FBI verhaftet Bannon-Kumpel
Das konservative Lager in den USA verliert einen wichtigen Geldgeber: Miles Guo, ein Vertrauter Steve Bannons, wird wegen Betrugs angeklagt.
Das konservative Lager in den USA verliert einen wichtigen Geldgeber: Miles Guo, ein Vertrauter Steve Bannons, wird wegen Betrugs angeklagt.
Der ehemalige Berater von Donald Trump und bekannte Rechtspopulist ist am Freitag in Washington wegen der Missachtung des US-Kongresses zu vier Monaten Haft verurteilt worden. Darüber hinaus muss Bannon umgerechnet rund 6650 Euro Strafe zahlen.
Der frühere Chefstratege von Donald Trump weigerte sich, vor dem Untersuchungsausschuss zur Kapitol-Erstürmung zu erscheinen und Dokumente zu übergeben. Nun droht ihm eine Gefängnisstrafe.
Weil er eine Vorladung des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Kapitol-Erstürmung ignorierte, fordert die Staatsanwaltschaft für Bannon für ein halbes Jahr in Haft. Dessen Verteidigung wirbt für eine Bewährungsstrafe.
Kurz vor den Zwischenwahlen in Amerika erhält Donald Trump eine Vorladung vor den Kongress. Der Untersuchungsausschuss sieht ihn als „zentralen Akteur“ der Kapitolserstürmung.
Der frühere Chefberater Donald Trumps muss sich in New York wegen Betrugs vor Gericht verantworten. Vom seinerzeitigen Präsidenten war er dafür begnadigt worden. Dies gilt aber nur für die Bundesgerichtsbarkeit.
Alex Jones ist der größte Verschwörungshetzer in Amerika. Das Massaker an der Grundschule von Sandy Hook hat er als „Fake“ bezeichnet. Nun muss er 49 Millionen Dollar Strafe zahlen. Doch er hetzt weiter.
Im Rahmen des Untersuchungsausschusses zur Erstürmung des US-Kapitols am 06. Januar 2021 hätte Bannon aussagen sollen. Weil er sich dem entzog, wurde er nun verurteilt. Das Strafmaß ist noch nicht bekannt.
Der frühere Trump-Berater hätte im Sonderausschuss zum Sturm auf das Kapitol aussagen sollen. Eine Vorladung missachtete Steve Bannon allerdings. Ihm droht nun eine Haftstrafe.
Bannon war der Vorladung des Untersuchungsausschusses zum Sturm auf das US-Kapitol nicht gefolgt. Dafür muss sich der 68-Jährige nun vor Gericht verantworten.
Der ehemalige Kampagnen-Chef von Donald Trump kündigt an, nun doch vor dem Ausschuss zum Angriff auf das Kapitol zu sprechen. Bannon droht wegen Missachtung des Kongresses eine Haftstrafe.
Dem früheren Wirtschaftsberater der Trump-Regierung wird vorgeworfen, sich der Vorladung des Untersuchungsausschusses zur gewaltsamen Erstürmung des Kapitols widersetzt zu haben. Der Beschuldigte hält die Ermittlungen für rechtswidrig.
Peter Thiel setzt darauf, dass der politische Stil des ehemaligen Präsidenten eine Zukunft hat. Der Investor ist anders als Trump. Aber nicht weniger gefährlich.
Der US-Rechtspopulist Steve Bannon hat sich der US-Bundespolizei FBI gestellt. Der frühere Chefstratege von Ex-Präsident Donald Trump ist wegen Behinderung des Kongresses angeklagt. Er gilt als Schlüsselfigur bei der Erstürmung des Kapitols am 6. Januar.
Steve Bannon wird Missachtung des Kongresses in zwei Fällen vorgeworfen. Dafür droht ihm eine Freiheitsstrafe. Nun wurde Trumps früherer Chefstratege in Washington vom FBI verhaftet, nachdem er sich der Behörde gestellt hatte.
Mit neuen Regeln versucht die Politik, der stark steigenden Corona-Zahlen Herr zu werden. Österreich schickt Ungeimpfte in den Lockdown. Und die EU könnte den Druck auf Lukaschenko erhöhen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Anklage gegen Steve Bannon wegen Missachtung des Kongresses erhöht den Druck auf die Vertrauten des früheren Präsidenten. Legen sie sich lieber mit Donald Trump an – oder mit dem Rechtsstaat?
Der einflussreiche US-Rechtspopulist Steve Bannon ist wegen Aussageverweigerung vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Kapitol-Erstürmung im Januar angeklagt worden. Eine sogenannte Grand Jury erhob wegen Behinderung des Kongresses in zwei Punkten Anklage gegen den früheren Chefstrategen von Ex-Präsident Donald Trump.
Steve Bannon wurde wegen Missachtung des Kongresses in zwei Fällen angeklagt. Er war im Oktober trotz einer Vorladung nicht vor dem Untersuchungsausschuss erschienen. Nun droht ihm eine Freiheitsstrafe.
Mehrere ehemals enge Mitarbeiter von Donald Trump sollen vor dem US-Kongress aussagen. Die Abgeordneten wollen zur Erstürmung des Kapitols „jede Einzelheit“ ans Licht bringen.
Weil Steve Bannon eine Vorladung von den Ausschuss ignoriert hat, der den Sturm auf das Kapitol aufklären will, muss er sich auf strafrechtliche Schritte gefasst machen. Die Entscheidung liegt nun beim Justizminister.
Das US-Repräsentantenhaus macht den Weg frei für strafrechtliche Schritte gegen Steve Bannon. Der ehemalige Trump-Berater hatte eine Vorladung vor den Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das US-Kapitol missachtet.
Bannon verweigerte die Aussage vor dem Ausschuss zur Aufarbeitung des Sturms auf das Kapitol. Der Ausschuss sieht darin eine Missachtung des Kongresses und fordert rechtliche Konsequenzen.
Weil er nicht will, dass Dokumente zu seiner Rolle bei der Erstürmung des Kapitols an den Kongress übergeben werden, zieht der frühere amerikanische Präsident vor Gericht – und spricht von Schikane.
Welche Rolle spielte der ehemalige Präsident beim Sturm aufs Kapitol? Inzwischen werden Schlüsselzeugen im Untersuchungsausschuss gehört. Der ehemalige Trump-Berater Steven Bannon erscheint nicht zum Termin – ihm drohen juristische Folgen.
In der ehemaligen Abtei Trisulti bei Rom wollte der frühere Trump-Berater Steve Bannon eine rechtskonservative „Gladiatorenschule“ einrichten. Doch nun musste sein Vertrauter die Immobilie an den italienischen Staat zurückgeben.
In der italienischen Abtei Trisulti möchte Steve Bannon eine konservative Denkfabrik einrichten. Das will der Staat verhindern. Nach sieben gerichtlichen Niederlagen bekommt er nun erstmals recht.
Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit hat Präsident Donald Trump mehr als 70 Menschen begnadigt, darunter seinen früheren Chefstrategen Steve Bannon. „Präsident Donald J. Trump hat 73 Personen begnadigt“, teilte das Weiße Haus mit.
In den letzten Stunden seiner Präsidentschaft hat Donald Trump mit Steve Bannon einen seiner früheren engsten Vertrauten begnadigt. Auf der Liste stehen noch 72 weitere Personen – Mitglieder seiner Familie oder gar der Präsident selbst aber nicht. Dafür kassiert Trump noch ein frühes Wahlversprechen.
In einem Podcast fantasiert Donald Trumps früherer Chefberater Steve Bannon über eine Enthauptung des Corona-Experten Anthony Fauci und des früheren FBI-Chefs Christopher Wray. Nicht ohne Folgen.
Klartextredner sind oft die größten Opportunisten: In seinem Buch „Ingenieure des Chaos“ präsentiert Giuliano da Empoli einleuchtende Erklärungen für den Erfolg von Rechtspopulisten.
Donald Trumps früherer Chefstratege Steve Bannon soll mehr als eine Million Dollar aus einer Spendenaktion für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko unterschlagen haben. Ihm soll im kommenden Jahr der Prozess gemacht werden.
Das Vorgehen der Staatsanwaltschaft gegen ihn ziele darauf ab, die Unterstützer der Mauer an der Grenze zu Mexiko auszubremsen und einzuschüchtern, sagte Bannon und sprach von „politischem Mord“. Er werden jedoch weiter für seine Überzeugungen kämpfen.
Steve Bannon inszenierte sich gern als Rächer des „kleinen Mannes“ gegen das Establishment. Doch dem ehemaligen Chefstrategen von Donald Trump wird jetzt möglicherweise die Gier zum Verhängnis, die er anderen so oft vorgeworfen hat.
Der frühere Chefstratege von Präsident Donald Trump, Steve Bannon, ist wegen Betrugs angeklagt worden. Dem Konservativen und drei anderen Personen wird Finanzbetrug im Zusammenhang mit einer Spendenaktion für den Bau der Grenzmauer zu Mexiko vorgeworfen.
Einfache Amerikaner spendeten Geld für die von Donald Trump versprochene Grenzmauer. Doch dessen einstiger Chefstratege soll gut eine Million aufs eigene Konto umgeleitet haben. Auch drei Komplizen sollen sich bereichert haben.