„Nichts für herzschwache Menschen“
Max Verstappen schlägt zurück im Duell mit Charles Leclerc: In Saudi-Arabien setzt der Weltmeister drei Runden vor Schluss das entscheidende Manöver. Die internationale Presse zieht Parallelen zu den Oscars.
Max Verstappen schlägt zurück im Duell mit Charles Leclerc: In Saudi-Arabien setzt der Weltmeister drei Runden vor Schluss das entscheidende Manöver. Die internationale Presse zieht Parallelen zu den Oscars.
Der Titelverteidiger rast in Dschidda im Red Bull lange hinter Ferrari-Pilot Leclerc hinterher – und siegt am Ende doch mit 0,5 Sekunden Vorsprung .
Mit einem atemraubenden Schlussspurt gewinnt Max Verstappen den Großen Preis von Saudi-Arabien. In den letzten Runden zieht er an Ferrari-Fahrer Charles Leclerc vorbei. Dritter wird dessen Teamkollege Sainz.
Durch den Angriff auf ein Öllager gerät die Formel 1 zwischen die Fronten. Wirtschaftlicher Gewinn ist nicht alles: Der Anschlag von Dschidda erhöht den Druck. Können die Piloten das wirklich verdrängen?
Sergio Pérez startet beim Großen Preis von Saudi-Arabien vom ersten Platz. Lewis Hamilton erlebt ein Debakel, Mick Schumacher hat Glück im Unglück. Und dann sind da noch die Nachwehen des Anschlags.
Bis tief in die Nacht wird beraten im Fahrerlager. Doch trotz eines Anschlags von Rebellen nahe der Rennstrecke fährt die Formel 1 weiter in Saudi-Arabien. Nicht mehr alle fühlen sich dabei sicher.
Kurz nach dem Ende der ersten Trainingseinheit der Formel 1 explodiert eine Rakete nahe der Rennstrecke in Dschidda. Das löst bei den Fahrern neue Sorgen aus. Die Rennleitung sieht dagegen keine Gefahr.
Formel-1-Weltmeister Max Verstappen will den Ausfall von Red Bull zum Saisonauftakt schnell wieder wettmachen. Nico Hülkenberg vertritt im Aston Martin wieder den erkrankten Sebastian Vettel.
Luisa Neubauer ist Klimaaktivistin, Sebastian Vettel Formel-1-Pilot. Im gemeinsamen Interview sprechen sie über Spritpreise, Umweltschutz, Menschenrechte, Putins Energie und den Krieg in der Ukraine.
Sebastian Vettel verpasst womöglich auch das zweite Rennen der Formel-1-Saison in Saudi-Arabien. Der frühere Weltmeister trägt weiter das Coronavirus in sich. Als Ersatzfahrer steht wieder Nico Hülkenberg bereit.
Golfstar Phil Mickelson fehlt zum ersten Mal seit 30 Jahren auf der Teilnehmerliste beim Masters in Augusta. Hintergrund sind seine Aussagen über Saudi-Arabien und die PGA.
Die Golfmonarchien richten sich immer mehr nach China und Russland aus. Das Verhältnis zu Amerika dagegen ist gestört – nicht zuletzt durch die Politik des amerikanischen Präsidenten Biden.
Die jemenitischen Huthi-Rebellen nehmen zivile Ziele in Saudi-Arabien mir Drohnen und Raketen unter Beschuss.
Saudi-Arabien und die Emirate sind enttäuscht über Washington und taktieren im Konflikt zwischen Russland und dem Westen. Doch die Hoffnung auf Moskau ist trügerisch.
Mit mehreren bewaffneten Drohnen und einer ballistischen Rakete hat die Rebellengruppe den Süden Saudi-Arabiens attackiert. Der Angriff galt unter anderem dem Ölkonzern Aramco.
In der Vergangenheit hat Saudi-Arabien bei einer Verknappung von Erdöl seine Förderung erhöht. Das ist nicht mehr der Fall.
Großbritannien will sich von russischer Energie lösen. Auf der Suche nach anderen Optionen reist Premierminister Boris Johnson nun ausgerechnet nach Saudi-Arabien – wo das Regime kurz zuvor eine Massenexekution vornahm.
Laut der staatlichen Nachrichtenagentur SPA hätten die Verurteilten Verbindungen zu Terrororganisationen gehabt. Sie sollen Anschläge auf wichtige Plätze geplant und Waffen ins Land geschmuggelt haben.
Von guten und bösen Achsen: Gilles Kepel analysiert die Umwälzungen in Nordafrika und im Nahen Osten. Allerdings spielt auch Frankreich bei seinen Überlegungen eine wichtige Rolle.
Phil Mickelson ist ein Star des Golfsports, doch er verliert Sponsoren. Weil er das saudi-arabische „Sportswashing“ für seine Zwecke nutzen will – und seine Kritik an der PGA Tour teilweise unwahr ist.
Der Westen prüft einen Importstopp für Öl. Worin sind sich Amerika und Europa einig? Und springen Venezuela und Saudi-Arabien ein?
Der Rohstoff ist für die E-Mobilität unverzichtbar und die Nachfrage steigt. In Kalifornien könnte jede Menge des weißen Goldes im Boden schlummern. Mancher spricht schon vom „Saudi Arabien für Lithium“.
Das arabische Land überträgt 4 Prozent der Anteile am Ölkonzern Aramco an den staatlichen Investmentfonds PIF. Der Fonds soll Saudi-Arabiens Abhängigkeit vom Erdöl verringern.
Der Investmentfonds PIF erhält durch den Schritt vier Prozent der Anteile. Der Staat bleibt mit mehr als 94 Prozent weiterhin der größte Anteilseigner von Aramco.
Seit der Übernahme durch den Staatsfonds Saudi-Arabien gilt Newcastle United als reichster Fußballklub der Welt. Im Sommer will er weiter aufrüsten. Vorher muss allerdings der Abstieg verhindert werden.
Die Golfstars zieht es zunehmend auf die Asian Tour. Warum sie in Saudi-Arabien spielen, daraus machen sie kein Geheimnis. Nur ein prominenter Kollege hat Skrupel.
Das Ölkartell OPEC und seine Verbündeten wollen den Ölhahn nicht weiter aufdrehen, als bislang geplant war. Auch das trägt zu den hohen Energiepreisen bei.
Seit der höchst umstrittenen Übernahme von Newcastle United durch ein saudisches Konsortium hat der Klub auf einmal sehr viel Geld. Und nun? Spektakuläre Neuzugänge gibt es nicht. Dafür aber ein Lob.
Ein Gefängnis in der Provinz Saada sei nicht wissentlich bombardiert worden, sagt das von Saudi-Arabien geführte Militär-Bündnis. Das Ziel habe auf keiner Nicht-Angriffs-Liste gestanden.
Vielen gelten die Huthi als langer Arm Teherans im Jemen. Doch die Rebellen lassen sich nur ungern etwas vorschreiben. Nun, wo der Druck wächst, setzen sie auf Eskalation. Washington erwägt, sie wieder als Terrororganisation zu sanktionieren.
Real Madrid hat den in Saudi-Arabien ausgetragenen spanischen Supercup gewonnen. Im anderen nationalen Pokalwettbewerb siegt Betis Sevilla im Stadtderby – die Partie war am Samstag nach Fankrawallen abgebrochen worden.
Während sich Nasser Al-Attiyah aus Qatar den Gesamtsieg bei der Rallye Dakar sichert, kommt es neben der Strecke zu einem Unfall mit einem Versorgungsfahrzeug. Der 20 Jahre alte Fahrer stirbt.
Im Jemen werden die Huthi-Rebellen zurückgedrängt. Saudi-Arabien und die Emirate arbeiten im Kampf gegen die Aufständischen wieder enger zusammen. Haben die Huthi ihre Chancen überschätzt?
Der spanische Verband trägt seinen Superpokal in Saudi-Arabien aus. Das bringt ihm Einnahmen von 30 Millionen Euro. Der FC Barcelona und Real Madrid eröffnen. Doch der Wettbewerb stößt auf Kritik.
Nach Explosion und schwerer Verletzung eines Piloten bei der Rallye Dakar stuft die französische Regierung den Vorfall als möglichen Terrorakt ein. Nun könnte die Veranstaltung abgebrochen werden.
Bei einer Explosion vor dem Start der Rallye Dakar in Saudi-Arabien wird ein französischer Rennfahrer schwer verletzt. Die saudische Polizei schließt einen kriminellen Hintergrund aus. Frankreich ist anderer Meinung.