Verteidigungsministerium fordert die Söldner zur Aufgabe auf
Seit genau 16 Monaten führt Russland Krieg gegen die Ukraine – längst nicht so wie von Moskau erhofft. Jetzt kommt es zum offenen Konflikt zwischen Söldnerchef Prigoschin und dem Kreml.
Seit genau 16 Monaten führt Russland Krieg gegen die Ukraine – längst nicht so wie von Moskau erhofft. Jetzt kommt es zum offenen Konflikt zwischen Söldnerchef Prigoschin und dem Kreml.
Die Stationierung von russischen Atombomben in Belarus wird nicht nur in Europa Folgen haben. Für Deutschland stellt sich die Frage, ob die amerikanische Abschreckung auf Dauer reicht.
Vom Spielball zum Spieler: Mit ihrer neuen Sicherheitsstrategie will die Kommission die EU weniger erpressbar durch China machen und Pekings Zugang zu Schlüsseltechnologien einschränken.
Ekkehard Brose, Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, kritisiert im Interview die erste Nationale Sicherheitsstrategie. Sie gebe keine Antwort auf die Frage nach Deutschlands internationaler Rolle.
Viele Apotheken dürften als Zeichen des Protests geschlossen bleiben. Nach langem Ringen will das Kabinett Deutschlands erste Nationale Sicherheitsstrategie beschließen. Und: 18-Jährige bekommen 200 Euro für Kino oder Konzerte vom Staat. Der F.A.Z.-Newsletter.
Laut dem russischen Verteidigungsministerium zeigen Drohnen-Videoaufnahmen zerstörte Panzer der ukrainischen Armee bei Saporischschja.
Laut dem Verteidigungsministerium in Moskau hat Russland einen Vorstoß ukrainischer Truppen im besetzten Gebiet Donezk vereitelt. Ein russischer Feldkommandeur widerspricht der angeblichen Erfolgsmeldung. Der Überblick.
Traditionell dominiert das Heer die strategische Verteidigungskultur. Aber der Wert der Deutschen Marine geht weit über das Militärische hinaus. Ohne Deutschlands Beitrag ist eine europäische Seemacht undenkbar. Ein Gastbeitrag.
Ein Sammelband arbeitet die Russlandpolitik der vergangenen Jahrzehnte auf. Die Autoren fordern einen Richtungswechsel – auch mit Blick auf China.
Der Verteidigungsminister sagt, ihm sei schnell klar gewesen, dass man ein „so riesiges Haus so nicht führen“ könne. Die Verbandschefin warnt bezüglich Pistorius' Umbauplänen vor zu viel militärischem Einfluss.
Der Chef der Münchener Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, bezeichnet im F.A.Z.-Interview das Fehlen eines Nationalen Sicherheitsrats als verpasste Chance. Die Angst des Außenministeriums habe sich durchgesetzt.
Verteidigungsminister Pistorius möchte offenbar 160 Stellen in der Führung seines Ministeriums streichen. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, nennt die Pläne „überfällig“.
Laut dem russischen Verteidigungsministerium haben aserbaidschanische Streitkräfte eine Demarkationslinie überquert. Russische Soldaten würden nun deeskalierende Maßnahmen ergreifen.
Das dänische Zentrum für Cybersicherheit hat Behörden vom Gebrauch von Tiktok auf Dienstgeräten abgeraten. Das Verteidigungsministerium zieht nun Konsequenzen.
Der Chef der Söldnertruppe „Wagner“ stand in Moskau lange in hoher Gunst. Jetzt klagt Jewgenij Prigoschin, die Armee gebe seinen Leuten keine Munition mehr. Das Verteidigungsministerium widerspricht ihm öffentlich.
Die „Ära wachsender geopolitischer Konfrontation“ wird auch in Deutschland zu spüren sein. Daher kann sich das Land nicht länger kleiner machen, als es ist. Ein Gastbeitrag.
Peking will prüfen, um was es bei einem angeblichen chinesischen Spionageballon über den Vereinigten Staaten geht. Man solle keinen „Hype“ auslösen und auf die Fakten warten.
Das Verteidigungsministerium meldete geringen Schaden bei der Attacke nahe Isfahan. In den Vergangenheit hat Teheran Israel die Schuld an mehreren mysteriösen Vorfällen auf iranischem Boden gegeben.
Obwohl genug Geld da wäre, hat die Bundeswehr nur wenige der Rüstungsgüter, die an die Ukraine geliefert wurden, nachbestellt. Dieser Schlendrian muss ein Ende haben.
Die mutmaßlichen Juwelendiebe könnten in ihren Geständnissen Spektakuläres zum Einbruch im Grünen Gewölbe enthüllen. Wer soll das Verteidigungsministerium führen? Und: Der „Soli“ ist Thema vor Gericht. Der F.A.Z. Newsletter.
Jedes Haus hat seine eigenen Regeln. Wer sie ignoriert, verliert. Wer sie beherzigt, gewinnt Loyalität. Das gilt besonders für das Wehrressort.
Die Personaldebatten über die Spitze des Verteidigungsministeriums lenken vom Eigentlichen ab: Dem Umbau der Bundeswehr in Zeiten des Krieges. Da gibt es noch viel zu tun.
Die deutschen Streitkräfte sollen einsatzbereit werden. Doch nun zeigt sich, dass im Verteidigungsministerium trotz großen Etats selbst für grundlegende Aufgaben zu wenig Geld eingeplant worden ist.
Das Verteidigungsministerium in Minsk teilt zudem mit, dass ein Zug mit weiteren russischen Soldaten und Ausrüstung in Belarus angekommen sei. Die Entwicklung schürt Sorgen, dass von Belarus aus ein Angriff auf die angrenzende Ukraine vom Norden her erfolgen könnte.
Laut Verteidigungsministerium sollen insgesamt 89 Soldaten getötet worden sein. Zuvor war von 63 Toten die Rede. Als Hauptgrund wird die „verbotswidrige Handynutzung“ der Kämpfer genannt.
Russlands Verteidigungsministerium erhöht nach dem ukrainischen Angriff von Makijiwka die bisher genannte Zahl der Getöteten – und weist diesen die Verantwortung zu. Es geht um Schadenbegrenzung.
Innerhalb von zwei Tagen wurden drei strategisch wichtige Ziele in Russland angegriffen. Moskau beschuldigt die Ukraine. Ein Duma-Abgeordneter fordert, die Verantwortlichen im Ministerium zu befragen.
Deutschland hat grundlegende Veränderungen viel zu lange nicht wahrhaben wollen. Nun muss sich der Westen auf einen langen Krieg einstellen. Eindrücke von der sicherheitspolitischen Konferenz von F.A.Z. und KAS.
Öfter als an jedem zweiten Tag im Jahr ereignet sich im Frankfurter Bahnhofsviertel eine Gewalttat. Die Argumente gegen eine Waffenverbotszone gehen selbst den Kritikern langsam aus.
Im Verteidigungsministerium wurde der Etat zum Sondervermögen schlecht geplant. Nun muss die Ministerin Projekte streichen. Besonders betroffen: die Marine.
Die deutsche Sicherheitspolitik verlässt sich völlig auf den amerikanischen Nuklearschirm. Doch Washington könnte sich von Europa abwenden. Dann hätte Berlin nur schlechte Optionen.
Freier Handel ist nach wie vor wichtig und gut. Aber die äußere Sicherheit hat Vorrang. Es ist an der Zeit, den geopolitischen Zusammenhang anzuerkennen.
Der SPD-Chef geht hart mit der Russland-Politik seiner Partei nach dem Ende des Kalten Krieges ins Gericht. Konkret nennt er vier Fehleinschätzungen der SPD.
Laut dem russischen Verteidigungsministerium betrifft die Teilmobilisierung 300.000 Menschen, die Mobilisierung beginne noch am Mittwoch. Auch die Möglichkeit des Einsatzes von Atomwaffen sei kein Bluff, so der russische Präsident.
Das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte am Samstag den Rückzug seiner Kräfte aus der Stadt Isjum in der Region Charkiw. Auch aus Balaklija zwischen Isjum und der Regionalhauptstadt Charkiw würden russische Kräfte abgezogen.
Die niederländischen Streitkräfte sollen wachsen, doch bleiben schon jetzt Tausende Stellen unbesetzt. Das Verteidigungsministerium will den Dienst attraktiver machen – und ein freiwilliges Dienstjahr einführen.