Secret Service soll Nachrichten gelöscht haben
Wegen eines Gerätetauschs sollen Textnachrichten vom 5. und 6. Januar 2021 nicht mehr zugänglich sein. Der Kongressausschuss will untersuchen, ob etwas vertuscht werden sollte.
Wegen eines Gerätetauschs sollen Textnachrichten vom 5. und 6. Januar 2021 nicht mehr zugänglich sein. Der Kongressausschuss will untersuchen, ob etwas vertuscht werden sollte.
Der Entwurf eines Tweets verrät es: Der abgewählte Präsident wollte den Marsch aufs Kapitol – und wollte das geheim halten. Warum? Da muss man nicht lange rätseln.
Der Untersuchungsausschuss legte Beweise vor, wonach Vertraute von Donald Trump wussten, dass der damalige Präsident seine Anhänger auffordern würde, zum US-Kapitol zu marschieren. Bereits Tage vorher hätte Trump den Sturm aufs Kapitol im Januar 2021 geplant.
In den Wochen vor dem Sturm auf das Kapitol säte Donald Trump Chaos im Weißen Haus und schürte die Wut unter seinen Anhängern. Der Untersuchungsausschuss präsentiert nun die Chronologie der geplanten Eskalation.
Bereits vor dem 6. Januar habe es Informationen gegeben, dass sich „sehr gewalttätige Individuen“ an diesem Tag in Washington versammeln wollten. Ein bestimmter Trump-Tweet soll zudem „explosive Wirkung“ gehabt haben.
Der ehemalige Kampagnen-Chef von Donald Trump kündigt an, nun doch vor dem Ausschuss zum Angriff auf das Kapitol zu sprechen. Bannon droht wegen Missachtung des Kongresses eine Haftstrafe.
Bislang verlief der Sommer nicht im Sinne Trumps. Die Aufarbeitung der Erstürmung des Kapitols verärgert ihn. Sieht er sich gezwungen, die Verkündung seiner Präsidentenkandidatur vorzuziehen?
Die junge Cassidy Hutchinson bringt Donald Trump mit ihrer Aussage zum Kapitolsturm in höchste Bedrängnis. Ist das nun sein „politischer Nachruf“?
Trump wusste, dass viele Leute auf seiner Kundgebung am 6. Januar 2021 bewaffnet waren. Er wollte trotzdem, dass sie zum Kapitol marschieren. Seine frühere Assistentin packte im Untersuchungsausschuss aus.
Wie viel wusste der frühere Präsident Donald Trump schon vorher vom gewaltsamen Sturm auf das Kapitol? Eine damalige Angestellte im Weißen Haus enthüllt vor Gericht bizarre Details. Demnach wollte Trump trotz massiver Sicherheitsbedenken sogar selbst zum Kapitol fahren.
Auch wenn der Prozess gegen den ehemaligen Präsidenten eine Belastungsprobe für die Demokratie wird: Der amerikanische Rechtsstaat muss demonstrieren, dass niemand über dem Gesetz steht.
Trump wollte das Justizministerium für sein Komplott einspannen. Der Plan, einen willigen Helfer an die Spitze des Hauses zu setzen, scheiterte. Der Untersuchungsausschuss rekonstruierte den Putschversuch.
Ex-Präsident Donald Trump hat laut Angaben der damaligen Führung des US-Justizministeriums offenbar nichts unversucht gelassen um das Ergebnis der Präsidentenwahl 2020 anzufechten.
Der Untersuchungsausschuss liefert packendes Fernsehen. Wer will, kann sehen, wie Trump den Wählerwillen beugen wollte. Doch wer will das sehen?
Desinformation, Druck und Drohungen: Ranghohe Vertreter mehrerer Bundesstaaten schildern im Untersuchungsausschuss, wie der abgewählte Präsident Trump das Wahlergebnis kippen wollte.
Bei der Wahlniederlage 2020 behauptete der ehemalige US-Präsident, die Wahl sei manipuliert. Jetzt berichten Wahlhelfer und Regierungsverantwortliche von Verleumdung und Drohungen, die sie damals gegen sich erfahren haben.
Desinformation, Druck und Drohungen: Ranghohe Vertreter mehrerer Bundesstaaten schildern im Untersuchungsausschuss, wie der abgewählte Präsident Trump das Wahlergebnis kippen wollte.
Im Untersuchungsausschuss zum Sturm aufs Kapitol erheben mehrere Republikaner schwere Vorwürfe gegen den Ex-Präsidenten. Auch das berüchtigte Telefonat zwischen Trump und Georgias Staatssekretär Raffensperger wurde abgespielt.
Die Anhörungen zum Kapitolsturm zeigen, wie knapp Amerika an einem Umsturz vorbeikam. Der Sender Fox News sieht das anders. Hier läuft Propaganda.
Georgias Innenminister sagt im U-Ausschuss zur Kapitol-Erstürmung aus. Großbritannien wird von den größten Bahnstreiks seit Jahrzehnten lahmgelegt. Und: Skandal um „antisemitische Bildsprache“ bei der Documenta. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Untersuchungsausschuss zur Kapitolserstürmung setzt Justizminister Merrick Garland unter Druck: Wird Donald Trump als erster früherer Präsident wegen seiner Amtshandlungen angeklagt?
Im Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das Kapitol wird Trump belastet. Er soll Mike Pence bewusst unter Druck gesetzt haben, das Recht zu brechen.
Im Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das Kapitol wird Donald Trump schwer belastet. Der abgewählte Präsident soll Mike Pence bewusst unter Druck gesetzt haben, das Recht zu brechen.
Will die EU-Kommission die Ukraine als Beitrittskandidaten sehen? Was sagt der Gesundheitsminister zur Ausbreitung der Virusvarianten? Und: Die Documenta öffnet für Besucher.
Im Plan von Donald Trump, seine Wahlniederlage zu ignorieren, spielte Mike Pence eine Schlüsselrolle. Doch der Vizepräsident spielte nicht mit. Neue Details aus dem Untersuchungsausschuss zeigen, wie knapp die USA einer noch größeren Krise entgingen.
Der frühere amerikanische Justizminister William Barr nennt die Aussagen Donald Trumps über möglichen Wahlbetrug „kompletten Schwachsinn“. Nach der Wahl sei mit Trump kein vernünftiges Gespräch mehr möglich gewesen. Trump reagierte mit einem Wutschreiben.
In der ersten öffentlichen Anhörung zeigt der Untersuchungsausschuss auf, wie Trump gegen jeden Rat den Vorwurf der Wahlfälschung vorantrieb. Neue Videos zeugen von der Brutalität der geplanten Eskalation am Kapitol.
Der Demokrat Bennie Thompson leitet den Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das Kapitol. Was es heißt, wenn ein Wahlergebnis untergraben werden soll, weiß der Schwarze aus Mississippi aus eigener Erfahrung.
Der frühere amerikanische Präsident spricht von einer „einseitigen, völlig parteiischen, politischen Hexenjagd“ gegen ihn im Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des Kapitols. Seinen früheren Justizminister nennt Trump „dumm“ und einen „Feigling“.
Einige Zeugenaussagen machten deutlich, dass selbst enge Verbündete – darunter etwa Trumps Tochter – die falschen Behauptungen des damaligen US-Präsidenten über einen Wahlbetrug nicht teilen.
In der ersten öffentlichen Anhörung zeigt der Untersuchungsausschuss auf, wie Donald Trump gegen jeden Rat den Vorwurf der Wahlfälschung vorantrieb. Neue Videos geben Einblicke, wie brutal die geplante Eskalation in Washington vor sich ging. Auch Ivanka Trump kommt zu Wort.
In den USA haben die Anhörungen zum Sturm auf das Kapitol begonnen. Der Bundeskanzler reist auf den Balkan. In Frankreich und Sachsen wird am Wochenende gewählt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
„Donald Trump stand im Zentrum dieser Verschwörung“, sagte der Ausschussvorsitzende bei der Vorstellung der ersten Ermittlungsergebnisse. Zum Auftakt zeigte der Untersuchungsausschuss mehrere bislang unveröffentlichte Aufnahmen.
Am 6. Januar 2012 stürmen hunderte Anhänger des damaligen US-Präsidenten Donald Trump das Kapitol in Washington. Nun widmet sich ein Untersuchungsausschuss des US-Parlaments den damaligen Ereignissen. Mit ihm wollen die US-Demokraten beweisen, dass Trump damals eine Verschwörung gebildet hat, um unrechtmäßig an der Macht zu bleiben.
Die Anhörungen zum 6. Januar werden öffentlich übertragen – für die Republikaner reiner „Zirkus“. Für die Demokraten geht es schon um die nächsten Wahlen.
Was macht Demokratie aus? Darüber hat die Frankfurter Autorin Paula Macedo Weiß Gespräche mit vielen Interviewpartnern geführt. Den daraus entstandenen Essayband „Reden wir über Demokratie“ stellte sie nun im Chagallsaal des Schauspiels Frankfurt vor.