Trump will in Betrugsprozess doch nicht aussagen
Überraschend verkündet Trump seinen Verzicht auf eine weitere Aussage im Betrugsprozess in New York. Eigentlich sollte er dort heute als Zeuge der Verteidigung auftreten.
Überraschend verkündet Trump seinen Verzicht auf eine weitere Aussage im Betrugsprozess in New York. Eigentlich sollte er dort heute als Zeuge der Verteidigung auftreten.
Die Präsidentinnen dreier Elite-Unis in den USA waren durch ihre Äußerungen zum Thema Antisemitismus an Hochschulen enorm unter Druck geraten. Jetzt gibt eine von ihnen ihr Amt ab.
Inmitten des Bangens um weitere Hilfszahlungen einigen sich die USA und die Ukraine auf eine engere Zusammenarbeit im Rüstungssektor. Bulgariens Parlament setzt sich mit Waffenlieferungen über den russlandfreundlichen Präsidenten hinweg. Der Überblick.
Seit Jahren nutzen republikanische Hardliner private Eskapaden von Hunter Biden für politische Angriffe auf seinen Vater. Der 53-Jährige klagt, man versuche, ihn „auf niederträchtigste Art umzubringen“.
Wegen illegalen Waffenbesitzes muss Hunter Biden sich bereits verantworten. Nun geht die US-Justiz auch in einem zweiten Fall gegen ihn vor. Die Republikaner dürften das im Wahlkampf gegen Joe Biden ausschlachten.
In der vierten Debatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber muss die frühere UN-Botschafterin die meisten Angriffe abwehren. Einer ihrer Konkurrenten wird – wie immer – persönlich.
In der vierten TV-Debatte der republikanischen Präsidentschaftskandidaten steht die frühere UN-Botschafterin Nikki Haley unter Dauerfeuer. In einigen Umfragen liegt sie inzwischen auf Platz zwei – hinter Donald Trump.
Im US-Senat haben sämtliche Republikaner gegen die Auszahlung weiterer Milliardenhilfen gestimmt. Die Demokraten sprechen von einem „ernsten Moment, der bleibende Folgen für das 21. Jahrhundert haben wird“.
Der einstige Sprecher des US-Repräsentantenhauses Kevin McCarthy tritt als Abgeordneter zurück. Er wolle Amerika künftig „auf andere Weise dienen“.
Donald Trump will im Falle eines Wahlsiegs „für einen Tag“ zum Diktator werden. Das sagte der amerikanische Expräsident im Fernsehen. Dann werde er zwei seiner wichtigsten Anliegen in die Tat umsetzen.
In letzter Minute sagt der ukrainische Präsident eine Videoansprache vor dem amerikanischen Senat ab. In Washington ist der Streit über eine Fortsetzung der Ukrainehilfen festgefahren.
Der US-Präsident sieht es im Wahlkampf als seine Hauptaufgabe, eine zweite Trump-Präsidentschaft zu verhindern: „Wenn Trump nicht antreten würde, bin ich mir nicht sicher, ob ich antreten würde.“
Eine der Ursachen für den politischen Zustand der Vereinigten Staaten soll der Aufstieg des Kabelfernsehens gewesen sein.
Amerika könnte Europa den nuklearen Schutzschirm entziehen. Dann müssten die Europäer sich selbst verteidigen. Das wird schwierig.
Zwei Gerichte schmetterten Versuche Trumps ab, sich durch seine Immunität als Präsident aus der Affäre zu ziehen. Dass er vier Jahre lang Präsident gewesen sei, enthebe ihn keinesfalls lebenslang einer strafrechtlichen Verantwortung, beschied eine Richterin.
Die Republikanerin Liz Cheney will in ihrem neuen Buch beweisen, dass Donald Trump wusste, die Wahl 2020 verloren zu haben. Die Information ist vor allem für Sonderermittler Jack Smith von Interesse.
Von den Nationalsozialisten als Jude verfolgt emigrierte Henry Kissinger mit seiner Familie aus dem fränkischen Fürth in die Vereinigten Staaten. Dort stieg er zum einflussreichen Außenpolitiker auf. Sein Leben in Bildern.
Donald Trump sei bereit, „unsere Verfassung außer Kraft zu setzen“, warnt die ehemalige Kongressabgeordnete Liz Cheney. In ihrem Buch rechnet sie auch mit anderen Parteifreunden ab.
Im Kongress in Washington unternehmen die Demokraten einen neuen Versuch, Hilfsgelder für Kiew auf den Weg zu bringen. Doch als Preis dafür verlangen die Republikaner eine Verschärfung des Asylrechts.
Die frühere First Lady der USA, Rosalynn Carter, ist gestorben. Im Mai war bekannt geworden, dass sie an Demenz erkrankt war.
Donald Trump darf an den Präsidentenvorwahlen im Bundesstaat Colorado teilnehmen. Das entschied die zuständige Richterin. Die Kläger hatten argumentiert, der frühere Präsident habe bei der Kapitol-Erstürmung gegen seinen Amtseid verstoßen.
Kritik an seiner Israel-Politik, Nachkriegsszenarien für Gaza, Militärhilfe für Kiew – Biden geht mit großen Sorgen in die Thanksgiving-Pause.
Der amerikanische Präsident stehe zu einseitig zu Israel, sagen amerikanische Muslime. Deshalb werde 2024 „das Jahr der Bestrafung“. Sie drohen mit Stimmenthaltung bei der Präsidentschaftswahl.
Der befürchtete Stillstand der Regierungsgeschäfte in den USA bleibt aus: Nach dem Repräsentantenhaus hat nun auch der Senat einem Nothaushalt zugestimmt.
Um den Austausch zwischen Washington und Peking war es zuletzt nicht besonders gut bestellt. Sorgen bereitete den Amerikanern vor allem der mangelnde Draht zum chinesischen Militär. Nun kamen Biden und Xi zu Gesprächen zusammen.
Die Einigung des Repräsentantenhauses auf einen Übergangshaushalt enthält eine bittere Botschaft für die Verbündeten: Auch ohne Trumps Rückkehr ins Weiße Haus ist Amerikas Beistand nicht mehr sicher.
Nach einem Jahr treffen sich Chinas Staatschef und Amerikas Präsident wieder. Die Beziehungen zwischen Peking und Washington sind angespannt. Es ist schon ein Erfolg, dass die beiden überhaupt miteinander reden.
Der drohende Stillstand der US-Bundesverwaltung scheint kurz vor dem Thanksgiving-Fest abgewendet. Das Repräsentantenhaus hat einem Haushaltsentwurf zugestimmt. Als nächstes muss der Senat votieren.
In den Vereinigten Staaten ist die Zahl der antisemitischen Vorfälle um 400 Prozent gestiegen. Demonstranten stellen das Existenzrecht Israels infrage. Unter ihnen sind auch „Black Lives Matter“-Aktivisten.
Außer Donald Trump sind jetzt nur noch vier Republikaner ernsthaft im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur. Senator Tim Scott sieht keine Chancen mehr für sich.
Der demokratische Senator kündigte seinen Rückzug aus dem US-Kongress an. Für die Demokraten könnte das im Wahljahr zum Problem werden.
In der dritten Fernsehdebatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber kochen die Gefühle hoch. Nur bei zwei Themen sind die fünf Kandidaten sich einig. Der Favorit fehlt abermals.
Die Republikaner verfolgen weiter ihren Plan, ein Impeachmentverfahren gegen Präsident Joe Biden anzustrengen. Dafür laden sie nun dessen Sohn Hunter und Bruder James vor den Kontrollausschuss.
Während die Präsidentschaftsbewerber der US-Republikaner ihre dritte Fernsehdebatte bestreiten, macht Donald Trump Wahlkampf in Florida.
In der dritten Fernsehdebatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber kochen die Gefühle hoch. Nur bei zwei Themen sind sich die fünf Kandidaten einig. Und der Favorit fehlt wieder.
Auch ohne Donald Trump, der die Debatte ignorierte, zogen einige republikanische Präsidentschaftsbewerber kräftig vom Leder. Bei der Unterstützung Israels waren sie sich einig, bei der Ukraine nicht. Einer bezeichnete Präsident Selenskyj als „Nazi“.