Bader Ginsburg abermals an Krebs erkrankt
Die Richterin am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat Metastasen an der Leber. Eine Chemotherapie schlage jedoch gut an. Ihre Arbeit könne sei mit voller Kraft fortsetzen, ließ sie verlauten.
Die Richterin am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat Metastasen an der Leber. Eine Chemotherapie schlage jedoch gut an. Ihre Arbeit könne sei mit voller Kraft fortsetzen, ließ sie verlauten.
Keisha Lance Bottoms hat für Atlanta eine Maskenpflicht erlassen. Donald Trump hielt sich nicht daran. Gouverneur Brian Kemp spricht der Bürgermeisterin nun die Befugnisse ab und zieht vor Gericht.
Schon vor vier Jahren hatte Trump zur heißen Phase seinen Wahlkampfmanager ausgetauscht. Doch er scheint selbst nicht an ein gutes Ende zu glauben. Denn die Pandemie überfordert den Präsidenten. Und ihm fehlt Hillary Clinton.
Amerikas Präsident liegt laut Umfragen wenige Monate vor der Wahl deutlich hinter seinem Konkurrenten Joe Biden. Nun kündigt er personelle Konsequenzen an.
China kündigt Sanktionen gegen amerikanische Senatoren an. Unter ihnen sind zwei bekannte Politiker der Republikaner. An ihrer Kritik wollen die Vereinigten Staaten festhalten.
Weil die Corona-Pandemie ihn in den Umfragen zurückgeworfen hat, setzt Donald Trump alles auf eine Karte. Sollte sein Herausforderer Joe Biden angesichts des aggressiven Auftretens des Präsidenten seine Tonart verschärfen?
Verzerrungen, Halbwahrheiten, Übertreibungen: Ein Team der „Washington Post“ hat Donald Trumps Falschaussagen seit seiner Amtseinführung dokumentiert. Es kommt zu einem erschütternden Befund.
Floridas Gouverneur gilt als Mini-Trump. Er hat Corona-Auflagen früh gelockert. Kaliforniens Gouverneur sieht sich als Anti-Trump. Er wollte alles richtig machen. Doch in beiden Staaten herrscht jetzt Corona-Alarm.
Im Zuge der Russland-Affäre wurde der frühere Wahlkampfberater von Donald Trump zu über drei Jahren Haft verurteilt. Nun ist Roger Stone ein „freier Mann“ – dank seines langjährigen Freundes.
700 Milliarden Dollar Investitionen und Verdoppelung des Mindestlohns sind nur zwei der Versprechen, mit denen Trumps Herausforderer Wähler zurückgewinnen will. Nach seiner Rede besuchte Joe Biden einen besonderen Ort in Pennsylvania.
Trotz Zehntausender neuer Corona-Infektionen am Tag will Amerikas Präsident auch beim Schulbetrieb zurück zur Normalität. Scharfe Kritik übt Donald Trump an der Elite-Universität Harvard – und stützt sich zudem auf eine falsche Annahme.
Präsident Trump hatte den Schritt Ende Mai angekündigt: Nun treten die Vereinigten Staaten auch formal aus der Weltgesundheitsorganisation aus. Ein entsprechendes Dokument sei beim UN-Generalsekretär eingegangen.
In den Vereinigten Staaten stecken sich derzeit jeden Tag 50.000 Menschen mit dem Coronavirus an. So viele wie noch nie. Ein führender Immunologe spricht von einer „ernsten“ Lage.
Heute gibt es in Amerika mehr Schulen mit fast nur weißen oder fast keinen weißen Schülern als vor 30 Jahren. Das liegt auch an den Entscheidungen weißer Eltern – auch solchen, die seit Wochen „Black Lives Matter“ rufen.
Vier Monate vor der Wahl befindet sich Donald Trump am Tiefpunkt. Statt Amerika zu versöhnen, spaltet er – selbst am traditionell unpolitischen Unabhängigkeitstag. Zu einer Korrektur ist er nicht bereit.
Trotz Corona-Pandemie kündigt Trump weitere Wahlkampfveranstaltungen an: Er liebt es, vor Tausenden jubelnden Anhängern aufzutreten. Dafür macht er nun auch Zugeständnisse, um die Gesundheit der Teilnehmer zu schützen.
Statt versöhnende Töne anzuschlagen und das Land in der Krise zu einen, holt der amerikanische Präsident am traditionell unpolitischen Nationalfeiertag zu einem Rundumschlag gegen Linke und Medien aus. Zum Umgang mit der Corona-Krise lobt sich Trump selbst.
Donald Trump wendet sich in seiner ersten Ansprache zum Unabhängigkeitstag mit scharfen Worten gegen die Black-Lives-Matter-Bewegung: „Wir lassen uns nicht zum Schweigen bringen“, droht der amerikanische Präsident.
Der Lockdown ist in Arizona schon lange her. Abertausende Touristen genossen die Freiheit im Südwesten. Jetzt ist der Staat Corona-Hotspot – und politischer Streit erschwert die Rettung.
Während Amerika mit mehr als 50.000 Neuinfektionen am Tag einen neuen traurigen Rekord aufstellt, feiert der Präsident die relativ guten Arbeitsmarktzahlen. Gesundheitsexperten warnen indes mit Blick auf den Nationalfeiertag am 4. Juli vor einem Sturm, der sich zusammenbraue.
Bald könnten sich an zwei Tagen so viele Amerikaner mit Corona infizieren wie in Deutschland seit Beginn der Pandemie. Doch schon ein Mundschutz gilt manchen in Trumps Partei als unpatriotisch.
Präsident Donald Trump hat den Plan für einen Teilabzug der amerikanischen Soldaten aus Deutschland abgesegnet. Bald soll die Umsetzung beginnen. Doch im Kongress mehrt sich Widerstand.
Eigentlich hatte sich Amerika bereits auf Lockerungen eingestellt, doch jetzt schlägt Chef-Virologe Fauci Alarm. Mehrere Bundesstaaten führen ihre Eindämmungsmaßnahmen wieder ein – kurz vor den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag.
Senatoren der republikanischen und demokratischen Partei wollen per Gesetz den von Donald Trump gewünschten Abzug amerikanischer Truppen aus Deutschland verhindern. Die Pläne des Präsidenten seien „ein Geschenk für Russland“, erklärt Mitt Romney.
Der Supreme Court stellt sich überraschend gegen ein Gesetz, mit dem im Bundesstaat Louisiana nur noch eine einzige Abtreibungsklinik bestehen geblieben wäre. Das Weiße Haus spricht von einem „unglücklichen Urteil“.
Haben russische Agenten den Taliban Prämien für die Tötung amerikanischer und anderer ausländischer Soldaten angeboten? Das Dementi von Trump, Putin und den Taliban sagt nicht viel aus. Es gibt aber einen anderen Grund, der dagegen spricht.
Der texanische Gouverneur Greg Abbott bedauert die frühe Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen in seinem Bundesstaat. In ganz Amerika gab es so viele Neuinfektionen an einem Tag wie nie – immer mehr Bundesstaaten nehmen die Öffnung zurück.
Amerikas Präsident meldet sich mit martialischen Aussagen zu Wort und verbreitet zeitweise einen rassistischen Slogan. Zum traurigen Rekord der Corona-Infektionen in seinem Land schweigt Trump hingegen.
Das berichtet die amerikanische Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. Präsident Trump soll auf Hinweise der Geheimdienste nicht reagiert haben.
Demokraten und Republikaner blockieren gegenseitig Reformen zur Eindämmung von Polizeibrutalität.
Die Demokraten wollen mit einem neuen Gesetz die Strafverfolgung von Polizisten bei Gewaltanwendung erleichtern. Donald Trump will sich dagegen sperren. Derweil wurde in Arizona ein weiterer Fall von mutmaßlicher Polizeigewalt bekannt.
Der amerikanische Präsident Trump erwägt, einen Teil der in Deutschland stationierten Truppen noch Polen zu schicken. Dort macht man sich auch Hoffnung auf eine Beteiligung am „nuclear sharing“.
Das letzte Interview vor dem Bekanntwerden der Anklage wegen Kriegsverbrechen gab Kosovos Präsident Hashim Thaçi der F.A.Z. Eine Dokumentation des Gesprächs und der jüngsten Entwicklungen.
In Washington wollen Kosovaren und Serben am Samstag über ihre Streitpunkte verhandeln. Ein Abkommen wäre ein Wunder, sagt Kosovos Präsident Hashim Thaçi im F.A.Z.-Interview – dem letzten, das er vor Bekanntwerden der Anklage gegen ihn gegeben hat.
Eine Mehrheit der zuständigen Richter folgt damit einem Antrag des Justizministeriums. Der Präsident begrüßt die Entscheidung als „toll“. Eine Verhandlung könnte dennoch folgen.
Sechs Republikaner erteilen ihrem Präsidenten eine Nachhilfelektion im Fach Strategie. Trumps Drang, die Beziehungen zu Amerikas Verbündeten zu ruinieren, stößt an Grenzen. Gut so.