Mehr Tempo bei Klimaschutz
Zehn Monate lang hat eine Bürgerinitiative mit Vertretern der Stadt Frankfurt über mehr Klimaschutz verhandelt. Am Ende verständigte man sich auf mehrere Projekte.
Zehn Monate lang hat eine Bürgerinitiative mit Vertretern der Stadt Frankfurt über mehr Klimaschutz verhandelt. Am Ende verständigte man sich auf mehrere Projekte.
Birgit Weckler und Marion Götz stehen fortan dem Wetterauer Landrat Jan Weckler als hauptamtliche Kreisbeigeordnete zur Seite. Der Landrat rief die Bürger zur Mitarbeit in demokratischen Parteien auf.
Man möge doch über ein Einfrieren des Ukrainekriegs nachdenken, fordert der Chef der SPD-Fraktion. Darüber erregen sich viele. Nur seine Genossen tun das nicht.
Martin Hikel ist als Bezirksbürgermeister von Neukölln für die beschlagnahmte Remmo-Villa zuständig. Wie geht es mit dem Haus weiter? Und wer kommt für den schlechten Zustand auf? Ein Anruf.
So denken die Deutschen über die Grünen. Der EU-Gipfel soll ein Signal der Unterstützung für die Ukraine senden. Netanjahu hält weiter an einer Offensive in Rafah fest. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die SPD und die FDP werfen den Grünen eine Blockade im Asylbewerberleistungsgesetz vor. Letztere sehen noch ungeklärte Fragen.
Der neue hessische Wohnungsbauminister Kaweh Mansoori (SPD) will den Erwerb von Wohneigentum erleichtern. Dafür gibt es großen Nachholbedarf – gerade in Frankfurt.
Bauordnung entrümpeln, Wohneigentum fördern, mehr Bauland schaffen: Mit diesen Ankündigungen will der neue hessische Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori (SPD) den Wohnungsbau wieder günstiger machen.
Der Kanzler will mehr Waffen für die Ukraine und widerspricht damit seinem Fraktionsvorsitzenden. In Moskau kann man sich über solche Widersacher nur freuen.
Nach der Regierungserklärung des Kanzlers stellen sich bei der Regierungsbefragung diesmal Innenministerin Nancy Faeser (SPD) und Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) den Abgeordneten. In einer von der Union beantragten Aktuellen Stunde geht es ferner um den Kampf gegen Antisemitismus.
Die Kritik am Restaurant „Platz im Herzen“ in einem Frankfurter Bürgerhaus reißt nicht ab. Die SPD im Stadtteil Bornheim fragt sich, warum ausgerechnet dieser Betreiber den Zuschlag bekam. Laut Vermieterin ABG überzeugte seine Innovationskraft.
Im Streit um Provisionszahlungen muss die Stadt Raunheim dem Akteneinsichtsausschuss einen Rechtsbeistand gewähren und die Kosten übernehmen.
Strack-Zimmermann weist Vorwürfe der Bundestagspräsidentin zurück. Verteidigungsminister Pistorius wundert sich über die große Teilnehmerzahl einer Sitzung, in der Geheimes besprochen wurde.
Bei der Vorstellung des Organspende-Registers wirbt Bundesgesundheitsminister Lauterbach für die Einführung einer Widerspruchsregelung.
Der Bundesvorstand beschließt eine Reform und Umbenennung des Bürgergelds. Die Sanktionen sollen verschärft werden.
Auch Außenministerin Annalena Baerbock weist Gedankenspiele zurück, den Krieg in der Ukraine einzufrieren. Die EU denkt nach den gefälschten Wahlen in Russland über weitere Sanktionen nach.
Nach einem Wahlkampf mit Irritationen setzt der künftige Bürgermeister Daniel Imbescheid auf Offenheit im Stadtparlament von Florstadt. Die SPD büßt binnen weniger Wochen das zweite Rathaus ein.
SPD-Chef Klingbeil klagt, Mützenich sei bewusst falsch interpretiert worden. Baerbock aber hat ihn schon richtig verstanden. Und Schröder auch.
Die Reformvorschläge der CDU zielen auf einen fairen Interessenausgleich. Wer das, wie die SPD, schon als „Angriff auf den Sozialstaat“ abqualifiziert, zeigt nur, dass ihm vernünftige Argumente fehlen.
Mit seiner Äußerung zum Einfrieren des Kriegs in der Ukraine hat SPD-Fraktionschef Mützenich bisher vor allem die Koalitionspartner gegen sich aufgebracht. Jetzt bekommt er auch Gegenwind aus der eigenen Partei.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich bei einem Treffen mit seinem polnischen Kollege Wladyslaw Kosiniak-Kamysz nahe Warschau klar gegen Überlegungen zu einem Einfrieren des Kriegs zwischen Russland und der Ukraine ausgesprochen.
Die Signa-Gläubiger bestimmen über die Zukunft von René Benkos Imperium, die CDU will das Bürgergeld reformieren und der Organspendeausweis wird digital. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die CDU rüttelt am Bürgergeld, SPD und Grüne verteidigen es. Die Debatte zeigt: Der Wahlkampf hat längst begonnen.
Der Bundeskanzler warnt Israel davor, Friedensbemühungen durch eine Offensive in Rafah zunichtezumachen. Netanjahu wendet sich gegen solche Aufforderungen.
Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil beteuert, die SPD fordere weiterhin die Rückgabe okkupierter Gebiete an die Ukraine. Das ist ein Lippenbekenntnis. Denn aus der SPD kommen Vorschläge, die vieles bedeuten, nur das nicht.
Zum zweiten Mal nach dem Hamas-Terrorangriff ist Scholz in Israel. Seine Botschaften weist Netanjahu schon vor dem gemeinsamen Gespräch zurück.
Ein Parteienverbot sei die Ultima Ratio, heißt es in dem Beschluss der SPD-Spitze. Die Demokratie dürfe jedoch nie tatenlos zusehen, wie eine Partei sie von innen zu zerstören suche.
Der neue hessische Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori (SPD) hat recht: Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, müssen auch die Chancen der qualifizierten Zuwanderung stärker genutzt werden.
Die Blindheit für die Lektionen der Geschichte, die Mützenichs Vorschlag zum „Einfrieren“ des Krieges in der Ukraine offenbart, macht sprachlos.
Die SPD macht sich für eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden stark. Sinnvoll ist das nicht. Vielmehr sollte der Staat seine Verantwortung übernehmen.
Bundeskanzler Olaf Scholz rechnet mit einem Ende der Talfahrt beim Wohnungsbau in Deutschland.
Die Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst könnte nach Offenbach ziehen – falls es in Frankfurt keinen Platz für einen Neubau gibt. Grundstücke in der Nachbarstadt stünden bereit.
Bundeskanzler Scholz spricht mit dem französischen Präsidenten Macron und dem polnischen Regierungschef Tusk über die Ukraine. Der Streit in der Ampelkoalition über die Unterstützung des angegriffenen Landes dauert an.
Die Koalition muss dabei zusehen, wie sich ihre Illusion, alles bleibe beim Alten, in Staub auflöst. Aber statt umzusteuern, versuchen SPD und Grüne die eine Illusion durch die nächste zu retten.
Soll Deutschland mehr Schulden machen? Und die Ukraine stärker unterstützen? Im Interview sperrt sich der Finanzminister und FDP-Chef gegen linke Ausgabenträume, kündigt weitere Steuersenkungen an – und kritisiert die SPD in der Taurus-Debatte.
Viele Städte stehen erst am Anfang der Wärmewende. Helmut Dedy (SPD), Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, warnt vor Fehlanreizen und einer ungeklärten Finanzierung.