Wo steht der deutsche Frauenfußball?
Die Qualifikation zur WM 2023 sollte für die deutschen Frauen kein Problem sein. Dennoch hinterlässt der Patzer in Serbien einen enttäuschenden Eindruck und offenbart eine lange Mängelliste.
Die Qualifikation zur WM 2023 sollte für die deutschen Frauen kein Problem sein. Dennoch hinterlässt der Patzer in Serbien einen enttäuschenden Eindruck und offenbart eine lange Mängelliste.
Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft kassieren die deutschen Fußball-Frauen einen unerwarteten Dämpfer: Gegen Außenseiter Serbien setzt es die erste Niederlage. Vor allem die Abwehr offenbart viele Schwächen.
Nach mehr als einem Jahr gibt Alexandra Popp ihr Comeback im DFB-Dress. Beim Spiel gegen Portugal wird deutlich, warum das Team seine Kapitänin braucht.
Torhüterin Almuth Schult steht nach fast drei Jahren vor einem Comeback im Fußball-Nationalteam. Die 31-Jährige soll gegen Serbien spielen.
In Serbien bleibt nach den kombinierten Präsidenten-, Parlaments und Kommunalwahlen vieles beim Alten. Doch unter jungen und urbanen Wählern gilt Präsident Aleksandar Vučic zunehmend als Symbol der Stagnation.
Serbiens Staatschef Aleksandar Vucic hat sich nach der Parlaments- und Präsidentenwahl zum Sieger erklärt. Er habe in der ersten Wahlrunde rund 60 Prozent der Stimmen geholt, sagte der 52-Jährige noch vor Bekanntwerden der offiziellen Wahlergebnisse.
Laut Hochrechnungen kommt Präsident Aleksandar Vucic auf fast 60 Prozent der Stimmen. Auch seine Partei SNS liegt vor der Opposition. Der populistische Vucic hatte sich im Ukrainekrieg als Garant für Stabilität dargestellt.
Serbiens Präsident Aleksandar Vučić prahlt gern mit seiner Nähe zum russischen Präsidenten Wladimir Putin. Sein Volk nimmt ihm das nicht übel. Doch die Opposition versucht geeint, die Dominanz der Machthaber zu brechen.
In einem Bergwerk in Serbien ist ein Schacht eingestürzt. Rettungskräfte haben zahlreiche Verletzte geborgen.
Vor der WM 2022 in Qatar werden die Lose gezogen, obwohl gar nicht alle Teilnehmer feststehen. Das ist nicht die einzige Skurrilität. Die F.A.Z. beantwortet die wichtigsten Fragen vor der Auslosung.
Serbiens Staatschef Vučić will mit der EU, Russland und China gleich gut auskommen. Doch nach dem Überfall Russlands muss er seinen Kurs womöglich überdenken.
Russland rechtfertigt seinen Krieg gegen die Ukraine unter anderem mit dem Vorgehen der NATO gegen Serbien 1999. Dieser Vergleich ist irreführend. Lehrreich könnte das Beispiel allerdings beim Thema Sanktionen sein.
Die Hochspringerin Jaroslawa Mahutschich nimmt eine lange Autofahrt auf sich, um aus der Ukraine nach Serbien zur Leichtathletik-WM zu gelangen. In ihr Heimatland wird sie vorerst nicht zurückkehren.
Neun Monate nach seinem Herzstillstand bei der EM-Endrunde soll Christian Eriksen wieder für Dänemark spielen. Er wird nach seinem Comeback in England für die Länderspiele Ende März nominiert.
Deutschlands grüne Außenministerin kann im Kosovo endlich einmal über Klimapolitik sprechen. Aber der Krieg in der Ukraine lässt sie auf ihrer Balkan-Reise nicht los.
Serbiens Präsident Vučić setzt sich systematisch für eine positive Einstellung gegenüber Putins Russland ein. Der russische Verteidigungsminister Schoigu ist mit dem Land eng verbunden.
Serbien will die EU-Sanktionen gegen Russland nicht mittragen. Der serbische Präsident werde bald merken, dass die russische Option nicht attraktiv sei, sagt Manuel Sarrazin, der Westbalkanbeauftragte der Bundesregierung, im Interview.
Seit drei Jahrzehnten hält sich die Legende, Deutschland habe 1991 die Auflösung Jugoslawiens betrieben. Die F.A.Z. hat Dokumente des Auswärtigen Amts ausgewertet, die jetzt zugänglich geworden sind.
Serbien ist EU-Beitrittskandidat. Die EU-Sanktionen gegen Russland will der Balkanstaat jedoch nicht mittragen.
Wladimir Putin hat nicht nur in Belarus einen Verbündeten. Serbiens Präsident Aleksandar Vučić steht ihm fest zur Seite. Und die Presse in Belgrad verdreht die Wahrheit Tag für Tag. Dort heißt es, die Ukraine habe Russland angegriffen.
Eine grandiose Doppel-Lesung in München entlarvt Peter Handkes „Winterliche Reise“ als das, was es ist: ein zynisch-kitschiges Werk. Als Kontrast dient Ivo Andrics „Brücke über die Drina“.
China will keine neuen Kohlekraftwerke im Ausland bauen. Opfer könnten nun Projekte auf dem Balkan werden. Umweltschützer sind erfreut, bleiben aber skeptisch.
Die Welt braucht mehr Lithium, denn die werden für Autobatterien benötigt. Für Serbien schien der Aufschluss von Europas größter Lithium-Mine damit wie ein Sechser im Lotto zu sein. Jetzt bläst die Regierung das Projekt überraschend ab – wenige Tage nach der Ausweisung von Tennisstar Djokovic.
Unter serbischen Verschwörungstheoretikern genießt Djoković hohes Ansehen. Dabei war Serbien beim Impfen einmal ganz vorn dabei. Ob er sich impfen lässt oder nicht, wird politische Folgen haben.
Montenegro hat ein kleines Stück Autobahn, das niemand befahren kann. Und ein teures Problem, das mit China zusammenhängt.
Nach der Abschiebung aus Australien gibt es die nächste schlechte Nachricht für Novak Djokovic. Die kommt von der französischen Sportministerin und betrifft das nächste Tennis-Grand-Slam des Jahres.
Wurden die Covid-Tests, mit denen Novak Djokovic eine Sondergenehmigung zur Einreise als Ungeimpfter erhalten wollte, vorsätzlich mit falschen Daten versehen? Die Dokumente sind mindestens dubios.
Nach der Ausweisung des Tennisspielers Novak Djokovic hat Serbiens Staatspräsident den australischen Regierungschef Scott Morrison scharf angegriffen. Vučić stellt den Fall als eine Art Weltverschwörung dar.
Der Konflikt zwischen Novak Djokovic und der australischen Regierung erreicht eine neue Dimension: Einwanderungsminister Alex Hawke hat den serbischen Tennisspieler nun als Gefahr für die öffentliche Gesundheit und Ordnung eingestuft.
Von der bedingungslosen Unterstützung für Novak Djokovic rückt Serbiens Ministerpräsidentin Ana Brnabic ab. „Da besteht eine gewisse Grauzone“, sagt sie zu möglichen Gesetzesverstößen des Tennisstars.
Die Tschechin Renata Voracova landete wie Novak Djokovic nach ihrer Anreise zu den Australian Open in einem Quarantäne-Hotel. Nun klagt sie in drastischen Worten über die Bedingungen.
Politik und Boulevard in Serbien machen aus dem Fall um Novak Djokovic einen zwischenstaatlichen Skandal. Daran lässt sich eine Art Psychogramm des Balkanstaates zeichnen. Es geht auch um dolchstoßähnliche Verschwörungsmythen.
Milorad Dodik, der Führer der bosnischen Serben, war einst Hoffnungsträger des Westens. Bis er merkte, wie hilfreich es für die Sicherung seiner Macht ist, mit der Zerstörung des bosnischen Staates zu drohen.
Der Vater des Tennisspielers sieht seinen Sohn gekreuzigt – und vergleicht ihn mit Jesus. In Serbien versammeln sich Demonstranten, die gegen eine mögliche Abschiebung von Djokovic protestieren.
Novak Djokovic wird in Australien bei der Einreise festgesetzt. Serbiens Präsident protestiert, sein Vater droht, die Anwälte klagen. Der Fall wird zum Politikum. Wer hat Schuld an dem Chaos?
Novak Djokovic muss in einem Hotel auf seinen Rückflug warten. Er wollte trotz unklarem Impfstatus mit einer medizinischen Ausnahmegenehmigung bei den Australian Open antreten, doch gleich am Flughafen wurde er abgewiesen.