Trump rät zum Aktienkauf
Amerikas Präsident Donald Trump gibt seinen Landsleuten Finanz-Tipps. Sie sollen die zuletzt stark gefallenen Kurse nutzen und sich mit Aktien eindecken.
Amerikas Präsident Donald Trump gibt seinen Landsleuten Finanz-Tipps. Sie sollen die zuletzt stark gefallenen Kurse nutzen und sich mit Aktien eindecken.
Hunderttausende Regierungsbeamte in Amerika müssen in Zwangsurlaub oder sie arbeiten ohne Gehalt. Grund ist der Streit um Trumps Pläne für eine Mauer zu Mexiko. Doch der Präsident ist zufrieden.
Ein bitteres Jahr für Aktienanleger geht zu Ende. Für Donald Trump steht fest, wer das zu verantworten hat – doch so einfach ist es nicht.
Donald Trump und seine Frau Melania haben auch in diesem Jahr an Weihnachten mit Kindern telefoniert. Doch dieses Mal nahm das Gespräch mit einem Siebenjährigen eine ungewöhnliche Wendung.
Ausgerechnet Donald Trump setzt eine überfällige Strafrechtsreform durch. Die soll nicht nur den Spielraum für Richter erweitern, sondern auch Ungleichheiten bekämpfen.
Der Bundespräsident wirbt für die Lust am Streiten. In der Causa Relotius ist alles noch einmal schlimmer als bislang gedacht. Und Amerikas Präsident unterzeichnet leere Blätter. Fröhliche Weihnachten mit dem FAZ.NET-Sprinter!
Im Streit über eine Mauer an der Grenze zu Mexiko gibt Donald Trump nicht nach – und stimmt die Amerikaner auf einen längeren Verwaltungsstillstand ein. Für seine Blockadehaltung erntet der Präsident teils große Begeisterung.
Der Streit um den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko legt weite Teile des Regierungsapparats lahm und eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht. Erst nach Weihnachten wollen Senat und Repräsentantenhaus wieder zusammentreten, um eine Lösung im Budgetstreit zu finden.
Der Senat geht in die Weihnachtspause: Viele amerikanische Bundesbehörden bleiben während der Feiertage nahezu handlungsunfähig – als Folge des Streits um eine Grenzbefestigung zu Mexiko.
Drei Viertel der Behörden können aber weiterarbeiten, ihre Finanzierung ist bis Ende September gesichert. Über das Wochenende sind weitere Verhandlungen von Trumps Team und den Spitzenvertretern im Kongress geplant, um noch eine Lösung vor Weihnachten zu erreichen.
Die Republikaner bestehen auf Geld für eine Grenzmauer zu Mexiko, die Demokraten sperren sich – nun führt die Blockade zu Zwangsurlaub für Hunderttausende Staatsbedienstete. Wie es weitergeht, ist unklar.
Mit dem Rücktritt von Verteidigungsminister James Mattis schwindet die Hoffnung, Washington bleibe trotz aller Rhetorik Donald Trumps in den Kernfragen ein berechenbarer Partner.
Noch vergangene Woche hatte der amerikanische Präsident angekündigt, die Verantwortung für einen möglichen Regierungsstillstand zu übernehmen. Das scheint er sich nun noch einmal überlegt zu haben.
Die Demokraten wollen die Mauer an der Grenze zu Mexiko auf keinen Fall, die Republikaner unbedingt. Weil sich keine Lösung abzeichnet, müssen viele Regierungsmitarbeiter wahrscheinlich in den Zwangsurlaub.
Eine Mehrheit im Repräsentantenhaus will Trump für seine Grenzmauer Geld im Haushalt zusagen – doch dürfte das Vorhaben an einer anderen Hürde scheitern.
Er will eine „perfekte Grenzsicherung“, aber Geld für seine Mauer an der Grenze zu Mexiko ist im Finanzierungsgesetz des Senats nicht vorgesehen. Deshalb droht Donald Trump weiter mit einem Stillstand der Regierung.
Die Finanzierung neun amerikanischer Behörden läuft am Freitag um Mitternacht aus. Der Senat hat nun eine Brückenfinanzierung bis Anfang Februar gebilligt. Allerdings fehlt darin ein Herzensprojekt Trumps.
Nach den Kongresswahlen kommt einigen Republikanern im Kongress die Motivation abhanden – obwohl sie einen Verwaltungsstillstand verhindern müssen. Es gibt aber auch Fortschritte: die Verabschiedung einer Strafrechtsreform.
Diese Woche trifft sich die amerikanische Notenbank Fed zu ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr. Was sagen die Zentralbanker zur Geldpolitik im kommenden Jahr?
Straßburg wird von einer Terrorattacke erschüttert, in London steigt der Unmut über May ins Unermessliche. Und was schon wieder bei der Bahn los ist, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Die Diskussion um den Bau der Grenzmauer zu Mexiko erhitzt die Gemüter im Weißen Haus. Vor der versammelten Presse liefern sich Präsident Trump und die Spitzenvertreter der Demokraten einen heftigen Schlagabtausch.
Trump geht in die mediale Offensive: In gleich zwei Interviews spricht er über den Klimawandel und die Grenze zu Mexiko. Und erklärt, er tue „nichts, nur um einen politischen Gewinn zu erzielen“.
Wenn es nach Donald Trump geht, sollte keiner der Südamerikaner in Mexiko die Grenze überqueren dürfen. Kritiker sehen in dem Einsatz von Tränengas den Beginn einer fatalen Eskalation.
Vor zehn Jahren löste die Pleite der Bank Lehman Brothers die Finanzkrise aus. Im Dokudrama „Gier frisst Herz“ der ARD sieht es so aus, als sei daran nur ein Mann schuld gewesen.
Der amerikanische Kongress hat ein Ausgabengesetz über 1,3 Billionen Dollar verabschiedet. Trump ist unzufrieden damit, weil es keine Gelder für den Bau einer Mauer vorsieht. Erst drohte er mit einem Veto, dann unterschrieb er aber doch.
Die drohende Haushaltssperre in Amerika ist abgewendet. Demokraten und Republikaner haben sich auf einem Kompromiss geeinigt. Auch für Trumps Mauer zu Mexiko gibt es Geld.
Der Haushaltsnotstand in Amerika dauert nur wenige Stunden. Beide Kammern des Kongresses haben einem Haushaltsgesetz zugestimmt. Ein Rebell hatte jedoch für Verzögerungen gesorgt.
Nach einer stundenlangen Rede des Senators Rand Paul hat das Oberhaus des amerikanischen Kongresses ein Haushaltsgesetz beschlossen. Nun muss noch die zweite Kammer zustimmen, um den Shutdown so kurz wie möglich zu halten.
Die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang werden eröffnet. An den Börsen wird es wieder unruhig. Und die Jusos starten ihre Kampagne zum Mitgliederentscheid.
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Republikaner und Demokraten im amerikanischen Kongress hatten sich bis zum Ablauf der Frist um Mitternacht nicht auf einen neuen Haushalt verständigen können. Das zieht einige unangenehme Konsequenzen nach sich.
300 Milliarden Dollar Ausgaben sieht ein Kompromissvorschlag im amerikanischen Kongress vor. 160 Milliarden Dollar davon soll die Armee erhalten. Konservative sind erzürnt.
Nach langem Streit haben sich Republikaner und Demokraten auf ein neues Haushaltsgesetz verständigt. Trotzdem könnte noch ein „Shutdown“ drohen.
Die EU-Kommission präsentiert die neue Konjunkturprognose. Der BGH nimmt sich Fälle von hohen Verbraucher-Energierechnungen vor. CAS-Sportrichter entscheiden über Klage von 32 Russen. Anleger hoffen auf eine Gegenreaktion an den Börsen.
Der BGH nimmt sich Fälle von hohen Verbraucher-Energierechnungen vor. CAS-Sportrichter entscheiden über Klage von 32 Russen. Die EU-Kommission präsentiert die neue Konjunkturprognose. Anleger hoffen auf eine Gegenreaktion an den Börsen.
Es wäre der fünfte Übergangshaushalt im Kampf gegen einen „Shutdown“ in Amerika: Abermals hat das Repräsentantenhaus einem neuen Vorschlag zugestimmt. Doch eine Lösung ist das nicht.