Nicht ohne meine Pferde!
Der Fokus der Turnierwelt im Reitsport hat sich vorerst in die USA verlagert, der Irankrieg dauert an. Trotz Raketenangriffen ist die deutsche Springreiterin Frederike Staack noch in Qatar. Was hält sie dort?
In der Türkei spekulieren manche auf Profit aus dem Irankrieg. Doch Nachteile überwiegen. Devisenreserven schrumpfen, die Inflation lauert, Gäste bleiben weg.
Der Fokus der Turnierwelt im Reitsport hat sich vorerst in die USA verlagert, der Irankrieg dauert an. Trotz Raketenangriffen ist die deutsche Springreiterin Frederike Staack noch in Qatar. Was hält sie dort?
Die Golfstaaten fürchten ein überstürztes Ende des Krieges gegen Iran. Der saudische Kronprinz soll bei Trump für eine Fortsetzung der Angriffe geworben haben.
Die iranischen Angriffe setzen Saudi-Arabien stark zu. Die Bevölkerung aber will davon nichts wissen.
Ein Versprechen von Irans Präsident Peseschkian hielt nur wenige Stunden. Auf die Kritik iranischer Hardliner folgten neue Angriffe auf Riad und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Erste Urlauber aus Dubai sind wieder zuhause. Die meisten brachte die Fluggesellschaft Emirates. In Deutschland sorgen Sonderflüge für Diskussionen – es geht um fehlende Genehmigungen und auf dem Weg in den Oman feststeckende Busse.
Bei seiner Reise in die Golfregion versucht der Kanzler, neue Bande zu knüpfen. Besonders wählerisch kann er angesichts der Weltlage nicht sein.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche reist nach Saudi-Arabien, um Wirtschaftsbeziehungen zu vertiefen und eine Energiepartnerschaft zu unterzeichnen. Diese umfasse auch das gezielte Investment in erneuerbare Energien.
Die saudische Hauptstadt boomt, doch der Aufschwung hat das Leben für viele Saudis unerschwinglich gemacht. Für Kronprinz Bin Salman ist das heikel.
Der amerikanische Präsident teilt die Welt in Einflusszonen auf. Ist die Intervention in Venezuela der Beginn einer neuen Ordnung?
Mit großer Härte drängt Saudi-Arabien die südjemenitischen Separatisten zurück. Damit trifft Riad indirekt auch die Vereinigten Arabischen Emirate, die die Separatisten gefördert haben.
Schwergewichtsboxer Agit Kabayel aus Bochum gilt laut aktueller Rangliste als erstbester Herausforderer des Stars Oleksandr Usyk aus der Ukraine. Dennoch liegt der Traum vom nächsten deutschen Weltmeister noch in weiter Ferne. Warum?
Separatisten übernehmen die Kontrolle über den Südjemen – die Verhältnisse im Land könnten sich deutlich ändern, das betrifft auch die Huthi-Rebellen.
Die Beziehung des US-Präsidenten zu Kronprinz Mohammed bin Salman ist eng. Was bedeutet das für die Machtverhältnisse am Golf und für die Weltwirtschaft?
Mit einer eigenen Tochtergesellschaft in Riad will die Messe Frankfurt im Wüstenstaat wachsen. Doch fehlende Fachkräfte und Veranstaltungsräume könnten das Wachstum bremsen.
Saudi-Arabien soll zum mächtigsten Land der Region werden. Deshalb treibt Bin Salman architektonische Großvorhaben voran. Doch nun ist der Bau der futuristischen Wüstenstadt „The Line“ gestoppt. Und jetzt?
Ohne die Saudis geht wenig im Profitennis. Dieser Tage treffen sich in Riad die acht besten Spielerinnen der Welt, bald folgen die Männer mit einem wichtigen Turnier. Das soll die komplette Saison verändern.
Eigentlich hätten in Saudi-Arabien 2027 erstmals E-Games unter der Flagge des IOC stattfinden sollen. Daraus wird nichts: Der Sportverband und der Golfstaat lösen ihre Partnerschaft auf.
In Shanghai stolpern die ausgelaugten Tennisstars. In Riad klingelt beim Schauturnier schon wieder die Kasse – auch bei Alexander Zverev, obwohl dieser sich nach zwei verlorenen Sätzen wieder verabschiedet.
Israel und die USA ordnen den Mittleren Osten neu. Dort suchen die Staaten nach Partnern. Pakistan hat seine Atomwaffen auch dank Saudi-Arabien bauen können. Der Verlierer ist Indien.
Saudi-Arabien und Pakistan schließen ein Verteidigungsbündnis ab. Das wirft die Frage auf, ob Riad unter Islamabads atomaren Schirm schlüpft.
Die E-Gaming-Branche kämpft mit dem Geld der saudischen Königsfamilie um Akzeptanz als Sportart. Auch das IOC will profitieren. Doch beim Projekt „E-Sport-Olympia“ gibt es noch offene Fragen.
Magnus Carlsen erweitert beim Esports World Cup seine Titelsammlung – am Bildschirm statt am Schachbrett. Für den Erfolg des Onlineturniers hofierte er den Kronprinzen Muhammad Bin Salman.
Mit 70 Millionen Dollar Preisgeld lockt Saudi-Arabien die Elite der E-Gamer zum World Cup ins Land. Bald kommen auch die ersten Olympischen E-Spiele. Wie schwerwiegend sind die Folgen?
Frankreich und Saudi-Arabien wollen die Zwei-Staaten-Lösung durch eine UN-Konferenz stärken. Israel nennt das Treffen „ein lächerliches Vorhaben“.
Von Frankfurt aus trägt das Büro AS+P die Idee der europäischen Stadt in die Welt. Dafür wurde es jetzt ausgezeichnet.
Im ersten Spiel als Trainer von Real Madrid muss sich Xabi Alonso mit einem mühsamen Remis gegen Al-Hilal aus Riad begnügen. Manchester City hingegen beginnt die Klub-WM souverän.
Das Regime in Teheran will sein Atomprogramm nicht aufgeben. Israel will es zerstören, um eine iranische Atombombe zu verhindern. Ein Überblick über die Interessen der Länder in der Region.
Die erste Klub-WM mit 32 Teams findet vom 14. Juni bis 13. Juli in den USA statt. Der FC Bayern und Borussia Dortmund spielen mit. Hier gibt es alle Infos zu Spielplan, Stadien, Gruppen und Terminen.
Seit jeher ist die Türkei das Scharnier zwischen Europa und Asien. Ihr Präsident spielt die Karten geschickt.
Gianni Infantinos Stil gleicht jenem der von ihm verehrten Herrscher. Erstmals fragen nun die Europäer: Wessen Interessen verfolgt dieser Mann eigentlich? Dabei wird deutlich, was den Fußball künftig prägen wird.
Auf der ersten Auslandsreise des amerikanischen Präsidenten geht es vor allem um Geschäfte. Trump feiert sich im Nahen Osten als „Dealmaker“. Doch außenpolitisch holt ihn die Komplexität der Krisen ein.
In Riad trifft der amerikanische Präsident den syrischen Übergangspräsidenten. Schon vorher hatte er die Sanktionen gegen das Land aufgehoben.
Den US-Präsidenten und die Techmogule zieht es nach Saudi-Arabien. Dort sind sie auf der Suche nach Geld und einem Kronprinzen, der willig ist, es auszugeben.
FIFA-Präsident Gianni Infantino müsste längst in Paraguay sein, reist aber lieber mit dem US-Präsidenten durch die arabische Welt. Menschenrechtsorganisationen warnen derweil vor tausenden Toten auf WM-Baustellen.
Saudi-Arabien will sich nicht mehr nur auf seinen Öl-Reichtum verlassen. Der riesige Staatsfonds ist zentraler Bestandteil der Transformation und kauft Unternehmen in aller Welt. Doch auch der Fonds selbst durchlebt einen Wandel.
Im Ukrainekrieg liegen unterschiedliche Vorschläge auf dem Tisch. Donald Trump reist nach Saudi-Arabien. Und: Macht Schwarz-Rot in Sachen Harmonie da weiter, wo die Ampel aufgehört hat? Der F.A.Z. Frühdenker.