Eine gewaltige Wette in Salzgitter
Der Stahlhersteller setzt auf grünen Wasserstoff. Der ist aber noch gar nicht lieferbar. Vorstandschef Groebler baut sein Werk dennoch mit Volldampf um und kann dabei auf Wirtschaftsminister Robert Habeck setzen.
Der Stahlhersteller setzt auf grünen Wasserstoff. Der ist aber noch gar nicht lieferbar. Vorstandschef Groebler baut sein Werk dennoch mit Volldampf um und kann dabei auf Wirtschaftsminister Robert Habeck setzen.
Die Bundesbauministerin Klara Geywitz und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck informieren zum Thema Heizungstausch. Verfolgen Sie hier im Livestream, worauf sich die Bundesregierung geeinigt hat.
Robert Habeck will den Export von Brennelementen aus Russland verbieten lassen. Andernfalls könnte Rosatom bald mit der Herstellung von Brennstäben in Deutschland Geld verdienen – als Partner eines französischen Unternehmens.
Das Hafenterminal Tollerort zählt jetzt zur kritischen Infrastruktur. Die Bundesregierung prüft die Folgen – Ausgang offen.
Elon Musk zeigt sich im Fall der BBC generös. Der Sender heißt bei Twitter nicht mehr „staatlich finanziert“. Die Medienminister von NRW und Sachsen, Liminski und Schenk, schreiben Habeck und Roth, sie sollten sich um die Presseförderung kümmern.
Die Grünen sind in die Defensive geraten und verfallen in alte Reflexe. Über ihren neuen alten Rigorismus haben sie aus dem Blick verloren, dass sie mehr als nur ihre Kernwählerschaft überzeugen müssen.
Mit scharfen Worten teilt FDP-Politiker Theurer gegen die Union aus. Die Grünen wiederum erkennen die SPD nicht wieder. Das zeigt: Einstige Partnerschaften werden infrage gestellt.
Am Samstag gehen die letzten drei Atommeiler vom Netz. Die Union hält das für keine gute Idee – Bundeswirtschaftsminister Habeck schon.
Der Atomausstieg diesen Monat sei unumkehrbar, sagt der Bundeswirtschaftsminister, und schließlich einst von Union und FDP beschlossen worden. Energie werde es auch nächsten Winter genug geben, Sparsamkeit sei trotzdem sinnvoll.
Wer jetzt noch schnell auf eine neue Gasheizung setzt, um keine Wärmepumpe einsetzen zu müssen, könnte sich laut dem Bundeswirtschaftsminister verrechnen. Seine Zahlen sind aber umstritten.
Das Heizen mit erneuerbaren Energien lohnt sich nicht nur fürs Klima, sondern auch finanziell, sagt der Bundeswirtschaftsminister. Doch Analysen zeigen: Noch ist Gas oft günstiger.
Forderungen nach einem Waffenstillstand brächten derzeit keinen „gerechten und dauerhaften Frieden“, warnt der US-Außenminister. Der ukrainische Präsident Selenskyj bezeichnet eine Befreiung der Krim als alternativlos. Der Überblick.
Was von der Woche übrig bleibt: Zwei Schokohasen, Ethiksprüche und andere Ostergedanken.
Wirtschaftsminister Robert Habeck spricht sich für ein Verbot von Uranimporten aus Russland aus. Länder nennt er nicht beim Namen, aber ein Verbot würde unter anderem Frankreich und Ungarn treffen.
Die Bundesregierung hat die angekündigte Reform des Wettbewerbsrechts auf den Weg gebracht. Vor allem aus der Wirtschaft kommt Widerspruch. Doch auch die Union ist kritisch.
Wirtschaftsminister Robert Habeck spricht sich für ein Verbot von Uranimporten aus Russland aus. Länder nennt er nicht beim Namen, aber ein Verbot würde unter anderem Frankreich und Ungarn treffen.
Hohe Sicherheiten im Gas- und Stromhandel belasten kommunale Versorger. Bastian Bergerhoff warnt: Ohne Schutz werde die Versorgungssicherheit gefährdet. Deshalb wendet er sich an den Bundeswirtschaftsminister.
Der Wirtschaftsminister sagt laut einem Videomitschnitt dem ukrainischen Präsidenten, mittlerweile liefere Deutschland zwar Waffen an die Ukraine. Aber „es hat zu lang gedauert, und es war zu spät“.
Der Wirtschaftsminister sagt laut einem Videomitschnitt, mittlerweile liefere Deutschland zwar Waffen an die Ukraine – aber „es war zu spät“. Wegen der Verzögerungen sei er „tief beschämt“.
Robert Habeck forderte schon vor zwei Jahren Waffen für die Ukraine. Geliefert wurde erst nach Kriegsbeginn. Nun steht er an der Seite von Wolodymyr Selenskyj in einem Dorf, in dem die Russen wüteten.
Zum ersten Mal ist der grüne Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler in die Ukraine gereist. Er wolle Hoffnung machen auf den Wiederaufbau.
Millionen deutscher Haushalte sind wegen Habecks Kompromissvorlage beunruhigt. Diese dürfte viele Betroffene hoffen lassen, es handele sich um einen schlechten Aprilscherz.
Zum Glück passt noch jemand auf, dass sich Klimaschutz und Augenmaß nicht zu sehr vereinen. Es reicht ja wohl, das Wirtschaftsminister Habeck einknickt und eine Art Pragmatismus entwickelt.
Alte Menschen müssen nicht mitmachen, auch gibt es keine Austauschpflicht nach 30 Jahren für Einfamilienhäuser. Wasserstoff ist erlaubt.
Neue Heizungen sollen von 2024 an mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden. Es gibt keine Austauschpflicht nach 30 Jahren für Einfamilienhäuser.
Nach dem Koalitionsausschuss ist Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Klimaschutz-Maßnahmen im Verkehrsbereich nicht überzeugt. FDP-Politiker Volker Wissing verteidigt sich.
Vor 25 Jahren übersetzte ich gemeinsam mit meinem Mann Robert Habeck die „Birthday Letters“ von Ted Hughes. An manchen Stellen bissen wir uns die Zähne aus. Deswegen nahmen wir Kontakt zu dem Dichter auf, und so entstand eine ungewöhnliche Korrespondenz.
Die Grünen hatten im Koalitionsausschuss nur einen kleinen Teil ihrer Positionen durchsetzen können. Seiner Partei gebe man dafür aber nicht Schuld, sagt Robert Habeck. Jetzt komme es auf die Länder an.
Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses stoßen bei der Nachwuchsorganisation der Grünen auf starke Kritik. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck warnt, dass die beschlossene Planungsbeschleunigung auf Länderebene ausgebremst werden könnte.
Nach der langen Sitzung in Berlin frohlockt die FDP über den Pragmatismus der SPD und lobt den Kanzler. Der dritte Partner im Bunde steht plötzlich allein da.
Was bleibt von den Grünen nach den Klimabeschlüssen der Ampel? Ihr Identitätskern schrumpft auf das ökonomisch verträgliche Maß – und die Klimaideale bröckeln.
Aufregung über Habecks Heizungsverbot? Wer sonntags wählt, muss montags mit der Konsequenz leben.
Die Spitzen der Bundesregierung kamen zusammen, um Lösungen für Streitthemen zu finden. Nach 19 Stunden lautet das Ergebnis: Kein Ergebnis, wir vertagen uns.
Im Kanzleramt verhandeln die Spitzen von SPD, Grüne und FDP über ihre Konfliktthemen. Seit Sonntagabend ringen sie um Kompromisse.
Vor dem Koalitionsausschuss ist die Stimmung gereizt, Berlin steht vor einem wegweisenden Volksentscheid, die Grünen könnten die OB-Wahl in Frankfurt mitentscheiden und Kimmich trägt schwarz-rot-gold statt regenbogenfarben.