Hilfe, die ankommt
Seit 20 Jahren kommt Hilfe aus dem Main-Kinzig-Kreis nach Beruwala. Die treibende Kraft heißt Karl Eyerkaufer.
Seit 20 Jahren kommt Hilfe aus dem Main-Kinzig-Kreis nach Beruwala. Die treibende Kraft heißt Karl Eyerkaufer.
Nach dem Tsunami 2004 hat der frühere Landrat Karl Eyerkaufer im Main-Kinzig-Kreis ein Hilfsprojekt für Sri Lanka initiiert. Und bis heute fließen die Spenden, die dem Land beim Wiederaufbau helfen.
Rund 1000 Menschen protestieren in Frankfurt für Frieden. Die Trinkwasserversorgung in der Region muss indes modernisiert werden. Für frisches Wasser in Sri Lanka sorgen Spenden aus Hessen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Sri Lanka erwacht aus einer schweren Wirtschaftskrise. Die Touristen strömen zurück in ein Land, in dem Leoparden unter Stress geraten, Russen und Ukrainer gemeinsam beim Surfen überwintern und der Anblick von Tee das höchste Glück verspricht.
Kurz vor der Eröffnung wurde die deutsche Schriftstellerin Ronya Othmann vom Literaturfestival in Karachi ausgeladen. Ein offener Brief pakistanischer Aktivisten hatte sie und ihre F.A.S.-Kolumne diffamiert.
Die Küche vom indischen Subkontinent ist enorm vielfältig. Im Frankfurter Restaurant „Jiyaa Indian Cuisine“ hat sie einen besonderen Schwerpunkt auf Südindien und Sri Lanka.
Vor zehn Jahren verkündete Xi Jinping sein „Jahrhundertprojekt“, die neue Seidenstraße. Doch der alte Schwung ist hin, auch wenn Peking weiter von bemerkenswerten Erfolgen spricht.
Nicolas Bouvier errichtet auf der exotischen Topographie einer traumverlorenen Hafenstadt den flirrenden Spiegel eines Ichs, das sich immer mehr abhandenkommt: Mit dem Buch „Der Skorpionsfisch“ in Sri Lanka.
Im Rahmen der „Neuen Seidenstraße“ hat China viele Kredite an Länder vergeben, die nun in finanzieller Not sind. Das könnte für Peking ein Problem werden.
Viele der ärmsten Länder der Welt stehen bei Peking in der Kreide. In der Krise soll nun der Westen sie herauspauken.
Sri Lanka kann kurz aufatmen. Der IWF mach 3 Milliarden Dollar locker
Hinter den Mauern von Galle auf Sri Lanka kann man sich in eine Blase zurück in Raum und Zeit ziehen. Das geht dort so gut wie vielleicht nirgendwo sonst.
Nach fünf Jahren Gefangenschaft in Sri Lanka fühlt sich ein Tamile heute in der Schweiz sicher
Svatá Kateřina liegt in einem Quellgebiet, das auch eine uralte heidnische Kultstätte ist. Jetzt erlebt der alte Kurort in Tschechien seine Wiedergeburt, auch weil er sich einen Namen für authentisches Ayurveda in Europa gemacht hat.
Studenten der TU Darmstadt haben ein internationales Kochbuch herausgegeben. Gerichte aus Afrika und Asien finden sich darin, aber auch hessische Klassiker.
Nach dem Tsunami von 2004 schuf Karl Eyerkaufer eine einzigartige Hilfsaktion, die vielen Menschen in Sri Lanka Chancen auf ein besseres Leben verschafft.
Die Verschuldung der Welt lastet auf den armen Ländern. Sie abzubauen ist ein zähes Ringen. Angesichts der Krisen der Welt wird China dabei isoliert. Doch gegen die geballte Finanzkraft dieser Nation ist schwer anzukommen.
Ludger Schuknecht, ist Vizepräsident der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank. Trotz der sich überlappenden Krisen will die Bank an ihrem Kurs festhalten. Sie sucht vor allem private Geldgeber für Investitionen in Asien.
Der Booker-Preis, die wichtigste literarische Auszeichnung in Großbritannien, geht in diesem Jahr an Shehan Karunatilaka für „The Seven Moons of Maali Almeida“.
Die Länder im Süden Asiens geraten immer stärker unter Druck. Sie fordern Hilfe von außen.
Terrorismus, Pandemie, Staatspleite – seit Jahren ist Sri Lanka im Krisenmodus. Nun hoffen die Menschen auf Touristen. Besuch in einem geplagten Inselstaat.
Sri Lanka steckt in einer tiefen Wirtschaftskrise. Im Juli stürmten tausende wütende Bürger die Residenz von Gotabaya Rajapaksa. Nun ist der ehemalige Präsident in seine Heimat zurückgekehrt.
Die Insel stöhnt unter ihrer Schuldenlast. Weil sie strategisch wichtig ist, hofft sie auf Hilfe. Doch nicht jede Großmacht handelt, wie erwartet.
Sie galten als Garant des Aufschwungs Asiens. Die Pandemie aber zwang viele Gastarbeiter zur Heimkehr. Die südostasiatische Wirtschaft muss sich neu ausrichten.
Die Region ist der Wachstumsmotor der Welt. Doch auf die großen Krisen war sie nicht vorbereitet. Nun leiden immer mehr Arme unter Hunger.
Lange gilt Bangladesch als Musterland der Entwicklung - trotz aller Katastrophen. Auf die Weltkrisen aber ist Südasien nur schlecht vorbereitet.
Der südasiatische Inselstaat Sri Lanka steckt tief in einer Wirtschaftskrise. Lebensmittel sind extrem teuer, Benzin ist knapp, die Menschen leiden.
China hat Milliardensummen an Schwellen- und Entwicklungsländer verteilt. Nun fallen mit Sri Lanka und Sambia die ersten Schuldner um. Die Regierung in Peking zeigt sich bislang hart.
Mindestens ein Dutzend Schlüsselfiguren der Protestbewegung in Sri Lanka sind nach Angaben der Polizei festgenommen worden. Die Opposition spricht von Rache und Hexenjagd.
Die Krise hält an: Der neue Präsident von Sri Lanka lässt das Protestcamp rund um seinen Amtssitz räumen. Dutzende werden dabei verletzt, einige Journalisten und ein Anwalt festgenommen.
Als bewaffnete Sicherheitskräfte Demonstranten vom Regierungsgelände in Sri Lankas Hauptstadt Colombo entfernen, werden laut der Protestbewegung 50 von ihnen verletzt. Ein Tag zuvor wurde der neue Präsident vereidigt.
Ein Familienclan hat Sri Lanka ausgebeutet. Peking hat dabei geholfen, hält sich aber nun zurück, als das Land in eine tiefe wirtschaftliche Krise schlittert. Der Zusammenbruch bietet viele Lehren – für Generäle und Clanchefs.
Das Parlament in Colombo wählt am Mittwoch einen neuen Staatschef. Übergangspräsident Ranil Wickremesinghe konkurriert mit dem früheren Bildungsminister Dullas Alahapperuma und dem Chef der linken Oppositionspartei JVP, Anura Dissanayake
1936 wandert ein in Hanau geborener Jude nach Ceylon aus und wird dort buddhistischer Mönch, aus Siegmund Feniger wird Nyanaponika. Karl Eyerkaufer hat den Mann noch in seiner Einsiedelei getroffen. Das Schicksal des Inselstaats bewegt ihn bis heute.
Niemand in Sri Lanka hat mit einem Aufstand gegen den mächtigen Präsidenten gerechnet. Ist die Überwindung von Korruption, Selbstbereicherung und ethnischer Verfolgung nunmehr denkbar?
Die Regierungsgegner in Sri Lanka haben ihr erstes Ziel erreicht: Der Präsident ist offiziell zurückgetreten. Und ein erheblicher Teil des Landes steht hinter ihnen.