EU verschärft Iran-Sanktionen
nbu. Paphos. Die EU will ihre Sanktionen gegen Iran verschärfen, um das Land im Atomstreit zu Zugeständnissen zu bewegen.
nbu. Paphos. Die EU will ihre Sanktionen gegen Iran verschärfen, um das Land im Atomstreit zu Zugeständnissen zu bewegen.
nbu. Paphos. Die EU will ihre Sanktionen gegen Iran verschärfen, um das Land im Atomstreit zu Zugeständnissen zu bewegen.
Wenn die EU Sanktionen verhängt, dann versucht sie die Bevölkerung des betroffenen Landes zu verschonen. Ein ehrenwerter Grundsatz. Im Fall Irans aber ist jede Sanktion besser als eine atomare Bewaffnung des Regimes.
Mehrere amerikanische Behörden ermitteln gegen die Unicredit-Tochtergesellschaft. Andere internationale Großbanken mussten sich bereits den Vorwürfen stellen. Hypo-Vereinsbank und Unicredit wollen mit dem amerikanischen Behörden kooperieren.
Syrien könnte seine Ölgeschäfte über russische Banken abwickeln, um die Sanktionen zu umgehen. Das berichtet das „Wall Street Journal“, dem entsprechende Dokumente vorliegen.
tim. FRANKFURT, 6. August. Die iranische Ölproduktion liegt im Vergleich zu Saudi-Arabien so stark zurück wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr.
rüb. WASHINGTON, 1. August. Der amerikanische Kongress und das Weiße Haus haben abermals die Sanktionen gegen Iran verschärft.
Die Kämpfe um die syrischen Metropolen treiben die Menschen aus dem Land. Zypern könnte 200.000 westliche Ausländer aufnehmen. Wird Assad auch Chemiewaffen einsetzen? Damaskus sagt: Nein.
Die EU hat ihre Sanktionen gegen Syrien noch einmal verschärft, um das Waffenembargo gegen das Assad-Regime durchzusetzen. Außerdem wurden 26 weitere Regimeangehörige und drei weitere Firmen, die für Assad Geschäfte betreiben, auf die EU-Sanktionsliste gesetzt.
Die EU will ihre Sanktionen gegen Zimbabwe teilweise aufheben. Voraussetzung sei ein „friedliches und glaubwürdiges“ Verfassungsreferendum.
Die Vereinigten Staaten haben weitere Sanktionen gegen Teheran verhängt. Das amerikanische Finanzministerium kündigte Restriktionen gegen elf Unternehmen an.
Im UN-Sicherheitsrat ringt der Westen um eine neue Resolution, die Syrien mit Sanktionen droht. Assad verliert seinen Botschafter im Irak und Ankara rückt von dem Vorwurf ab, Syrien habe eine türkisches Militärflugzeug abgeschossen.
Russland hat dem UN-Sicherheitsrat einen Resolutionsentwurf vorgelegt, der keine Sanktionen gegen die Führung in Damaskus vorsieht. Der russische Außenminister Lawrow kam in Moskau mit Vertretern der syrischen Opposition zusammen.
Die Gruppe „der Freunde Syriens“ hat ihre Beratungen in Paris ohne greifbare Ergebnisse beendet. Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich irritiert über eine Indiskretion des russischen Außenministers Lawrow.
In New York hat der UN-Sicherheitsrat die Zerstörung historischer Stätten durch die Extremistengruppe Ansar Dine verurteilt. Grünes Licht für eine militärische Intervention der internationalen Gemeinschaft im Norden Malis gaben die Ratsmitglieder nicht.
Geht es nach Washington, soll Iran sein Öl nicht mehr verkaufen können. Singapur und China haben nun ihre Quoten gesenkt. Das belohnen die Vereinigten Staaten mit Straffreiheit.
Nach dem Abschuss eines türkischen Kampfflugzeugs durch Syrien hat die EU die Sanktionen gegen das Assad-Regime verschärft. Eine militärische Intervention lehnen die EU-Außenminister aber weiter ab. Guido Westerwelle forderte alle Beteiligten auf, bei einer „besonnenen Linie“ zu bleiben.
Nach einem UN-Bericht soll China die Nordkoreaner mit Waffen und Luxusgütern versorgen. In dem kommunistischen Staat ist die Versorgungslage weiterhin angespannt. Anhaltende Dürre könnte zu einer Hungersnot führen.
Der UN-Sicherheitsrat hat Sudan und Südsudan aufgefordert, die gegenseitigen Feindseligkeiten binnen 48 Stunden einzustellen. Andernfalls drohen den beiden Staaten der einstimmig angenommenen Resolution zufolge Strafmaßnahmen.
Das Internationale Sportgericht hat entschieden: Ein lebenslanger Ausschluss für Dopingsünder ist nicht zulässig. Leichtathlet Chambers und Radprofi Millar dürfen demnach in London starten.
Die EU-Außenminister wollen am Montag beschließen, fast alle Sanktionen gegen Burma auszusetzen. Damit reagieren sie auf die Wahl, bei der die Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi einen Erfolg errang.
Die Vereinigten Staaten verschärfen den Ton in der Syrien-Krise: Außenministerin Clinton bringt härtere Sanktionen ins Spiel, die notfalls auch mit Gewalt durchgesetzt werden könnten. Verteidigungsminister Panetta warnt vor der militärischen Option.
Der Westen strafte das Militärregime in Burma mit Sanktionen. Die Generäle bereicherten sich trotzdem. Die Menschen aber litten. Nun legen die Militärs ihre Uniformen ab. Am Montag kann die Europäische Union ihren Bann auslaufen lassen. Ihr bleibt gar keine andere Wahl.
Im vergangenen Jahr sind so viele Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger verhängt worden wie noch nie. Das klingt dramatisch, doch die große Mehrheit der Langzeitarbeitslosen ist nicht betroffen.
Die Arbeitsagenturen haben im vergangenen Jahr so viele Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger verhängt wie nie zuvor. Die Zahl sei um etwa zehn Prozent gestiegen, sagte ein Sprecher der Behörde. Richtig betrogen wird aber seltener.
Die westafrikanischen Staaten haben umfassende Sanktionen über die Junta in Mali verhängt. Islamisten haben in Timbuktu unterdessen die bislang mit ihnen verbündeten Tuareg-Rebellen vertrieben.
Einen Tag nach der Eroberung der malischen Wüstenstadt Timbuktu durch Tuareg-Rebellen haben die westafrikanischen Staats- und Regierungschefs am Montag weitreichende Sanktionen gegen die Militärjunta verhängt.
Nach dem Mord an Lena stand ein siebzehnjähriger Schüler unter Mordverdacht. Ermittlungsbehörden gaben Informationen über ihn preis, er wurde zum Opfer einer medialen Hetzjagd. Der Umgang mit dem bloßen Verdacht gerät zu einem dramatischen Problem.
Obama verstärkt den Druck auf Teheran. Nach dem Öl-Embargo-Beschluss der EU nimmt jetzt auch der amerikanische Präsident die iranischen Ölexporte ins Visier. Die iranische Zentralbank soll weiter isoliert werden.
Am Freitag will die EU laut Außenminister Westerwelle neue Sanktionen gegen Syrien verhängen. Nach Diplomatenangaben sollen damit auch der Frau des syrischen Präsidenten, Asma al Assad, künftig Reisen und Einkaufstouren in die EU untersagt werden.
Ungarn wird für seine unsolide Haushaltspolitik bestraft. Die EU-Finanzminister sperrten eine halbe Milliarde Euro, die das Land nächstes Jahr aus EU-Entwicklungstöpfen erhalten sollte. Völlig anders gingen sie mit Spanien um: Das Land darf mehr Schulden machen.
Ein arabische Friedenstruppe? Ein Ultimatum an Assad? Sein Abtritt und Exil in Russland? Die Bewaffnung der Opposition? Die Syrien-Kontaktgruppe diskutiert in Tunis zahlreiche Vorschläge - eine Einigung ist nicht in Sicht.
Weißrusslands Biathleten um Darja Domratschewa haben ernsthafte Probleme beim Nachladen. Wegen des Waffen-Embargos der EU gegen das Regime von Präsident Lukaschenko geht auch den Sportlern die Munition aus.
Die Vereinigten Staaten verschärfen ihre Sanktionen gegen Teheran: Präsident Obama verfügte am Montag die Blockade von Eigentum und Vermögenswerten der iranischen Regierung und Zentralbank in Amerika.
Spätestens vom 1. Juli an soll kein iranisches Öl mehr in die EU importiert werden. Auch Konten der iranischen Zentralbank werden gesperrt. „Wir können nicht akzeptieren, dass Iran nach der Atombombe greift“, sagt Guido Westerwelle nach dem Beschluss der EU-Außenminister.
Erstmals wollen die EU-Staaten im Atomstreit ein Ölembargo gegen Teheran verhängen und die Konten der iranischen Zentralbank in Europa einfrieren. Für Washington aber sind Sanktionen „nicht die einzige Option“.