Er war einmal ein unbedingter Trump-Fan
Joe Kent ist wegen des Irankriegs als Chef des US-Antiterrorismuszentrums zurückgetreten. Eine Rolle spielt dabei das Schicksal seiner ersten Ehefrau.
Vor lauter Krisen erlebt das politische Denken Carl Schmitts eine Renaissance – wieder einmal. Hilft es für das Verständnis der Lage, etwa für den Umgang mit der AfD?
Joe Kent ist wegen des Irankriegs als Chef des US-Antiterrorismuszentrums zurückgetreten. Eine Rolle spielt dabei das Schicksal seiner ersten Ehefrau.
Das Ehepaar Clinton verweigert in der Epstein-Affäre die Aussage – und der Kontrollausschuss im Repräsentantenhaus greift zum äußersten Mittel: einer Abstimmung über die Missachtung des Kongresses.
Vor einem Jahr ist Donald Trump in seine zweite Amtszeit gestartet. Der Konflikt um Grönland verstärkt die Sorge um Spitzbergen. Und: Kann Marine Le Pen vor Gericht ihre politische Zukunft retten?
Nach Trumps Zolldrohungen reagiert die EU. In Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum. Und: In London startet der dritte Prozess von Prinz Harry gegen die Boulevardmedien. Der F.A.Z. Frühdenker.
Präsident Donald Trump bezeichnet die Demonstranten in Minneapolis als Anarchisten und Verbrecher. Gouverneur Tim Walz habe die Kontrolle verloren.
Der US-Präsident will die größte Bank in den USA verklagen. Er greift dabei auf ein Ereignis von vor einigen Jahren zurück.
Amerikas Notenbank-Chef wehrt sich gegen den amerikanischen Präsidenten. Er hält die Ermittlungen für politisch motiviert. Zugleich deutet sich an, wer sein Nachfolger wird.
Zum fünften Jahrestag des Sturms auf das Kapitol veröffentlicht das Weiße Haus eine eigene Website. Dort heißt es, die Demokraten hätten die Realität der Geschehnisse am 6. Januar 2021 „meisterhaft umgekehrt“.
Donald Trump verklagt die BBC wegen angeblicher Verleumdung und unfairer Geschäftspraktiken auf Schadenersatz von zehn Milliarden Dollar. Der Sender sagt, er werde sich wehren. Herausgefordert ist auch die britische Politik.
Donald Trump drohte der BBC mit einer Klage für einen Zusammenschnitt seiner Rede vom 6. Januar 2021. Eine Entschuldigung des britischen Senders reichte dem US-Präsidenten nicht. Jetzt macht er seine Drohung wahr.
Das britische Parlament befasst sich mit dem Skandal um die BBC und der Klagedrohung von Donald Trump. Bei der Anhörung geht es drunter und drüber. Rätsel gibt vor allem der BBC-Vorstandschef Samir Shah auf.
Trumps Erfolg gründete auf der Abgrenzung zu den Abgründen des Establishments. In der Affäre um Jeffrey Epstein erinnert er seine Anhänger daran, dass er selbst Teil dieser Welt war.
Nathanael Liminski ist NRW-Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten. Im Interview spricht er über linke Schadenfreude, rechte Verklärung – und warum die Union von Amerikas MAGA-Bewegung nichts übernehmen sollte.
Pandemie, Kulturkampf und Verschwörungstheorien: Regisseur Ari Aster zielt mit seinem satirischen Western-Thriller „Eddington“ mitten hinein ins Chaos der amerikanischen Gegenwart.
Der Amerikaner Nick Fuentes ist erst 27 Jahre alt. Mit seinen ultra-rechtsextremen Thesen versetzt der sogar die Anführer der MAGA-Bewegung in Schrecken – und mit seinem Erfolg.
Der US-Präsident will den britischen Sender BBC vor Gericht bringen. Die Klage werde „irgendwann nächste Woche“ eingereicht. Eine Entschuldigung des Senders reicht Donald Trump nicht.
Der Parteinachwuchs der Union debattiert über die Rente. Der Kölner Hauptbahnhof wird für 10 Tage gesperrt. Und die DFB-Männer treffen im vorletzten WM-Qualifikationsspiel auf Luxemburg. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Sender BBC bearbeitet eine Rede von Donald Trump für eine Sendung. Nachdem der US-Präsident mit einer Klage droht, folgt nun eine Entschuldigung. Eine Entschädigung wird es wohl trotzdem nicht geben.
In den USA wird mit einem Ende des Shutdowns gerechnet. Der Kompromiss im Senat enthält Dinge, die zunächst wenig mit dem Budget zu tun haben.
Eine frisierte Rede von Donald Trump in einem TV-Beitrag führt zum Rücktritt des Generaldirektors und der Nachrichtenchefin des Senders. Und jetzt kündigt der US-Präsident an, den Sender auf eine Milliarde Dollar zu verklagen.
Eine Dokumentation über den Sturm auf das US-Kapitol soll irreführend bearbeitet worden sein. Jetzt hat die Führung der britischen Rundfunkanstalt Konsequenzen gezogen.
Donald Trump hatte seinen politischen Gegnern schon Rache geschworen, bevor er ein zweites Mal zum Präsidenten gewählt wurde. Inzwischen gibt er Handlungsanweisungen ans Justizministerium.
Vielfalt, Body Positivity und Inklusion sind der neuen Rechten ein Graus. Sie will auch in der Mode diktieren, was als schön gilt: dünne Frauen, fromm und fruchtbar. Im Netz haben sie großen Einfluss.
Fran Osrečki legt eine Soziologie des modernen Laien vor und zeigt, dass ausgerechnet Unwissen der Treibstoff moderner Vergesellschaftung sein kann. Sobald es um Politisches geht, kommt das Buch allerdings an seine Grenzen.
Zunächst greift Trump die UN, wie erwartet, frontal an. Dann ändert er seinen Ton. Im Ukrainekrieg stellt er sich plötzlich auf die Seite Selenskyjs. Offenbar ist er Putins Spielchen leid.
Jair Bolsonaro wird als erster ehemaliger Präsident des Landes wegen eines versuchten Staatsstreichs zu 27 Jahren Haft verurteilt. Die brasilianische Justiz setzt damit ein historisches Zeichen.
Charlie Kirk war wichtig für die republikanische Partei. Mit seiner Organisation „Turning Point USA“ begeisterte er junge Menschen für Donald Trump, für rassistische Ideen und den christlichen Nationalismus.
Der Aufruhr um ihr Bild des Lynchopfers Emmett Till verschaffte ihr traurige Berühmtheit: Besuch im Atelier der Malerin Dana Schutz in Brooklyn.
Vor fünf Jahren verließ die Journalistin Bari Weiss die „New York Times“ im Streit. Sie klagte, dort herrsche linke Zensur. Sie lancierte eine eigene Publikation, nun landet sie angeblich bei CBS. Das sorgt für ein wenig Unruhe.
Im Prozess gegen Brasiliens ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro und sieben Mitangeklagte hat die Urteilsphase begonnen. Beobachter gehen von einer Verurteilung wegen versuchten Staatsstreiches aus.
Techmilliardär Musk wollte das politische System Amerikas mit einer dritten Partei umwälzen. Nun scheint er von seinen Plänen Abstand zu nehmen.
Trotz Lügenvorwürfen hat der Senat Emil Bove III. zum Berufungsrichter gemacht – mit der denkbar knappsten Mehrheit. Selbst von Republikanern kommt Kritik.
Für Staaten auf der ganzen Welt werden rechtsextremistische Netzwerke zu einem immer größeren Problem. Die Arte-Dokumentation „World White Hate“ zeigt, warum das so ist.
Gnadenakte haben alle amerikanischen Präsidenten erlassen. Donald Trump nutzt sie auf ganz eigene Weise.
Der Tech-Milliardär hat sich mit Trump überworfen. Jetzt will er das amerikanische Zwei-Parteien-System aufbrechen. Der Präsident nimmt seine Kampfansage ernst.