Kritik an Mecklenburg-Vorpommerns „Russlandtag“
Sollte die Landesregierung für Wirtschaftskontakte werben, während die EU Sanktionen gegen Russland verhängt? Zu dem geplanten Treffen wird auch ein besonders enger Freund Putins erwartet.
Sollte die Landesregierung für Wirtschaftskontakte werben, während die EU Sanktionen gegen Russland verhängt? Zu dem geplanten Treffen wird auch ein besonders enger Freund Putins erwartet.
Außenminister Steinmeier hat Kritik an seiner Diplomatie zur Beilegung der Ukraine-Krise zurückgewiesen. Die Bundesregierung sei nicht blauäugig gegenüber Moskau, sagte er der F.A.S.
Russische Tochterbanken mit Sitz in Europa sind von den Verboten der EU ausgenommen. Die dortigen Einlagen sind zudem je Kunde gesetzlich mit bis zu 100.000 Euro garantiert. Ganz ohne Risiko sind solche Anlagen dennoch nicht.
Die Wirtschaftssanktionen der EU gegen Russland werden auch bei hessischen Unternehmen Spuren hinterlassen. Wie massiv die Folgen sein werden, hängt von der Branche des jeweiligen Unternehmens ab.
Öffentlich gibt es aus der deutschen Wirtschaft praktisch keine Kritik mehr an den Sanktionen gegen Russland. Deutschland ist in der glücklichen Lage, sich die Verteidigung seiner Werte leisten zu können.
Der Westen handelt endlich, er hat die Sanktionen gegen Russland substantiell verschärft. Dennoch bleibt Putin noch ein Ausweg.
Der Westen dachte, der Krieg wäre kein Mittel der Politik mehr. Aus dieser Überzeugung resultiert auch die Unentschlossenheit, wenn es um Sanktionen gegen Russland geht.
Die Sanktionen gegen Russland beunruhigen viele deutsche Unternehmen. Noch halten sich die Ausfälle in Grenzen, doch der Maschinenbau senkt seine Prognose.
Während Europa neue Sanktionen gegen Russland beschließt, antwortet Moskau mit eigenen Maßnahmen. Saft aus der Ukraine wird verboten, von Fleisch aus Polen rät die Regierung ab.
Nach der Verschärfung der Sanktionen droht Russland mit höheren Energiepreisen für Verbraucher im Westen. Die EU hat unterdessen auch gegen zwei enge Vertraute von Präsident Putin Sanktionen erlassen.
Der Westen wollte friedliche Kooperation - bekommen hat er einen Massenmord. Spät verhängen die Europäer Wirtschaftssanktionen. Wer sich über den möglichen Verlust von Arbeitsplätzen beklagt, sollte dies bei Putin tun.
Angesichts von Schuldzuweisungen und Sanktionen des Westens scharen sich die Russen hinter ihre Führung.
Nach der EU haben auch die Vereinigten Staaten ihre Sanktionen gegen Russland in der Ukraine-Krise verschärft. Drei weitere russische Banken werden auf die Sanktionsliste gesetzt.
Die geplanten Sanktionen treffen Russland teils an empfindlichen Stellen. Die härteste Folge könnte jedoch gar nicht aus den Sanktionen direkt kommen.
Die Europäische Union verhängt erstmals seit dem Ende des Kalten Krieges wieder Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Staatlichen russischen Banken wird der Zugang zu den EU-Finanzmärkten verwehrt. Zudem werden Rüstungsexporte verboten.
Die EU entscheidet heute, ob sie Waffenverkäufe an Russland verbietet. Wirtschaftsminister Gabriel ist schon länger für einen restriktiven Kurs, eckt damit in der Koalition aber zunehmend an.
Die einen wollen Russland Kriegsschiffe liefern, die anderen wollen Kredite vergeben oder Autos verkaufen. Unsere Korrespondenten erklären, wieso sich die EU so schwer auf Sanktionen gegen Moskau einigen kann.
Bald fährt die Formel 1 in Sotschi. Englands stellvertretender Premierminister fordert einen Startverzicht in Russland, aber die Formel 1 klappt das Visier runter. Das gilt auch für das Rennen in Baku.
Die deutsche Wirtschaft sagt, gegenüber Moskau gilt das Primat der Politik. Daran sollte sie sich jetzt halten - wenn es anfängt, wirklich weh zu tun.
Finanzminister Schäuble hält Sanktionen für einen geeigneten Weg, Russland in der Ukraine-Frage zu beeinflussen. Deutsche Wirtschaftsinteressen seien dabei weniger wichtig als die Wahrung von Stabilität und Frieden.
Auf die von der Europäischen Union verhängten Sanktionen gegen Russland reagiert der Präsident Tschetscheniens mit Hohn – und einem Einreiseverbot für Barack Obama.
Wenn Amerika Geschäfte mit Russland einschränkt, trifft das auch Unternehmen in Deutschland. Sie stecken in der Zwickmühle.
Sanktionsvorschläge, die nur die Partner betreffen, eigene Interessen aber unberührt lassen, stehen zu Recht im Ruch der Heuchelei. Den Isolationisten in Moskau sollte ernsthaft geholfen werden.
Die EU verschärft ihre Sanktionen gegen Russland. Ziel sind dabei wohl auch die Banken. Die Geldhäuser müssen sich darauf einstellen, schwerer neuen Kredit zu bekommen.
Die EU-Botschafter haben am Donnerstag verabredet, 15 Personen und 18 Einrichtungen mit Einreiseverboten und Kontosperren zu belegen. Der Beschluss muss aber noch gebilligt werden.
Die Bundesregierung droht Russland, noch in dieser Woche weitere Sanktionen auf den Weg zu bringen. Der Kreml habe offenbar kein Interesse an einer Aufklärung des MH-17-Absturzes und mache seinen Einfluss auf die Separatisten nicht geltend.
Die Außenminister der Europäischen Union planen eine härtere Linie gegen Russland. Im Gespräch ist, Finanzdienstleistungen und Waffengeschäfte einzuschränken. „Business as usual“ sei nicht mehr möglich.
Die Europäische Union und die Bundesregierung verschärfen ihren Ton gegenüber Moskau: Restriktive Maßnahmen sollen in Zukunft nicht nur Personen, sondern auch einzelne Unternehmen und staatliche Organisationen treffen.
Die Sanktionen der EU gegen Russland im Ukraine-Konflikt sind bislang überschaubar. Beim Treffen der Außenminister in Brüssel an diesem Dienstag könnten sie deutlich ausgeweitet werden. Doch es gibt Widerstände - vor allem aus Italien.
Sanktionen gegen Russland belasteten am Donnerstag den deutschen Aktienmarkt. Hinzu kamen Abschüsse von Flugzeugen, die eine Zuspitzung der Krise befürchten lassen.
In Kooperation mit der EU hat Amerika neue Sanktionen gegen Moskau verhängt. Russland müsse Waffenlieferungen in die Ukraine stoppen, sagte Präsident Obama. Die Strafmaßnahmen zielen unter anderem auf die Gazprombank ab.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat die Waffenruhe bis zum Montag verlängert. Am selben Tag läuft das Ultimatum aus, das die EU Russland gesetzt hat, um den Konflikt in der Ukraine zu entspannen. Und das Amerika unterstützt.
Die EU-Außenminister wollen weitere Sanktionen von der russischen Antwort auf den Friedensplan des ukrainischen Präsidenten Poroschenko abhängig machen. „Wir hoffen, dass Russland sich zur Kooperation bereit zeigt“, sagte Außenminister Steinmeier in Luxemburg.
Wirtschaftssanktionen gegen Russland würden auch die deutsche Industrie treffen. Der Industrieverband BDI hat jetzt allerdings angekündigt, solche Beschlüsse trotzdem zu unterstützen.
Die G-7-Staaten drohen Russland weiter mit Sanktionen: Drei Kernforderungen werden Putin übermittelt. Getrübt wird die internationale Einigkeit durch ein Rüstungsgeschäft.