben.
Eine frisierte Rede von Donald Trump in einem TV-Beitrag führt zum Rücktritt des Generaldirektors und der Nachrichtenchefin des Senders. Und jetzt kündigt der US-Präsident an, den Sender auf eine Milliarde Dollar zu verklagen.
Eine Dokumentation über den Sturm auf das US-Kapitol soll irreführend bearbeitet worden sein. Jetzt hat die Führung der britischen Rundfunkanstalt Konsequenzen gezogen.
Donald Trump hatte seinen politischen Gegnern schon Rache geschworen, bevor er ein zweites Mal zum Präsidenten gewählt wurde. Inzwischen gibt er Handlungsanweisungen ans Justizministerium.
Vielfalt, Body Positivity und Inklusion sind der neuen Rechten ein Graus. Sie will auch in der Mode diktieren, was als schön gilt: dünne Frauen, fromm und fruchtbar. Im Netz haben sie großen Einfluss.