Der IWF lobt Saudi-Arabien
Die IWF-Chefin lobt Saudi-Arabien über den grünen Klee
Die IWF-Chefin lobt Saudi-Arabien über den grünen Klee
Asiens Winterspiele finden bald in Saudi-Arabien statt – in einer Stadt, die es noch gar nicht gibt. Kein Witz, sondern nur eine Vorbereitung. Denn da kommt noch mehr. Wer sollte etwas dagegen haben?
Nach seiner Ernennung zum Ministerpräsidenten pocht Saudi Arabiens Kronprinz im Fall Khashoggi auf seine Immunität. Die Klage der Witwe des ermordeten Journalisten in den USA sollte abgewiesen werden, sagen seine Anwälte.
Zum ersten Mal in ihrer Amtszeit macht die Ampel-Regierung Gebrauch von einer Ausnahmeregelung für den Exportstopp an Saudi-Arabien. Geliefert werden Ausrüstung und Munition für Kampfflugzeuge.
Bundeskanzler Olaf Scholz sucht nach Alternativen zu russischem Gas.
Der Kanzler ist auf der Suche nach den Energielieferanten, die notwendig sind, um die deutsche Industrie am Laufen zu halten. Entsprechend hochkarätig ist auch die Wirtschaftsdelegation, die ihn begleitet.
Der Kanzler reist an den Golf, wo es Energieträger wie Gas und Wasserstoff zu holen gibt. Dass es sich dabei um autoritäre Monarchien handelt, spielt kaum noch eine Rolle.
Politische Vertreter aus der EU sind seltene Gäste in Saudi-Arabien. Doch jetzt hat EU-Ratspräsident Charles Michel den saudischen Kronprinz in Dschidda getroffen. Der Besuch soll die Beziehungen stärken.
In Europa gilt das Mantra, dass Ägypten ein stabiler und für die Zusammenarbeit unerlässlicher Partner sei. Doch vieles in dem Land ist mehr Schein als Wirklichkeit.
Der Golfprofi Rory McIlroy gewinnt die PGA Tour nach einem packenden Finale. Anschließend zeigt er sich verärgert über jene Kollegen, die in die von Saudi-Arabien finanzierte Konkurrenz-Serie abwandern.
In Saudi-Arabien liefern sich Anthony Joshua und Oleksandr Usyk einen denkwürdigen Titelkampf. Nach der knappen Niederlage gibt sich der Brite seinen Emotionen hin.
In Saudi-Arabien gehen viele Reformen nur schleppend voran. Eine aber gelingt besser als erwartet.
Die Klage von Phil Mickelson wird später verhandelt. Es geht um die umstrittene Turnierserie jenseits der PGA, bei der Saudi-Arabien mit Riesensummen lockt.
Die Attacke auf Salman Rushdie findet kaum Echo in der arabischen Welt. Das liegt an religiösen Rivalitäten und politischer Vorsicht zugleich.
Saudi-Arabien hat eine junge Frau zu 34 Jahren Haft verurteilt, weil sie auf Twitter Kritik an männlicher Vormundschaft geübt hatte. Es ist die härteste Strafe, die je gegen eine Kritikerin des Regimes verhängt wurde.
Die Entlohnung war nach saudischen Maßstäben vielleicht nur „Kleingeld“, doch das bewahrte den ehemaligen Beschäftigten nicht vor einer Verurteilung. Er könnte mit den verkauften Daten Regierungskritiker ans Messer geliefert haben.
In Saudi-Arabien ist der gesellschaftliche Wandel so rasant wie der moderne Hochgeschwindigkeitszug „Haramain-Express“. Viele erkennen ihr Land nicht wieder. Doch die Freiheit hat Grenzen, denen sich kaum jemand zu nähern wagt.
Der Streit im Golf zwischen der umstrittenen LIV-Serie und der PGA Tour geht vor Gericht. Die „Saudi-Liga“ überschüttet die Spieler mit Geld und will nun Frauen locken. Auch Donald Trump mischt mit.
Der Streit zwischen der PGA Tour und der von Saudi-Arabien finanzierten LIV-Serie geht weiter: Angeführt von Stargolfer Phil Mickelson klagen elf Profis gegen ihre Suspendierung.
Die Feuerpause im Jemen bleibt vorerst bestehen. Darauf einigten sich Konfliktparteien am Dienstagabend – kurz nachdem die bisherige Waffenruhe abgelaufen war.
Nicht alle Profis folgen dem Ruf der neuen, von Saudi-Arabien unterstützten Golfserie. Trotzdem erhöht nun auch die etablierte PGA Tour ihre Preisgelder. Ein Konflikt, der auch den Ryder Cup erreicht.
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman ist von Präsident Macron ungewöhnlich herzlich empfangen worden. Ein Menschenrechtler nennt das eine „Schande“.
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman war in Europa lange geächtet. Er soll die Ermordung des Journalisten Khashoggi gebilligt haben. Emmanuel Macron empfing ihn jetzt ungewöhnlich herzlich in Paris.
Nach dem Mord an Jamal Khashoggi war der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman lange geächtet. Jetzt kommt er erstmals wieder nach Europa. Die griechische Regierung bietet ihm eine Bühne.
Das Rote Meer wird zunehmend militarisiert und das Potenzial für bewaffnete Konflikte nimmt zu. Viele Akteure haben geostrategische und wirtschaftliche Interessen.
Die USA wollten ein engagierter Partner im Nahen Osten bleiben, betont Präsident Biden in Dschidda. Gleichzeitig spricht er sich für Meinungsfreiheit aus.
Biden will einen Neustart der Beziehungen zu Saudi-Arabien anstoßen. Der US-Präsident spricht von bedeutenden Fortschritten bei Sicherheits- und Wirtschaftsthemen.
Die Küstenstadt Dschiddah wirkt nicht gerade elektrisiert vom Besuch Joe Bidens. Der für seinen Teil richtet eine deutliche Warnung an den saudischen Kronprinzen.
In den palästinensischen Gebieten macht Biden wenig Hoffnung auf eine baldige Lösung des Nahostkonflikts. Dafür beschert Saudi-Arabien ihm einen Teilerfolg auf seiner Nahostreise.
Die Öffnung des saudischen Luftraums für israelische Fluglinien sei wichtig für eine stabile Nahostregion, sagt der amerikanische Präsident. Der Erfolg sei monatelanger Diplomatie zu verdanken.
Joe Biden und der saudische Kronprinz haben einander die kalte Schulter gezeigt. Angesichts des hohen Ölpreises braucht Biden Riad nun aber und reist ins Königreich. Dort wird triumphiert. Doch auch Saudi-Arabien braucht die Amerikaner.
Brüssel rät den EU-Ländern, möglichst sofort Energie zu sparen. Streiks an Deutschlands wichtigen Seehäfen lassen die Containertürme wachsen. Und über die Abwahl von Frankfurts OB Feldmann entscheiden nun die Bürger. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der größte Öl-Exporteur der Welt kauft angesichts historisch niedriger Preise fast 650.000 Tonnen des Brennstoffs aus Russland. Das importierte Öl verwendet das Königreich zur Stromerzeugung.
Die Nahostreise von US-Präsident Biden ist von höchst unterschiedlichen Herausforderungen geprägt. Das zeigt sich schon auf seiner ersten Station in Jerusalem.
Joe Biden unterstreicht mit seiner Reise nach Israel und Saudi-Arabien den US-Führungsanspruch in der Region. Im Vordergrund steht, mit einer israelisch-arabischen Allianz Iran einzudämmen.