Gericht belastet Berlusconi
jöb. ROM, 29. August. In seiner am Donnerstag veröffentlichten Begründung für ein Steuerbetrugsurteil vom 1. August hat das Oberste Gericht in Rom den früheren ...
jöb. ROM, 29. August. In seiner am Donnerstag veröffentlichten Begründung für ein Steuerbetrugsurteil vom 1. August hat das Oberste Gericht in Rom den früheren ...
Berlusconis wichtigstes Wahlversprechen wird Wirklichkeit: die italienische Regierung schafft die Immobiliensteuer ab. Den Staat kostet das etwa vier Milliarden.
Italien debattiert weiter über die Folgen des Urteils gegen den Führer des „Volks der Freiheit“. Ministerpräsident Letta von den Demokraten will die Koalition fortsetzen.
Der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano hat sich offiziell zum Fall Berlusconi geäußert - und enttäuscht die Anhänger des verurteilten früheren Regierungschefs.
Es scheint unwahrscheinlich, dass es zum Bruch der Koalition durch die Partei „Volk der Freiheit“ kommt. Sie will wegen des Urteils gegen Silvio Berlusconi vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ziehen.
Buffotenor Berlusconi begeistert das Volk mit der Unschuldsarie: „Io sono innocente!“ heißt sie. Man kann den Italienern ja manches nachsagen, aber ein Ohr für große Oper haben sie wirklich.
tp. ROM, 4. August. In Italien gibt es wenige Tage nach der ersten rechtskräftigen Verurteilung von Silvio Berlusconi wachsende emotionale Reaktionen in der ...
Silvio Berlusconi ist verurteilt und seine Partei droht mit Konsequenzen: Der mögliche Rücktritt der Abgeordneten und Minister würde das Aus für die Regierung Letta bedeuten. Jetzt kommt es abermals auf Staatspräsident Napolitano an.
Nach dem rechtskräftigen Urteil gegen ihn sorgt Berlusconi weiter für Wirbel. Abgeordnete und Minister seiner Partei drohen mit Rücktritt - das wäre das Aus für die Regierung. Noch ist es nicht soweit. Die italienische Polizei hat Berlusconi derweil den Pass entzogen.
Nach der Verurteilung Berlusconis versucht Ministerpräsident Letta, die Lage in seinem Land zu beruhigen. Er hoffe, „die Interessen Italiens behalten die Oberhand“. Unter allen Umständen will er nicht an seinem Regierungsamt festhalten.
ROM, 2. August. Das Urteil des Obersten Gerichtshofs Italiens, das die Haftstrafe gegen Silvio Berlusconi von vier Jahren bestätigt, hat nicht zu einem ...
tp. ROM, 2. August. Die erste endgültige Verurteilung von Silvio Berlusconi schafft Unruhe in der italienischen Regierungskoalition, in der Berlusconis „Volk ...
Die halblinke Regierungspartei in Italien schweigt zur letztinstanzlichen Verurteilung Silvio Berlusconis. Mit dessen Lehnsmännern sitzt sie nämlich in einem Boot. Berlusconi selbst bringt sich politisch bereits wieder in Stellung.
In Rom gibt es weiterhin niemanden, der es an Charisma mit dem Cavaliere aufnehmen könnte. Der Fall Berlusconi ist ein Symbol für die Unreife des politischen Systems in Italien.
Nach seiner Verurteilung zu einer Haftstrafe weist Silvio Berlusconi jede Schuld von sich. Er habe „niemals ein Steuerbetrugssystem auf die Beine gestellt“, sondern „zum Reichtum des Landes beigetragen“. Er will politisch aktiv bleiben - und die „Forza Italia“ wiederbeleben.
FRANKFURT, 30. Juli (Reuters). Die Unsicherheit über den Ausgang des Mediaset-Prozesses gegen Silvio Berlusconi hat den Rentenmarkt nicht aus der Ruhe gebracht.
tp. ROM, 21. Juli. In Italien beginnt in dieser Woche die immer wieder aufgeschobene Debatte über die von Silvio Berlusconi versprochenen ...
tp. ROM, 21. Juli. Ein neuer Chef, der 62 Jahre alte Gabriele del Torchio, weckt in Italiens Fluggesellschaft Alitalia wieder Hoffnung.
jöb. ROM, 19. Juli. Die italienische Koalition von Ministerpräsident Enrico Letta ist am Freitag gestärkt aus einer Misstrauensabstimmung im Senat ...
ROM, 16. Juli. Nun bedroht auch noch der „Fall Kasachstan“ Italiens schwankende Koalition. Seit Ende April versucht Ministerpräsident Enrico Letta von der ...
Der Papst erinnert vor Lampedusa an die Tausenden Menschen, die in Europa ein besseres Leben suchten und im Mittelmeer ertranken. Sündig wie Kain seien wir alle, predigt Franziskus.
Südtiroler, Schotten, Bayern und Katalanen: Sie alle wollen raus aus ihren Nationen. An der Spitze der Sezession stehen zornige Männer - und kämpferische Frauen. Ein Reisebericht.
ROM, 25. Juni. Das Urteil gegen den dreimaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi wegen Amtsmissbrauchs und bezahlten Geschlechtsverkehrs mit ...
Für Silvio Berlusconi kommt es knüppeldick. Eine Gefängniszelle wird er aber wohl nie von innen sehen. Das eigentliche Drama ist, dass der Mann in der italienischen Politik noch immer Strippen zieht und den Laden zum Einsturz bringen kann.
Italiens früherer Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat das Urteil gegen ihn als „brutal“ bezeichnet. Den drei Mailänder Richterinnen warf er vor, ihn zu verfolgen. Er sei aber unschuldig und werde „Widerstand“ leisten.
Silvio Berlusconi ist in erster Instanz verurteilt worden - wieder einmal. Denn schon oft wurde der frühere italienische Regierungschef wegen Bestechung oder Steuerbetrugs verurteilt. Doch dem Gefängnis ist er stets entgangen.
Wegen Sex mit der minderjährigen Tänzerin „Ruby“ und Amtsmissbrauchs soll der frühere italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi sieben Jahre ins Gefängnis. Wird das Urteil rechtskräftig, darf er nie wieder ein öffentliches Amt bekleiden.
jöb. ROM, 20. Juni. Ministerpräsident Enrico Letta will Italien zu dem Land in Europa machen, das „an der Spitze der EU-Integration“ steht.
ROM, 16. Juni. Die neue italienische Außenministerin Emma Bonino sieht Europa im Umbruch. „Ich bin froh, dass eine bisherige Grundregel fällt, wonach die ...
tp. ROM, 14. Juni. Für die bevorstehenden europäischen Konferenzen der Regierungs- und Staatschefs wollen die Finanz- und Arbeitsminister aus Deutschland, ...
ROM, im Mai. Nur einmal im Jahr, an einem Tag im Frühjahr, öffnet sich der römische Palast der Fürstenfamilie Massimo aus dem 16.
jöb. ROM, 28. Mai. Die italienische Regierungskoalition unter Führung der Demokratischen Partei (PD) geht gestärkt aus den Kommunalwahlen von Sonntag und ...
jöb. ROM, 17. Mai. Im Verfahren gegen die drei Organisatoren angeblicher Orgien im Privathaus des früheren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi ...
Die Chefanklägerin im „Ruby“-Prozess belastet Berlusconi schwer. In ihrem Plädoyer sprach sie von „systematischer Prostitution“ in der Villa des ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten. Sie fordert sechs Jahre Haft.
tp. ROM, 12. Mai. Italiens neuer Schatz- und Finanzminister Fabrizio Saccomanni stellt sich an diesem Montag seinen europäischen Ministerkollegen mit seinem ...
jöb. ROM, 9. Mai. Der frühere italienische Regierungschef Silvio Berlusconi ist auch in zweiter Instanz wegen Steuerhinterziehung schuldig gesprochen worden; ...