Im Schatten des saudischen Geldes
Vor dem ersten Abschlag gibt es bei den British Open nur ein Thema. Tiger Woods wettert gegen die neue Golf-Serie. Greg Norman ist ausdrücklich ausgeladen.
Vor dem ersten Abschlag gibt es bei den British Open nur ein Thema. Tiger Woods wettert gegen die neue Golf-Serie. Greg Norman ist ausdrücklich ausgeladen.
Der amerikanische Präsident Biden nutzt seinen Besuch in Israel, um abermals für die Zweistaatenlösung zu werben. Außerdem lässt er sich Israels Raketenabwehrsystem zeigen und trifft Holocaust-Überlebende.
Der US-Präsident bereist Israel, das Westjordanland und Saudi-Arabien. In Großbritannien verkleinert sich das Feld der Kandidaten für die Johnson-Nachfolge. Und die Deutschen arbeiten im Schnitt ab heute endlich für sich.
Tiger Woods findet deutliche Worte im Streit um die von Saudi-Arabien mit vielen Millionen finanzierte LIV Golf Invitational Serie. Besonders eine Sache stört ihn an dem neuen Format.
Bis 2030 will Saudi-Arabien zum wichtigsten Touristenziel der Arabischen Halbinsel werden – ein kühner Plan, an den viele junge Saudis glauben. Aber kann der Übergang in eine neue kulturelle Identität mit der Geschwindigkeit des Fortschritts mithalten?
Die von Saudi Arabien finanzierte LIV Golf Serie wirbt weltweit Talente mit hohen Preisgeldern ab. Für die PGA Tour wird das zunehmend zum Problem. Doch nicht jeder Spieler lässt sich mit Geld locken.
Den Sender Euronews haben Finanzinvestoren mit Verbindungen zu Victor Orbán gekauft. Jetzt macht der Kanal Werbung für Saudi-Arabien. Das ist kein gutes Omen.
Vor Bidens Nahostreise im Juli sortieren sich alte und neue Allianzen in der Region. Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman – lange geächtet wegen des Mordes an dem Journalisten Khashoggi – öffnen sich wieder die Türen.
Als Folge der westlichen Sanktionen ändern sich die Rohstoff-Lieferungen dramatisch: Moskau ist nun Pekings bedeutendster Öllieferant und hat seine Kohleexporte nach Indien vervielfacht.
Bei der Enthüllung der Straßenschilder gab es auch deutliche Kritik an Joe Biden. 2018 wurde Jamal Khashoggi in einem saudischen Konsulat ermordet, in wenigen Wochen will der US-Präsident nach Saudi-Arabien reisen.
Dürfen Profis beim Sportswashing helfen? Die Golfwelt ist gespalten. Immer mehr Spieler folgen dem saudischen Lockruf des Geldes. Die traditionellen Serien müssen darauf eine Antwort finden.
Nach dem Mord am Journalisten Jamal Khashoggi wollte Joe Biden Saudi-Arabien zu einem „Paria-Staat“ machen. Nun besucht der amerikanische Präsident Riad – wohl vor allem aus wirtschaftlichen Gründen.
Im Wahlkampf nannte Biden den saudischen Kronprinzen einen Pariah. Die historische strategische Partnerschaft der USA mit dem Königreich erkaltete. Nun reist Biden aber nach Saudi-Arabien.
Das Ölförderkartell Opec+ wird am Donnerstag wohl eine Entscheidung über die Erhöhung der Fördermengen treffen. Spekulationen darüber sorgen für eine Entspannung des Ölpreises.
Golfprofi Martin Kaymer schlägt in Deutschland ab. Im Interview spricht er über seine Rückkehr in die Heimat, die Kritik an der von Saudi-Arabien finanzierten neuen Serie und Geld als Motivation.
Die Kunstszene von Bahrain bildet das Schlusslicht in der aufstrebenden Region. Ein Besuch bei einem Mann, der das mit einer neuen Stiftung ändern möchte.
Iran und Saudi-Arabien gehören zu den Ländern die vergangenes Jahr deutlich mehr Häftlinge getötet haben. In den USA ging die Zahl zurück. In die insgesamt 579 Fälle nicht einberechnen konnte Amnesty International eine vermutlich vierstellige Dunkelziffer aus China.
Die Top-Profis scheinen dem millionenschweren Lockruf aus Saudi-Arabien zu widerstehen. Aber warum fehlt Titelverteidiger Phil Mickelson nach dem Masters nun auch in Tulsa?
Saudi-Arabien lockt ausländische Studierende mit hohen Stipendien und einer liberalen Luxus-Universität. Doch außerhalb des Campus gelten andere Regeln.
Den Reichtum im Sultanat Oman halten einige junge Bewohner nicht für selbstverständlich. Daher helfen sie anderen Ländern bei der Entwicklung.
Seit die türkische Justiz den Fall Khashoggi an Saudi-Arabien abgegeben hat, stand der Normalisierung der Beziehungen nichts mehr im Weg. Nun besucht Erdogan zum ersten Mal seit fünf Jahren das Könireich.
Seit Erdogan erklärt hat, die Ermordung Khashoggis sei von höchster saudischer Stelle beauftragt worden, herrscht Eiszeit mit Saudi-Arabien. Nun ist der türkische Präsident dort zu Besuch. Er steht wirtschaftlich unter Druck.
Der türkische Präsident Erdogan ist zu einem zweitägigen Besuch in Saudi-Arabien eingetroffen. Es ist der erste Besuch seit dem Mord an dem saudischen Journalisten Jamal Khashoggi im Jahr 2018, der die Beziehungen zwischen den beiden Ländern stark belastet hatte.
Der saudische Kronprinz Bin Salman verordnet seinem Land eine radikale Neuorientierung: Nicht mehr der Wahabismus, sondern die Wiege des Hauses Saud soll nun identitätsstiftend sein. Auch die Wirtschaft wird modernisiert.
Er galt als ein wesentliches Hindernis für den Frieden im Jemen. Jetzt macht Abd Rabbuh Mansur Hadi den Weg frei für eine „Übergangsperiode“. Doch wo die hinführen soll, ist ungewiss.
Im Jemen tobt seit Jahren ein Bürgerkrieg. Er ist auch zu einem Stellvertreterkrieg zwischen Saudi-Arabien und dem Iran geworden. Am frühen Donnerstag kündigte Präsident Abd-Rabbu Mansur Hadi nun an, Jemen solle in Zukunft von einem präsidialen Führungsrat regiert werden.
Er galt als ein wesentliches Hindernis für den Frieden im Jemen. Jetzt macht Abd Rabbo Mansur Hadi den Weg frei für eine „Übergangsperiode“. Doch wo die hinführen soll, ist ungewiss.
Der Mord-Prozess um den getöteten Journalisten Jamal Khashoggi soll künftig in Saudi-Arabien fortgesetzt werden. Die Türkei gibt den Fall ab. Die Klägerseite kündigte Berufung an.
Der jemenitische Präsident Hadi überträgt seine Macht „unwiderruflich“ an den präsidialen Führungsrat. Dieser soll das Land nach Jahren des Bürgerkriegs mit den Huthi-Rebellen zu einem „vollständigen Frieden“ führen.
Saudi-Arabien ist dabei, sich neu zu erfinden und blickt dabei weit zurück in seiner Geschichte. Eines der Zauberworte heißt: „Al-Ula“
Im jemenitischen Bürgerkrieg haben sich die Kriegsparteien nach UN-Angaben auf eine zweimonatige Waffenruhe geeinigt. Anlass ist der Auftakt des islamischen Fastenmonats Ramadan.
Vor wenigen Jahren noch wurde das kleine Emirat von seinen Konkurrenten am Golf in die Ecke gedrängt. Nun profiliert sich Qatar in den weltpolitischen Krisen als verlässlicher Partner für alle Seiten.
Im Jemen führen Saudi-Arabien und der Iran, die beide um die Vorherrschaft in der Region ringen, einen Stellvertreter-Krieg. Die Vereinten Nationen hatten die Konfliktparteien zu einer Waffenruhe während des Fastenmonats Ramadan aufgerufen.
In dem seit 2015 herrschenden Krieg zwischen den von Saudi-Arabien unterstützten Truppen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi und den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen kamen bereits rund 380.000 Menschen ums Leben. Millionen mussten flüchten.
Zwischen Weltmeister Max Verstappen und Herausforderer Charles Leclerc zeichnet sich ein Duell auf Augenhöhe ab. Was diesen Kampf so besonders macht und wieso alles auf eine Saison der Attacke hinausläuft.