Die Epstein-Verschwörung
Wie konnte ein Studienabbrecher aus Brooklyn zur Spinne in einem kriminellen Netzwerk werden, in dem es um Geld, Macht, Sexsklavinnen und Geheimdienste ging? Eine Spurensuche in seiner Lebensgeschichte.
Wolfgang Ullrich zeigt, wie rechte Netzwerke mit Memes die Politik kapern – und warum Gegenwehr mehr erfordert als nur gute Parodien.
Wie konnte ein Studienabbrecher aus Brooklyn zur Spinne in einem kriminellen Netzwerk werden, in dem es um Geld, Macht, Sexsklavinnen und Geheimdienste ging? Eine Spurensuche in seiner Lebensgeschichte.
Herrenmenschen und willige Trolle: Wie Epstein dazu beitrug, die Manosphere aufzubauen – und wie man dort jetzt auf seinen Fall blickt.
Seitdem die Epstein-Akten rund um sexuellen Missbrauch einer gesellschaftlichen Elite öffentlich geworden sind, bekommen Verschwörungstheoretiker wie die QAnon-Bewegung plötzlich Nahrung. Die Folgen können verheerend sein.
Die US-Regierung will gleichgesinnten Kräften in Europa finanziell unter die Arme greifen. Wir sprechen mit der Amerikaexpertin Clüver Ashbrook über Hintergründe und Folgen.
Der frühere Außenminister Miroslav Lajčák suchte Kontakt zu Jeffrey Epstein, weil dieser „Türen öffnete“. Und Steve Bannon hatte hochfliegende Pläne mit dem Slowaken.
Die vom US-Justizministerium veröffentlichten Dokumente zeigen: Trumps früherer Chefstratege Steve Bannon berichtete Jeffrey Epstein über seine Unterstützung des Rassemblement National.
Vor einem Jahr ist Donald Trump in seine zweite Amtszeit gestartet. Der Konflikt um Grönland verstärkt die Sorge um Spitzbergen. Und: Kann Marine Le Pen vor Gericht ihre politische Zukunft retten?
Steht Marine Le Pen bei der Präsidentenwahl in Frankreich auf dem Stimmzettel? Das dürfte auch von ihrem Berufungsverfahren abhängen, das am Dienstag in Paris begonnen hat.
Gibt es eine konsistente Ideologie hinter der MAGA-Bewegung? Und wenn nicht, was hält ihre unterschiedlichen ideologischen Fraktionen zusammen und wie nehmen sie Einfluss auf Regierungspolitik?
Campus der Gegenaufklärung: Steve Bannon plant eine Akademie für Europas rechte Elite, mitten im Eichenwald in einem alten italienischen Kloster soll eine „geistige Gladiatorenschule“ entstehen. Was hat er dort vor? Und was wird gelehrt?
George Orwell hat in seinem Roman „1984“ eine Weltordnung aus antidemokratischen Supermächten beschrieben. Europa ist darin nur eine Provinz des russischen „Eurasia“. Manche meinen: Das könnte wirklich so kommen.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom will das links-woke Etikett ablegen. Seine Strategie: Donald Trump mit dessen eigenen Mitteln schlagen.
Donald Trump und Jeffrey Epstein waren enge Freunde, sagt Michael Wolff. Der Autor hat mehrere Interviews mit Epstein geführt. Warum hat er sie bisher nicht veröffentlicht? Und mit welchen Enthüllungen ist noch zu rechnen?
Donald Trump gibt sich im Krieg zwischen Iran und Israel wieder als Friedensstifter. Anhänger der MAGA-Bewegung ziehen mit – auch diejenigen, die ihn zuvor für die US-Angriffe scharf kritisiert hatten.
Der amerikanische Präsident hat in den ersten Wochen seiner zweiten Amtszeit Normen außer Kraft gesetzt und mit Konventionen gebrochen. Viele Szenen des politischen Alltags zeugen davon.
In Washington wollten Strategen Trumps Faible für Putin nutzen, um Moskau und Peking zu entzweien. Oberwasser haben aber längst die „Dealmaker“, die der Kreml umwirbt.
Trump, Musk und Vance himmelt sie jedenfalls an wie eine BDM-Göre. Und Putin hat auch schon längst ein Auge auf sie geworfen.
Donald Trump flutet die Medien, Steve Bannons Medienstrategie „Flooding the zone with shit“ triumphiert. Aber die Überwältigungstaktik soll nicht nur von Inhalten ablenken. Die Performance ist die wahre Botschaft.
Der ehemalige Chefstratege Trumps, Steve Bannon, hat sich dazu bekannt, Millionen Dollar an Spendengeldern für den Mauerbau an der Grenze zu Mexiko zweckentfremdet zu haben. Eine Gefängnisstrafe bleibt ihm aber erspart.
Die Risse in Trumps Bewegung sind unverkennbar. Wenn er von Montag an wieder im Weißen Haus sitzt, dürfte er deshalb auf ein bewährtes Mittel setzen: Krach machen. Das lenkt ab.
Der frühere Trump-Berater Bannon hält Musk für eine „böse Person“, die er gern aus dem Weißen Haus fernhalten würde. Der Streit entzündet sich unter anderem an dem Thema Migration.
Nach der Wahl Donald Trumps und vor der Bundestagswahl steht fest: Hinter den Angriffen auf das liberale Wahrheitsregime steckt eine politische Strategie. Dabei ist das sogenannte „Bullshitting“ noch schlimmer als Lügen.
Donald Trumps juristischer Feldzug gegen die Medien soll die vierte Gewalt im Staat mundtot machen. Rache ist schon lange ein zentrales Motiv für Trump. Und den Fans kann er so signalisieren: Ich bin einer von euch.
Wie konnte passieren, dass linke Herrschaftskritik von der extremen Rechten kopiert wurde? Naomi Klein setzt sich mit verzerrten Spiegelbilder auseinander und liefert eine brauchbare Analyse unserer Gegenwart – bis sie Israel in den Blick nimmt.
Der ultrarechte ehemalige Chefstratege von Donald Trump, Steve Bannon, hat wegen Missachtung des Kongresses eine viermonatige Haftstrafe verbüßt. Kurz nach seiner Entlassung rief er abermals zur Wahl von Trump auf.
In Arizona gibt es zwei Trump-Läden. Geführt werden sie von überzeugten Anhängern des Präsidentschaftskandidaten. Für die Kunden sind die Läden aber noch viel mehr.
Der frühere Trump-Berater Steve Bannon muss eine Haftstrafe antreten. Vor dem Gefängnis zieht er noch eine irre Show ab –und bittet um Spenden.
Steve Bannon erschien nicht zum Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das Kapitol. Vor dem Gefängnis im Bundesstaat Connecticut finden sich zum Haftantritt zahlreiche Trump-Anhänger ein.
Macrons Regierungsbündnis kassiert eine Schlappe bei vorgezogenen Wahlen zur französischen Nationalversammlung. In München wird entschieden, ob der bayerische Verfassungsschutz die AfD beobachten darf. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am 1. Juli muss Steve Bannon seine Haftstrafe antreten. Der frühere Chefstratege von Donald Trump gab sich kämpferisch. Kein Gefängnis könne ihn zum Schweigen bringen, sagte er.
Bannons Podcast „War Room“ gilt als Sprachrohr ultrarechter Kräfte und gezielter Desinformation in den USA. Nun kündigte der ehemalige Trump-Berater an, eine deutsche Version herausbringen zu wollen.
Steve Bannons böser Nachlass zu Lebzeiten: Der Trump-Vertraute hat ein politisches Vorgehen etabliert, das sich in Vorgängen wie in den Niederlanden und in Argentinien spiegelt. Aus populistischer Strategie folgt dabei oft ein Durcheinander rechter und linker Signale.
Donald Trump lügt, macht Witze über sexuelle Übergriffe auf Frauen und meint, den Ukrainekrieg zu beenden, sei leicht. Das Publikum beim Town-Hall-Meeting von CNN johlt. Der Sender kann einpacken: eine Pleite mit Ansage.
Robert Kennedy jr. hatte einst einen guten Ruf. Den hat er durch sein lautstarkes Auftreten als Impfgegner ruiniert. Im nächsten Jahr will er für die Demokraten bei der Präsidentenwahl antreten.
Das konservative Lager in den USA verliert einen wichtigen Geldgeber: Miles Guo, ein Vertrauter Steve Bannons, wird wegen Betrugs angeklagt.