Langer Weg so kurz vorm Ziel
Die FBI-Untersuchung zu den mutmaßlichen sexuellen Übergriffen durch Brett Kavanaugh ist abgeschlossen. Die Republikaner sehen sich bestätigt – und wollen möglichst schnell über seine Ernennung abstimmen.
Die FBI-Untersuchung zu den mutmaßlichen sexuellen Übergriffen durch Brett Kavanaugh ist abgeschlossen. Die Republikaner sehen sich bestätigt – und wollen möglichst schnell über seine Ernennung abstimmen.
300 Menschen sind bei Protesten gegen die Berufung von Brett Kavanaugh in Washington verhaftet worden – darunter zwei berühmte Hollywood-Schauspielerinnen. Trumps umstrittener Richterkandidat überrascht derweil mit einem ungewöhnlichen Vorgehen.
Tausende Menschen demonstrieren vor dem Supreme Court gegen die Nominierung des wegen mutmaßlicher sexueller Angriffe umstrittenen Juristen Brett Kavanaugh zum obersten Richter. Die Demokraten zweifeln derweil an den Ermittlungen des FBI.
Kurz nach der Übergabe des FBI-Berichts an den Justizausschuss hat Präsident Trump seinem Richter-Kandidaten Kavanaugh den Rücken gestärkt. Auch vom Chef des Ausschusses kommen positive Signale. Bei den Demokraten regt sich Widerstand.
Die Untersuchung der Vorwürfe sexueller Vergehen gegen Brett Kavanaugh kommt schneller zum Abschluss als geplant. Demokraten sind über die Umstände der Untersuchung jedoch befremdet.
Im März gewannen die Demokraten eine Nachwahl zum Repräsentantenhaus in Pennsylvania. Trotzdem fühlen sich viele Leute im Kohlerevier schon lange vom urban-liberalen „Establishment“ belagert und sehen Donald Trump als ihren Heilsbringer.
Der Widerstand gegen die Bestätigung von Brett Kavanaugh zum Richter für das Oberste Gericht in Amerika wächst. Doch die entscheidende Abstimmung könnte schon am Samstag stattfinden.
Auf einer Veranstaltung macht sich Donald Trump über die Frau lustig, die Brett Kavanaugh der versuchten Vergewaltigung bezichtigt. Amerikas Präsident ändert damit seine bisherige Strategie und warnt vor der Diskriminierung von Männern.
Während sich Brett Kavanaugh den Vorwürfen der sexuellen Belästigung gegenübersieht, beklagt der Donald Trump die Situation junger Männer in seinem Land. Frauen hingegen müssten sich nicht Sorgen, findet der Präsident.
Die Bundeskanzlerin ist auf der ganzen Welt deutlich angesehener als die Staatschefs aus Amerika und Russland. Vor allem Donald Trump kommt in der Umfrage sehr schlecht weg – nur in einem Land nicht.
In Amerika wächst die Wirtschaft kräftig. Es herrscht so gut wie Vollbeschäftigung. Können die Demokraten trotzdem die geballte republikanische Kontrolle über Kongress und Präsidentenamt aufbrechen?
In einem Fernsehinterview spricht die Trump-Beraterin Kellyanne Conway darüber, sexuelle Gewalt erlebt zu haben. Daraufhin will der CNN-Moderator wissen, warum sie noch für den Präsidenten arbeitet.
Das FBI wird nun doch die Vorwürfe gegen Brett Kavanaugh untersuchen. Egal, wie das ausgeht – die Auseinandersetzung um seine Supreme-Court-Nominierung gilt vielen jetzt schon als historischer Moment.
Der Justizausschuss des Senats stellt sich hinter Donald Trumps Wunschkandidaten für den Supreme Court – aber das Votum ist an eine Bedingung geknüpft: Das FBI soll die gegen Brett Kavanaugh erhobenen Missbrauchsvorwürfe untersuchen.
Die Sitzung des Justizausschusses über Trumps Richterkandidaten Kavanaugh war turbulent. Als Senator Jeff Flake das Wort erteilt wurde, nahm der Tag eine überraschende Wendung.
Christine Blasey Ford und Brett Kavanaugh haben im Senat zu dem Vorwurf der versuchten Vergewaltigung ausgesagt. Trumps Kandidat für den Obersten Gerichtshof trat aggressiver auf als zuvor und bekam dafür Lob vom Präsidenten.
Das Nominierungsverfahren für Brett Kavanaugh ist eine Schlacht geworden. Es geht längst nicht mehr nur um einen Posten, sondern um das Geschlechterverhältnis in Amerika. Jetzt hat die Psychologie-Professorin Christine Blasey Ford ausgesagt.
Die Professorin Christine Blasey Ford hält an ihren Vorwürfen gegenüber dem Richterkandidaten fest. Kavanaugh soll versucht haben, sie zu vergewaltigen. Vor Gericht verliest sie ein Protokoll des Tatabends und schließt eine Verwechslung aus.
Seine Rede in der UN-Vollversammlung sei Spaß gewesen, sagt der amerikanische Präsident. Vorher hatte er China Einmischung in die Kongresswahl vorgeworfen und sich über Respekt vor seinem „sehr, sehr großen Gehirn“ gefreut.
Inzwischen werfen drei Frauen Donald Trumps Kandidaten für den Obersten Gerichtshof sexuelle Übergriffe vor. Der amerikanische Präsident verteidigt Brett Kavanaugh weiterhin, lässt sich aber auch ein Hintertürchen offen.
Der amerikanische Präsident hat nach eigenen Worten ein Treffen mit Kanadas Premierminister abgelehnt, weil ihm der Verhandlungsstil bei den Freihandelsgesprächen nicht gefalle. Kanada widerspricht Trumps Darstellung.
Bereits einen Tag nach der Anhörung über die Vorwürfe gegen Brett Kavanaugh wollen die Republikaner über die Personalie abstimmen. Die Demokraten zeigen sich empört.
Die Haltung von Frauen zu den Vorwürfen gegen Brett Kavanaugh ist gespalten. Viele sind entsetzt, einige verteidigen ihn jedoch. Sie werfen Christine Blasey Ford sogar vor, das Leben des Kandidaten zu zerstören.
Trumps Richterkandidat für den Obestern Gerichtshof weist die Anschuldigungen gegen ihn von sich: Er habe während seiner Schulzeit und viele Jahre danach nicht einmal so etwas ähnliches wie Geschlechtsverkehr gehabt.
In einem Video eines demokratischen Kandidaten für die Kongresswahlen in Amerika kommt der republikanische Bewerber nicht gut weg. Das wäre wenig überraschend – doch die Kritik kommt von den eigenen Geschwistern.
Auf Twitter zweifelt Donald Trump die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers von Brett Kavanaugh an, dem versuchte Vergewaltigung vorgeworfen wird. Es folgt ein Sturm der Entrüstung.
Die große Militärparade in Pjöngjang kam dieses Mal ganz ohne gelenkte ballistische Raketen aus. Warum nur? Die Suche nach einer Erklärung führt nach Moskau. Ein Gastbeitrag.
Eigentlich sollte die Anklägerin von Trumps Wunschkandidaten für das Oberste Gericht am Montag im Senat aussagen. Dies hat sie nun jedoch unter Verweis auf ihre Sicherheit abgesagt. Außerdem solle der Fall erst untersucht werden.
Das mutmaßliche Opfer von Trumps Verfassungsrichterkandidaten knüpft seine Aussage vor dem Justizausschuss des Senates nun an vorherige FBI-Ermittlungen. Der amerikanische Präsident hält sich indes zurück.
Der Justizausschuss verzögert den Ernennungsprozess von Brett Kavanaugh für den Obersten Gerichtshof. Eine neue Anhörung soll den Vorwurf der versuchten Vergewaltigung klären – auch die Frau, die die Vorwürfe erhebt, wird gehört.
Trumps Wunschkandidat für den Obersten Gerichtshof gerät massiv unter Druck – doch der Amerikas Präsident steht weiterhin hinter Brett Kavanaugh. Im Senat steht eine Art Showdown bevor.
Nichts ist mehr selbstverständlich, nicht einmal die Demokratie als erstrebenswerte Lebensform. Warum eigentlich?
Auch Republikaner wollen nun den Vorwurf der versuchten Vergewaltigung gegen Trumps Kandidaten für den Obersten Gerichtshof untersuchen. Inzwischen hat sich auch die Frau zu erkennen gegeben, die den Juristen beschuldigt.
Brett Kavanaugh ist Donald Trumps Wunschbesetzung für den Obersten Gerichtshof. Nun droht dem Konservativen Ärger von unerwarteter Seite. Es geht um mögliche Belästigung vor mehr als dreißig Jahren.
Am 6. November steht viel auf dem Spiel für Demokraten und Republikaner. Nicht nur der Kongress wird neu gewählt. Die Bürger geben auch ihre Stimme für 36 Gouverneure ab.
Im Supreme Court ist John Roberts jetzt das Zünglein an der Waage – wenn er denn will. Nachdem Brett Kavanaugh als neuer Richter für den ausscheidenden Anthony Kennedy nachrücken soll, verschiebt sich das bisherige Gefüge.