Männer in Not
Der Rücktritt des Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge kann die Opposition nicht bremsen – das Ziel ihrer Kritik ist ohnehin vor allem der Innenminister. Dem will seit einigen Monaten nicht mehr viel glücken.
Der Rücktritt des Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge kann die Opposition nicht bremsen – das Ziel ihrer Kritik ist ohnehin vor allem der Innenminister. Dem will seit einigen Monaten nicht mehr viel glücken.
Guatemalas ehemaliger Präsident Pérez Molina soll Millionen Euro unterschlagen haben. Nach seinem Rücktritt muss er nun in Untersuchungshaft. Sein Standpunkt zu den Vorwürfen ist eindeutig.
Nachdem er im Fernsehen mit Fragen verärgerter Bürger konfrontiert wurde, hat Libyens international anerkannter Regierungschef Abdullah al Thinni seinen Rücktritt angekündigt. Ein Sprecher dagegen sagt, al Thinni bleibe im Amt.
Generalbundesanwalt Range muss bereits gehen, nun rückt die Opposition Verfassungsschutzpräsident Maaßen ins Zentrum der Kritik. Auch seine Entlassung sei überfällig.
Die Entlassung von Generalbundesanwalt Harald Range durch Justizminister Heiko Maas ist nur der vorläufige Höhepunkt der Netzpolitik-Affäre. FAZ.NET dokumentiert den Verlauf der Affäre.
Oppositionspolitiker haben Generalbundesanwalt Range wegen der Ermittlungen gegen das Blog „Netzpolitik“ zum Rücktritt aufgefordert. Die Nichtbeachtung der Pressefreiheit mache ihn zu einer Fehlbesetzung.
Der Nobelpreisträger Tim Hunt musste das University College London wegen eines frauenfeindlichen Witzes verlassen. Die Proteste dagegen mehren sich – und ein früherer Student zieht Konsequenzen.
In der Nacht könnte sich das politische Schicksal von Alexis Tsipras entscheiden. In seiner Parlamentsrede droht er damit, bei einer Ablehnung der Reformen sein Amt abzugeben. Einige Syriza-Politiker muss er aber nicht mehr überzeugen. Sie sind bereits zurückgetreten.
Griechenlands Parlament streitet über die Reformauflagen, die Beamten streiken – und die Koalitionskrise eskaliert. Am Abend kommen die Volksvertreter zu ihrer entscheidenden Abstimmung zusammen.
Griechenlands Finanzminister Varoufakis tritt nach dem Referendum zurück. Das dürfte ihn selbst überrascht haben. Denn er hat Tsipras die Volksabstimmung angeblich eingeflüstert - gegen großen Widerstand. Für seine Nachfolge machen zwei Namen die Runde.
Nach dem Nein-Votum der Griechen sieht Kanzlerin Merkel vorerst keine Basis für ein neues Hilfsprogramm. Vielmehr gibt es in der Koalition große Zweifel, ob Athen in der Euro-Zone verbleiben kann. Der Rücktritt von Finanzminister Varoufakis könne aber eine Chance sein, sagt der CDU-Abgeordnete Bosbach.
Schlechte Ergebnisse werden öffentlich schön geredet, intern nicht wirklich diskutiert. Das Klima bei den DFB-Frauen fördert die Leistung nicht. Silvia Neid sollte mit der Kritik konstruktiv umgehen – und etwas wagen.
Was passiert, wenn sich die Griechen bei der Volksabstimmung gegen die Regierung stellen? Finanzminister Varoufakis hat für den Fall bereits seinen Abschied verkündet. Ministerpräsident Tsipras macht nur vage Andeutungen.
Griechenland benötigt in den nächsten drei Jahren zusätzlich 50 Milliarden Euro. Diese stolze Summe hat der Internationale Währungsfonds ausgerechnet. Und die jüngste Entwicklung hat er dabei noch nicht mal berücksichtigt.
Für den Fall, dass die Griechen für die Sparauflagen der Europäer stimmen, hat Regierungschef Tsipras seinen Rücktritt angedeutet. Finanzminister Varoufakis will sich juristisch gegen einen Euro-Austritt wehren. Zehntausende demonstrieren gegen die Gläubiger.
Joseph Blatter und weitere Fifa-Funktionäre sollten unmissverständlich abtreten, fordert Fifa-Chefaufseher Domenico Scala. Blatter hatte zuletzt den Eindruck erweckt, womöglich doch länger im Amt bleiben zu wollen.
Die Reiseveranstalter TUI und Thomas Cook bieten ihren Kunden nach dem Anschlag in Tunesien an, kostenlos von ihren Reisen zurückzutreten. Ein Urlaubsflieger kehrte bereits in der Luft um.
Bleibt Joseph Blatter trotz des Korruptionsskandals und seines angekündigten Rückzugs doch noch länger Fifa-Präsident? In der Schweiz heizt der 79-Jährige Spekulationen über einen Rücktritt vom Rücktritt kräftig an.
Ein Sprecher von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat Berichte über einen Rücktritt des Ministerpräsidenten Rami Hamdallah dementiert. Zuvor hatte es geheißen, Hamdallah sei wegen Aktivitäten der Hamas zurück getreten.
Der umstrittene Chef des Fußballweltverbandes erwägt laut einem Bericht, seinen angekündigten Rücktritt wieder abzusagen. Angeblich machen die Verbände aus Asien und Afrika Druck.
Der Kurznachrichtendienst Twitter hat den Rücktritt seines Vorstandsvorsitzenden, Dick Costolo, bekannt gegeben. Mitbegründer Jack Dorsey soll vorübergehend an die Spitze des Unternehmens rücken.
Anshu Jain und Jürgen Fitschen haben versagt. Ihr Abgang ist erforderlich um der Deutschen Bank Rückenwind zu geben – für einen Neuanfang nach all den Skandalen.
Die Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Anshu Jain und Jürgen Fitschen, geben auf: Der Aufsichtsrat hat die Rücktrittsgesuche der beiden angenommen. Der Brite John Cryan wird Nachfolger.
Wie geht es nach dem angekündigten Rücktritt von Joseph Blatter weiter? Wer übernimmt die Macht? Auch der DFB sucht seine Rolle. Bei genauem Blick wird deutlich, wie abhängig er vom Weltverband ist.
Nach dem Rücktritt von Fifa-Präsident Joseph Blatter wird über die Möglichkeit einer WM-Neuvergabe der umstrittenen Turniere an Russland und Qatar debattiert. Was muss passieren, damit es eine neue Ausschreibung gibt?
Nach dem Rücktritt von Fifa-Präsident Joseph Blatter läuft die Debatte um die Kandidaten für einen Nachfolger. DFB-Chef Wolfgang Niersbach hat einen Favoriten und plädiert für eine schnelle Wahl. Die Uefa aber sagt eine Sondersitzung kurzfristig ab.
Der König ist tot, es lebe der König: Kaum hat Blatter als Fifa-Präsident seinen Rücktritt erklärt, werden mögliche Nachfolger in Position gebracht. Einen wirklichen Neuanfang würden nur wenige bedeuten.
Kommentatoren aller Länder sprechen nach Blatters Rücktritt von einem längst überfälligen Schritt. Doch was kommt danach? Der Schweizer Tages-Anzeiger trifft den Punkt: „Nun geht der 79-Jährige, das System aber bleibt.“
Von Adidas bis Coca-Cola: Die Partner des Fußballverbandes FIFA begrüßen den Wechsel an der Spitze. Und finden dafür auffallend ähnliche Worte.
Der Rückzug des Fifa-Präsidenten wurde allgemein begrüßt. Nur sollte man seine Rücktrittserklärung genau lesen. Blatter erweist sich als Taktiker, auf den sogar Napoleon neidisch wäre.
Neun Tage, die die Fußball-Welt nicht vergessen wird: Es fing verhalten an, spitzte sich dramatisch zu und schien fast schon wieder ein bisschen abzuebben. Doch dann erklärt Joseph Blatter seinen Rücktritt als Fifa-Chef. Ein Rückblick.
DFB-Präsident Niersbach und Uefa-Chef Platini begrüßen die Ankündigung von Joseph Blatter als Vorsitzender des Fußball-Weltverbands zurückzutreten. Damit seien aber längst nicht alle Probleme innerhalb der Fifa gelöst. FAZ.NET hat die Reaktionen gesammelt.
Das Unvorstellbare ist geschehen: Der Fifa-Boss nimmt den Notausgang. Wie konnte das geschehen? Die Musik, die zu seiner Wahl gespielt wurde, gibt dazu wichtige Aufschlüsse.
Nach der schlechten Zustimmung für den Vorstand der Deutschen Bank bei der jüngsten Hauptversammlung ertönt Protest auch aus der Belegschaft: Betriebsräte fordern indirekt den Rücktritt mehrerer Mitglieder des Vorstands.
Bisher galt die Wiederwahl von Fifa-Präsident Blatter als sicher. Doch nach den dramatischen Entwicklungen im Fußball-Weltverband kommen die abstimmenden Verbände ins Grübeln. Blatter selbst macht sich rar und sagt Termine ab.
Eintracht Frankfurts Vorstandschef Bruchhagen kann Trainer Schaafs Ärger verstehen. Nicht aber dessen Unversöhnlichkeit. Einen eigenen Rücktritt schließt er aus.