Nordkorea exportiert Kohle über Russland
Die Vereinten Nationen verbieten Nordkorea wegen seines Atomprogramms den Export von Kohle. Um die Sanktionen zu umgehen, nutzt das Land offenbar indirekte Kanäle – und Russland steckt wohl mittendrin.
Die Vereinten Nationen verbieten Nordkorea wegen seines Atomprogramms den Export von Kohle. Um die Sanktionen zu umgehen, nutzt das Land offenbar indirekte Kanäle – und Russland steckt wohl mittendrin.
Mindestens dreimal haben russische Tanker laut einem Bericht den isolierten Staat mit Treibstoff beliefert. Amerika fordert die Staatengemeinschaft auf, den Schmuggel effektiver zu bekämpfen.
Die Staats- und Regierungschef der EU haben sich auf eine Verlängerung der Sanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate geeinigt. Grund ist das Verhalten Moskaus im Ukraine-Konflikt.
Wegen der russischen Krim-Annexion verhängte die EU Sanktionen gegen Russland. Nun zeigt eine Studie, für wen die Strafmaßnahmen besonders teuer werden.
Vor den Koalitionsverhandlungen mit Union und Grünen bringt sich die FDP bei der Russland-Politik in Stellung. Der stellvertretende Parteivorsitzende Kubicki will statt Sanktionen mehr Dialog mit Moskau – und kritisiert die Nato-Präsenz an der russischen Grenze.
Sanktionen und volatile Ölpreise haben Russlands Wiederauferstehung aus der Stagflation nicht aufhalten können.
Unmittelbar nach seiner umstrittenen Wahl zum Chef des Rosneft-Aufsichtsrats sprach sich Gerhard Schröder für eine Lockerung der Sanktionen gegen Russland aus. Der Altbundeskanzler verteidigte sein Engagement in der russischen Wirtschaft.
Auch wenn der erste Entwurf noch scheiterte: Die verschärften UN-Sanktionen gegen Nordkorea sind ein Erfolg für die Vereinigten Staaten – und deren UN-Botschafterin Nikki Haley.
Im Atomkonflikt mit Nordkorea ziehen die Vereinten Nationen die Daumenschrauben an. Russland und China verhinderten aber noch schärfere Sanktionen, wie sie Amerika wollte.
Nachdem Außenminister Gabriel eine Lockerung der Sanktionen gegen Russland angeregt hat, attackiert ihn die Regierung in Kiew scharf. Der Vorschlag erinnere an das Appeasement zugunsten Hitler-Deutschlands 1938.
Politiker aus Koalition und Opposition drängen auf einen härteren Kurs gegenüber dem türkischen Präsidenten Erdogan. Dazu könnten neben einer Reisewarnung auch Sanktionen und ein Ende der EU-Hilfen zählen.
Trotz drohender Sanktionen aus Amerika: Der größte deutsche Öl- und Gasförderer hält an den Plänen zum Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 fest. „Europa“, sagt Konzernchef Mehren, „bestimmt seine Energiepolitik selbst.“
FDP-Chef Lindner hat für einen „Neustart“ im Verhältnis zu Russland geworben. Er empfahl, die Krim als „dauerhaftes Provisorium“ anzusehen. Die Bundesregierung erteilt diesem Vorschlag eine klare Absage.
Mit den verschärften amerikanischen Sanktionen haben die Beziehungen zwischen Washington und Moskau einen Tiefpunkt erreicht. Doch ein Treffen mit Rex Tillerson stimmt den russischen Außenminister optimistisch.
Nach den Vereinigten Staaten verhängt nun auch die EU neue Sanktionen gegen Russland. Der Vorschlag dafür kam aus Berlin – wegen der auf die Krim gelangten Produkte eines deutschen Herstellers.
Laut einer Umfrage lehnen die meisten Deutschen die amerikanischen Sanktionen gegen Russland ab. Sie haben kein Vertrauen in den amerikanischen Präsidenten – und fürchten negative Folgen.
Der Ton zwischen Russland und Amerika wird rauer. Mit Blick auf die amerikanischen Sanktionen erklärt Russlands Ministerpräsident die Hoffnung auf bessere Beziehungen für beendet.
Amerikas Präsident folgt dem Kongress und setzt Moskau mit neuen Sanktionen unter Druck. Auch für zwei andere Staaten könnte es mit Trumps Unterschrift ungemütlicher werden.
Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries hält die geplanten amerikanischen Strafmaßnahmen gegen Russland für völkerrechtswidrig. Doch sind sie das auch?
Die Wirtschaftsministerin sieht in den Strafen der Vereinigten Staaten gegen Russland auch eine Gefahr für deutsche Unternehmen. Sie droht den Amerikanern mit Gegenmaßnahmen.
Putins Antwort auf Amerikas Sanktionen lässt nicht lange auf sich warten. Hunderte amerikanische Diplomaten müssen Russland verlassen. Dass sich die Beziehung zu Washington bald wieder verbessert, glaubt der russische Präsident nicht.
Selten war sich der amerikanische Kongress so einig: Demokraten und Republikaner stimmten für die russische Sanktionspolitik. Trump will das Gesetz nun unterschreiben. Was heißt das für Europa?
Der amerikanische Präsident billigt die Kongress-Entscheidung, Russland mit härteren Strafen zu belegen. Zuvor hatte er sich skeptisch gegenüber härteren Sanktionen geäußert. Auch die deutsche Wirtschaft befürchtet nun Nachteile.
Amerikas neue Sanktionen gegen Russland könnten auch europäische Unternehmen treffen. Außenminister Gabriel schickt eine Warnung nach Washington – und ein Angebot an Donald Trump.
Russland will auf die amerikanischen Sanktionen symmetrisch antworten. Das diplomatische Personal im Land soll reduziert werden, bestimmte Gebäude dürfen die Amerikaner nicht mehr nutzen.
Trotz der Kritik aus Europa hat der amerikanische Senat neue Sanktionen gegen Russland verabschiedet. Präsident Donald Trump steht nun vor einer unangenehmen Entscheidung.
Die amerikanischen Pläne für neue Russland-Sanktionen schüren die Furcht, sie könnten auch deutschen Unternehmen schaden. Rufe werden lauter werden, notfalls mit gleicher Münze zurückzuzahlen.
Auf die amerikanischen Russland-Sanktionen reagiert die Bundesregierung verhalten. Sie sieht in dem Gesetzentwurf belegbare Fortschritte, hält aber an ihrer Kritik fest. Die EU ist deutlich skeptischer – und droht Washington.
Das amerikanische Repräsentantenhaus hat verschärfte Sanktionen gegen Russland beschlossen. Russische Politiker verurteilen die Strafmaßnahmen – und warnen vor deutlich verschlechterten Beziehungen.
Vor allem wegen mutmaßlichen Einflusses auf die Präsidentschaftswahl 2016 waren gegen Russland Sanktionen verhängt worden – die jetzt zugespitzt werden sollen. Dabei wird auch Trump in seine Schranken verwiesen.
Hinter Amerikas neuen Russland-Sanktionen stecken knallharte Wirtschaftsinteressen. Es sieht nicht gut aus für die Freundschaft zwischen Amerika und Europa. Ein Kommentar.
Von Siemens nach Russland verkaufte Gasturbinen sind vertragswidrig auf die von Russland besetzte Krim gelangt. Berlin erwägt schärfere Sanktionen gegen Moskau.
Deutsche Unternehmer schlagen Alarm – die Energieversorgung sei in Gefahr. Sie fürchten ein neues Gesetz aus Amerika. Darin geht es um viel mehr als um Sanktionen gegen Russland.
Amerika könnte demnächst wohl alle Unternehmen mit Sanktionen belegen, die helfen, russische Gas- und Ölpipelines zu bauen, zu betreiben oder auch nur zu warten. Europas Energieunternehmer schlagen Alarm.
Trotz Milliardenverlusten für heimische Unternehmen hält die EU an den harten Wirtschaftssanktionen gegen Russland fest. Wie wird die Strafmaßnahme begründet?
Der amerikanische Senat will die Sanktionen gegen Iran und Russland ausweiten. Außenminister Gabriel kritisiert das Votum und sieht den wahren Grund dafür nicht in einer Reaktion auf die russische Wahlmanipulation.