Angefeuert vom Präsidenten
Trump ermuntert die Bevölkerung mehrerer Bundesstaaten, ihre Gouverneure unter Druck zu setzen. Sie sollen Corona-Bestimmungen lockern. Das Ergebnis: Proteste. Viele treibt die wirtschaftliche Not um. Ein Ortsbesuch.
Trump ermuntert die Bevölkerung mehrerer Bundesstaaten, ihre Gouverneure unter Druck zu setzen. Sie sollen Corona-Bestimmungen lockern. Das Ergebnis: Proteste. Viele treibt die wirtschaftliche Not um. Ein Ortsbesuch.
Republikaner waren verzweifelt: Würde sich Trump von den Demokraten in China-Kritik übertrumpfen lassen? Der Präsident drehte bei. Und der Wahlkampf ist wieder da, wo er ohne Corona wäre.
Amerikas Präsident macht China für die Coronavirus-Pandemie verantwortlich – und befeuert Theorien, wonach Absicht dahinterstecken könnte. Dass es in den Vereinigten Staaten die meisten Opfer gibt, bestreitet er.
Die amerikanische Post ist vor allem auf dem Land sehr beliebt, aber unglaublich langsam. Die Corona-Krise könnte ihr den finanziellen Todesstoß versetzen. Donald Trump würde sie ohnehin gern privatisieren.
Während die Todesfälle in Amerika einen neuen Rekord erreichen, will der amerikanische Präsident in die Arbeit von Parlament und Bundesstaaten eingreifen, um Lockerungen zu erzwingen. Derweil lässt er seinen Namen auf Nothilfe-Schecks der Regierung drucken.
Donald Trump übt scharfe Kritik an der Weltgesundheitsorganisation und streicht ihr den Zuschuss. Den Präsidenten treiben innenpolitische Motive – aber nicht nur er ist irritiert über den Kurs der WHO gegenüber China.
Donald Trump machte seinen Vizepräsidenten Mike Pence in der Corona-Pandemie zum Krisenmanager. Das läuft besser als gedacht – aber nicht für den Präsidenten.
Mit Verve hat Präsident Donald Trump für einen konservativen Richter am Supreme Court von Wisconsin geworben. Er wusste, warum diese Wahl auch für ihn wichtig war. Das deutliche Wahlergebnis beflügelt nun seine Gegner.
Sein jüngster Schlagabtausch mit New Yorks Gouverneur Cuomo zeigt: Der Präsident will im Herbst als souveräner Krisenmanager dastehen – und als alleiniger Urheber des erhofften wirtschaftlichen Wiederaufstiegs.
Hat Donald Trump zu spät auf die Gefahr durch das Coronavirus reagiert? Im Weißen Haus kommt es zum Streit über diese Frage. Der Präsident behauptet, er habe „allumfassende Macht“. Der New Yorker Gouverneur Cuomo reagiert prompt.
Darf ein Bundesstaat Abtreibungen wegen der Corona-Krise verschieben? Einige scheiterten damit vor Gericht, aber Texas darf das. Kritiker werfen dem Gouverneur vor, die Notsituation auszunutzen. Der Fall geht vor den Supreme Court.
Ob Vorwahlen in der Pandemie stattfinden können oder nicht: Nach dem Rückzug von Bernie Sanders ist Joe Biden nun als Präsidentschaftskandidat der Demokraten gesetzt. Das enttäuscht viele junge Linke – und ängstigt Donald Trump.
In Wisconsin könnte die kommende Präsidentenwahl entschieden werden. Deshalb mussten die Wähler am Dienstag an die Wahlurnen. Trotz Corona. Die Republikaner wollten es so.
Während sich New York auf das Schlimmste einstellt, blickt der Krisenstab schon auf die nächsten Hotspots in anderen Bundesstaaten. Doch Präsident Trump verweigert sich dem nationalen „Lockdown“ noch immer.
Kauft Washington überall Atemschutzmasken auf und leitet Bestellungen um? Deutsche und französische Politiker behaupten das. Aber ist an den Beschuldigungen etwas dran – oder ist es nur Anti-Trump-Polemik?
Der demokratische Präsidentschaftsbewerber hat es in Zeiten der Corona-Pandemie schwer, sich gegen Donald Trump zu profilieren. Der Präsident nutzt das weidlich aus und lästert über „Sleepy Joe“.
Über Monate war das Impeachment-Verfahren gegen Präsident Trump das dominierende Thema. Nach seinem Freispruch ging er gegen vermeintliche Gegner vor. Im Schatten der Corona-Krise trifft seine Rache nun eine wichtige Figur in der Ukraine-Affäre.
Sogar während des Bürgerkriegs fand in Amerika eine Präsidentenwahl statt. Auch jetzt laufen die Vorbereitungen für den Wahlkampf weiter. Schafft es das Coronavirus, die Abstimmung im November in Frage zu stellen?
Mit mehr als 100.000 Infektionen sind die Vereinigten Staaten das neue Epizentrum der Corona-Pandemie. Jetzt mobilisiert Präsident Trump Militär und Gesetze aus Kriegszeiten für den Kampf gegen das Virus – und hofft dennoch auf eine baldige Rückkehr zum Normalbetrieb.
Das Ausmaß des Rettungspakets verdeutlicht das Ausmaß des Schocks, unter dem jetzt auch Amerika steht. Fragt sich nur, ob auch der Präsident auf Dauer der Lage gewachsen ist.
Didier Raoult will ein Mittel gegen Covid-19 gefunden haben. Vielen galt er als Spinner und Störenfried. Er selbst sieht sich als Avantgarde. Auch Donald Trump ist schon auf ihn aufmerksam geworden.
Der Präsident muss sich im Kampf gegen das Virus neu erfinden. Doch die Krise scheint eine Nummer zu groß für ihn zu sein. Das wird umso klarer, als der Gouverneur von New York täglich zeigt, wie Krisenmanagement ohne Trump-Faktor aussieht.
Die Demokraten kritisieren, das Hilfsprogramm schütze Arbeitnehmer nicht ausreichend und sehe zu wenige Mittel für das Gesundheitswesen vor. Die Republikaner werfen ihnen vor, „mit dem amerikanischen Volk zu spielen“.
Die Rolle als Krisenmanager hat Donald Trump wohl gefallen – zumindest eine Zeit lang. Dagegen steht sein Hang zu impulsivem Handeln. Wie immer verlässt er sich lieber auf seinen Bauch.
Die frühere Soldatin Tulsi Gabbard hatte wohl nie eine ernsthafte Chance, sich die Nominierung zu sichern. Sie will nun den früheren Vizepräsidenten Joe Biden im Rennen gegen den noch verbliebenen Bernie Sanders unterstützen.
Geld hat der „demokratische Sozialist“ Sanders noch reichlich. Doch der frühere Vizepräsident Joe Biden hat in fast allen Wählergruppen besser abgeschnitten. Trotzdem ist unklar, wie es im amerikanischen Vorwahlkampf weitergeht – wegen der Corona-Pandemie.
Amerikas früherer Vizepräsident Joe Biden rückt einem Sieg im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten immer näher. Sein Kontrahent Bernie Sanders hat kaum noch Chancen, ihn einzuholen.
Kostenlose Coronavirus-Tests und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: In den Verhandlungen über Notmaßnahmen gegen die Virusepidemie erzielen Demokraten und Republikaner einen Durchbruch. Donald Trump will das Gesetz so schnell wie möglich unterschreiben.
Donald Trump hat die Gefahr durch das Coronavirus lange kleingeredet. Jetzt zeigt der Präsident mit dem Finger auf andere.
Der frühere Vizepräsident setzt seine Siegesserie fort. Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten kann er seinen Vorsprung auf Bernie Sanders weiter ausbauen.
Die Corona-Epidemie trifft Amerika im Wahlkampf: Donald Trump will Entlastungen und Hilfen für Arbeiter und Unternehmer. Auch Fragen nach dem Gesundheitszustand des Präsidenten kommen auf.
Seit Wochen wurde mit der Entlassung Mick Mulvaneys als Trumps Stabschef gerechnet. Sein Nachfolger Mark Meadows geht mit dem Verzicht auf seinen Abgeordnetensitz ein Risiko ein. Aber ein überschaubares.
Die Parteien sammeln im amerikanischen Wahlkampf stets negative Informationen, um sie gegeneinander zu nutzen. Die Republikaner bekommen dabei auch Hilfe von Verschwörungstheoretikern - und neuerdings von internationalen Ex-Spionen.
Gerüchte über die Absetzung von Stabschef Mick Mulvaney hat es schon länger gegeben. Dabei hätte dieser eigentlich bis zur Wahl bleiben wollen.
Biden gelang mit Unterstützung der afroamerikanischen Bevölkerung in South-Carolina ein Befreiungsschlag – und fordert nun Sanders heraus. Reicht das gegen Trump?
Republikaner und Demokraten haben vereinbart, Notfallmaßnahmen gegen die Epidemie mit einer Summe von 8,3 Milliarden Dollar zu finanzieren. In Amerika sind bislang mehr als 100 Infektionen mit Sars-CoV-2 bestätigt worden.