Die FDP ist ein Opfer der radikalen Mitte
Der Rücktritt von Christian Dürr gibt so viele Rätsel auf wie die Partei selbst: Was will, was kann, was soll die FDP?
Nach dem gescheiterten Justizreferendum will Italiens Regierungschefin ihre Koalition stabilisieren. Aber wichtige Projekte sind nun in Gefahr.
Der Rücktritt von Christian Dürr gibt so viele Rätsel auf wie die Partei selbst: Was will, was kann, was soll die FDP?
Immer wieder gibt es Klagen über Arbeitsbedingungen in Spitzenrestaurants – wie zuletzt in René Redzepis „Noma“. Darf man sich das Essen überhaupt noch schmecken lassen?
Joe Kent ist wegen des Irankriegs als Chef des US-Antiterrorismuszentrums zurückgetreten. Eine Rolle spielt dabei das Schicksal seiner ersten Ehefrau.
Aus gesundheitlichen Gründen gibt die parteilose Juristin ihr Amt ab – sobald ein Nachfolger gefunden ist. Der Position misst sie eine große Bedeutung zu.
Kurz vor der Parlamentswahl in Dänemark verlassen die Sozialdemokraten die grönländische Regierung. Daraufhin tritt Außenministerin Motzfeldt zurück. Sie befürchtet in der Krise eine Chance für die USA.
Der ORF-Stiftungsrat sucht nach dem Rücktritt des Generaldirektors Roland Weißmann nach Fehlern im System. Ist der Sender für den Fall von MeToo-Vorwürfen richtig aufgestellt?
ORF-Generaldirektor Roland Weißmann tritt nach unklaren Vorwürfen zurück. Übergangsweise übernimmt Ingrid Thurnher die Leitung des Senders. Die Politik nimmt den Rücktritt zustimmend zur Kenntnis.
Nur einen Tag nach dem Rücktritt der Louvre-Direktorin Laurence des Cars ernennt Staatspräsident Macron den Kunsthistoriker Christophe Leribault zu dessen neuem Leiter.
Er sei nicht bereit, sich von seinem Mandat zurückzuziehen, sagt der britische Premier vor Abgeordneten seiner Partei angesichts des Drucks in der Epstein-Affäre. Er habe bisher „jeden Kampf gewonnen“.
Im Skandal um Jeffrey Epstein steigt der Druck auf den britischen Premierminister: Stabschef McSweeney tritt zurück und in den eigenen Reihen schwindet sein Rückhalt.
Michael Höllerer, Monika Hohlmeier und Monique Surges legen ihre Mandate nieder. Der Baywa-Aufsichtsrat plant umfassende Reformen.
Der Rücktritt von Präsident Radew kurz vor der Parlamentswahl bringt Bulgarien weiter ins politische Chaos. In Sofia wird über Radews Zukunft spekuliert.
Radprofi Simon Yates hört auf, weil es der „richtige Zeitpunkt“ sei. Doch für Visma-Lease a Bike, das Team von Kapitän Vingegaard, ist es der schlechtmöglichste. Auch mit Blick auf die Tour de France.
US-Präsident Donald Trump fordert Venezuelas Nicolas Maduro zum Rücktritt auf und droht ihm abermals. Die Verschärfung der Lage lässt die Ölpreise steigen. Der Überblick.
Das Bekanntwerden von rund 3000 mutmaßlichen Missbrauchsfällen in staatlichen Kinder- und Jugendeinrichtungen hat in Ungarns Hauptstadt Budapest große Proteste ausgelöst.
Eine neue Regierung wird die politische Krise in Bulgarien wohl nicht beenden. Denn es fehlen Politiker, die eine glaubwürdige Alternative zu den Herrschenden sind.
Die Hanauer Stadtverordnete Selma Yilmaz-Ilkhan bleibt trotz Verurteilung im Amt. Sie weist alle Vorwürfe zurück und kritisiert das Verfahren scharf. Die Fraktionen fordern ihren Rücktritt.
Noch zum Jahrestag der Flutkatastrophe lehnte es der Regionalpräsident von Valencia kategorisch ab, zurückzutreten. Nun will er es doch tun.
An der Spitze der Deutschen Bahn ging es zuletzt drunter und drüber. Jetzt schießt die Gewerkschaft scharf gegen DB-Cargo-Chefin Nikutta. Sie hat mit ihrem geplanten Personalkahlschlag die EVG gegen sich aufgebracht.
Die venezolanische Oppositionsführererin María Corina Machado fordert den Präsidenten Nicolás Maduro zur friedlichen Machtübergabe auf. Sie sei auch bereit, ihm Garantien zu geben.
Noch einmal ohne Le Maire: Der am Morgen zurückgetretene Premierminister soll bis Mittwochabend einen Ausweg aus der Krise suchen. Ein Zitat aus Macrons Umfeld schürt Verunsicherung.
Der dritte Abgang in zehn Tagen: Aufgrund abfälliger sexistischer Äußerungen über Diane Abbott, die parteiinterne Gegnerin des Premierministers Keir Starmer, muss nun auch Strategiedirektor Paul Ovenden zurücktreten.
Neue rechte Parteien und Grabenkämpfe setzen Japans stärkste Partei unter Druck. Ihr neuer Chef sollte sich auf die wichtigen Probleme des Landes konzentrieren.
Der Rücktritt von Ministerpräsident Ishiba beflügelt die Börse in Tokio. Vor allem eine mögliche Nachfolgerin weckt Phantasien.
Das kennt man aus anderen Ländern: Nach einem rechtspopulistischen Wahlerfolg muss der Ministerpräsident zurücktreten. Und es wird nicht einfacher für seinen Nachfolger.
Nach dem Rücktritt seiner Stellvertreterin versucht der britische Premierminister Keir Starmer die Krise als Chance zu nutzen – und baut sein Kabinett um.
Gut ein Jahr vor der Landtagswahl nimmt die CDU in Sachsen-Anhalt Kurs auf die Zeit nach Haseloff. Im Streit über die Brandmauer gegenüber AfD und Linken beginnt eine neue Phase.
Der US-Präsident hält Intel-Chef Lip-Bu Tan für „massiv befangen“. Es gebe „keine andere Lösung für dieses Problem“ als dessen Rücktritt.
Nach dem Auftritt des Rap-Duos Bob Vylan beim Glastonbury Festival ist BBC-Musikchefin Lorna Clarke zurückgetreten. Die BBC hatte das Konzert mit antisemitischen Parolen live übertragen und wurde dafür scharf kritisiert.
Der polnische Fußballstar Robert Lewandowski hat keine Lust mehr auf seinen derzeitigen Nationaltrainer. Dem Verband stellt der Volksheld damit indirekt ein ungewöhnliches Ultimatum.
Der plötzliche Rücktritt des Gründers hält das World Economic Forum in Atem. Neben der Aufarbeitung anonymer Vorwürfe rückt die Suche nach einem Nachfolger in den Fokus.
Joe Chialo tritt nach zwei Jahren als Kultursenator zurück. Sein Abgang wirft Fragen zu Quereinsteigern in der (Kultur)-Politik auf.
Basketball-Erfolgstrainer Gregg Popovich hat zuletzt mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Nun gibt der 76-Jährige seinen Job bei San Antonio Spurs auf.
Nach seinem überraschenden Rückzug aus der Politik äußert sich Kevin Kühnert jetzt zu den Gründen. Er habe sich zunehmend bedroht gefühlt, etwa von Coronaleugnern und Neonazis.
Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil tritt ab und stellt seinen Nachfolger vor. Das soll auch ein Beitrag zur Neuaufstellung der SPD sein.
Der RBB gerät aufgrund kreativer Gehaltsbemessung abermals in die Kritik. Zugleich bekommt der zurückgetretene Chefredakteur David Biesinger einen neuen Interimsposten.