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Der Automobilindustrie geht es schlecht, deshalb ruft Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck am Montag zum Autogipfel. Das könnte die Renaissance alter Ideen werden.
Das Büro des Ministers hat im März 2022 eine Prüfung der AKW-Verlängerung angefordert. Sie fiel positiv aus. Kannte Habeck die Ergebnisse tatsächlich nicht?
Der Wirtschaftsminister besucht das Volkswagen-Werk in Emden. Und deutet weitere Unterstützung für die Autobranche an.
Am kommenden Montag will Wirtschaftsminister Habeck mit Vertretern der Automobilbranche über die Krise reden. Besonders bei E-Autos brach zuletzt der Absatz stark ein. Bei VW könnten drastische Einschnitte bevorstehen.
Immer deutlicher zeigt sich, wie ernst die Lage der deutschen Autoproduzenten ist. Der Hersteller Mercedes-Benz senkte am Donnerstagabend seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr. Wirtschaftsminister Robert Habeck lädt die Branche zu einem Autogipfel ein.
Zuschüsse zu den Netzkosten seien eine sinnvolle Maßnahme, sagte Robert Habeck bei einem Besuch des Stahlherstellers Georgsmarienhütte. Woher das Geld kommen soll, ist allerdings nicht abschließend geklärt.
Scholz und Habeck verweisen immer wieder auf die Wachstumschancen in der grünen Transformation. Eine neue Studie des IW Köln zeichnet ein anderes Bild. Grund sind die höheren Produktionskosten – die viele Arbeitsplätze kosten könnten.
Die Fabrik in Magdeburg wird erst einmal nicht gebaut, 9,9 Milliarden Euro Subventionen werden nicht gebraucht. Die Koalition streitet, wofür das Geld nun genutzt werden soll.
Heute muss er mit Pulten nicht mehr herumwerfen, er macht dahinter gute Figur: Der frühere Gouverneur von Kalifornien und Hollywoodstar Arnold Schwarzenegger hat in Berlin einen Ehrendoktortitel erhalten.
Niedrige Preise, wenig Nachfrage, hohe Konkurrenz – die Stimmung in der Stahlindustrie ist aufgeheizt. Das zeigt sich auch auf dem Duisburger „Stahlgipfel“. Habecks Haus sieht Deutschland indes in einer Vorreiterrolle.
400 Branchenvertreter und Politiker diskutieren auf dem Stahlgipfel darüber, wie die Industrie fitter und grüner werden kann. Die Herausforderungen sind riesig.
Im Bundestag kommt es am Freitag zu einer hitzigen Debatte über die Wirtschaftspolitik.
Bund und Land übernehmen für 400 Millionen Euro 80 Prozent der Anteile – und bürgen für 2 Milliarden Euro an Krediten.
Die neue Carbon-Management-Strategie sieht 4500 Kilometer Pipelines vor. Minister Habeck setzt einen Tabubruch bei Grünen durch.
Bisher gab es noch keine industrielle Großanlage in Deutschland, um CO₂ abzutrennen. Nun soll es nach F.A.Z.-Informationen drei Anlagen geben. Lässt sich so das Klima retten?
Nach dem Abbruch der Migrationsgespräche kritisiert der Kanzler den CDU-Chef scharf. Merz hätte „Taschenspielertricks“ angewendet. FDP-Chef Lindner fordert einen Gipfel mit ihm, Scholz, Merz und Habeck.
Nach einer Vorgabe von Wirtschaftsminister Habeck ist bis zum 15. September in vielen Häusern mit einer Gaszentralheizung eine Neujustierung der Anlage Pflicht. Nur die wenigsten Eigentümer werden diese erfüllen. Und dann?
Großer Auftritt auf der Messe von Thessaloniki. Habeck wirbt für Energieprojekte.
Die Verschärfungen in der Migrationspolitik haben die Grünen erschüttert. Wenn Robert Habeck Spitzenkandidat ist, muss er beweisen, dass er die Parteilinken mitnehmen kann.
Zu billig, um legal zu sein? Die Onlineplattformbetreiber Temu und Shein überfluten Europa mit Waren. Auf die Rufe nach strengeren Regeln reagiert das Bundeswirtschaftsministerium mit einem Aktionsplan.
Der Wirtschaftsminister könnte bei der Stabilisierung des angeschlagenen VW-Konzerns „auch kreativ werden“, meint SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich. Er warnte davor, VW nur als ein niedersächsisches Thema zu sehen.
Vizekanzler Robert Habeck vermisst seine alte Kanzlerin, er spricht von einer Merkel-Lücke. Hat er etwa Angst, dass es ohne die grüne Übermutter nicht mehr geht?
Kraftvoll regieren – die Koalition will es noch einmal damit versuchen. Aber mit Haushalt und Rente warten harte Prüfungen auf sie.
Der Koalition in Berlin scheint in der Krise die Kraft zu fehlen, um wieder zusammenzurücken – oder auch der Wille? Nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen muss jeder sehen, wo er bleibt.
Das Chaos in dem Stahlkonzern gefährdet das Vorzeigeprojekt von Wirtschaftsminister Habeck. Die grüne Transformation wird teurer. Ist sie überhaupt zu schaffen?
Zum ersten Mal seit der Machtübernahme der Taliban ist aus Deutschland ein Abschiebeflug in Richtung Kabul gestartet. Beteiligte Bundesländer wollen nun eine Debatte über weitere Maßnahmen.
Nach dem tödlichen Angriff in Solingen kritisiert Friedrich Merz die Regierung scharf. Nicht die Messer seien das Problem, „sondern die Personen, die damit herumlaufen“.
Der umtriebige Bundeskanzler liefert Fotos von Spatenstichen und Werftmitarbeitern, Wirtschaftsminister Habeck geht unter die Zocker und in Botswana geschieht gar Wunderliches.
Industrien, die für ihre Produktion nicht ohne Kohlendioxid auskommen, müssen mit viel Aufwand ihre Produktion umstellen. Dafür können sie nun Geld aus dem Bundesklimaministerium beanspruchen.
Die Grünen wollen sich aus dem Umfragetief herausarbeiten. Bis zur Bundestagswahl dauert es noch ein knappes Jahr. Aber in der Partei rumort es. Wer kann ihnen den Weg zeigen?
Die Grünen würden offenbar lieber unter CDU-Führung regieren als mit SPD und FDP. Dasselbe gilt für die FDP. Größer könnte der Irrtum nicht sein, den sie beide 2021 begangen haben.
Bundeskanzler Olaf Scholz sichert der um ihre Existenz kämpfenden Meyer Werft die Unterstützung des Bundes zu. Letzte Details sind allerdings noch zu klären.
Vizekanzler Habeck warnt vor einem Bruch der Koalition und ermahnt die Regierungspartner, ihre Arbeit zu erledigen, „so, wie Millionen Menschen ihren Job machen“. In den Reihen der Grünen gibt es Gedankenspiele für ein Bündnis mit der Union.
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