Südkorea erwägt Lockerung von Sanktionen
Seit Anfang des Jahres nähern sich die beiden Koreas wieder an. Jetzt denkt die südkoreanische Regierung über weitere Schritte zur Entspannung nach – und Trump plant das nächste Treffen mit Kim.
Seit Anfang des Jahres nähern sich die beiden Koreas wieder an. Jetzt denkt die südkoreanische Regierung über weitere Schritte zur Entspannung nach – und Trump plant das nächste Treffen mit Kim.
Maßnahmen, die die humanitäre Hilfe und die Flugsicherheit bedrohen, müssen laut dem Urteil sofort aufgehoben werden. Die Vereinigten Staaten halten den Gerichtshof allerdings nicht für zuständig.
Amerika hat seit 2017 mehrfach Sanktionen gegen Venezuela verhängt. Sie werfen der Regierung vor, gegen Kritiker vorzugehen, die Korruption voranzutreiben und die Wirtschaft des Landes zu zerstören.
Damit europäische Firmen mit Iran weiter Handel treiben können, hat EU-Außenbeauftragte Mogherini eine neue Institution angekündigt. Diese soll Unternehmen vor amerikanischen Sanktionen schützen.
Weil die Vereinigten Staaten Sanktionen gegen China beschlossen haben, zitiert die Volksrepublik den amerikanischen Botschafter zum Gespräch. Grund für die Sanktionen war ein Waffengeschäft mit Russland.
Wegen Waffengeschäften mit Russland hat die amerikanische Regierung Sanktionen gegen China verhängt. Die Führung in Peking verurteilt die Strafmaßnahmen – und will sich dagegen zur Wehr setzen.
Die Vereinigten Staaten haben gegen Russland abermals Sanktionen verhängt, unter anderem gegen den Chef des Militärgeheimdienstes. Auch China ist wegen Waffengeschäften mit Moskau von den Strafmaßnahmen betroffen.
Amerikas Druck auf europäische Unternehmen zeigt Wirkung: Volkswagen sei bereit, seine Iran-Pläne aufzugeben, sagt Washingtons Botschafter in Deutschland.
Donald Trump hat den Druck auf Iran erhöht und anderen Ländern Konsequenzen angedroht, sollten sie mit dem Land Geschäfte machen. Die Folgen zeigen sich.
Zölle, Sanktionen, Abschottung: Länder bekämpfen sich vermehrt mit ökonomischen Mitteln. Die Strategie ist nicht neu – aber sie wird immer effektiver.
Das Nuklearabkommen gefährden, um es zu retten? Mit verstärkter Urananreicherung droht Irans Außenminister Sarif, sollten die Europäer Trumps Sanktionen gegen sein Land einfach hinnehmen. Er schlägt einen bestimmten Schritt vor.
Die Europäische Kommission arbeitet an Wegen, Unternehmen aus Europa vor den Folgen amerikanischer Iran-Sanktionen zu schützen. Nicht alle Vorschläge sind praktikabel.
Europa will eigentlich gern weiter mit dem Iran handeln – doch Banken und Unternehmen fürchten die angedrohten Sanktionen der Vereinigten Staaten. Jetzt will die EU zu einem Kniff greifen.
Die EU bleibt hart im Umgang mit Vertrauten des russischen Präsidenten und sperrt weiterhin Konten. Unterdessen hat ein EU-Gericht geurteilt, dass auch die Sanktionen gegen Unternehmen rechtens sind.
Sollten die amerikanischen Geheimdienste Beweise für Manipulationen des Wahlkampfs finden, würde das automatisch Gegenmaßnahmen zu Folge haben. Der Präsidialerlass richtet sich dabei nicht nur gegen Russland.
Ausgerechnet die Trump-Regierung kritisiert China wegen Menschenrechtsverletzungen gegen seine muslimische Minderheit. Aus dem Kongress gibt es weitere Forderungen.
Es handelt sich bei den Uiguren um ein muslimisches Turkvolk, das insbesondere in der Region Xinjiang lebt. Dort sind bei Unruhen in den vergangenen Jahren Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Doch Peking weist die Verantwortung von sich ab.
Außenminister Maas will mehr Unabhängigkeit von den Vereinigten Staaten. Deshalb fordert er eine Alternative zum internationalen Zahlungssystem. Doch die Gründe für die Dollar-Dominanz sind sehr viel komplizierter.
Amerika macht Druck auf Iran und zwingt andere Länder, mit dem Land keine Geschäfte mehr zu machen. Das fördert eine brisante Verbindung – mit womöglich gravierenden Folgen.
Das deutsche Verhältnis zu Ankara verlässt die Gefrierzone, weil Donald Trump Sanktionen gegen die Türkei erlässt. Trotzdem bleiben Fragen.
Der Streit zwischen der Türkei und Amerika um den inhaftierten amerikanischen Pastor geht weiter. Finanzminister Mnuchin droht mit weiteren Sanktionen an. Derweil ergreift auch die Türkei Gegenmaßnahmen.
Amerikas Sanktionen gegen Iran machen das Öl teuer. Wenn Iran zurückschlägt und Öltankern die Fahrt auf der Straße von Hormus verweigert, wird es noch teurer.
Die Wirtschaft fügt sich der Forderung der Amerikaner und verlässt Iran. Die Politik hat dagegen einen anderen Appell an die Unternehmen.
Der Ton zwischen Russland und Amerika wird schärfer. Die neuen amerikanischen Sanktionen interpretiert man in Moskau als Kriegserklärung an die russische Wirtschaft.
Donald Trumps Iran-Sanktionen können die Preise an der Tankstelle erhöhen. Erste Preissteigerungen gibt es schon.
Die Vereinigten Staaten haben neue Sanktionen gegen Russland angekündigt – wegen des Giftanschlags auf den Doppelagenten Skripal. Putin lässt seinen Sprecher reagieren.
Sergej Skripal und seine Tochter Julija entkamen nach ihrer Nowitschok-Vergiftung nur knapp dem Tod. Die Vereinigten Staaten machen Russland verantwortlich – und kündigen nun neue Sanktionen an.
Eine Isolierung des Iran könnte gerade den fundamentalistischen Kräften Auftrieb geben, sagt der Bundesaußenminister. Daher setzten sich die Europäer weiterhin dafür ein, zumindest die wirtschaftlichen Aspekte des Abkommens umzusetzen.
Die nun implementierten Sanktionen gegen Iran, seien die härtesten jemals verhängten, schreibt der amerikanische Präsident auf Twitter. Er hat ein hehres Ziel vor Augen.
Der deutsche Autobauer gerät zwischen die Fronten der Weltpolitik. Das Risiko amerikanischer Sanktionen ist den Schwaben zu groß, um an den Plänen eines neuen Iran-Geschäfts festzuhalten. Auch wenn Europa das verhindern wollte.
Seit Dienstagmorgen sind die Strafmaßnahmen gegen den Iran wieder in Kraft. Irans Präsident Rohani lehnte Trumps Gesprächsangebot als fadenscheinig ab.
Angesichts der neuen amerikanischen Sanktionen gegen Iran verspricht Außenminister Maas europäischen Unternehmen Unterstützung. Man werde „intensiv“ dafür arbeiten, dass der Handel mit Iran möglich bleibe.
Amerikas Sanktionen gegen Iran setzen die Wirtschaft unter Druck. Reicht die Macht Europas, um die Trump-Regierung von ihrem Weg abzubringen?
Die amerikanischen Sanktionen gegen Teheran treten wieder in Kraft und erschweren den Handel mit Iran. Die EU kontert den amerikanischen Alleingang mit einem schwierigen Regelwerk.
Am Dienstag treten amerikanische Sanktionen gegen Iran in Kraft. Dessen Präsident wettert gegen Donald Trumps Entscheidung, aus dem Atomabkommen auszutreten. Rohani äußert sich auch zu Verhandlungen.
Am Dienstag setzen die Vereinigten Staaten eine erste Welle von Wirtschaftssanktionen gegen Iran in Kraft. Was bedeutet das für die deutsche Exportindustrie?