Amerika prüft Entsendung von Kriegsschiffen
Die Spannungen im Südchinesischen Meer nehmen weiter zu. Deshalb prüft das amerikanische Verteidigungsministerium, Kriegssschiffe in die Region zu schicken.
Die Spannungen im Südchinesischen Meer nehmen weiter zu. Deshalb prüft das amerikanische Verteidigungsministerium, Kriegssschiffe in die Region zu schicken.
Nach kritischen Berichten über das Sturmgewehr G36 forderte Heckler & Koch vom Verteidigungsministerium, den Militärischen Abschirmdienst einzusetzen.
Die Epidemie der Verschwörungstheorien hat die Sicherheitspolitik erreicht. Verachtung gegenüber Sicherheitsdiensten beruht nicht auf einer tieferen Erkenntnis von Freiheit, sondern auf den Zumutungen einer unübersichtlichen Wirklichkeit. Ein Kommentar.
Das Sturmgewehr G36 hat ein Präzisionsproblem – sagt das Verteidigungsministerium. Macht der Bendlerblock Schadenersatzansprüche geltend?
Die russische Aggression in Osteuropa, aber auch die drohende Nuklearisierung des Nahen Ostens lassen dem Westen keine Wahl. Es ist höchste Zeit, die Lektionen der Vergangenheit zu lernen. Nur sollten es die richtigen sein.
Aus dem Verteidigungsministerium werden Gedankenspiele gemeldet: Die Bundeswehr brauche künftig vielleicht mehr Kampfpanzer als bislang geplant.
Wie verteidigungsfähig ist die EU, wie tief der Graben zu Russland? Welche Rolle soll Deutschland international einnehmen? Studierende fordern das sicherheitspolitische Establishment der Republik heraus. In Berlin. Und auf FAZ.NET.
„Vor dem Hintergrund der veränderten Sicherheitslage“ will das Verteidigungsministerium nun doch 131 neue Radpanzer kaufen - für insgesamt 620 Millionen Euro.
Das Parlamentsbeteiligungsgesetz muss reformiert werden, um Deutschland sowie Nato und EU handlungsfähiger zu machen.
Der Chef des Luftfahrtkonzerns Airbus wehrt sich gegen die Kritik an der Rüstungsindustrie. Zum Auftrag für den Militär-Transporter A400M sagt er: So einen Vertrag würden wir nicht nochmal unterschreiben.
Mitte November will die Bundeswehr ihre Mission in den afrikanischen Ebola-Gebieten beginnen. Bis dahin werde die zugesagte „Rettungskette“ für infizierte Helfer vollständig stehen, teilte das Verteidigungsministerium mit. Anderslautende Medienberichte seien „Nonsens“.
Ursula von der Leyen will die Misswirtschaft bei Rüstungsprojekten beenden. Eine gigantische Herausforderung. Das Ministerium schafft es nicht einmal, das Geld auszugeben, das es für Waffen hat.
Die Bundesverteidigungsministerin stellt eine neue Staatssekretärin ein, die sich vor allem um die Rüstungsvorhaben der Bundeswehr kümmern soll. Die Erfahrung zeigt, dass das dringend nötig ist.
Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen einen weiteren Verdächtigen, der für einen amerikanischen Geheimdienst spioniert haben soll - offenbar im Verteidigungsministerium. Die Bundesregierung reagiert empört.
Die Fürsorgepflicht spreche „eher für die Einführung“: Ein internes Papier des Verteidigungsministeriums empfiehlt, die Bundeswehr mit bewaffneten Drohnen auszurüsten.
Vor zwei Jahren sind bereits Mängel bei dem Standardgewehr der Bundeswehr festgestellt worden. Der Bundesrechnungshof wirft dem Verteidigungsministerium jetzt in einer scharfen Rüge vor, die Probleme systematisch herunterzuspielen.
Verteidigungsministerin von der Leyen holt sich Hilfe von außen: Nach dem Euro-Hawk-Skandal sollen nun Unternehmensberater von KPMG die wichtigsten Rüstungsvorhaben analysieren - und die Strukturen im Ministerium gleich mitprüfen.
Nato-Generalsekretär Rasmussen fordert die Mitgliedstaaten des Militärbündnisses auf, mehr Geld für Rüstung auszugeben. Für die Herausgeber des „Friedensgutachtens 2014“ ist das der völlig falsche Weg.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte nach Problemen bei großen Rüstungsprojekten den zuständigen Staatssekretär in den Ruhestand versetzt. Nun hat sie offenbar einen Nachfolger gefunden: Eine McKinsey-Direktorin soll übernehmen.
Die Nato bestätigt weiterhin keinen Rückzug russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine. Doch gebe es Truppenbewegungen. Moskautreue Kämpfer töteten derweil neun ukrainische Soldaten.
Siemens und IBM lieferten der Bundeswehr über viele Jahre nicht-militärische IT. Doch die milliardenschwere Zusammenarbeit steht offenbar vor dem Aus. Handys, Computer und Telefone an 1500 Standorten werden bald wieder vom Bund betrieben.
Das Amt des Hohen Vertreters soll zu einer Bündelung der außenpolitischen Kompetenzen der EU beitragen. Ihm obliegen die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) im Auftrag des Rates und die Wahrnehmung der sonstigen Außenbeziehungen der Union.
Der Luftwaffeneinsatz über dem Baltikum ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums mehr als Rhetorik. Die Übungsflüge schlössen eine Bewaffnung der Kampfflugzeuge im Ernstfall nicht aus.
Erbittert kämpft das britische Verteidigungsministerium gegen die Veröffentlichung eines Buches, das den Militäreinsatz in Afghanistan kritisiert. Geschrieben hat es ein Soldat.
Bei großen Vorhaben wie dem Eurofighter oder dem Kampfhubschrauber Tiger schöpft das Verteidigungsministerium den Etat nicht aus. Das spart rund eine Milliarde Euro - könnte aber wichtige Vorhaben in der Zukunft blockieren.
Die amerikanische Regierung findet den Internet-Riesen Amazon vertrauenswürdig. Künftig darf das Unternehmen hochsensible Daten des Verteidigungsministeriums speichern.
Neue Enthüllung über britische Ausspähtechniken: Laut dem „Guardian“ hat das Verteidigungsministerium Forschungsprogramme in Auftrag gegeben, die gezielt auf die Beeinflussung von Nutzern in sozialen Medien gerichtet sind.
„Mehr“ Europa wäre manchmal nicht schlecht, „weniger“ Europa manchmal auch. Wie aber könnte eine „bessere“ Europäische Union aussehen? In den vergangenen Jahren wurden erste Konturen wirklich europäischer Innenpolitik sichtbar.
Drastische Wirtschaftssanktionen aus Amerika und Europa würden Russland zweifellos hart treffen. Doch wer Sanktionen von großer potentieller Wirkung verhängt, riskiert auch eine Selbstbeschädigung. Eine Analyse.
Der Kalte Krieg ist vorbei, aber ein Partner des Westens ist Russland nicht geworden. Dennoch ist es mehr als ein ferner Beobachter. Es mischt sich ein, subtil, manchmal offen. Und wird doch gebraucht.
Die fulminante Rede des Bundespräsidenten hallt noch lange nach. Sie enthielt den Abschied von der altbundesrepublikanischen Selbstverzwergung in der Außen- und Sicherheitspolitik. Und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit.
Deutschland sollte sich in der Welt mehr zutrauen, fordert der Bundespräsident. Es spricht für Gaucks Mut, dass er das abgewetzte Wort von der „Kultur der (militärischen) Zurückhaltung“, das immer mehr zum Vorwand für Nichtstun geworden ist, regelrecht dekonstruiert hat. Ein Kommentar.
Zu Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz hat Bundespräsident Gauck ein Ende der Zurückhaltung und eine stärkere Rolle Deutschlands in der Welt gefordert. Ausdrücklich schloss er darin militärisches Engagement ein.
Bundespräsident Gauck fordert eine grundsätzliche Debatte über die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik. „Wir sind auf dem Weg zu einer Form der Verantwortung, die wir noch nicht eingeübt haben.“ Die Rede im Wortlaut.
Die Bundeswehr stellt jedes Jahr minderjährige Rekruten ein. Kinderschutzorganisationen hatten das kritisiert. Die Vorwürfe hält die Bundesregierung für konstruiert.
Fachleute aus Politik und Wirtschaft diskutierten in Berlin über Cyber-Sicherheit. Europa, so der Konsens, sollte Nutzen aus dem Abhörskandal ziehen. Doch was kann man für die Freiheitsrechte in der digitalen Welt tun?