May soll Rücktritt in Aussicht gestellt haben
Sollten die Hardliner ihrem Austrittsabkommen zustimmen, könnte Theresa May im Gegenzug ihr Amt zur Verfügung stellen, berichtet ein britischer Fernsehsender. Doch auch das birgt Fallstricke.
Sollten die Hardliner ihrem Austrittsabkommen zustimmen, könnte Theresa May im Gegenzug ihr Amt zur Verfügung stellen, berichtet ein britischer Fernsehsender. Doch auch das birgt Fallstricke.
Tsunekazu Takeda, der Olympia 2020 nach Tokio geholt hat, tritt unter dem Druck französischer Korruptionsermittlungen zurück. Dennoch bestreitet er ein Fehlverhalten und will seine Unschuld beweisen.
Mitten im Machtkampf drängt Venezuelas Staatschef alle seine Minister, ihre Ämter niederzulegen. Ob die Kabinettsänderung so tiefgreifend wird wie angekündigt, ist aber fraglich.
Lange hatte Kardinal Barbarin beteuert, er sei unschuldig. Nachdem ein französisches Gericht ihn wegen Missbrauchsvertuschung schuldig gesprochen hat, will er den Papst nun um Entlassung bitten.
Bei Instagram hat Irans Außenminister Zarif seinen Rücktritt erklärt und sich für Unzulänglichkeiten in seiner Amtszeit entschuldigt. Doch Präsident Rohani stellt sich hinter seinen Minister – und will den Schritt nicht akzeptieren.
Der palästinensische Ministerpräsident Hamdallah hat bei Präsident Abbas den Rücktritt seiner Regierung eingereicht. Eine Aussöhnung zwischen den dominierenden palästinensischen Bewegungen ist damit wieder in weite Ferne gerückt.
Nach dem Rücktritt seines Verteidigungsministers will der griechische Ministerpräsident im Parlament die Vertrauensfrage stellen. Damit setzt Alexis Tsipras alles auf eine Karte.
Der jahrelange Namensstreit zwischen Griechenland und Mazedonien könnte bald Geschichte sein. Das mazedonische Parlament machte am Freitag den Weg für eine Beilegung des Konflikts frei. Doch die griechische Regierung ist gespalten.
Der stellvertretende amerikanische Justizminister Rod Rosenstein war bis vor kurzem eine Schlüsselfigur in der Russland-Affäre – und zog deshalb den Unmut Trumps auf sich. Nun wird über seinen Rücktritt spekuliert.
Der in Südkorea geborene Kim hatte 2012 den Posten angetreten – und will drei Jahre vor dem offiziellen Ende seiner Amtszeit aufhören. Das könnte Donald Trump für sich nutzen.
Mit dem Rücktritt von Verteidigungsminister James Mattis schwindet die Hoffnung, Washington bleibe trotz aller Rhetorik Donald Trumps in den Kernfragen ein berechenbarer Partner.
Trump hatte seinem Verteidigungsminister in vielen Dingen freie Hand gelassen. Davon profitierte besonders die Nato. Umso schwerer wiegt sein Rücktritt. Ein Kommentar.
Erst trat mit Gabi Dörries die Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbandes zurück. Nun geht überraschend auch der Bundestrainer. Henning Lambertz gibt seinen Posten zum Jahresende auf.
Gerade erst ist die belgische Regierungskoalition am Streit um den UN-Migrationspakt zerbrochen, jetzt stellt die Opposition einen Misstrauensantrag. Der Premier zieht Konsequenzen.
Noch ganz kurz vor der Misstrauensabstimmung ist Premierministerin Theresa May auf ihre Kritiker zugegangen. Kann sie die Mehrheit der Fraktion hinter sich bringen?
Bislang zeichnet sich keine Mehrheit für Mays Brexit-Entwurf ab, doch alternative Szenarien haben noch weniger Unterstützer. Richtungsweisend könnte das angekündigte Misstrauensvotum werden.
Nach dem Rücktritt von Avigdor Lieberman will der israelische Ministerpräsident Netanjahu dessen Amt zusätzlich übernehmen. Gerüchte, er wolle Neuwahlen ausrufen, dementierte Netanjahus Partei als „nicht korrekt“.
Überraschend hat der israelische Verteidigungsminister sein Amt niedergelegt. Zuvor hatte Israel einer Waffenruhe mit der Hamas zugestimmt. Die Entscheidung bezeichnet Lieberman als „Kapitulation“.
Der amerikanische Justizminister Jeff Sessions war auch ein vehementer Gegner der Legalisierung von Marihuana. Seinen Rücktritt feiern Anleger mit üppigen Kurssteigerungen.
Die Kanzlerin wusste seit Wochen, dass Friedrich Merz sie herausfordern könnte. Sie zog zurück – und gab die Bühne frei für Annegret Kramp-Karrenbauer. Merz hatte auf diesen Moment gewartet – und bekam Unterstützung von einem, der die Seiten wechselte.
In der SPD gibt es den Ruf nach einem Rücktritt der Parteispitze. Nur so könne die Partei Glaubwürdigkeit bei den Wählern zurückerlangen und einen Neuanfang schaffen.
Merkel hat gut daran getan, auf den Vorsitz zu verzichten. Die CDU lebt geradezu auf.
Eigentlich hatte Maren Fromm ihre Karriere nach der Volleyball-WM beendet. Aber schon 14 Tage später folgt die Rolle rückwärts. Die Kapitänin kehrt zurück.
Die Analyse der massiven Verluste seiner Partei bei der Bayernwahl beklagt Horst Seehofer als oberflächlich. Die Rolle als Sündenbock weist er zurück und verknüpft sie mit einer Drohung. Oder ist es ein Angebot?
Die SPD in Nordrhein-Westfalen wirft Justizminister Peter Biesenbach (CDU) vor, die Öffentlichkeit über den Tod eines Syrers falsch informiert zu haben. Der Mann war bei einem Zellenbrand ums Leben gekommen.
Der Generalsekretär der französischen Gewerkschaft Force Ouvrière tritt zurück. Mit ihm scheitert der Macron-kritische Kurs der Gewerkschaft.
Seit mehr als vier Jahren ist Staffan de Mistura UN-Gesandter für das Bürgerkriegsland Syrien. Im kommenden Monat will er dieses Amt abgeben – doch vorher reist er noch einmal nach Damaskus.
Auch nach der Niederlage gegen die Niederlande blendet Bundestrainer Löw Kritik aus. Gegen Frankreich kündigt er personelle Veränderungen an – aber nicht im Tor. Und an Rücktritt denkt er keineswegs.
Die absolute Mehrheit für die CSU sei trotz schlechter Umfragewerte weiterhin möglich, so Horst Seehofer. Auch nach einer möglichen Wahlschlappe werde er weitermachen, so der Parteivorsitzende.
Collomb beharrte gegen den Willen des Präsidenten auf sein Ausscheiden aus dem Kabinett. Nach dem Rückzug des Umweltministers Hulot ist dies ein weiterer Schlag für die Regierung Macron.
Die britische Premierministerin May will unbedingt an ihren Brexit-Plänen festhalten. Doch aus ihrem Kabinett kommen laut einem Medienbericht harsche Kritik – und handfeste Drohungen.
„Wir sind entsetzt“ – mit diesen Worten hebt ein Brief an, in dem namhafte Künstler, Journalisten und Intellektuelle den Rücktritt von Bundesinnenminister Horst Seehofer fordern. Die Vorwürfe sind zahlreich.
Mehr als zwei Monate nach der Fußball-Weltmeisterschaft hat sich erstmals Özils Berater Sögüt öffentlich geäußert. Er attackiert diverse Nationalspieler sowie Rummenigge und Hoeneß.
Die SPD verbeißt sich in die Causa Hans-Georg Maaßen. Einige würden für seinen Abgang wohl gar die Große Koalition riskieren. Auch ein CDU-Landesvorsitzender geht auf Distanz zum Verfassungsschutz-Präsidenten.
Nach nur acht Monaten muss der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus einen wichtigen Führungsposten schon wieder neu besetzen. Übernehmen wird die Position ein Deutscher.
Nach Vorwürfen wegen sexueller Nötigung ist Leslie Moonves von seinem Posten als CBS-Chef zurückgetreten. Profitieren könnte er dennoch – zumindest finanziell.