Trump kündigt neue Sanktionen gegen Nordkorea an
Mit seinem jüngsten Raketentest provoziert Nordkorea die Vereinigten Staaten ein weiteres Mal. Der amerikanische Präsident reagiert – mit einer Verschärfung der Sanktionen gegen Pjöngjang.
Mit seinem jüngsten Raketentest provoziert Nordkorea die Vereinigten Staaten ein weiteres Mal. Der amerikanische Präsident reagiert – mit einer Verschärfung der Sanktionen gegen Pjöngjang.
Im Atomkonflikt mit Nordkorea erhöhen die Vereinigten Staaten abermals den Druck auf das isolierte Regime in Pjöngjang. Amerikas Finanzminister spricht von einer Strategie „maximalen Drucks“.
Ein Zahlungsausfall Venezuelas würde problematisch. Denn aufgrund der Sanktionen können die wenigsten Regierungsmitglieder mit amerikanischen Gläubigern verhandeln.
Präsident Maduro wird vorgeworfen, sein Land in einer Diktatur umwandeln zu wollen. Bringen europäische Zwangsmaßnahmen ihn zum Einlenken?
Das IOC erwägt offenbar russische Athleten von der Eröffnungsfeier auszuschließen. Nun fordern nicht nur russische Sportfunktionäre einen Boykott der Olympischen Winterspiele in Südkorea.
Vor den Koalitionsverhandlungen mit Union und Grünen bringt sich die FDP bei der Russland-Politik in Stellung. Der stellvertretende Parteivorsitzende Kubicki will statt Sanktionen mehr Dialog mit Moskau – und kritisiert die Nato-Präsenz an der russischen Grenze.
Nach Abschluss des Atomabkommens mit dem Iran 2015 träumte die deutsche Wirtschaft von einer Vervierfachung des Handelsvolumens. Jetzt droht ein Stopp des Wachstums.
Sanktionen und volatile Ölpreise haben Russlands Wiederauferstehung aus der Stagflation nicht aufhalten können.
Vielen EU-Parlamentariern geht der Beschluss der Staats- und Regierungschefs nicht weit genug. Sie wollen Staaten, die Probleme mit der Rechtsstaatlichkeit haben, die Finanzen kürzen. Verfolgen sie die Debatte hier im Livestream.
Der Streit um das nordkoreanische Atomprogramm spitzt sich abermals zu. Donald Trump hat weitere Sanktionen gegen das asiatische Land auf den Weg gebracht – und erste Details genannt.
Auch wenn der erste Entwurf noch scheiterte: Die verschärften UN-Sanktionen gegen Nordkorea sind ein Erfolg für die Vereinigten Staaten – und deren UN-Botschafterin Nikki Haley.
Im Atomkonflikt mit Nordkorea ziehen die Vereinten Nationen die Daumenschrauben an. Russland und China verhinderten aber noch schärfere Sanktionen, wie sie Amerika wollte.
Selbst neue Sanktionen bieten keine Garantie, dass Kim Jong-un von seinem gefährlichen Kurs abrückt. Die EU hat aber noch andere Mittel, um eine Atommacht Nordkorea zu verhindern.
Die EU-Außenbeauftragte Mogherini will die Devisenbeschaffung von Nordkorea im Ausland erschweren, um das Land zum Dialog zu zwingen. Damit liegt sie auch auf der Linie der Vereinigten Staaten. Russland warnt derweil.
Die Vereinigten Staaten beschuldigen Kim Jong-un, einen Krieg zu provozieren und drängen im UN-Sicherheitsrat auf neue Strafmaßnahmen gegen dessen Land. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im amerikanischen Kongress dagegen hat sich angesichts der Spannungen gegen neue Sanktionen ausgesprochen.
Politiker aus Koalition und Opposition drängen auf einen härteren Kurs gegenüber dem türkischen Präsidenten Erdogan. Dazu könnten neben einer Reisewarnung auch Sanktionen und ein Ende der EU-Hilfen zählen.
Bisher haben sich Chinas Versprechen, Sanktionen gegen den aggressiven Nachbarn durchzusetzen, als leer erwiesen. Jetzt könnte sich das ändern – aus Angst vor den Vereinigten Staaten.
Bei einem Besuch in China hat der amerikanische Generalstabschef Joseph Dunford Chinas Bemühungen gelobt, die Sanktionen gegen Nordkorea zu unterstützen. Eine Warnung an das Regime in Pjöngjang?
Der iranische Präsident hat den Vereinigten Staaten vorgeworfen, gegen das Atomabkommen verstoßen zu haben. Trump sei „kein guter Partner“, erklärte Rohani und schickte eine Warnung Richtung Washington.
Trotz drohender Sanktionen aus Amerika: Der größte deutsche Öl- und Gasförderer hält an den Plänen zum Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 fest. „Europa“, sagt Konzernchef Mehren, „bestimmt seine Energiepolitik selbst.“
Peking ist sich sicher, dass es für seinen harten Kurs den „höchsten Preis“ zahlen werde. Doch angesichts der jüngsten Provokationen aus Pjöngjang sieht China offenbar keine andere Möglichkeit mehr.
FDP-Chef Lindner hat für einen „Neustart“ im Verhältnis zu Russland geworben. Er empfahl, die Krim als „dauerhaftes Provisorium“ anzusehen. Die Bundesregierung erteilt diesem Vorschlag eine klare Absage.
Mit den verschärften amerikanischen Sanktionen haben die Beziehungen zwischen Washington und Moskau einen Tiefpunkt erreicht. Doch ein Treffen mit Rex Tillerson stimmt den russischen Außenminister optimistisch.
Immer wieder ließ Nordkorea mit Raketentests seine militärischen Muskeln spielen. Nun ringen sich die UN-Diplomaten zu härteren Schritten durch. Für Nordkorea dürfte die Entscheidung problematisch sein.
Der von den Vereinigten Staaten eingebrachte Entwurf soll den Export Pjöngjangs beschneiden. Betroffen wäre die Ausfuhr von Kohle, Stahl, Eisen, Blei, Fisch und Meeresfrüchten.
Laut einer Umfrage lehnen die meisten Deutschen die amerikanischen Sanktionen gegen Russland ab. Sie haben kein Vertrauen in den amerikanischen Präsidenten – und fürchten negative Folgen.
Entgegen seiner Wahlkampfversprechen hat Donald Trump das iranische Atomabkommen bislang nicht aufgekündigt – aber neue Sanktionen gegen das Land verhängt. Teheran sieht darin eine Verletzung des Abkommens.
Der Ton zwischen Russland und Amerika wird rauer. Mit Blick auf die amerikanischen Sanktionen erklärt Russlands Ministerpräsident die Hoffnung auf bessere Beziehungen für beendet.
Amerikas Präsident folgt dem Kongress und setzt Moskau mit neuen Sanktionen unter Druck. Auch für zwei andere Staaten könnte es mit Trumps Unterschrift ungemütlicher werden.
Amerikas Regierung hat direkte Sanktionen gegen Venezuelas Präsident verhängt und ihn als Diktator bezeichnet. Doch Nicolas Maduro hat nur mit Spott für Donald Trump übrig.
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro plant eine Verfassungsreform, die das Land laut Kritikern in eine Diktatur umwandeln könnte. Jetzt reagiert die Trump-Regierung mit Sanktionen – und findet scharfe Worte.
Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries hält die geplanten amerikanischen Strafmaßnahmen gegen Russland für völkerrechtswidrig. Doch sind sie das auch?
Die Wirtschaftsministerin sieht in den Strafen der Vereinigten Staaten gegen Russland auch eine Gefahr für deutsche Unternehmen. Sie droht den Amerikanern mit Gegenmaßnahmen.
Putins Antwort auf Amerikas Sanktionen lässt nicht lange auf sich warten. Hunderte amerikanische Diplomaten müssen Russland verlassen. Dass sich die Beziehung zu Washington bald wieder verbessert, glaubt der russische Präsident nicht.
Der amerikanische Präsident billigt die Kongress-Entscheidung, Russland mit härteren Strafen zu belegen. Zuvor hatte er sich skeptisch gegenüber härteren Sanktionen geäußert. Auch die deutsche Wirtschaft befürchtet nun Nachteile.
Amerikas neue Sanktionen gegen Russland könnten auch europäische Unternehmen treffen. Außenminister Gabriel schickt eine Warnung nach Washington – und ein Angebot an Donald Trump.