„Ich würde nicht zurückschrecken“
Die Politik diskutiert über die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Was denken diejenigen darüber, die betroffen wären? Zu Besuch im Gemeinschaftskundeunterricht der 11. Klasse.
Die Politik diskutiert über die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Was denken diejenigen darüber, die betroffen wären? Zu Besuch im Gemeinschaftskundeunterricht der 11. Klasse.
Russlands Waffenexporte sinken seit Jahren. Der Ukrainekrieg verschärft das Problem: Qualitätsmängel und Sanktionen schrecken Käufer ab.
Das Treffen zwischen Putin und Kim Jong-un zeuge von der Unbesiegbarkeit der Freundschaft zwischen Nordkorea und Russland, verlautet die staatliche Nachrichtenagentur. Es ist Putins erster Besuch in Nordkorea seit 24 Jahren.
Russlands Präsident ist zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea. Die USA sehen das mit großer Sorge. Der ukrainische Präsident Selenskyj begrüßt die neuen Regeln für westliche Waffen. Der Überblick.
Russlands Präsident ernennt seine Nichte zweiten Grades zur Stellvertreterin des Verteidigungsministers. Auch der Sohn eines früheren Ministerpräsidenten bezieht mit ihr den Posten.
Nach der Konferenz ist vor der Konferenz: Friedensforscher Bruno Schoch über die Schweiz als Vermittler zwischen Russland und der Ukraine
Russland hat das Deutsche Historische Institut in Moskau zur „unerwünschten Organisation“ erklärt. Das zerstört nicht nur wissenschaftliche Kontakte, sondern wird eine weitere Säuberungswelle in Russlands Bibliotheken nach sich ziehen.
Etwa ein Dutzend Staaten weigerten sich, die Abschlusserklärung der Ukrainekonferenz zu unterschrieben. Einige Abweichler wollten es sich nicht mit Russland verscherzen.
Ein improvisiertes Mahnmal für die Opfer, nebenan eine Hubschraubermesse: Ein Besuch an der Crocus City Hall in Moskau, dem Ort des schlimmsten Terroranschlags in Russland in fast 20 Jahren.
Der ukrainische Präsident Selenskyj bewertet die Friedenskonferenz in der Schweiz als Erfolg. Der Kreml sieht das natürlich ganz anders. Russland übt laut Kiew entlang diverser Frontabschnitte zunehmenden Druck aus. Der Überblick.
Wo geopolitische Konflikte sich zuzuspitzen drohen: Andreas Renner legt eine instruktive Geschichte des Seewegs der Nordostpassage vor.
Bei Cherson trennt der Dnipro ukrainisches von russisch besetztem Gebiet. Soldaten der 126. Brigade halten Territorium auf der feindlichen Seite – eine schwierige und gefährliche Mission.
Fußball mit Totenschädeln: Nicht nur ein Nachfolger Putins, sondern auch die russische Opposition wird keinesfalls die Ukraine für diesen Krieg um Vergebung bitten. Innenansichten und Zukunftsvisionen eines Landes, in dem die Moral nur der Unterwerfung dient. Ein Gastbeitrag.
Die Ukraine will Gaslieferungen aus Russland den Hahn abdrehen. Das könnte sich ändern, wenn das Gas nicht mehr aus Sibirien, sondern aus Baku kommt.
Auf dem Weg hin zu direkten Gesprächen mit Russland ist noch viel politische Kärrnerarbeit zu leisten. Eine Lösung des Konflikts wird ohnehin nicht möglich sein, solange Putin unter „Frieden“ nur Unterwerfung versteht.
Ein belarussischer Aktivist könnte von Serbien ausgeliefert werden. In Belarus wäre sein Leben in Gefahr. Das letzte Wort hat der serbische Präsident.
Nach der Europawahl wird Sicherheit zur neuen Priorität – bei der Migration und gegenüber Russland. Die Christdemokraten müssen beweisen, dass sie bessere Lösungen haben als Rechtsradikale.
Mit ihrer Teilnahme an der Konferenz in der Schweiz stärken mehr als 90 Staaten der Ukraine den Rücken. Ein Frieden mit Russland ist aber noch in weiter Ferne.
Die Konferenz in der Schweiz soll auch ohne Russland einen Weg zum Frieden vorbereiten. Kann das gelingen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Russland nutzt alte Tanker, um illegal Öl zu exportieren. Die Ostseeanrainer fürchten eine Umweltkatastrophe und wollen nun dagegen vorgehen.
Die Bedingungen, die der russische Präsident jetzt für ein Ende des Krieges genannt hat, muss man nicht ernst nehmen. Sie zielen auf etwas anderes ab.
Seit mehr als einem Jahr sitzt Evan Gershkovich in Russland in Haft. Die Generalstaatsanwaltschaft in Moskau hat den Fall des amerikanischen Korrespondenten nach Jekaterinburg überwiesen. Ihm wird Spionage „im Auftrag der CIA“ vorgeworfen.
Wegen Bedenken aus Berlin konnte die EU noch kein neues Sanktionspaket beschließen. Aus Brüssel kommen Vergleiche mit Ungarn, das Auswärtige Amt hält den deutschen Kurs für rufschädigend.
Nur noch jenseits der Börse kann in Russland von nun an mit Dollar und Euro gehandelt werden. Das verursacht höhere Kosten für Exporteure und Importeure.
Vor gut 20 Jahren führte Putin eine pauschale Einkommensteuer ein. Nun wird sie abgeschafft – um trotz des teuren Krieges noch Wahlversprechen zu finanzieren.
Fast 20.000 Kinder wurden seit Beginn des russischen Angriffskrieges aus der Ukraine verschleppt. Nun gibt es Beweise, dass einige Kinder von russischen Behörden komplett neue Identitäten bekommen.
Lange schleppte der verstaatlichte Versorger Uniper Lieferverträge mit Gazprom mit sich herum. Nun wird er sie los – doch ein paar Unsicherheiten bleiben noch.
Der ukrainische Präsident hat in seiner Rede vor dem Bundestag vor „prorussischen populistischen Losungen“ gewarnt. Die seien für andere europäische Länder noch gefährlicher als für die Ukraine. Es dürfe keine Kompromisse mit Putin geben.
Die russische Regierung weist eine Korrespondentin des österreichischen ORF aus. Wien hatte zuvor einen mutmaßlichen Spion abgeschoben.
Vor drei Wochen war dem russischen Militär zufolge der Südliche Militärbezirk am Zug, jetzt wird Belarus einbezogen. Aus Minsk kommen markige Worte.
In Berlin wird der Wiederaufbau der Ukraine verhandelt. Bisher halten sich Privatinvestoren zurück. Jetzt soll ein großer Windenergiedeal beschlossen werden.
Der UN-Sicherheitsrat hat sich am Montag mit 14 Ja-Stimmen und der Enthaltung Russlands hinter den Vorschlag der USA für eine Feuerpause in Gaza gestellt. Die radikal-islamische Hamas wurde aufgefordert, das Abkommen zu akzeptieren.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat eine Resolution über den amerikanischen Vorschlag für einen dauerhaften Waffenstillstand angenommen. Doch die unterschiedlichen Ansichten der Mitglieder bleiben offensichtlich.