Wie das Beschaffungswesen reformiert werden soll
Das Verteidigungsministerium will das Beschaffungsamt umkrempeln und sagt der sogenannten Rüstungsinflation den Kampf an. Es sollen auch zwei neue Standorte entstehen.
Premierminister Keir Starmer hat nur Stunden nach dem Rücktritt von John Healey einen Nachfolger gefunden. Der bisherige Staatsminister Dan Jarvis hat selbst im Militär gedient.
Das Verteidigungsministerium will das Beschaffungsamt umkrempeln und sagt der sogenannten Rüstungsinflation den Kampf an. Es sollen auch zwei neue Standorte entstehen.
Hanau ist laut Verteidigungsministerium in Moskau ein Standort für die Drohnen-Produktion für die Ukraine. Die Stadt schaltet die Behörden ein und will für Transparenz sorgen.
Müssen junge Männer sich längere Auslandsreisen von der Bundeswehr genehmigen lassen? Jein, sagt das Ministerium und kündigt eine Klarstellung an.
Johannes Warwick hält die deutsche Sicherheitspolitik für fehljustiert. Eine anregende Streitschrift.
Anthropic und das amerikanische Verteidigungsministerium liegen im Clinch. Verteidigungsminister Hegseth stört sich an den Auflagen zur Nutzung des KI-Modells Claude. Dabei geht es auch um das Verhältnis zwischen Staaten und Unternehmen.
Frankreich will mehr Souveränität in Europas Sicherheitspolitik. Auch will Paris bei der Unterstützung der Ukraine vorangehen. In einem Punkt orientiert man sich aber an den USA.
Noch läuft das Weltwirtschaftsforum 2026, doch der Auftritt von Kanadas Premierminister Mark Carney sticht schon jetzt heraus. Mit klaren Worten ordnete Carney die aktuellen Veränderungen der Welt ein. Lesen Sie hier seine Rede im Wortlaut.
Mychajlo Fedorow organisierte den Wahlkampf des ukrainischen Präsidenten und digitalisierte dann das Land. Als künftiger Verteidigungsminister soll er die Armee reformieren.
Das Bundesverteidigungsministerium bestätigt: Aus einem unbewacht abgestellten Lastkraftwagen sind etwa 20.000 Schuss Munition gestohlen worden.
Für den Kanzler dürfte es bei der Generaldebatte im Bundestag ungemütlich werden. Wie hoch ist das Stresslevel der Deutschen? Und: In „Zoomania 2“ mischt eine Giftschlange die Tierwelt auf. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums werden landesweit 200.000 Soldaten teilnehmen. Das südamerikanische Land reagiert damit unter anderem auf die Ankunft des US-Flugzeugträgers „Gerald R. Ford“ in der Karibik.
Europa muss sich in die Lage versetzen, den russischen Aggressor durch eigene Stärke abzuschrecken. Zeit für eine Reform von Beschaffung und Produktion von Rüstungsgütern.
Das Verteidigungsministerium stoppt die Herausgabe von Bundeswehr-Liegenschaften für zivile Nutzungen. Davon sind auch 14 Standorte in Hessen betroffen. Die Areale sollen als strategische Reserve dienen, Details bleiben unklar.
Israels Verteidigungsministerium soll Microsoft-Technologie für die Massenüberwachung von Palästinensern genutzt haben, heißt es in einem Medienbericht. Jetzt reagiert das Tech-Unternehmen.
Das amerikanische Verteidigungsministerium bekommt einen neuen Namen. Doch diese Umbenennung lässt niemanden erzittern.
Donald Trump wird das Verteidigungsministerium nach Angaben des Weißen Hauses in „Kriegsministerium“ umbenennen. Zuletzt wurde diese Bezeichnung bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg verwendet.
Eine bessere Abstimmung kann der deutschen Sicherheitspolitik nur guttun. Aber der neue Nationale Sicherheitsrat alleine reicht nicht, um das größte Defizit zu beseitigen.
Das Verteidigungsministerium soll effizienter werden, Streitkräfte und Aufwuchs bekommen mehr Gewicht – aber auch die führenden SPD-Leute im Haus. Eine Verschlankung soll erst „mittelfristig“ erfolgen.
Israel droht inzwischen offen damit, einen Regimewechsel in Iran herbeizuführen. Man muss die Islamische Republik nicht mögen, um das besorgniserregend zu finden.
Vor der Kommunalwahl 2026 setzt die Frankfurter CDU nicht auf radikale Änderungen, sondern vorsichtige Kurskorrekturen. Ob diese Strategie erfolgreich ist, bleibt abzuwarten.
Das russische Verteidigungsministerium spielt den ukrainischen Großangriff auf Luftwaffenstützpunkte im Hinterland herunter. Kriegsbegeisterte Z-Blogger bewerten die Lage in ihren Kanälen weitaus düsterer.
Der Bundesrechnungshof kritisiert das Verteidigungsministerium: Kopflastigkeit, fehlender Reformwillen und drohende Geldverschwendung. Bislang gebe es bei der Bundeswehr nur „kosmetische“ Änderungen.
Für Donald Trump hat die NATO keinen hohen Stellenwert mehr. Die Europäer müssen sich selbst um ihre Sicherheit kümmern. Deutschland muss Führungswillen zeigen.
Friedrich Merz versprach Klarheit in der Außen- und Sicherheitspolitik. Zwar bleiben im Koalitionsvertrag noch Fragen offen – aber die Grundlagen sind gelegt.
In Lateinamerika stößt Bukeles Politik der eisernen Hand eher auf Bewunderung als auf Kritik. Auch US-Präsident Trump scheint sich an dem Regierungschef von El Salvador zu inspirieren.
In der Außen- und Sicherheitspolitik haben die schwarz-roten Unterhändler noch Klärungsbedarf: Vom Wehrdienst bis zur Entwicklungshilfe liegen SPD und Union weit auseinander.
Die Commerzbank und die Landesbanken legen ihre Zurückhaltung ab, die DZ Bank bleibt gegenüber Rüstungsfirmen zurückhaltend. Und die Deutsche Bank regt Änderungen im Beschaffungswesen an.
Das Wahlergebnis der Grünen ist keine Folge unglücklicher Umstände, wie der noch amtierende Vizekanzler es darstellt. Robert Habeck selbst hat maßgeblich daran Anteil.
Die Union ist als stärkste Kraft aus der Bundestagswahl hervorgegangen. Doch der Weg zu einer Koalition ist für Friedrich Merz voller Fallstricke. Was könnten die Knackpunkte in den Koalitionsverhandlungen sein?
Währungsunion, europäischer Binnenmarkt, transatlantisches Bündnis – nicht alles ist mehr Konsens. Die Parteiprogramme zur Wahl offenbaren, dass die Vorstellungen von CDU/CSU und AfD in diesen Punkten unvereinbar sind.
2024 ist die Zahl der Soldaten abermals gesunken. Trotzdem spricht das Verteidigungsministerium von einer „Trendumkehr“: Im vergangenen Jahr habe es so viele Einstellungen gegeben wie in den letzten fünf Jahren nicht mehr.
Lange hat die Regierung es hinausgezögert, die Einsatzgrundsätze für bewaffnete Drohnen festzulegen. Jetzt liefert das Verteidigungsministerium.
Die frühere Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder soll im Mai an die Spitze des Aufsichtsrats des Post-Konzerns DHL rücken. Die Digitalexpertin war schon oft in den Schlagzeilen.
Laut BND-Chef Bruno Kahl steigt das Risiko, „dass sich irgendwann die Frage eines NATO-Bündnisfalls stellt“. Zudem gibt es offenbar Zweifel, ob der künftige US-Präsident Trump zu den NATO-Verpflichtungen steht.
In Baden-Württemberg hat Grün-Schwarz ein Sicherheitspaket verabschiedet. Es beinhaltet Maßnahmen zur Terrorabwehr – aber auch zur Prävention.
Nach Angaben des japanischen Verteidigungsministeriums handelte es sich vermutlich um ballistische Raketen. Der Test erfolgte nur wenige Tage nachdem Nordkorea eine Urananreicherungsanlage präsentiert hat.