Warum es der Westen gerade sehr schwer hat
Der Zorn über die getöteten Zivilisten im Gazastreifen erschwert auch Deutschlands Krisendiplomatie. Die Wut wächst gerade unter denjenigen, die als Partner gebraucht werden.
Der Zorn über die getöteten Zivilisten im Gazastreifen erschwert auch Deutschlands Krisendiplomatie. Die Wut wächst gerade unter denjenigen, die als Partner gebraucht werden.
Egal ob Spieler oder Trainer – Saudi-Arabien greift zu. Sich damit abzufinden, dass seine Stars den Petrodollar folgen, scheint dem Westen schwerzufallen. Doch die Unruhe in Europa hat noch einen anderen Grund.
Zuletzt hatte sich das Verhältnis zwischen Riad und Tel Aviv entspannt. Jetzt will Israel jedoch die Einrichtung einer diplomatischen Mission verhindern.
Die ukrainische Armee bestätigt Angriffe auf Brücken im Norden der von Russland annektierten Halbinsel. Präsident Wolodymr Selenskyj deutet die Lieferung französischer Marschflugkörper an. Der Überblick.
Die autoritären Herrscher im Nahen Osten versuchen, außenpolitische Konflikte zu vermeiden, um sich auf Herausforderungen im Inneren zu konzentrieren. Aber diese neue Politik der Kooperation hat Grenzen.
Es soll ein Impuls für Fragen der Zukunft sein: Frankfurt und die Region Rhein-Main stehen im Finale um den Titel „World Design Capital“. Den will man sich 21 Millionen Euro kosten lassen. Der verbliebene Konkurrent ist die saudische Hauptstadt Riad.
Saudi-Arabien kauft türkische Kampfdrohnen, um Iran die Stirn zu bieten. Im Gegenzug hofft Erdoğan auf Finanzhilfen aus Riad, um Haushaltslöcher zu stopfen.
Der Iran hat im Zuge der jüngsten Annäherung an Saudi-Arabien seine Botschaft in Riad wiedereröffnet. Unter der Vermittlung Chinas, sind die diplomatischen Beziehungen nach jahrelangen Konflikten, wieder aufgenommen worden.
Nach dem Feiertag blicken wir mit Ihnen auf das G-7-Gipfeltreffen in Japan, die verheerenden Überschwemmungen in Italien, die Angst der Deutschen vor den Kosten der Klimaschutz-Pläne und unsere Journalistenangst vor der KI.
Weil er nach einer Niederlage nach Saudi-Arabien reiste, wird Lionel Messi beim Spitzenklub PSG Berichten zufolge für zwei Wochen ohne Gehalt ausgeschlossen. Das könnte das Ende seiner Zeit in Frankreich bedeuten.
Die einander bekämpfenden sudanesischen Militärführer al-Burhan und Hamdan haben jeweils mächtige Unterstützer im Ausland. Immer stärker wird der Einfluss Russlands. Auch die Söldnertruppe „Wagner“ soll involviert sein.
Kevin Großkreutz sucht sein letztes Fußballglück in Recklinghausen. Cristiano Ronaldo macht lieber Tore und Reibach in Riad. Lionel Messi könnte bald folgen. Soll er doch in die Wüste gehen!
Fußball, Formel 1, Golf, Boxen: Saudi-Arabien investiert Milliarden in den Sport. Das verändert das System – und hat längst nicht nur mit Sportwashing zu tun.
Ausgerechnet gegen seinen großen Widersacher Lionel Messi spielte Cristiano Ronaldo bei seinem ersten Auftritt in der neuen fußballerischen Heimat. Die Partie bot durchaus Anlass für Spott.
Sein erstes Spiel für seinen neuen Klub aus Saudi-Arabien macht Cristiano Ronaldo gegen Paris mit Lionel Messi, Neymar und Kylian Mbappe. Es ist ein denkwürdiges Duell der Stars in Riad.
Viele Unfälle überschatten die Rallye Dakar: Stéphane Peterhansel scheidet nach einem Crash aus, sein Beifahrer verletzt sich. Auch Altmeister Carlos Sainz verunglückt. Und das Wetter spielt verrückt.
Angebote „aus Europa, Brasilien, Australien oder den Vereinigten Staaten“ habe er erhalten, sagt Ronaldo bei seinem Empfang in Riad. Doch er wolle etwas in Saudi Arabien entwickeln.
Am Rande der Hauptstadt Riad wird mit größtem Aufwand das Erbe aufpoliert, um es aller Welt zu präsentieren – auch das eigene Volk soll hier was lernen.
Bislang suchte China stets eine Äquidistanz zu Saudi-Arabien und Iran. Doch Xi Jinpings Reise nach Riad zeigt, dass Peking hier die interessanteren Partner sieht.
Chinas Staatschef Xi Jinping und der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman zelebrieren ihr Treffen als historisches Ereignis. Beide schielen dabei nach Washington.
Der chinesische Staatschef Xi Jinping wird bei seinem Besuch in Saudi-Arabien herzlich empfangen. Riad will seine strategischen Beziehungen „diversifizieren“ – doch man weiß um die roten Linien der Amerikaner.
„Wir sterben für Fußball“: Beim großen Fantreff in Doha wird das Team der „grünen Falken“ auch von Ägyptern, Libanesen, Jordaniern und Palästinensern gefeiert. Aus Nachbarn werden Freunde.
Erst Qatar, nun Saudi-Arabien: Fußball-Entwicklungshelferin Monika Staab glaubt, dass Frauen durch den Sport gestärkt werden. Aus Politik hält sie sich heraus. Was treibt sie an?
Dass der alte Deal zwischen den Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien zerfällt, hat mit materiellen Zwängen auf beiden Seiten zu tun. Aber Riad tut sich mit seinem aktuellen Kurs keinen Gefallen.
Amerika und Saudi-Arabien entfremden sich immer mehr voneinander – nicht nur im Streit über Ölförderquoten. Beide Länder sind voneinander enttäuscht.
In Saudi-Arabien ist der gesellschaftliche Wandel so rasant wie der moderne Hochgeschwindigkeitszug „Haramain-Express“. Viele erkennen ihr Land nicht wieder. Doch die Freiheit hat Grenzen, denen sich kaum jemand zu nähern wagt.
Bis 2030 will Saudi-Arabien zum wichtigsten Touristenziel der Arabischen Halbinsel werden – ein kühner Plan, an den viele junge Saudis glauben. Aber kann der Übergang in eine neue kulturelle Identität mit der Geschwindigkeit des Fortschritts mithalten?
Die Kunstszene von Bahrain bildet das Schlusslicht in der aufstrebenden Region. Ein Besuch bei einem Mann, der das mit einer neuen Stiftung ändern möchte.
Der saudische Kronprinz Bin Salman verordnet seinem Land eine radikale Neuorientierung: Nicht mehr der Wahabismus, sondern die Wiege des Hauses Saud soll nun identitätsstiftend sein. Auch die Wirtschaft wird modernisiert.
Im Corona-Lockdown hat sich Naef al-Assaf aus der saudi-arabischen Hauptstadt Riad als Hundefriseur selbständig gemacht. Er kommt sogar zu Herrchen und Frauchen nach Hause, um Schere und Bürste zu schwingen.
Der Mord-Prozess um den getöteten Journalisten Jamal Khashoggi soll künftig in Saudi-Arabien fortgesetzt werden. Die Türkei gibt den Fall ab. Die Klägerseite kündigte Berufung an.
Der türkische Präsident will die Ukraine und Russland an seinen Verhandlungstisch holen. Den Umfragewerten Erdogans hat das genützt, wenngleich strittig ist, wie nachhaltig es sein wird.
Der arabische Markt gilt als teuer und überbewertet. Mit zahlreichen Initiativen der saudischen Regierung soll die Börse Riad wieder an Attraktivität gewinnen. Die „Vision 2030“ ist eines der vielversprechenden Zukunftsvisionen.
Im Jemen werden die Huthi-Rebellen zurückgedrängt. Saudi-Arabien und die Emirate arbeiten im Kampf gegen die Aufständischen wieder enger zusammen. Haben die Huthi ihre Chancen überschätzt?
Der spanische Verband trägt seinen Superpokal in Saudi-Arabien aus. Das bringt ihm Einnahmen von 30 Millionen Euro. Der FC Barcelona und Real Madrid eröffnen. Doch der Wettbewerb stößt auf Kritik.