Stichwahl in Langen entscheidet über Rathauschef
Einen neuen Bürgermeister gibt es weder in Langen noch in Schwalbach. In beiden Städten muss eine Stichwahl über den künftigen Rathauschef entscheiden.
Einen neuen Bürgermeister gibt es weder in Langen noch in Schwalbach. In beiden Städten muss eine Stichwahl über den künftigen Rathauschef entscheiden.
AfD-Politiker distanzieren sich in aller Öffentlichkeit vom Radikalismus. Das rät der Leiter einer internen Arbeitsgruppe. Hat die Partei Angst vor dem Verfassungsschutz?
Staatsbetriebe sollten mit gutem Beispiel vorangehen, sagen Familienministerin Giffey und Justizministerin Lambrecht – und fordern eine Frauenquote für die Unternehmen im Bundesbesitz.
Eigentlich muss Armin Laschet nur ein Kontaktbüro von Nordrhein-Westfalen in Israel eröffnen, es ist aber auch eine Chance, sich als Außenpolitiker zu zeigen – und dadurch einen Vorteil im Rennen um den CDU-Vorsitz zu erlangen.
Die SPD hat die Wahl: Will sie sozialen Abstieg kompensieren oder sozialen Aufstieg ermöglichen? Zu ihren besten Zeiten fiel die Festlegung der Sozialdemokraten eindeutig aus.
Fast 300 Hausarztpraxen in Hessen sind derzeit unbesetzt, die meisten davon auf dem Land. Die Sozialdemokraten im Landtag setzen auf eine Quotenregelung, CDU und Grüne auch. Aber die Regierungskoalition in Wiesbaden zögert.
Ein rechter Blogger verhöhnt die Politikerin Sawsan Chebli. Dann steht er vor Gericht. Mit dabei: seine Fans. Die denken nicht daran, nur zuzuschauen.
Am Donnerstag hatte Wirtschaftsminister Altmaier im Falle einer massiven Ausweitung des Coronavirus ein Gegensteuern angekündigt. Die Mittel stünden bereit, ergänzt nun der Finanzminister.
Hamsterkäufe und Kursverfall auf der einen, zur Besonnenheit mahnende Worte von Politikern und Experten auf der anderen Seite: Das Virus breitet sich weiter aus. In Hessen wurden vier weitere Infektionen gemeldet. Zwei Länder melden die ersten Todesfälle.
Das politische Klima in Frankfurt ist schlecht. Schuld daran ist nicht allein der Skandal um die Awo. Eine gründliche Erörterung des Umgangstons im Römer ist zweifelsohne dringend nötig.
Wenn es nach Finanzminister Olaf Scholz ginge, würde der Bund Städte in NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland aus der Schuldenfalle befreien. Das stößt in Niedersachsen auf Widerstand.
Der Bundesrat muss zwei neue Richter an das Bundesverfassungsgericht wählen – die erstarkten Grünen müssen sich an das Vereinbarte halten.
Im hessischen Lahn-Dill-Kreis wurde der Erreger Sars-CoV-2 bei einer Person bestätigt. Der Gesundheitszustand des Mannes ist stabil. Bei einem Ehepaar im Rhein-Taunus-Kreis bestätigte sich der Verdacht nicht.
Ist Berlin Entenhausen? Die Äußerungen mancher Politiker legen das nahe.
Unbekannte haben der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken damit gedroht, sie mit einem Beil oder einer Rohrbombe anzugreifen. Esken hat die E-Mail nun veröffentlicht – und wendet sich mit einer deutlichen Botschaft an die Behörden.
Die Debatte über die Städtischen Bühnen in Frankfurt geht weiter: Stararchitekten haben einen Entwurf für den Osthafen angefertigt – die CDU war daran nicht unbeteiligt.
Ein Berliner Amtsgericht spricht einen Mann vom Vorwurf der Beleidigung von Sawsan Chebli frei. Dessen Äußerungen im Internet seien noch von der Meinungsfreiheit gedeckt und nicht strafbar. Die Berliner Staatssekretärin kritisiert das Urteil scharf.
Der Frankfurter AfD-Fraktionsvorsitzende Rainer Rahn steht in der Kritik, weil er Shisha-Bars nach der Hanauer Gewalttat als störende Einrichtungen bezeichnet hatte. Gegenwind kommt nun auch aus den eigenen Reihen.
Der von den Ländern kürzlich beschlossene Medienstaatsvertrag gilt als große Sache: Endlich würden auch die großen Online-Konzerne reguliert. Aber wie? Auf Kosten der Urheber.
Im Ruhrgebiet sind viele Städte hochverschuldet. Armin Laschet will als Regierungschef aus NRW das Problem lösen. Opfert er dafür die Schuldenbremse?
Auf Druck von CSU und Unionsfraktion wurde eine Öffnungsklausel für die Länder in das Gesetz geschrieben – wie gehen die Landesregierungen damit um? Mögliche Modelle zur Berechnung gibt es viele.
Die Politik reagiert irritiert auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Sterbehilfe. Es lässt den Bundestagsabgeordneten wenig Spielraum.
Wohin bewegt sich die CDU? Ein Brief Konrad Adenauers könnte die Konservativen, die sich auch schon nach 1945 vernachlässigt fühlten, wieder mit ihrem Schicksal versöhnen.
Die mögliche Minderheitsregierung um Linke, SPD und Grüne in Thüringen hat sich offenbar darauf geeinigt, eine Neustrukturierung der Ministerien zunächst auszusetzen. Das Thema soll nach den Neuwahlen im kommenden Jahr angegangen werden.
Der Finanzminister will überschuldete Kommunen entschulden. Sein Vorschlag könnte widersprüchlicher nicht sein.
In Brandenburg wollte der Landtagsvizepräsident der AfD eine Aktuelle Stunde über Rechtsterrorismus verhindern. Die CDU klagte – und bekam recht.
An die Pleiten der SPD habe man sich gewöhnt, sagt der Grünenvorsitzende in Landshut. Aber auch die CDU treibe längst wie ein Schiff ungesteuert über den offenen Ozean.
Eine Lehre aus vielen Niederlagen: Die SPD will die Kanzlerkandidaten-Frage dieses Mal früh beantworten. Seit dem Eklat von Thüringen und dem Sieg bei der Hamburg-Wahl empfindet sich die Partei in einem Aufschwung.
In einer Erklärung drücken die beiden großen Kirchen ihre Besorgnis über die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur assistierten Sterbehilfe aus. Die SPD fordert von Gesundheitsminister Spahn schnell klare Regeln für Ärzte und Patienten.
Die Grünen wollten höhere Steuern und neue Schulden und nähmen sogar das Wort Enteignungen in den Mund, kritisiert der CSU-Vorsitzende beim Politischen Aschermittwoch in Passau. Mit einem solchen Programm seien die Grünen für die CSU im Bund nicht koalitionsfähig.
Die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat gleich fünf parlamentarische Anfragen zum Plagiatsfall von Bundesministerin Franziska Giffey (SPD) eingereicht.
Zwei SPD-Ministerinnen planen seit Monaten eine Frauenquote für Vorstände. Immer mehr Details ihres Gesetzentwurfes sickern durch.
Das Coronavirus kommt Deutschland näher. Gesundheitsminister Spahn trifft sich mit europäischen Amtskollegen in Rom. Und Friedrich Merz will über eine mögliche Kandidatur um den CDU-Vorsitz sprechen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Druck auf die Deutsche Bahn steigt, wieder Nachtzüge zu betreiben – gegen die wirtschaftliche Vernunft? Eine SPD-Verkehrspolitikerin will jetzt neue Wege einschlagen.
Der Sieg von Peter Tschentscher gibt den Sozialdemokraten Auftrieb. Doch leicht werden die Koalitionsverhandlungen in der Hansestadt nicht, die Grünen wollen ihr gutes Ergebnis in Einfluss verwandeln.
Die Freien Demokraten scheitern knapp an der Fünf-Prozent-Hürde in Hamburg. Die AfD hingegen schafft den Sprung ins Parlament. Das endgültige Ergebnis soll im März feststehen.