Was eine Musk-Partei bedeuten könnte
Der Tech-Milliardär hat sich mit Trump überworfen. Jetzt will er das amerikanische Zwei-Parteien-System aufbrechen. Der Präsident nimmt seine Kampfansage ernst.
Der Tech-Milliardär hat sich mit Trump überworfen. Jetzt will er das amerikanische Zwei-Parteien-System aufbrechen. Der Präsident nimmt seine Kampfansage ernst.
Schon 2020 spielte Trump mit dem Gedanken, Soldaten auf die Straßen zu schicken. Damals zogen maßgebliche Kabinettsmitglieder und das Militär nicht mit. Wie unpolitisch ist das Militär heute noch?
In den USA haben Podcaster Auftrieb, in deren Männlichkeitsbild und „Make America Great Again“-Denken die Umdeutung der Geschichte perfekt passt. Da erscheint selbst die Terrorherrschaft des NS-Regimes plötzlich als Ideal.
In seinem Privatklub in Florida residiert der amerikanische Präsident wie ein Sonnenkönig. Umgeben von einem Hofstaat und Claqueuren, dreht sich alles nur um ihn.
Die Nähe von Bezos, Zuckerberg & Co. zu Trump ist eher ein Zeichen von Ohnmacht als von Macht. Sie haben einen demütigenden Deal akzeptiert – und können sich nicht einmal darauf verlassen, dass es für ihre Linientreue eine Gegenleistung gibt.
Nach hundert Tagen sind Donald Trumps Umfragewerte historisch schlecht. Aber seine Basis feiert den amerikanischen Präsidenten.
Nach hundert Tagen sind Donald Trumps Umfragewerte historisch schlecht. Aber seine Basis feiert den amerikanischen Präsidenten. Und er hält sich bei seiner Kundgebung an die Erfolgsthemen.
Der Dokumentarfilmer Stephan Lamby schildert im Podcast, warum Demagogen auch in den USA und Deutschland so erfolgreich sind. Und er erklärt, wieso man mit Feinden der Demokratie im Gespräch bleiben sollte.
Karoline Leavitt ist die jüngste Sprecherin des Weißen Hauses in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Mit ihr zog ein rauer Ton ein in die Pressebriefings.
Intellektueller Tiefflug: AfD-Chefin Alice Weidel fabuliert bei Markus Lanz über Neuwahlen in der Ukraine, den „weisen Mann“ J.D. Vance – und einen „finanzpolitischen Staatsstreich“.
Er versprach Zölle, einen harten Kurs gegen Einwanderer und Vergeltung: Was hat der amerikanische Präsident in den ersten Wochen seiner Amtszeit umgesetzt?
Deutschland und Europa sind fassungslos über Donald Trump. Aber wenn sie nicht gegängelt werden wollen, müssen sie sich den neuen Regeln der Weltbühne anpassen.
Präsident Donald Trump hat sich einen Frieden in der Ukraine als unbedingtes Ziel gesetzt. Als Verhandler schickt er seinen Außenminister, den Nationalen Sicherheitsberater – und einen alten Freund.
Der ehemalige Chefstratege Trumps, Steve Bannon, hat sich dazu bekannt, Millionen Dollar an Spendengeldern für den Mauerbau an der Grenze zu Mexiko zweckentfremdet zu haben. Eine Gefängnisstrafe bleibt ihm aber erspart.
Das Vorgehen des amerikanischen Präsidenten gegen staatliche Behörden stößt auf rechtstaatliche Hürden. Sein Wille, sich an seinen Gegnern zu rächen, bleibt ungebrochen.
Auch Trumps Wunschkandidatin fürs Justizministerium hat es durch den Senat geschafft. Gleich zu Beginn ihrer Amtszeit ist Pam Bondi mit einer Klage konfrontiert.
Kash Patel, Donald Trumps Kandidat für das FBI, hat in der Vergangenheit zu Rachefeldzügen und dem Kampf gegen die Bundespolizei aufgerufen. Doch in der Senatsanhörung gibt er sich zahm.
Dass die Union einen Antrag mit AfD-Stimmen durchgebracht hat, sorgt bei SPD, Grünen und Linken für Empörung. Drei Israelis sollen heute aus Hamas-Gewalt freikommen. Und: Das läuft im Kino. Der F.A.Z. Newsletter
Vor acht Jahren leisteten die Demokraten Donald Trump heftigen Widerstand. Das ist diesmal anders – auch, weil die Partei sich beim Thema Migration uneins ist.
Donald Trump muss im Gespräch mit seinem alten Fox-News-Freund Sean Hannity keine kritischen Fragen fürchten. Nur als es um die Begnadigungen der Kapitolsstürmer geht, sind die beiden uneins.
Standortwettbewerb, KI und mehr – der amerikanische Präsident und seine Ansagen bestimmen den Diskurs der Spitzenmanager und Politiker.
Donald Trumps Erlasse gegen Einwanderung und die Begnadigung der Kapitolstürmer erregen viel Aufsehen. Mit der Umsetzung ist es aber kompliziert.
Trump begnadigt Kapitolsstürmer. Geste von Musk entfacht Debatte. Scholz trifft Macron. Und wollen auch die Europäer zum Mars? Der F.A.Z. Newsletter.
Kurz nach seinem Amtsantritt hat Trump alle Beteiligten des Sturms auf das Kapitol vom 6. Januar 2021 begnadigt, darunter auch Anführer der rechtsradikalen Miliz „Proud Boys“. Mit einem Dekret erklärte er sämtliche Strafen für abgeleistet.
Donald Trump hat seinen ersten Tag zurück im Präsidentenamt mit vielen Erlassen beendet. Besondere Sprengkraft birgt die Begnadigung der Randalierer vom 6. Januar 2021.
Die Amtseinführung Donald Trumps zelebrieren die Republikaner wie eine Restauration. Der Sturm auf das Kapitol vor vier Jahren ist am Montag allgegenwärtig.
Donald Trump kehrt zurück ins Weiße Haus. In Davos sprechen Olaf Scholz und Friedrich Merz. Und die deutschen Handballer wollen gegen Dänemark Revanche für das verlorene Olympia-Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
In Washington wird heute der Machtwechsel vollzogen. Verfolgen Sie die Zeremonie zur Inauguration Donald Trumps als 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika im Livestream.
Draußen fallen dicke Schneeflocken. Drinnen feiert Donald Trump am Vorabend seiner Vereidigung in einer Arena in Washington seine Rückkehr ins Weiße Haus.
Schon als Teenagerin war Denise Page fasziniert von Trump. Zu seiner Amtseinführung hat sie eine Gruppenreise in die Hauptstadt organisiert – und will damit Einigkeit und Freude verbreiten.
Die Brände in Los Angeles entfachen auch neue Verschwörungstheorien und Fake News. Wir erleben einen Vorgeschmack auf die kommende Präsidentschaft.
Angesichts der Kälte in Washington findet die Vereidigung von Donald Trump als US-Präsident nicht vor dem Kapitol, sondern im Inneren des Kongressgebäudes statt. Es werden Temperaturen von um die -10 Grad und starker Wind vorausgesagt.
Nur der Sieg bei der Präsidentenwahl habe Donald Trump vor einer Verurteilung wegen Wahlbetrugs gerettet, schreibt Sonderermittler Smith. Trump reagiert beleidigt.
Die Motivation des Demokraten war es, eine zweite Präsidentschaft Donald Trumps zu verhindern. Das ist ihm nicht gelungen. Im letzten Amtsjahr wurde es um Joe Biden einsam.
Vier Jahre nach dem Sturm auf das Kapitol verlief die formelle Bestätigung des Wahlergebnisses diesmal ruhig. Am 6. Januar 2021 hatte ein wütender Mob versucht, den Machtübergang an Joe Biden gewaltsam zu verhindern.