Guten Morgen!
In der vierten Woche des Regierungsstillstands geraten viele amerikanische Bundesangestellte in finanzielle Not. Besuch bei einer Lebensmittelausgabe für „Feds“ in Washington.
Zwischen kreativer Zerstörung und pseudo-monarchischem Gehabe: Trumps Abriss des Ostflügels im Weißen Haus könnte von größerer politischer Symbolik nicht sein.
Schütteln sich Trump und Selenskyj bei ihrem nächsten Treffen die Hände? Polymarket erlaubt Wetten auf genau solche politischen, wirtschaftlichen, sportlichen und kulturellen Ereignisse. Doch die Gefahr für Manipulation ist hoch.
Der Bundesfinanzminister will die eingefrorenen Gehälter von Zivilbeschäftigten an den US-Standorten in Deutschland fortzahlen. Warum eigentlich? Vielleicht liegt die Antwort im Wahlkalender.
Anleger blicken auf Bilanzen und US-Inflation. Teamviewer stürzt ab, Adidas verliert trotz guter Zahlen. Drohende Zolldebatten könnten die Märkte weiter bewegen.
China droht, den Westen von den wichtigen Seltenen Erden abzuschneiden. Die Notlage ist selbstverschuldet – konsequentes Handeln gefragt.
Unilever wollte seine Eiscreme-Sparte am 10. November an die Börse bringen. Nun verschiebt der Konzern wegen der Haushaltssperre in den USA – wiewohl New York Nebenschauplatz ist.
Mit der Wahrheit nimmt er es nicht genau, gegen Geld vom Kreml hat er nichts, und für Trump zieht er in die Propagandaschlacht: die Karriere des Benny Johnson.
Drei Wochen nach Beginn des Regierungsstillstands ist die Lage in den USA festgefahren. Statt inhaltlicher Debatten gibt es vor allem parteipolitische Winkelzüge.
Trumps Erfolg im Nahen Osten legt das Dilemma der Demokraten offen: Kann man den Mann preisen, der dabei ist, sein eigenes Land autokratisch umzukrempeln?
Die republikanische Abgeordnete Marjorie Taylor Greene gilt als loyale Vertreterin der MAGA-Bewegung. In den vergangenen Wochen wendet sie sich jedoch auffällig oft gegen ihre eigene Parteiführung.
J.D. Vance gilt als der gesetzte Nachfolger von Donald Trump. Und er schickt sich an, den Präsidenten zu steuern. Wie kam Vance so weit?
Israel und die Hamas einigen sich auf einen ersten Schritt in Richtung Frieden, der Bundeskanzler lädt die Autobranche ins Kanzleramt ein, und der Papst veröffentlicht sein erstes Lehrschreiben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wir sprechen mit unserer F.A.Z.-Korrespondentin Sofia Dreisbach in Washington und dem Historiker Manfred Berg über Shutdowns, Nationalgarden und geplante Ausnahmezustände.
Die Rücktrittsforderungen an Macron werden immer lauter. Schwarz-Rot trifft sich zum Koalitionsgipfel. Und das EU-Parlament stimmt heute über Namensverbote für Veggie-Produkte ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Demokraten und Republikaner streiten um Subventionen für die Krankenversicherung. Ohne Kompromiss steigen die Beiträge von Millionen Amerikanern drastisch.
Am zweiten Jahrestag wird der Opfer des Terrorangriffs auf Israel gedacht. In Ägypten laufen die Verhandlungen zwischen Israel und Hamas. Die Sicherheitsbehörden in Deutschland warnen vor einem erstarkten Antisemitismus. Und Frankreich steckt in einer Regierungskrise. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Goldpreis erreicht abermals einen Rekord. Analysten sehen die Lage in den USA als einen Grund unter mehreren. Was ist jetzt zu erwarten?
Der amerikanische Regierungsbetrieb steht wieder einmal still. Die Märkte bleiben trotzdem überraschend gelassen.
Am Freitag bleibt der Arbeitsmarktbericht aus den USA wegen des Shutdowns aus. Die Stimmung an der Wall Street ist dennoch prächtig. Auch in Europa klettert ein Leitindex auf einen Rekordwert.
Ein braver Jurist ist schuld, dass aus langweiligen Haushaltsbewilligungen politischer Sprengstoff wurde. Das heutige Ausmaß der Instrumentalisierung der Shutdowns war unter Präsident Jimmy Carter noch nicht abzusehen.
Den Juristen treibt ein Ziel an: die Verkleinerung der Staatsverwaltung. Auf seinem Posten im Weißen Haus könnte er das wahr werden lassen.
Der Kongress hat keine Einigung für einen Bundeshaushalt erzielen können. Die Schuld für den Shutdown weisen sich die beiden Parteien gegenseitig zu.
Trotz des ungelösten Haushaltsstreits zeigen sich Aktien am Mittwoch stabil. Der oft schlechte Börsenmonat September ging an der Wall Street mit hohen Kurszuwächsen zu Ende. Allein an Gold spürt man Unsicherheit: Das Edelmetall klettert auf Rekordpreis.
Die wirtschaftlichen Folgen der Blockade in den Vereinigten Staaten sind vorerst überschaubar. Doch sowohl die Republikaner um Donald Trump als auch die Demokraten gehen ein hohes Risiko ein.
Nach gescheiterten Verhandlungen zwischen Republikanern und Demokraten über einen Übergangshaushalt stehen seit Mitternacht große Teile der US-Regierung still.
Bis zur letzten Minute wurde gehofft, doch Demokraten und Republikaner können sich nicht rechtzeitig auf einen Übergangshaushalt einigen. Nun stehen die Regierungsgeschäfte teilweise still. Wie geht es weiter?
Nach Ablauf der Frist für einen Übergangshaushalt stehen die Regierungsgeschäfte in den USA teilweise still. Die Hamas berät über den Friedensplan für den Gazastreifen. Und in Großbritannien tritt erstmals eine Frau an die Spitze des Auslandsgeheimdienstes. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trumps Zollpolitik belastet Europas Pharmaunternehmen erheblich. In London überholt die Bank HSBC den Pharmawert Astra-Zeneca als wertvollstes Unternehmen.
Für Eric Lombard hat die wohl letzte Woche als französischer Finanz- und Wirtschaftsminister geschlagen. Doch er könnte auch über den 8. September hinaus ein Schlüsselakteur in Paris bleiben.
Der Präsident ist gerade nicht sehr beliebt in den USA. Die Demokraten versuchen, das für sich zu nutzen – so auch bei einer Bürgerversammlung in North Carolina.
Ein Berliner Ensemble betreibt Theatersport. Das Publikum gibt Impulse, die Schauspieler improvisieren. Dann wird abgestimmt, wer eine Runde weiter ist. Besuch im Ballhaus Wedding.