Putin: „Wir sehen die USA nicht als Feind“
Der amerikanische Senat billigt neue Sanktionen. Dennoch spricht Wladimir Putin über seine Hoffnung auf bessere Beziehungen zu Amerika. Dem ehemaligen FBI-Chef Comey bietet er Asyl an.
Der amerikanische Senat billigt neue Sanktionen. Dennoch spricht Wladimir Putin über seine Hoffnung auf bessere Beziehungen zu Amerika. Dem ehemaligen FBI-Chef Comey bietet er Asyl an.
Exxon Mobil will mit einem russischen Konzern weiter gemeinsam nach Öl bohren – trotz der amerikanischen Sanktionen. Die Entscheidung könnte heikel werden für die Trump-Regierung.
Die G-7-Außenminister sind sich einig: Es gibt kein Ende des Syrien-Krieges mit dem Machthaber Assad. Stattdessen setzen sie für eine politische Lösung auf andere Konfliktparteien.
Washington verhängt neue Sanktionen gegen Iran. Gleichzeitig setzt Trumps UN-Botschafterin Nikki Haley ein klares Signal gegen Russland. Vorerst wird Trump wohl keinen „Deal“ mit Putin eingehen.
Ungarn setzt nach dem Amtsantritt von Präsident Trump auf eine baldige Lockerung der Sanktionen gegen Russland. Beim Besuch des russischen Präsidenten steht aber noch ein anderes Thema auf der Tagesordnung.
Horst Seehofer spricht sich für eine schnelle Rückkehr Russlands in den Kreis der G-8-Staaten aus. Für Amerikas neuen Präsidenten Trump hat der CSU-Chef ein Lob übrig.
Donald Trump plant, Amerikas Außenpolitik auf den Kopf zu stellen. Was er vorhat, sagt er jetzt in einem Interview. Pläne, die Russland freuen, China hingegen verärgern werden.
Die Liste der amerikanischen Sanktionen gegen Russland wird länger: Hochrangige Beamte und Agenten sollen bestraft werden. Darunter auch Vertraute von Putin.
Wird Donald Trump die neuen Sanktionen seines Vorgängers aufheben? Zunächst will er mit den Geheimdiensten über die mutmaßlichen Hackerangriffe beraten. Doch seine Parteifreunde fordern bereits härtere Strafen und das FBI legt eine erste Stellungnahme vor.
Der scheidende Präsident macht ernst: Barack Obama hat eine Anordnung mit Sanktionen gegen Russland unterzeichnet und verweist damit 35 russische Geheimagenten des Landes. Grund dafür sind nicht nur Hackerangriffe im Wahlkampf.
Amerika sollte keine Strafmaßnahmen gegen Russland wegen mutmaßlicher Hackerangriffe aussprechen, sagt der künftige Präsident Donald Trump. Zuvor hatten Medien berichtet, Obama werde Sanktionen für Störaktionen im Wahlkampf verhängen.
Die gehackten E-Mails der Demokraten haben möglicherweise Konsequenzen für Russland. Wie ein amerikanischer Fernsehsender berichtet, bereitet Barack Obama Strafmaßnahmen gegen Russland vor.
Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland sind in der EU nicht unumstritten. Dennoch fand der EU-Gipfel nun eine gemeinsame Linie. Und auch ein zweiter Beschluss dürfte Moskau ärgern.
Merkel und Hollande geht der Friedensprozess in der Ukraine zu langsam: Jetzt haben sie sich für eine Verlängerung der Sanktionen gegen Russland ausgesprochen. Ihre Regierungen wollen außerdem in weiteren Punkten kooperieren.
Die Strafmaßnahmen der EU gegen Russland hätten nichts gebracht außer Kosten, findet ein Interessenvertreter deutscher Unternehmen. „Die Zeit ist reif, das zu hinterfragen.“
Angesichts der Wahl von Donald Trump will Kanzlerin Merkel die Zusammenarbeit in Europa intensivieren. Das sagte sie nach einem Treffen mit Staats- und Regierungschefs im Kanzleramt. An den Sanktionen gegen Russland hält der Westen fest.
Die Grausamkeit des Kriegs in Syrien entsetzt die Europäer. Doch vor einer harten Gangart gegen Assad schrecken sie zurück – und dessen großen Verbündeten in Moskau.
Nach dem erfolglosen Treffen mit Wladimir Putin in Berlin wollen die EU-Staaten ihren Kurs im Syrien-Krieg verschärfen. In einem Beschlussentwurf für den anstehenden Gipfel werden nun auch den Unterstützern der syrischen Führung Sanktionen angedroht.
Die europäischen Staaten sind sich zwar einig, dass die Lage in der Ukraine und in Syrien verbessert werden müssen, doch weitere Sanktionen gegen Russland wollen sie zumindest derzeit nicht.
Ungeachtet wachsender Forderungen erwägt die EU derzeit noch keine Sanktionen gegen Russland wegen dessen Kriegsführung in Syrien. Kanzlerin Merkel will Ende der Woche im Europäischen Rat gleichwohl dafür werben.
Wegen des russischen Vorgehens in Syrien werden die Rufe nach einer Verschärfung der Sanktionen gegen Russland immer lauter. Nun will auch die Kanzlerin sich in der EU dafür stark machen.
Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen fordert schärfere Sanktionen gegen Russland. Die Bundesregierung reagiert reserviert: Man verstehe, „dass über alle Optionen nachgedacht wird“.
Der CDU-Politiker sieht Russland in der Mitverantwortung für schwere Kriegsverbrechen in Syrien. Darauf nicht mit neuen Sanktionen zu reagieren, wäre seiner Meinung nach ein Skandal.
Deutsche Produkte nach Russland zu exportieren, ist wegen Sanktionen schwierig geworden. Jetzt suchen viele Unternehmen einen Ausweg.
Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland sollen um sechs Monate verlängert werden. Darauf haben sich die EU-Staaten nach Angaben von Diplomaten verständigt.
Infolge der Sanktionen gegenüber Moskau sind die Ausfuhren in das Land stark eingebrochen. Die deutsche Wirtschaft wirbt nun, die Strategie gegenüber dem Kreml zu ändern.
Russland leidet unter dem niedrigen Ölpreis. Wirtschaftsminister Uljukajew zur aktuellen Lage, dem Privatisierungskurs und seiner Verwicklung in die „Panama Papers“.
Der deutsche Wirtschaftsminister kritisiert die EU für ihre strikte Haltung in der Russland-Frage und stellt Parallelen zur Ostpolitik unter Willy Brandt her.
Mehrere EU-Staaten plädieren für ein Auslaufen der Russland-Sanktionen. Washington warnt indes vor zu frühen Zugeständnissen an Moskau. Ein solcher Schritt sei „überhaupt nicht sinnvoll“, sagte der Sanktionsbeauftragte der amerikanischen Regierung Daniel Fried der F.A.Z.
Ist ein Ende der wirtschaftlichen Eiszeit zwischen Deutschland und Russland in Sicht? Russische Wirtschaftsvertreter sagen: Ja. Denn sie hoffen auf Investitionen deutscher Firmen.
Unter den politischen Spannungen leiden vor allem die Unternehmen. Die Exporte gehen kontinuierlich zurück. Und auch für dieses Jahr malt die deutsche Wirtschaft schwarz.
Horst Seehofers Reise zu Wladimir Putin sorgt für Kritik. Viele Unternehmer Bayerns unterstützen ihn jedoch – sie machen wegen der Sanktionen weniger Geschäfte in Russland.
Die Sanktionen gegen sein Land bezeichnet Russlands Präsident als töricht. Größeren Schaden nehme die Wirtschaft durch den niedrigen Ölpreis, so Putin in einem Zeitungsinterview, in dem es auch um seinen Hund ging.
Amerika hatte seine Sanktionsliste um 34 Unternehmen und Personen erweitert. Nun reagiert Russland und kündigt seine Antwort an.
Die Auseinandersetzung zwischen Russland und der Türkei verschärft sich. Jetzt plant Russland, auch Industrieprodukte aus der Türkei mit Sanktionen zu belegen. Mehr als 80 Prozent des Handels könnte wegfallen.
Die europäischen Wirtschaftssanktionen gegen Russland werden um weitere sechs Monate verlängert. Russland reagierte betont gelassen.