SpaceX soll die ISS ausmustern
Elon Musks Raumfahrtunternehmen hat einen weiteren Großauftrag der NASA bekommen. Es soll die Raumstation ISS aus dem All holen, wenn sie im Jahr 2030 den Betrieb einstellt. Viel übrig bleiben wird davon nicht.
Elon Musks Raumfahrtunternehmen hat einen weiteren Großauftrag der NASA bekommen. Es soll die Raumstation ISS aus dem All holen, wenn sie im Jahr 2030 den Betrieb einstellt. Viel übrig bleiben wird davon nicht.
Die russische Regierung hat die Chefin des ORF-Büro in Moskau, Carola Schneider, ausgewiesen. Das sei die Reaktion auf die Abweisung des TASS-Korrespondenten in Wien. Den aber scheint Österreich für einen Spion zu halten.
Das russische Außenministerium hat eine Liste veröffentlicht mit Presseportalen, die von Russland aus nicht mehr erreichbar sind. Auch die F.A.Z. ist darunter.
Laut dem Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, muss die Bundeswehr bis 2029 in der Lage sein, einen russischen Angriff abzuwehren. Auch der Weltraum spielt bei der Verteidigung eine wichtige Rolle.
Konstruktivistische Bauten werden nun auch in Russlands Regionen restauriert und geschätzt. Samara eröffnet eine ehemalige Fabrikküche als Museum neu, Iwanowo hat in seinem avantgardistischen Bahnhof eine Ausstellungshalle eingerichtet.
Handelsrestriktionen sollen „gespiegelt“ werden, damit die Waren nicht durch die gemeinsame Zollunion in Russland enden. Aber es gibt Ausnahmen - auch durch deutsches Drängen.
Die Zeit ist gekommen, die Schuldenbremse zu lösen und aufzurüsten. Ein russischer Sieg würde die aktuellen finanzpolitischen Debatten zur Makulatur machen.
Russischer Dauerbeschuss, Stromausfälle und Korruption in der Regierung: Die ukrainische Gesellschaft ist enormen Spannungen ausgesetzt, bleibt aber geeint. Die größte Gefahr droht durch Populisten im Westen.
In Russland hat laut einer Gerichtssprecherin der Prozess gegen den US-Journalisten Evan Gershkovich begonnen. Dem 32-Jährigen wird Spionage vorgeworfen. Ihm drohen bis zu 20 Jahre Haft.
Moskau droht den USA nach einem ukrainischen Raketenangriff auf die Krim mit Konsequenzen. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin spricht mit seinem russischen Amtskollegen – zum ersten Mal seit mehr als einem Jahr.
Weil sie bewusst zivile Ziele angegriffen haben sollen, hat der Internationale Strafgerichtshof Haftbefehl gegen Sergej Schojgu und Walerij Gerassimow erlassen.
Was die Biographie der amerikanische-polnischen Historikerin Anne Applebaum über ihre Eignung als diesjährige Friedenspreisträgerin des deutschen Buchhandels erzählt.
Mit Anne Applebaum scheint die Jury mit der Reihe von Friedenspreisträgern zu brechen, deren Werk politisch höchste Dringlichkeit hat. Aber die amerikanische Historikerin ist gerade in dieser Reihe eine konsequente Wahl.
Das Republikoberhaupt verbindet den Doppelanschlag von Dagestan mit dem Ukrainekrieg, Putins Sprecher stellt ihn auf eine Stufe mit ukrainischen Angriffen auf die Krim.
Budapest blockiert jegliche Waffenhilfe für die Ukraine. Jetzt greifen die anderen Staaten zu einem juristischen Trick, um Zinseinkünfte auf eingefrorene russische Vermögen freizugeben.
Dagestans Republikoberhaupt verbindet den Terroranschlag vom Sonntag mit dem Ukrainekrieg. Putins Sprecher stellt ihn gar auf eine Stufe mit ukrainischen Angriffen auf die Krim. Islamismus hingegen wird ausgeblendet.
In Amerika wird die Software des russischen Antivirenherstellers Kaspersky verboten, in Deutschland wird lediglich weiter vor ihr gewarnt. Für die Verbraucher hierzulande macht das die Sache nicht einfacher.
Der Kaukasus bleibt Russlands Achillesferse. Immer wieder kommt es zu Anschlägen in der Region. Diesmal attackierten Terroristen eine Synagoge und zwei Kirchen in Dagestan.
Der gegenseitige Beschuss eskaliert weiter: Während die Ukraine die Krim attackiert, beschießt Russland abermals Charkiw. Derweil wird der Kaukasus von einer Anschlagsserie erschüttert. Der Überblick.
Rätsel der Jugend +++ EU und Sanktionen +++ Grundsteuerreform +++ privat krankenversichert
Militärgerichte sind in Russland ein traditionsreiches Instrument der Repression. Wie einst in Ostdeutschland Tausende Menschen abgeurteilt wurden, dokumentieren jetzt zwei Internetseiten. Ein Gastbeitrag.
Aufgewachsen in der Ukraine, wurde der Agrarökonom Alex Lissitsa in Berlin zum Europäer. Heute ist der Chef der IMC-Agrarholding Mittler zwischen den Welten.
Schon heute hat Russland mehr zerstört, als mit dem eingefrorenen russischen Vermögen bezahlt werden könnte. Auch deshalb reicht es nicht, Kiew nur die Zinserträge zur Verfügung zu stellen. Ein Gastbeitrag.
Russland und Belarus treiben wieder mehr Migranten in Richtung EU – manche haben Bisswunden von Hunden belarussischer Grenzer. Nun will Polen seine Grenze massiv ausbauen.
Das EU-Referendum am 20. Oktober in der Republik Moldau ist weit mehr als richtungsweisende Wahl: Es geht um Identität und Sprache, sowjetische Spuren und russische Einflüsse.
Die amerikanische Regierung sieht den Hersteller von Virenschutzprogrammen als trojanisches Pferd für Russland und wertet ihn als „unakzeptables nationales Sicherheitsrisiko“. In Deutschland soll es kein Verbot geben.
Die Militärbasen im Nordwesten sind fast leer, trotz der Drohungen Moskaus wegen des NATO-Beitritts. Offenbar wurden Soldaten und Gerät in die Ukraine geschickt. Skandinavien wappnet sich trotzdem für den Ernstfall.
Schweden zufolge kam es zu Sendungsunterbrechungen, auch soll Russland Propagandamaterial im Fernsehen eingeblendet haben. Die nordischen Länder sehen sich einer Vielzahl hybrider Angriffe ausgesetzt.
Deutschland wird noch lange nicht zu Ungarn, wenn es in der EU auf Belange der Wirtschaft achtet. Beim neuen Sanktionspaket gegen Russland zu bremsen, war trotzdem das falsche Signal.
Von Kim Jong-un bekam Putin ein Militärabkommen, in Hanoi vor allem warme Worte. Aus westlicher Sicht ist die Reise dorthin für Putin trotzdem ein Erfolg.
Wie ist die aktuelle Lage im Ukrainekrieg? Und ist das Abkommen von Russlands Präsident Putin mit Nordkorea eher ein Signal der Stärke oder ein Zeichen von Putins Verzweiflung?
Moskau greift nach Angaben der Ukraine mit Marschflugkörpern, Raketen und Drohnen die kritische Infrastruktur des Landes an. Kiew kann nicht alle Attacken abwehren.
Russische Cyberangriffe sind, so Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne), „völlig inakzeptabel“. Aber verstoßen sie auch gegen das Völkerrecht? Die Angreifer nutzen gezielt rechtliche Grauzonen.
Die EU-Staaten haben sich auf neue Sanktionen gegen Russland geeinigt. Diese betreffen unter anderem russisches Flüssiggas. Noch strengere Regelungen, auch gegen Belarus, scheitern an Deutschland.
Artjom Kriger vom Medium Sotavision wird „Extremismus“ vorgeworfen - wie schon zwei Kolleginnen vor ihm.
Ist heute vom russischen Imperialismus die Rede, gilt das als Schimpfwort. Aber welche Strategie verfolgt Russland, wenn es tatsächlich imperialistisch agiert? Ein Gastbeitrag.