Regionalpolitik mit Hilfe der Mafia
ROM, 12. Oktober. Seit Mittwoch sitzt Domenico Zambetti, der 60 Jahre alte Assessor für Wohnungsfragen der Regionalregierung der Lombardei, in ...
ROM, 12. Oktober. Seit Mittwoch sitzt Domenico Zambetti, der 60 Jahre alte Assessor für Wohnungsfragen der Regionalregierung der Lombardei, in ...
Wieder hat der ehemalige italienische Ministerpräsident seinen Rückzug angedeutet. Meint er es diesmal Ernst?
In Italien sollen Maßnahmen gegen Korruption und Veruntreuung ergriffen und die Bürokratie digitalisiert werden. Ministerpräsident Monti will so ein „neues Klima der Glaubwürdigkeit“ schaffen.
tp. ROM, 28. September. Italiens ehemaliger Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat in einem Auftritt mit verbalen Angriffen gegen Deutschland Stil und ...
Italiens ehemaliger Regierungschef poltert wieder. Deutschland sei „ein Hegemonialstaat, kein solidarisches Land“. Ein Austritt Deutschlands aus dem Euro wäre „keine Tragödie“.
jöb. ROM, 25. September. Im Korruptionsskandal in der Partei Volk der Freiheit (PdL) des früheren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi hat die ...
Die Stadt Venedig wird im Jahr von zwei Millionen Touristen besucht - und hat dennoch kein Geld. Bürgermeister Giorgio Orsoni versucht, für die Einwohner zu arbeiten.
Wieder einmal hört Italien von Korruption und Völlerei in einer Regionalregierung. Ausgerechnet in Latium wurde viel Geld abgezweigt. Die Region um Rom wollte Silvio Berlusconi eigentlich von der „Verschwendungssucht“ der Linken befreien.
Die französische Justiz hat eine weitere Verbreitung der Oben-Ohne-Fotos von Prinz Williams Ehefrau Kate untersagt. Das Magazin „Closer“ darf die umstrittenen Bilder nicht mehr nutzen - die aktuelle Ausgabe aber weiter am Kiosk verkaufen.
Nach einer einstweiligen Verfügung haben Prinz William und seine Frau Kate auch einen Strafantrag wegen der Verbreitung der Nacktfotos der Herzogin von Cambridge gestellt. William will die Fotografen „im Gefängnis sehen“. Ein italienisches Magazin veröffentlicht weitere Bilder.
ROM, 9. September. Nach Plan währt die Amtszeit von Ministerpräsident Mario Monti bis Frühling 2013. Aber die Frage nach der Zeit danach beschäftigt Italiens ...
Nur gegen strenge Konditionen kaufe die EZB Staatsanleihen, behauptet EZB-Präsident Mario Draghi. Doch der Fall Italien lässt daran zweifeln. Vor einem Jahr stellte die EZB der italienischen Regierung mehrere Bedingungen für den Kauf von Staatsanleihen. Erfüllt wurde bislang nur eine der sieben Forderungen.
Zinssätze auf Staatstitel sollten in Deutschland politisch festgelegt werden - und das auf höherem Niveau als derzeit. Das zumindest fordert der Wirtschaftsberater des früheren italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi.
Mario Monti gibt sich vor seinen Gesprächen in Berlin zuversichtlich. Doch Italiens Ministerpräsidenten bleibt nur noch wenig Zeit für Reformen. Im Frühjahr 2013 wählt das Land ein neues Parlament.
Real Madrid hat in der vergangenen Saison Unglaubliches geleistet. Doch durch ultradefensive Taktiken in den „clásicos“ hat Trainer José Mourinho Kredit verspielt. In seinem dritten Jahr bei den „Königlichen“ erwarten die Fans nicht weniger als den Champions-League-Sieg.
Italiens Expertenregierung unter Mario Monti sollte die Zinsen drücken. Das hat nicht richtig geklappt. Jetzt kommt Monti unter Druck - und er verteidigt sich: Mit Vorgänger Berlusconi wären die Zinsen noch viel höher.
In der italienischen Eurodebatte wird der Ton gegenüber Deutschland immer aggressiver. „Die Nazideutschen wollen uns Lektionen in Demokratie geben“, heißt es in einer Zeitung. In einer anderen ist vom Berliner „Drang zur Bestrafung“ anderer Länder zu lesen.
Während Populisten gegen den Euro wettern, schmieden Montis Unterstützer neue Bündnisse. Die Regierungspartei „Partito Democratico“ wirbt in zwei Richtungen - nach links und nach rechts.
Schon weil sie die öffentliche Hand teuer zu stehen kommt, will Rom die Korruption in Italiens Regionen bekämpfen. Auch das ist keine einfache Aufgabe für Mario Monti.
Monti regiert seit neun Monaten - und noch für neun Monate. Er hat viele seiner Aufgaben erledigt, nun ist die Politik am Zuge. Doch die italienischen Parteien tun sich schwer mit Reformen.
Italien rätselt über die Pläne Silvio Berlusconis. Seit der 75 Jahre alte frühere Ministerpräsident seine Bereitschaft zur politischen Rückkehr verkünden ließ, teilt sich seine Partei, das „Volk der Freiheit“, in zwei Lager.
Italien macht sich auf eine Wiederkehr eines körperlich runderneuerten Berlusconi gefasst. Dessen Idee allerdings sind inzwischen fast so alt wie er selbst.
Seit Wochen kursieren Gerüchte, nun ist es Gewissheit: Silvio Berlusconi will wieder Ministerpräsident werden. Das teilte am Mittwoch Angelino Alfano, der ...
Eigentlich wollte Silvio Berlusconi nur noch die Rolle des „noblen Übervaters“ der Partei beanspruchen. Nun will er doch noch einmal kandidieren, als Spitzenkandidat des rechten Lagers für die nächsten italienischen Parlamentswahlen.
Seit dem Wochenende wird die separatistische Lega Nord von Roberto Maroni geführt. Sein Programm steht für einen pragmatischen Kurs - wie Flavio Tosi, der Bürgermeister von Verona.
Italiens Ministerpräsident Monti hat einen Gutteil des Rückhalts, den er bei Amtsantritt genoss, längst eingebüßt. Schon droht sein Vorgänger mit Rückkehr.
Von den „großen Vier“, die sich an diesem Donnerstag und Freitag in Brüssel treffen, war nur Angela Merkel bei allen Krisengipfeln dabei. Mit François Hollande wird sie langsam warm. Aber Rom und Madrid verlangen Mitsprache.
Die Vatikanbank droht in den italienischen Skandalstrudel zu geraten. Der entlassene Präsident der Bank soll ein Memorandum geschrieben haben, das im Falle eines Unfalls an den Papst hätte weitergereicht werden sollen. Jetzt interessiert sich die Öffentlichkeit dafür.
Mario Monti steht sich selbst im Weg. Große Hoffnungen ruhten auf ihm, als er italienischer Ministerpräsident wurde - doch eine nach der anderen enttäuscht er sie nun.
Am Sonntag beginnen in Italien Kommunalwahlen. Weil die Parteien verhasst sind wie nie, bekommt der Komiker Beppe Grillo als Wahlkämpfer eine große Bühne für seine Häme.
Silvio Berlusconi hat offenbar Schutzgeld an die Mafia gezahlt. Berlusconi sei dabei als Opfer zu sehen, hieß es in einer Urteilsbegründung des Kassationsgerichts in Rom im Verfahren gegen einen Vertrauten Berlusconis.
Die deutsche Nahost-Politik muss begründet werden. Sonst entsteht Raum für Populisten und Antisemiten. Wie im Falle des Gedichts von Günter Grass reicht es nicht, wenn sich die Politik als Gralshüterin der Staatsmoral geriert.
Umberto Bossi will die Lega Nord geschaffen haben, um der Korruption Einhalt zu gebieten. Nun stürzte er über Vetternwirtschaftsvorwürfe. Manche sagen: Endlich.
Die Hölle lässt sich gut bebildern: Michael Meier hat für die „Frankfurter Rundschau" den ersten Teil von Dantes „Göttlicher Komödie" als Comic-Strip gezeichnet. Und da sieht das Unterweltgeschehen plötzlich viel vertrauter aus, als man gedacht hätte.
Ein italienisches Gericht hat nach fünf Jahren einen Korruptionsprozess gegen den früheren Regierungschef Silvio Berlusconi eingestellt. Die Vorwürfe seien verjährt, befanden die Richter.
Vier zu null verlor der FC Arsenal London am Mittwoch gegen den AC Mailand. Das ist ein Jammer – und doch gerecht. Denn bei Sat.1 sah man ein sehr schönes Spiel.