Werden die Republikaner 2024 zusammenstehen?
Ronna McDaniel ist ein viertes Mal zur Bundesgeschäftsführerin der Republikaner gewählt worden. Doch die Partei hat ihre Spaltung noch lange nicht überwunden – und ringt mit der Rolle Donald Trumps.
Ronna McDaniel ist ein viertes Mal zur Bundesgeschäftsführerin der Republikaner gewählt worden. Doch die Partei hat ihre Spaltung noch lange nicht überwunden – und ringt mit der Rolle Donald Trumps.
Im Haus des früheren amerikanischen Vizepräsidenten sei etwa ein Dutzend vertraulicher Dokumente gefunden worden. Damit weitet sich die Affäre um Geheimdokumente in der amerikanischen Politik weiter aus.
Die amerikanische Regierung verteidigt sich in der Affäre um den Fund von vertraulichen Dokumenten.
Jeffrey Zients machte als Geschäftsmann Millionen bevor er in die Politik kam. Im Weißen Haus wird er als hartnäckiger, aber freundlicher Krisenmanager geschätzt.
Die Position des Stabschefs im Weißen Haus ist die Schaltstelle der amerikanischen Regierung. Ron Klain will diesen Posten bald aufgeben. Sein Nachfolger soll der frühere Covid-Beauftragte Jeff Zients werden.
Die Republikaner im amerikanischen Kongress bieten eine ganze Reihe an sehr illustren Figuren auf: Verschwörungstheoretiker, Hochstapler oder auch wiedergeborene Christen. Manche haben wichtige Posten bekommen.
In Washington versammeln sich Abtreibungsgegner aus dem ganzen Land zum „March for Life“. Doch seit dem Ende von „Roe v. Wade“ sind die Interessen zersplittert – und die Bewegung sucht ein neues Zauberwort.
Trump und seine Anwälte hätten eine Klage gegen Hillary Clinton allein für politische Zwecke eingereicht und so die Justiz missbraucht, heißt es in dem Urteil. Nun müssen sie eine Strafe zahlen.
Solomon Peña wollte seine Wahlniederlage im Bundesstaat New Mexiko nicht anerkennen. Ihm wird vorgeworfen, Anschläge auf vier demokratische Politiker in Auftrag gegeben zu haben.
Kevin McCarthy ist nun der zentrale Gegenspieler Joe Bidens in Washington. Die Beinfreiheit des Republikaners ist allerdings gering: Einerseits ist da Donald Trump, andererseits der rechte Fraktionsflügel.
Das Jahr hat im amerikanischen Kongress chaotisch angefangen. Wie stark ist nun die Position Kevin McCarthys? Ein Gespräch mit Donald Wolfensberger, einem der besten Kenner des Innenlebens dieses Parlaments.
In wenigen Tagen erreichen die USA ihre Schuldenobergrenze. Laut US-Finanzministerin Yellen wird die US-Wirtschaft enormen Schaden erleiden, wenn der Kongress nicht handelt. Eine dauerhafte Lösung des Problems ist das jedoch nicht.
Der amerikanische Präsident will im Falle der gefundenen Geheimdokumente mit den Ermittlern kooperieren. Doch das Weiße Haus ist zurückhaltend mit Informationen. Und die Republikaner blasen weiter zum Angriff auf Joe Biden.
Nach mehreren Funden geheimer Dokumente bei Joe Biden hat das Justizministerium einen Sonderermittler ernannt. Damit geht es dem amerikanischen Präsidenten wie Donald Trump. Doch der Fall liegt anders.
Nach einem ersten Fund haben Berater des amerikanischen Präsidenten einen weiteren Standort nach Regierungsunterlagen durchsucht. Dabei wurden sie wohl abermals fündig.
Der Präsident sagt, er sei über den Fund von Verschlusssachen in seinem früheren Büro überrascht. Die Republikaner werfen den Demokraten vor, mit zweierlei Maß zu messen – und beginnen eine Untersuchung.
Für Donald Trump ist es ein politisches Geschenk: In einem Büro, das der heutige Präsident nach seiner Zeit als Obamas Vizepräsident nutzte, wurden Verschlusssachen sichergestellt.
Nach zwei Jahren im Amt besucht Joe Biden zum ersten Mal die Grenze zu Mexiko. Die Migrationspolitik wird zunehmend zum Problem für den amerikanischen Präsidenten.
Bei Joe Bidens erstem Besuch an der Grenze zu Mexiko attackiert der republikanische Gouverneur Greg Abbott aus Texas den Präsidenten scharf. Er sei für das Chaos verantwortlich und müsse handeln. Sonst sei der Besuch „nur Show“.
Fünfzehn Wahlgänge hat der Republikaner Kevin McCarthy gebraucht. Jetzt ist er Sprecher des Repräsentantenhauses. Der politische Preis dafür ist hoch.
Der neue Sprecher des Repräsentantenhaus ist viel schwächer als seine Vorgängerin Pelosi. Hätte er das verhindern können? Vielleicht, wenn er sich nicht vor Jahren dem Opportunismus verschrieben hätte.
Nach fünfzehn Wahlgängen ist es Kevin McCarthy gelungen, genug Kritiker aus seiner Fraktion umzustimmen. 216 Stimmen und sechs Enthaltungen machten den Republikaner Freitagnacht zum Sprecher des Repräsentantenhauses.
Mit seinem Migrationspaket empört Joe Biden auch das eigene Lager. Denn letztlich verschafft Amerikas Präsident der Mauer-Politik von Donald Trump nur einen freundlichen Anstrich.
Australien setzt auf nuklear betriebene U-Boote aus den Vereinigten Staaten. Ein Demokrat und ein Republikaner äußern nun in einem Brief an Präsident Biden aber Einwände.
Vor seiner ersten Reise an die Grenze zu Mexiko stellt Amerikas Präsident einen Plan vor. Wer auf dem Landweg unerlaubt einreist, soll konsequent abgeschoben werden. Für vier Länder gilt eine Sonderregel.
Donald Trump ist der Fixstern der meisten Republikaner. Trotzdem hat die Partei keinen Anführer und keine Richtung. Denn Trumpist zu sein, das kann vieles heißen.
Auch nach elf Wahlgängen kann Kevin McCarthy für keine Mehrheit sorgen. Das US-Repräsentantenhaus verschiebt die Wahl auf Freitag.
Zwanzig Abgeordnete des „America First“-Flügels der Republikaner verhindern die Wahl Kevin McCarthys zum Sprecher des Repräsentantenhauses. Das sind einige seiner lautesten und prominentesten Kritiker.
Sechs Mal haben die Republikaner ihrem Fraktionsführer Kevin McCarthy nun die Gefolgschaft bei der Wahl zum Sprecher des Repräsentantenhauses verweigert. Und eine Einigung in dem historischen Debakel ist nicht in Sicht.
Seine Anhänger hatten McCarthy die Stimme verweigert. Nun ruft der frühere US-Präsident Trump sie auf, McCarthy zum „Speaker“ zu wählen.
Dreimal ist Kevin McCarthy krachend mit dem Versuch gescheitert, sich zum Sprecher des Repräsentantenhauses wählen zu lassen. Die Revolte des rechten Flügels legt offen, wie tief die Gräben in der republikanischen Partei sind.
Konservative Frauen wurden in den Vereinigten Staaten lange unterschätzt. Das Buch „Guns n' Rosé“ stellt eine Bewegung vor, die die USA auf Jahrzehnte beeinflussen könnte - und räumt mit gängigen Klischees auf.
Immer mehr Republikaner des rechten Parteiflügels wollen den Fraktionsführer Kevin McCarthy nicht als neuen Sprecher unterstützen. Dabei laviert er seit jeher zwischen Trumpisten und Moderaten.
Jahrelang hatte der frühere Präsident versucht, seine Steuerunterlagen geheim zu halten. Nun wurden sie vom Kongressausschuss veröffentlicht – und werfen zahlreiche Fragen auf.
Der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses hat Donald Trumps Steuerunterlagen der Jahre 2015 bis 2020 veröffentlicht. Sie geben Hinweise darauf, dass Trump private Ausgaben fälschlicherweise als Geschäftsausgaben deklarierte.
Im Oktober beschloss der Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das Kapitol den Ex-Präsidenten vorzuladen. Daraus wird nun nichts. Donald Trump wertet das als Erfolg für sich.