Abtreibung zieht immer
Die Republikaner wollen, dass der Oberste Gerichtshof das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche einschränkt. Ihr Kalkül: ein politischer Mobilisierungsschub für die Kongresswahlen 2022.
Die Republikaner wollen, dass der Oberste Gerichtshof das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche einschränkt. Ihr Kalkül: ein politischer Mobilisierungsschub für die Kongresswahlen 2022.
Früher galten die Demokraten als unverbrüchliche Freunde Israels, nicht so sehr die Republikaner. Unter dem Einfluss christlicher Zionisten und linker Antizionisten hat sich das verändert.
Die Demokraten wollen eine Kommission einsetzen, um die Hintergründe des Angriffs auf das Kapitol am 6. Januar zu ermitteln. Die Opposition stemmt sich dagegen, doch nicht alle Republikaner ziehen dabei mit.
Zwei Grenzübergänge wurden nach Medienberichten von militanten Palästinensern beschossen. Nach mehreren Stunden Pause flogen wieder Raketen auf israelische Ortschaften. US-Präsident Biden sprach sich für eine Waffenruhe aus.
Während Donald Trump sich mit der Geheimhaltung seiner Steuererklärungen eine offene Flanke leistete, setzen Joe Biden und Kamala Harris auf Transparenz. Sie verdiente mehr als er.
Die Herdenimmunität war lange in aller Munde. Inzwischen scheint sie unerreichbar. Was bedeutet das?
Die Eskalation im Nahen Osten bringt den amerikanischen Präsidenten in eine heikle Lage. In seiner Partei wird der israelfreundliche Kurs vom linken Flügel zunehmend in Frage gestellt – zur Freude der Republikaner.
Nach der Abwahl der Trump-Kritikerin Liz Cheney aus der Fraktionsführung der US-Republikaner wurde Elise Stefanik zu ihrer Nachfolgerin bestimmt. Sie dankte Donald Trump und bezeichnete ihn als „entscheidenden Teil unseres republikanischen Teams“.
Die prominente Trump-Kritikerin Liz Cheney hat ihre Führungsposition in der Republikaner-Fraktion verloren. Sie werde weiter um die Zukunft der Partei kämpfen, kündigte sie an.
Donald Trump betreibt seit langem die Entmachtung seiner Kritikerin Liz Cheney. Nun steht er kurz vor seinem Ziel, das Repräsentantenhaus stimmt heute ab. Die Republikanerin warnt in einer kämpferischer Rede vor dem „Trump-Personenkult“.
Die vergangenen Tage haben eindrücklich gezeigt: Auch nach der Wahlniederlage hat Donald Trump die Fraktion der Republikaner unter Kontrolle. Sein neuester Coup ist die Beförderung von Elise Stefanik.
Deutschland und Amerika streiten darüber, ob der Patentschutz für Covid-Impfstoffe aufgehoben werden soll. Beide Seiten haben für ihre Haltung auch geopolitische Gründe.
Der amerikanische Präsident will den Staat zum Problemlöser machen. Damit wendet er sich von einer in Amerika jahrzehntelang vorherrschenden Haltung ab, die im Staat eher ein Problem sah.
Eine der wenigen republikanischen Trump-Kritikerinnen soll ihren Posten an der Fraktionsspitze räumen. Der Fall Liz Cheney zeigt, wie fest der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten die Partei weiter im Griff hat.
Donald Trump muss weiterhin ohne Facebook auskommen. Seiner Unterstützung in der Republikanischen Partei tut das keinen Abbruch. Muss Liz Cheny bald den Trumpisten weichen?
Für Ronald Reagan war der Sozialstaat das Problem, für Joe Biden ist er die Lösung. Damit läutet er in den USA eine neue Ära ein. Der erklärte Sozialist Bernie Sanders sieht sich dadurch bestätigt.
Nach Georgia verschärft auch Florida sein Wahlrecht. Die Republikaner sagen, sie wollten Wahlbetrug verhindern. Die Demokraten fühlen sich an die Rassentrennung erinnert.
In Arizona haben die Republikaner eine Neuauszählung von Stimmen der Präsidentenwahl erzwungen. Ausgerechnet die private Firma eines Trump-Anhängers führt die Prüfung durch.
Joe Biden, nur ein Mann des Übergangs? Von wegen: Er möchte als Sechs-Billionen-Dollar-Mann in die Geschichte eingehen. Sein Einsatz ist denkbar hoch – und seine Rechnung muss nicht aufgehen.
Joe Biden kündigt in seiner ersten Rede vor dem Kongress historische Investitionen in Wirtschaft und Sozialsystem an. Das Land sieht er auf einem guten Weg heraus aus der Corona-Krise.
Erste Ergebnisse der Volkszählung in den Vereinigten Staaten zeigen: Das Bevölkerungswachstum in Kalifornien, New York und im Mittleren Westen ist gebremst, während der Süden stark wächst. Das freut die Republikaner.
99 Tage nach seinem Amtsantritt tritt Joe Biden vor den Kongress. Es geht um eine erste Zwischenbilanz und sein ehrgeiziges Programm. Für die Republikaner wird ein Afroamerikaner dem amerikanischen Präsidenten Kontra geben.
Knapp hundert Tage nach Amtsantritt zeigen sich 52 Prozent der Bürger in den Vereinigen Staaten mit Joe Biden zufrieden – deutlich mehr als vor vier Jahren mit Donald Trump. Punkten kann er vor allem mit seiner Corona-Politik.
Anders als sein Vorgänger will Präsident Joe Biden in der Klimadiplomatie die Führung übernehmen. Er hat ehrgeizige Ziele für Amerika – aber bekommt er dafür auch eine Mehrheit?
Die amerikanische Politik bleibt in ihrer Übertreibungsspirale gefangen. Deshalb wird es auch nach dem Mordurteil in Minneapolis nicht zu den Reformen kommen, die das Land so dringend braucht.
In Minneapolis wurde der Polizist Derek Chauvin wegen Mordes an George Floyd verurteilt. Das war möglich, weil die Beweislage so erdrückend ist. In vielen anderen Fällen kommen Polizeibeamte straffrei davon.
Rassismus „ist ein Schandfleck auf der Seele unserer Nation“, sagt Amerikas Präsident Joe Biden nach dem Schuldspruch im Prozess um den Tod von George Floyd. Auch Vizepräsidentin Kamala Harris und der frühere Präsident Obama begrüßen das Urteil.
Joe Biden will in Kürze den Abzug der Soldaten aus Afghanistan verkünden. Der Einsatz dort gilt als gescheitert, die Zukunft ohne amerikanische Truppen ist ungewiss.
Die Aussichten in den Vereinigten Staaten sind rosig wie lange nicht mehr. Doch mit den gigantischen Corona-Paketen, die Biden gerade auf den Weg bringt, ist es noch nicht getan. Die amerikanische Krise geht tiefer.
Der Geheimdienstdirektor und Außenminister unter Donald Trump will bei dem konservativen Sender die Politik erklären. Manche vermuten darin nur einen Zwischenschritt.
Anthony Fauci und andere Fachleute, die früher Donald Trump berieten, gehen an die Öffentlichkeit und berichten vom teils chaotischen Kampf gegen das Coronavirus. Ihnen geht es auch um die eigene Rehabilitation.
Durch einen Trick sollen einmalige Zuweisungen zu Dauerspenden geworden sein. Unterstützern wurde so teilweise das Konto geleert. Mehr als 120 Millionen Dollar mussten erstattet werden.
Zwei Polizisten haben den ehemaligen amerikanischen Präsidenten verklagt. Sie waren bei der Erstürmung des Kapitols „physisch und emotional“ verletzt worden.
Joe Biden steht für ein weltoffenes Land – aber nicht für ein Amerika, dessen Tore offenstehen. Er muss nun Dinge tun, für die es keinen Applaus von links gibt. Die Migrationspolitik wird auch Kamala Harris’ Bewährungsprobe.
Erstmals stellt sich der neue amerikanische Präsident Joe Biden den Fragen der Journalisten. Es geht um Corona, Migration, Waffengewalt – und um seine Zukunft.
Bei seiner ersten formellen Pressekonferenz betont der amerikanische Präsident die Fortschritte seiner Regierung bei den Corona-Impfungen. Aussagen macht Biden auch über den Truppenabzug aus Afghanistan und seine Wiederwahl.