Helft der neuen Ukraine!
Die junge, neue Ukraine braucht dringend unsere Hilfe. Der Investor George Soros findet: Sanktionen gegen Russland sind zwar ein notwendiges Übel, aber keine echte Lösung.
Die junge, neue Ukraine braucht dringend unsere Hilfe. Der Investor George Soros findet: Sanktionen gegen Russland sind zwar ein notwendiges Übel, aber keine echte Lösung.
Wirtschaftsminister Gabriel hält es für „brandgefährlich“, sollte Moskau als Akteur bei der Lösung von Konflikten ausfallen. An der Sanktionsspirale will er deshalb trotz Ukraine-Krise nicht mehr drehen.
Washington hat nach dem Hackerangriff seine Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea verschärft – und bezeichnet diesen Schritt als erste Stufe der angekündigten, „angemessenen Reaktion“.
An den „Hartz“-Reformen lassen die Gewerkschaften auch Jahre danach kein gutes Haar. Sie beklagen einen großen Niedriglohnsektor und Sanktionen für Arbeitslose. Auch Peter Hartz meldet sich zu Wort.
Die Sanktionen des Westens und der sinkende Ölpreis machen der russischen Wirtschaft zu schaffen: Nun sinkt die Wirtschaftsleistung sogar. Und vor allem nächstes Jahr könnte schlimm werden.
Sigmar Gabriel hat weiteren Sanktionen gegen Russland eine Absage erteilt. Das ist das falsche Signal.
In der deutschen Industrie rumort es wegen den immer schärfer werdenden Sanktionen gegen Russland. Der Multi-Aufsichtsrat Werner Wenning warnt im Interview mit der Sonntagszeitung davor, den Bogen zu überspannen.
Keine Spaltung: Die Europäer halten im Konflikt mit Russland zusammen. EU-Ratspräsident Tusk fordert mehr Selbstvertrauen. Gegen die Wirtschaftsschwäche in Europa beschließen die Staats- und Regierungschefs ein Wachstumspaket.
13,2 Milliarden Euro will das strauchelnde Russland seinen Banken zur Verfügung stellen. Das Geld soll die Folgen westlicher Sanktionen abfedern.
Noch in dieser Woche will der amerikanische Präsident ein Gesetz unterzeichnen, das ihm neue Sanktionen gegen Russland ermöglicht. Außenminister John Kerry bescheinigt Russland unterdessen konstruktive Schritte zur Entspannung der Lage in der Ukraine.
Die Sanktionen gegen Russland wirken: Der Rubel fällt und fällt. Ein Grund zur Freude ist das aber nicht. Die Rechnung muss womöglich ganz Europa zahlen. Ein Kommentar.
Es geht um Missachtung von Sanktionen und Geldwäsche. Nun stehen Commerzbank und Amerikas Behörden kurz vor einem außergerichtlichen Vergleich. Die Bank würde damit gleich zwei Vorwürfe vom Tisch wischen.
Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko fordert schärfere Sanktionen gegen Russland. Einigen deutschen Managern sei Geld offenbar wichtiger als Menschenleben, sagt der ehemalige Boxweltmeister.
Russlands Wirtschaftsminister Uljukajew reist am Dienstag nach Stuttgart, um deutsche Unternehmen in der Region zu besuchen. Sein Land spüre die Sanktionen der westlichen Staaten, sagt der Politiker im F.A.Z.-Interview.
Der russische Außenminister hat dem Westen vorgeworfen, er wolle durch die Sanktionen einen Regimewechsel in Moskau erreichen. Die Strafmaßnahmen beschleunigen den russischen Abschwung.
Putin nutzte seinen Auftritt im deutschen Fernsehen, um die Aussichten für die Wirtschaft seines Landes rosig darzustellen. Die Sanktionen seien gar von Vorteil. Experten sehen die Lage etwas anders.
Trotz ihrer harten Kritik an Moskau sieht die EU-Kommission von weiteren Sanktionen erstmal ab. Außenminister Steinmeier nennt als Ziel, das Verhältnis zu Russland zu „entkrampfen“.
Kurz vor einem EU-Ministertreffen in Brüssel, auf dem über neue Sanktionen gegen Russland beraten wird, hat Moskau mehrere polnische Diplomaten ausgewiesen. Es reagierte auf „unfreundliche Schritte“ Polens.
Am Willen zu reden, kann es kaum gelegen haben. Putin, Merkel und Juncker saßen Stunden beieinander, um Auswege aus der Ukraine-Krise zu suchen - vergeblich. Der Preis der Konfrontation kann hoch sein.
Nach angeblichen Manipulationen bei der Qualifikation zu Olympia in Sotschi wurde Vanessa Mae lange gesperrt. Die Star-Geigerin nennt diese Sanktion des Skiweltverbandes „unsinnig“ und will sich nun vor dem Cas wehren.
Berlin strebt eine Ausdehnung der Strafmaßnahmen gegen die Separatisten in der Ukraine an. In Kiew spitzt sich die Lage durch die Pseudowahlen im Osten der Ukraine erneut zu.
Deutschland ist der wichtigste Handelspartner Irans in Europa. Wegen der Sanktionen durch den Atomstreit waren die Ausfuhren in das Land eingebrochen. Das ändert sich nun.
Drastische Sanktion: Der Box-Weltverband hat den Nachwuchsboxer Loncar lebenslang gesperrt. Der Kroate hatte bei der Junioren-Europameisterschaft den Ringrichter verprügelt.
Vergleichbare Sanktionen gegen einen Verbündeten und EU-Staat finden sich in jüngerer Vergangenheit nicht: Die Vereinigten Staaten haben mehrere ungarische Regierungsbeamte mit Einreiseverboten belegt. Die Hintergründe sind nebulös.
Russlands Präsident will sich nicht erpressen lassen, um keinen Preis. Doch die Sanktionen und der fallende Ölpreis zeigen Wirkung. Die Situation erinnert an die Zeit vor dem Ende der Sowjetunion.
Nach einer politischen Frühstücksrunde beim italienischen Ministerpräsidenten, an der Bundeskanzlerin Merkel, der russische Präsident Putin und der ukrainische Präsident Poroschenko teilnahmen, vermeldet Renzi Fortschritte zur Lösung der Ukraine-Krise.
Sanktionen und politische Spannungen strapazieren die russischen Märkte. Die geopolitischen Risiken wiegen schwer, doch die Aktien sind günstig wie nie. Ob sich das Risiko lohnt?
Der Kreml hat als Folge der Sanktionen Fleischimporte aus dem Westen untersagt. Gegessen werden muss aber trotzdem: Und so wird demnächst Krokodil auf die Speisekarte gesetzt.
Rauball fordert härtere Sanktionen ++ Löwen-Kultkeeper wird 80 ++ „Lilien“-Präsident weiter im Amt ++ Fußball kompakt am Mittwoch.
Am Flughafen von Donezk liefern sich Regierungstruppen und Separatisten wieder blutige Gefechte. Auch deshalb hält die EU an ihren Sanktionen gegen Russland fest. Der Kreml fordert derweil von der Ukraine drei Milliarden Euro.
Erst vor kurzem wurde die Ölquelle in der Arktis entdeckt, doch ExxonMobil kann sie vorerst nicht ausbeuten. Von einem gemeinsamen Projekt mit Rosneft verabschiedet sich der Konzern wieder - wegen der amerikanischen Sanktionen gegen Russland.
Die G7-Außenminister drängen: Eine Ausweitung der Sanktionen sei möglich, sollte Moskau seinen Kurs nicht ändern. Im Kampf gegen die Terrormiliz IS setzen die Industrieländer auf Verbündete vor Ort.
Russlands internationaler Zahlungsverkehr käme zum Erliegen, wenn seine Banken aus dem Swift-System verbannt würden. Die Wirtschaft träfe das hart.
SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles will die scharfen Sanktionen gegen junge Hartz-IV-Empfänger abschaffen. Ihre Idee stößt in der Union auf großen Widerstand.
Deutschlands Werkzeugmaschinen-Bauer leiden unter den Russland-Sanktionen: Die Aufträge sind deutlich eingebrochen. Viele hoffen, dass sich die Lage bald entspannt.
Russische Unternehmen, darunter der Ölproduzent Rosneft, bekommen die Sanktionen des Westens zu spüren. Mit einem milliardenschweren Hilfsfonds will Präsident Putin ihnen nun unter die Arme greifen.