Milan und Windrad in Eintracht
Nach langem Streit einigen sich Umwelt- und Wirtschaftsministerium auf schneller Genehmigungen.
Nach langem Streit einigen sich Umwelt- und Wirtschaftsministerium auf schneller Genehmigungen.
Der Wirtschaftsminister setzt die Netzagentur als Treuhänder für das Deutschlandgeschäft ein. Es ist ein bislang einmaliger Schritt.
Der Wirtschaftsminister setzt die Netzagentur als Treuhänder für das Deutschlandgeschäft ein – es ist ein bislang einmaliger Schritt. Ziel sei es, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Die Bundesregierung ist weiter gegen einen sofortigen Stopp der Energieimporte aus Russland. Wirtschaftsminister Habeck ist sich darin mit BDI und IG Metall einig.
Windräder sollen auch in Landschaftsschutzgebieten zulässig sein. Mit dieser und anderen Regeln wollen der Bundeswirtschaftsminister und die Umweltministerin die Windenergie voranbringen.
Der Chemiekonzern BASF ist einer der größten Energieverbraucher Deutschlands. Vorstandschef Martin Brudermüller hält einen Import-Boykott gegen russisches Erdgas für unverantwortlich. Viele Deutsche unterschätzten die Risiken.
Schon länger kritisiert Andrij Melnyk den Bundespräsidenten. Jetzt wirft der ukrainische Botschafter ihm vor, für Putin in Berlin „die Stellung“ zu halten.
Die Regierung will die Mieter entlasten, weil sie im Moment alleine für die Klimaabgabe bei den Heizkosten aufkommen. Am Sonntag soll die Einigung im Detail vorgestellt werden.
Wirtschaftsminister Robert Habeck ruft das Land zum Energiesparen auf. Doch autofreie Sonntage und der Pulli-Appell hatten schon früher nur überschaubare Effekte. Fachleute wünschen sich ein anderes Vorgehen.
Im Konflikt zwischen dem Ausbau der Windenergie und dem Artenschutz haben sich die Ministerien von Robert Habeck und Steffi Lemke geeinigt.
Markus Söder will die Verlängerung der Atomkraft. Ist das nur Kalkül? Die Bundesregierung tut jedenfalls nichts, um eine Genehmigung zu erteilen. Von Zeitenwende ist auch hier keine Spur.
Der russische Präsident kündigt neue Bezahlmodalitäten für Erdgas aus Russland an. Was sich dadurch im Alltag für die deutschen Unternehmen ändert, ist bislang unklar – Bundeskanzler Scholz jedenfalls reagiert gelassen.
Wer von Freitag an russisches Gas kaufen will, braucht dafür ein Rubelkonto bei einer russischen Bank. Bundeskanzler Scholz reagiert gelassen.
Putin berät über das Vorgehen bei Gaslieferungen. Die Bundesagentur für Arbeit stellt sich auf die Eingliederung Geflüchteter ein. Und im Frankfurter Römer steht eine denkwürdige Versammlung an. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Aus Moskau hieß es jüngst, Gaslieferungen würden nur noch gegen Rubel erfolgen. Nun scheint der Kreml die Aussage zu relativieren. In Deutschland wappnet sich die Regierung derweil für den Fall eines Lieferstopps.
Der Notfallplan für die deutsche Gasversorgung steht vor seiner ersten ganz großen Bewährungsprobe. Stufe eins ist nun gezündet. Wie funktioniert das und wie lässt sich verhindern, dass es zum Äußersten kommt?
Krieg stellt Ausstieg aus der Atomkraft infrage +++ Putins Gegensanktion +++ Embargo gegen Russland? +++ Wie lange reicht die Gasversorgung?
Die Bundesregierung hat wegen des Gasstreits mit Russland die Frühwarnstufe des Notfallplans ausgerufen. Noch sei die Versorgung gewährleistet. Die Bundesnetzagentur ruft zum Energiesparen auf – und die Wirtschaft begrüßt die Notfallwarnung.
Der Vizekanzler verschärft flugs das Wettbewerbsrecht, um etwas gegen die hohen Spritpreise zu unternehmen. Tatsächlich geht es ihm aber um etwas anderes.
Die grünen Minister Baerbock und Habeck wollen das Energie-Embargo gegenüber Russland nutzen, um Schwung für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu erzeugen.
Die Wettbewerbshüter sollen auch Raffinerien und Großhändler unter die Lupe nehmen. Tankstellen sollen künftig neben den Preisen auch Mengen melden.
Deutschland will unabhängiger von Öl und Gas werden. Es ist an der Zeit.
Das Bundeskartellamt soll nach den Vorstellungen des Bundeswirtschaftsministers mehr Macht bekommen. Außer den 14.500 Tankstellen würden die Wettbewerbshüter künftig auch Raffinerien und Großhändler beobachten. Sogar Durchsuchungen werden möglich sein.
Deutschland wolle „den nationalen Komplett-Ausstieg aus fossilen Energie-Lieferungen aus Russland“, sagen Außenministerin Baerbock und Wirtschaftsminister Habeck. Dabei müsse man aber Rücksicht auf ärmere Länder nehmen.
Ab 2024 plant die Regierung strenge Regeln für den Einbau neuer Heizungen. Die Abkehr vom Gas könnte für manche Eigentümer teuer werden.
Russland und die Ukraine verhandeln wieder. Die Bundesländer müssen sich mit ihren Corona-Regeln beeilen. Und Deutschland spielt gegen die Niederlande Fußball. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Die Benzinpreise gehen zumindest ein wenig zurück. Die ersten spekulieren schon, ob die Drohung mit dem Bundeskartellamt gereicht hat. Doch für Entwarnung ist es wohl zu früh.
Die großen Industrienationen wollen sich dem russischen Rubel-Zwang für Gaslieferungen nicht beugen und werfen Russland einen Vertragsbruch vor. Der Westen will mit diesem Schritt Geschlossenheit demonstrieren. Aber werden die Russen dann weiter liefern?
Lange hofften die Grünen, sich für Abrüstung stark machen zu können. Nun regieren sie mit – und müssen aufrüsten. Das gleicht einem Crashkurs in Realitätskunde.
Robert Habeck öffnet die Tür einen Spaltbreit für die Kernspaltung – und rudert dann doch zurück. Die Diskussion um Atomenergie ist mit dem Kampf gegen den Klimawandel wieder aufgelebt. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Das russische Gas soll durch Flüssiggas ersetzt werden. Doch die Terminals dafür lassen auf sich warten. Aber es gibt eine Lösung, die andere Länder schon lange einsetzen.
In der FAS-Medienkolumne widmet sich Harald Staun dem Umgang Teslas mit den Medien und empfiehlt die Lektüre der Kriegsreporterin Carolin Emcke.
Die EU sichert sich große Mengen Flüssiggas aus Amerika. Deutschland will schon in zwei Jahren ohne russisches Öl und Gas auskommen. Doch es gibt Engpässe.
Qatar wird wegen Russlands Krieg in der Ukraine heftig als Ersatzlieferant für Erdgas umworben. Entsprechend selbstbewusst gibt sich der Energieminister. Einen konkreten Deal mit Deutschland gebe es bisher nicht.
Wirtschaftsminister Robert Habeck sagt, wann Deutschland ohne russische Energie auskommt: Im Herbst keine Kohle mehr, zum Jahresende kein Öl, aber noch länger Gas.