Eine Musterklage?
Wieder einmal hat sich die SPD durchgesetzt. Entscheidend aber wäre es, wenn am Ende der Rechtsstaat gewinnt.
Wieder einmal hat sich die SPD durchgesetzt. Entscheidend aber wäre es, wenn am Ende der Rechtsstaat gewinnt.
Der Mitarbeiter der AfD-Fraktion stand auf und sackte während einer Sitzung zusammen. Wie SPD-Parlamentarier Serdar Yüksel ihm das Leben rettete.
Nach der Wahl in Hessen bleibt die Frage offen, wie eine neue Regierung aussehen soll. Nun treffen sich CDU und Grüne zu ersten Sondierungsgesprächen.
Der FDP-Chef geht davon aus, dass Merkels Nachfolger nach der Kanzlerschaft streben und damit nicht bis 2021 warten wird. Auch der niedersächsische Ministerpräsident glaubt nicht in jedem Fall an eine Zukunft der großen Koalition.
Die Abstimmung über die Verfassungsreform in Hessen lehrt mindestens eines: Die Politik sollte sich mit der Forderung nach weiterreichenden Verfassungsänderungen auf absehbare Zeit zurückhalten.
Wer bei einer Massenklage mitmachen will, muss sich bis zur Gerichtsverhandlung auf einer Website anmelden. Für die Verbraucher ist das kostenfrei. Doch das Verfahren hat einen Nachteil.
Schon bald wird Angela Merkel nicht mehr CDU-Vorsitzende sein. Welche Zeichen kann die Bundeskanzlerin dann noch in Europa setzen?
Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der AfD bricht mitten in einer Ausschusssitzung mit schweren Herzproblemen zusammen. Serdar Yüksel von der SPD und FDP-Abgeordnete Susanne Schneider können ihn wiederbeleben.
Die SPD im Südwesten steht kurz vor der Bedeutungslosigkeit. Intern zerfleischen sich die Genossen – von Demütigungen und cholerischen Ausfällen ist die Rede. Wie konnte es so weit kommen?
Stellvertretend für zehntausende Dieselfahrer haben Verbraucherschützer Klage gegen den Autokonzern aus Wolfsburg eingereicht. Das Instrument der Musterfeststellungsklage ist neu – doch in diesem Fall rennt die Zeit.
Friedrich Merz zeigt sich bei einem großen Auftritt in Berlin. Viele in der Partei verbinden Hoffnungen mit ihm. Würde er ihr neuer Vorsitzender - es wäre ein Streich.
Eine 18-Jährige soll in Freiburg von mehreren Männern vergewaltigt worden sein. Gegen einen Hauptverdächtigen lag schon vor der Tat ein Haftbefehl vor. Warum war der Mann dann noch frei?
Nach der hessischen Landtagswahl steht der Fahrplan für die ersten Gespräche der Parteien mit Blick auf eine neue Regierung. Die SPD stellt gewisse Bedingungen.
Die Regierung will mit Sonderausschreibungen die Erneuerbaren Energien fördern. Gleichzeitig will sie auf Windkraftgegner zugehen. Derweil sinkt in Deutschland der Energieverbrauch.
Die SPD hat zu kämpfen – auch ihre Parteivorsitzende Andrea Nahles. Die hat der Basis viel versprochen, aber bisher wenig gehalten. Wann entlädt sich der Groll?
Eine Neuauflage von Schwarz-Grün hätte nur eine hauchdünne Mehrheit. Die Protagonisten beider Parteien sehen in einer solchen Konstellation aber kein übertriebenes Wagnis.
So könne es mit der SPD nicht mehr weitergehen, findet nach Sigmar Gabriel jetzt auch Peer Steinbrück. Der Rat des früheren Kanzlerkandidaten und Finanzministers: mehr angreifen, mehr provozieren – und einen anderen Vorsitzenden.
Vizekanzler Olaf Scholz schließt sich den Rufen nach einem höheren Mindestlohn an. Seine Idee geht dabei deutlich weiter, als das, was derzeit geplant ist. In der FDP ist man empört.
Es ist eine Illusion zu glauben, dass Merkels Nachfolger(in) alles ändern könnte. Aber einige Prinzipien, die verhindert haben, dass politische Ränder stärker werden, sollte die CDU wieder beherzigen.
Die deutsche Bundesregierung erwägt zurzeit die Lieferung von Patrouillenbooten nach Saudi-Arabien zu stoppen. Denn das Königreich spielt eine zentrale Rolle im Jemen-Krieg. Eine mögliche Lieferung könnte sogar das Völkerrecht verletzten.
Die EU-Staaten bekennen sich zu ihr – Großbritannien will sie im Jahr 2020 popularisieren. Doch wird es jemals tatsächlich zur Einführung der Digitalsteuer kommen?
Von nun an beschäftigt sich die CDU noch weniger mit Sachpolitik und noch mehr mit sich selbst. Das reicht von der Vorsitzendenwahl bis hin zur internationalen Politik.
Ministerpräsident Bouffier würde bei der Regierungsbildung gerne schnell Nägel mit Köpfen machen. Doch die erstarkten Grünen und Avancen der SPD in Richtung der Grünen könnten das erschweren.
In der SPD gibt es den Ruf nach einem Rücktritt der Parteispitze. Nur so könne die Partei Glaubwürdigkeit bei den Wählern zurückerlangen und einen Neuanfang schaffen.
Nach dem Votum der Bürger will Bad Homburg nicht zögern. In den kommenden Jahren soll die U-Bahn-Strecke verlängert werden. Die Anwohner setzen auf das Versprechen eines besseren Lärmschutzes an der Strecke.
Auch nach Angela Merkels Rückzug auf Raten werde die große Koalition nicht mehr lange halten, glaubt der frühere SPD-Vorsitzende. Für seine Partei hat er einen klaren Rat.
Der Norden hat am Reformationstag frei, auch andere Länder planen mehr Freizeit. Bezahlen müssen das die Unternehmen.
Sie ist jung, sie ist Studentin – und hat bei der Hessen-Wahl eines der fünf Direktmandate der Grünen errungen. Im Interview spricht Vanessa Gronemann über schwache Volksparteien und warum ihr Wahlerfolg so überraschend kommt.
Die „Alternative für Deutschland“ spielt für die Regierungsbildung in Hessen keine Rolle. Neben einem hohen Stimmungszuwachs, beansprucht die AfD aber noch etwas anderes als eigenen Sieg: Merkels Rückzug.
Angela Merkel war nie wie die Sarkozys, die Berlusconis und die Putins, mit denen sie zusammenarbeiten musste. Das zeigt auch ihre Fähigkeit zur Selbsterkenntnis – und ihre erstaunliche Konsequenz.
Der Kampf um den CDU-Vorsitz lenkt von den Sachthemen ab, zu denen die SPD zurückkehren wollte. SPD-Chefin Nahles flüchtet sich in einen sozialistisch anmutenden Staatsglauben. Ob das der richtige Weg ist?
Es ist ungewöhnlich und klug, dass Merkel am Parteivorsitz nicht klebt und auch nicht am Kanzleramt. Ihr könnte dadurch ein doppeltes Kunststück gelingen.
Die Grünen sind tatsächlich zweitstärkste Kraft in Hessen. „Es grünt so grün“ nicht nur im hessischen Landtag, sondern auch im Staatstheater Wiesbaden. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Nach der Hessen-Wahl tut sich was in Berlin. Angela Merkel ordnet ihren Rückzug, die Union stellt sich neu auf. Für manche Beobachter in den Medien geht das zu schnell. Sie hängen doch so am Status Quo. Ein Kommentar.
Der ehemalige SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel appelliert an seine Partei, nicht in Panik zu verfallen. Man sollte in der Koalition mit der Union bleiben, allerdings einiges anders machen.
Nach der Niederlage bei den Landtagswahlen in Hessen beschäftigt sich die SPD erstmal mit sich selbst. Es geht um den Schmerz der Niederlage, aber auch um einen „Fahrplan“, der die Partei wieder auf Kurs bringen soll.