Michael Cohens riskante Geschäfte
Michael Cohen war jahrelang Trumps Mann fürs Grobe. Seinen Zugang zum Präsidenten versuchte er, zu Geld zu machen. Nicht nur gegenüber privaten Unternehmen.
Michael Cohen war jahrelang Trumps Mann fürs Grobe. Seinen Zugang zum Präsidenten versuchte er, zu Geld zu machen. Nicht nur gegenüber privaten Unternehmen.
Wenn der Präsident frustriert ist, ruft er Fox-News-Moderator Sean Hannity an. Der ist längst ein wichtiger inoffizieller Berater Trumps. Und nun hat er seinen eigenen Skandal am Hals.
Amerikas Präsident achtet stark auf die Börse. Und der Handelskonflikt mit China gefällt den Investoren gar nicht. Das könnte Trumps Politik stark beeinflussen.
Steve Bannon, der frühere rechtspopulistische Chefstratege von Donald Trump, wollte in den Kongresswahlen im November viele Kandidaten seiner Fasson nach Washington bringen. Doch um dieses Vorhaben steht es nicht gut.
Er war einer der Architekten von Cambridge Analytica, jenem britischen Softwarehaus, das sich Facebook-Profile auf unzulässige Weise besorgt und für Trumps Wahlkampf analysiert haben soll. Heute bereut Christopher Wylie die Unterstützung des amerikanischen Präsidenten.
Der amerikanische Sonderermittler Robert Mueller macht Fortschritte bei der Lösung des Russlandpuzzles. Trumps Schwiegersohn Kushner gerät zunehmend unter Druck. Die Anwälte des Präsidenten versuchen, den Schaden zu begrenzen.
Marine Le Pen hat dem „alten“ Front National ihres Vaters ein stattliches Begräbnis organisiert. Nicht nur den Namen will sie ändern. Ihr Ehrengast Steve Bannon erweist sich derweil als unberechenbar.
Steve Bannon stattet den französischen Rechtspopulisten auf seiner Europatour einen Überraschungsbesuch ab. Trumps einstiger Chefstratege ist auf der Suche nach Verbündeten für eine weltweite ultrarechte Bewegung.
Beim Parteitag in Lille will Marine Le Pen den Front National komplett neu ausrichten. Dass die rechtspopulistische Partei in einer Krise steckt, kann aber auch ein prominenter Ehrengast nicht verdecken.
Der frühere Chefstratege von Donald Trump, Steve Bannon, überraschte bei einer Veranstaltung in Zürich mit fragwürdigen Äußerungen.
Gary Cohn steht für möglichst freien Welthandel und ist innerhalb der amerikanischen Regierung ein Gegengewicht gegen Protektionisten. Nun verlässt er das Weiße Haus. Spontan soll er das nicht entschieden haben.
In Washington ist der ehemalige Trump-Flüsterer in Ungnade gefallen, doch bei seinem ersten Auftritt in Europa zeigt sich Steve Bannon entspannt. Er sei hier, um zu lernen. Dazu gehört auch ein Treffen mit einer deutschen Politikerin.
Matteo Salvini und Luigi Di Maio haben die italienischen Wahlen gewonnen – aber eine „Koalition der Populisten“ ist derzeit noch in weiter Ferne. Welche politischen Ziele haben die Sieger eigentlich?
Auf der Suche nach Inspiration hat sich AfD-Fraktionschefin Alice Weidel mit Trumps früherem Chefstrategen Steve Bannon getroffen – und hofft, von dessen Erfahrungen auf einem bestimmten Gebiet zu profitieren.
Der ehemalige Chefstratege des Weißen Hauses, Steve Bannon, soll dem Sonderermittler auf alle Fragen zu allen Themen geantwortet haben. Der rechte Publizist gilt als wichtiger Zeuge in der Russlandaffäre.
63 Millionen Wähler sind Donald Trumps Schlachtruf „Make America Great Again“ gefolgt. Sie wollten, dass der selbsternannte Rächer der weißen Männer die Politik umkrempelt. Doch hat er das getan?
Donald Trump hat in einem Jahr als Präsident durchaus Positives geleistet. Doch der Schaden, den die Regierung des clownesken und gefühllosen Präsidenten anrichtet, ist ungleich größer. Ein Gastbeitrag.
One year into his presidency, and the „victories“ of Donald Trump are calculable. But the harm his clownish and cruel presidency has inflicted to the U.S. and the world is incalculable.
Der Kongress befragt Steve Bannon zu Trumps Russlandkontakten. Vieles lässt der ehemalige Chefstratege im Weißen Haus unbeantwortet. Vor Sonderermittler Mueller will er angeblich aussagen.
Sonderermittler Robert Mueller hat Trumps ehemaligen Chefstrategen Steve Bannon vorgeladen. Beobachter spekulieren bereits, ob beide einen Handel abgeschlossen haben könnten.
Sonderermittler Robert Mueller hat offenbar Donald Trumps früheren Berater Steve Bannon vorgeladen – er soll zu seiner möglichen Verwicklung in die Russland-Affäre aussagen. Am Dienstag hat er sich schon einem anderen Gremium gestellt.
Michael Wolffs „Fire & Fury“ zeigt eindrucksvoll, dass sich hinter der Maske des Clowns tatsächlich ein Clown verbirgt. Das Entscheidende an Trump aber ist nicht der Mann. Es ist das System, das ihn umgibt.
Für viele Anhänger der Alt-Right-Bewegung in Amerika war Steve Bannon schon länger erledigt. Die Rechten reagieren auf seinen Abgang aus dem Rampenlicht pragmatisch – denn sie haben noch andere Freunde in wichtigen politischen Positionen.
Der diskrete Hedgefonds-Manager Robert Mercer und seine Tochter Rebekah förderten die Internet-Plattform, Steve Bannon und Donald Trump mit höchster Effizienz. Doch jetzt schwindet ihre Macht.
Der Rausschmiss von Steve Bannon bei „Breitbart“ markiert einstweilen den Tiefpunkt seiner Kariere. Er ist gegenüber dem Präsidenten zu weit gegangen. Ist er damit am Ende?
Durch seine scharfe Kritik an Donald Trump im Buch „Fire and Fury“ des Journalisten Michael Wolff, ist Steve Bannon beim Präsidenten in Ungnade gefallen. Nun überrascht er abermals.
Auf seinem Höhepunkt galt er als das wahre Machtzentrum im Weißen Haus, nun verliert er sogar seine Heimatbasis. Steve Bannons Abgang bei Breitbart markiert einen tiefen Fall.
Steve Bannon gibt seinen Posten bei „Breitbart News“ auf. Das gab das Internet-Portal am Abend bekannt. Bannons Abgang erfolgte jedoch nicht ganz freiwillig.
In seinem Buch „Fire and Fury“ charakterisiert der Publizist Michael Wolff Donald Trump als ahnungs- und ideenlosen Präsidenten. Angeblich kann der noch nicht einmal eine Bilanz lesen.
Seit Monaten sorgt das Buch „Fire and Fury“ für viel Wirbel in Amerika. Der Ex-Berater des Präsidenten äußert darin harsche Kritik- auch an Trumps Sohn. Nun übt sich Bannon in Schadensbegrenzung und verteidigte Trumps Sprössling als Patrioten.
Im Enthüllungsbuch „Fire and Fury“ stachelt Steve Bannon gegen Trump und dessen Sohn. Jetzt rudert der ehemalige Vertraute des Präsidenten zurück. Die Beleidigungen selbst dementiert er aber nicht.
Der amerikanische Präsident bescheinigt sich selbst absolute geistige Gesundheit. Der Autor des Enthüllungsbuches über Trump bewertet derweil selbst die Bedeutung seines Werks.
Michael Wolffs Enthüllungsbuch über Donald Trumps Präsidentschaft versetzt halb Amerika in Aufruhr. Einen Schaden für seine Glaubwürdigkeit fügt sich der Autor aber selbst zu. Der Kampf um die Deutungshoheit hat begonnen.
Das Buch versetzt ganz Washington in Aufregung – vor allem Donald Trump. Er wirft dem Autor vor, mit „Fire and Fury“ ein Buch „voller Lügen“ geschrieben zu haben. Doch Michael Wolff hält dagegen.
Im Zerwürfnis zwischen Donald Trump und seinem ehemaligen Chefstrategen schlägt sich Multimilliardärin Rebekah Mercer auf die Seite des Präsidenten. Nun könnte auch Bannons Stuhl bei Breitbart wackeln.
Es ist ein Buch über Donald Trump, das schon vor Erscheinen Washington in Atem hält. Die Anwälte des Präsidenten wollen die Veröffentlichung stoppen – der Verleger wendet einen Trick an.