Afghanisches Verteidigungsministerium von Rakete getroffen
Genau 18 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September wurde das afghanische Verteidigungsministerium in Kabul angegriffen. Über Tote und Verletzte ist noch nichts bekannt.
Genau 18 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September wurde das afghanische Verteidigungsministerium in Kabul angegriffen. Über Tote und Verletzte ist noch nichts bekannt.
Die Flugbereitschaft wird endlich modernisiert: Nachdem sich Flugverzögerungen häufen und die Sicherheit in Frage gestellt wird, handelt die Kanzlerin – wenn auch zu spät.
Hat ein Generalmajor der Bundeswehr die AfD als „keine von Soldaten wählbare Partei“ bezeichnet? Das Verteidigungsministerium untersucht die Aussage nun.
Das ist fast so viel wie bei alle übrigen Bundesministerien zusammen. Begründet wurden die Ausgaben mit den Herausforderungen beim Thema Digitalisierung.
Israels Verteidigungsministerium sperrt Dokumente über Vorgehen gegen Palästinenser aus dem Jahr 1948. Die Organisation Akevot veröffentlicht dennoch Texte – und zeigt, wie sich das Narrativ der israelischen Regierung verändert hat.
Man könne die Position des Inhabers der Befehls- und Kommandogewalt nicht lange offen lassen, sagt die Kanzlerin. Im Gespräch sind mehrere Personen.
In einem Strategiepapier zur Verteidigungspolitik fordert die AfD die Wiedereinführung der Wehrpflicht und den möglichen Einsatz der Bundeswehr im Inneren. Die Partei bekennt sich zu außerdem zur Nato.
CDU-Politiker Norbert Röttgen und Staatsminister Michael Roth (SPD) sehen die EU außenpolitisch in der Bringschuld, wie sie auf der „Denk ich an Deutschland“-Konferenz der F.A.Z. und der Alfred-Herrhausen-Gesellschaft erklären.
In den vergangenen zwei Jahren wurden offenbar zehn Soldaten mehr wegen rechtsextremer Gesinnung aus der Truppe entfernt als bislang bekannt war. Auch die Grünen üben deutlich Kritik.
Dass der Chef von Tesla und SpaceX, Elon Musk, vor laufenden Kameras Joints raucht, stößt in Washington auf negative Resonanz. Auch Aktionäre wollen nun gegen ihn einschreiten.
Das Verteidigungsministerium bestätigt in einem Schreiben an den Bundestag und den Rechnungshof die Vorwürfe zur Gorch Fock. Doch zu einem Punkt gibt es keine Äußerung: Wurde von der Leyen von ihren Mitarbeitern getäuscht?
10 Millionen Euro sollte die Sanierung des Seglers ursprünglich kosten, mittlerweile sind 135 Millionen Euro veranschlagt. Nun räumt auch das Verteidigungsministerium Fehler ein.
London hat angekündigt, weiterhin für Europas Sicherheit zu sorgen: Doch das wird nicht umsonst geschehen. Die Partner auf dem Festland müssen ein Versprechen einlösen. Ein Gastbeitrag.
Nicht nur das Verteidigungsministerium nimmt regelmäßig die Hilfe externer Berater in Anspruch – und zahlt dafür viel Geld. Ist Expertise von außen in der Politik notwendig? Oder riskiert der Staat damit seine Handlungsfähigkeit?
In der Berateraffäre im Verteidigungsministerium gibt es neue Vorwürfe: Bei der Abrechnung kam es offenbar zu Unregelmäßigkeiten. Angeblich falsche Rechnungen beliefen sich auf Zehntausende Euro.
Die Berateraffäre im Verteidigungsministerium bringt viele unter unter Rechtfertigungsdruck. In der Branche der Unternehmensberater rumort es.
Das Gremium soll Unregelmäßigkeiten im Verteidigungsministerium unter Ursula von der Leyen aufklären. Es geht um die Vergabe lukrativer Beraterverträge.
In der Berater-Affäre im Verteidigungsministerium ducken sich viele Beratungsunternehmen auffällig weg. Auch die Ministerin und ihre frühere Staatssekretärin haben sich ungeschickt verhalten.
Die Restaurierung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ ist viel teurer als geplant – weil sie nicht richtig vorbereitet worden sei, kritisieren die Finanzkontrolleure des Bundes laut einem Bericht.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident Emmanuel Macron wollen in der Außen- und Sicherheitspolitik künftig weitgehend gemeinsam agieren. Einen gemeinsamen EU-Sitz streben sie nicht mehr an.
Ursuala von der Leyen will künftig auch EU-Ausländer rekrutieren – und hofft dadurch auf rund 50.000 potentielle neue Bewerber. Polens Außenminister zeigt sich kritisch, denn der Armeedienst sei „eng verbunden mit der Nationalität“.
Ein Untersuchungsausschuss soll den Einsatz externer Fachleute für einen dreistelligen Millionenbetrag unter Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen aufklären. Das haben Linke, FDP und Grüne beantragt.
Die neue CDU-Chefin kündigt Auseinandersetzungen mit Kanzlerin Merkel an, „wo es im Interesse der Partei notwendig ist“. Als erstes will sie sich den Themen Sicherheit und Migration widmen.
Die Verträge mit Unternehmensberatern haben die Verteidigungsministerin in Bedrängnis gebracht. Nun macht offenbar auch der Bundesrechnungshof ihrem Ministerium Vorwürfe, die strafrechtlich relevant sein könnten.
Laut russischem Verteidigungsministerium sollen syrische Rebellen auf Aleppo Granaten mit Chlorgas abgefeuert haben. Dutzende Menschen seien verletzt worden.
Die Verträge mit Unternehmensberatern bringen das Verteidigungsministerium in Bedrängnis. Im Fokus steht eine ehemalige Staatssekretärin, die davor Unternehmensberaterin war.
Amerikas Verteidigungsministerium bittet Forscher mal wieder darum, eine Neurotechnologie zu entwickeln, die Gedanken von Menschen auf direktem Weg an Maschinen weiterleiten soll. Damit sollen vor allem Soldaten und Kriegsgerät miteinander verschmelzen.
Verteidigungsministerium und militärische Verbände legen einen jahrelangen Streit bei. Die Grünen sprechen von Herummogelei – und die Linken von einem Verklärungsversuch.
Eine interne E-Mail des Verteidigungsministeriums sorgt für Unruhe: Wollte die wegen der Berater-Affäre unter Druck stehende Verteidigungsministerin abermals den Kontakt ihrer Soldaten mit Abgeordneten beschneiden? Die Opposition droht mit einem Untersuchungsausschuss.
Wegen umstrittener Beraterverträge stand die Verteidigungsministerin in der Kritik. Einem Bericht zufolge wollte sie den Kontakt zu Abgeordneten für Soldaten und Beamte einschränken. Ein Bundeswehrsprecher sagt nun: Das stimme so nicht.
Einem Bericht zufolge sei eine Anzeige wegen Scheinselbständigkeit gegen das Verteidigungsministerium eingegangen. Das Ministerium habe die Rentenversicherung schon um Klärung gebeten, heißt es.
Wegen Unregelmäßigkeiten bei Beraterverträgen des Verteidigungsministeriums wächst der Druck auf Ursula von der Leyen. Sogar die Forderung nach einem Untersuchungsausschuss steht nun im Raum.
Das amerikanische Verteidigungsministerium braucht Hilfe mit seiner IT. Dafür hat es einen gigantischen Auftrag ausgeschrieben. Favorit ist ausgerechnet Trumps Intimfeind.
Das Verteidigungsministerium treibt die Privatisierung der Heeresinstandsetzungslogistik voran. Doch den militärischen Bedürfnissen der Bundeswehr wird dieses Konzept kaum gerecht. Eine Analyse.
Amerikas Verteidigungsministerium setzt auf Künstliche Intelligenz – und engagiert dafür auch Google. Einige Mitarbeiter wehren sich. Der langjährige Manager Eric Schmidt sieht das anders.
Schwerer Schlag für Ursula von der Leyen: Ihre enge Mitarbeiterin und Staatssekretärin Katrin Suder scheidet aus dem Amt. Sie war von einer Unternehmensberatung ins Verteidigungsministerium gewechselt.